Tag: niedrigwasser
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Zahl offener Stellen rückläufig
Deutschland sagt weitere 250 Millionen Euro für Energieversorgung in Ukraine zu
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RKI: Mittlerweile 16.300 Hitzetote in diesem Sommer
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Spritpreise: Super E10 erreicht Höchststand
UN-Behörde mahnt besseren Schutz von Passagiermaschinen an
Uber und Wayve starten in London mit Robotaxi-Fahrten

Ein Fahrzeug des britischen Anbieters Wayve Technologies Ltd am 8. Juni 2026 am Rande der London Tech Week in London. In der Stadt starten drei Gruppen autonomer Fahrzeuge Testfahrten: der weltweit führende Roboter-Taxi-Anbieter Waymo (Google), Wayve in Zusammenarbeit mit Uber sowie das chinesische Unternehmen Apollo Go (Baidu).
Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
Panzerbauer KNDS: „Ganz Deutschland wird ausgespäht“
Berliner Landeswahlleiter warnt vor Delegitimierung von Wahlen
Auf Wahlplakaten am 19. August 2026 in Berlin: Porträts von Stefan Evers (l) von der Christlich-Demokratischen Union (CDU), Bettina Jarasch und Werner Graf (m) von den Grünen sowie Wolfgang Kubicki (r) von der FDP. In Berlin finden am 20. September 2026 Wahlen statt.
Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
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„Das Niedrigwasser im Rhein und die Hitzewelle bremsen die Erholung der Wirtschaft nur vorübergehend“, sagt BVR-Chefvolkswirt Andreas Bley.
Niedrigwasser sorgt für Wachstumspause
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Niedrigwasser setzt Chemieindustrie unter Druck
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Hurrikan nähert sich Hawaii
Rumänische Regierung meldet abgeschossene Drohne im eigenen Luftraum
Grimm fürchtet „Enteignungsfantasien“
Erdbeben vor der Küste von Indonesien: Mindestens 51 Tote
Hurrikan „Lala“ vor Hawaii: Zehntausende ohne Strom
Menschen in Hürtgenwald können in ihre Häuser zurück
In Kürze:
Niedrigwasser setzt konventionelle Kraftwerke unter Druck

Blick auf den Kaltwasserzulaufkanal des Kernkraftwerks Paks von der Donau aus am 31. Juli 2026 in Paks, Ungarn.
Foto: Janos Kummer/Getty Images
Solarstrom stabilisiert – Preise schwanken
Negative Strompreise vor allem in den Mittagsstunden – Kostenexplosion am Abend

In Deutschland werden immer mehr Solaranlagen gebaut. (Archivbild)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Niedrigwasser als Stresstest für die Energieversorgung
In Kürze:
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In Deutschland werden immer mehr Solaranlagen gebaut. (Archivbild)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Niedrigwasser als Stresstest für die Energieversorgung
Herr Collée, wie ist die aktuelle Situation auf dem Rhein?
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Es gibt Nachrichten, die besagen, dass, wenn sich die Situation weiter verschärft, der Rhein möglicherweise zweigeteilt wird, sodass auf beiden Hälften des Rheins Schifffahrt möglich ist, weil das Wasser dort noch tief genug ist, aber auf dem Mittelstück nicht. Sehen Sie auch dieses Problem?
Also gibt es schon jetzt massive Einschränkungen für die Industrie aufgrund des Niedrigwassers?
Ist die jetzige Krise hausgemacht oder waren solche Probleme mit Niedrigwasser nicht vorhersehbar?
Wie erklären Sie sich, dass die Politik den Rheinausbau nicht gegen die Widerstände durchsetzen konnte?
Was ist Ihrer Meinung nach jetzt dringend zu tun, um die aktuelle Krise zu meistern?
Das Problem ist also nicht der Mensch, der sich die Natur an seine Bedürfnisse anpasst, sondern wie er es tut?
Aber Schleusen kosten auch Zeit zu durchfahren. Ist das nicht ein Nachteil?
Im Vorfeld des Interviews sagten Sie, dass das Niedrigwasser auch etwas Gutes hat. Was meinten Sie damit?
Vielen Dank für das Gespräch!
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65 Jahre Mauerbau
Problematik mit Niedrigwasser
Wagenknecht lehnt Höcke-Angebot ab
Pleitewelle und Konjunktur
Waldbrände in Deutschland
Binnenschifffahrt nicht ersetzbar
Arbeiten am Rhein notwendig
Es geht nicht nur um die Schifffahrt
Ausbau der Wasserwege hätte schon 1992 erfolgen sollen
Bilger kommentierte dies mit den Worten:
„Jeder Zentimeter mehr Fahrrinnentiefe bedeutet am Ende mehr Ladung im Schiff, mehr Ladung auf dem Schiff bedeutet weniger zusätzliche Lkws auf unseren Straßen und es bedeutet vor allem sichere Lieferketten für unsere Wirtschaft.“
„Wir müssen unsere Wasserstraßen resilient für Niedrigwasser und andere Extremwetterereignisse machen. Das ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf.“
Weiterer Einbruch des Wirtschaftswachstums

Das Binnenschiff „Vorwärts“ fährt auf dem Elbe-Havel-Kanal in Sachsen-Anhalt.
Foto: Jens Wolf/dpa
Schiff bei Weitem am günstigsten

Im Jahr 2023 konnten die Schiffe über den Rhein bei Bacharach noch fahren. Nun sollen die Fahrrinnen vertieft werden, damit Binnenschiffe auch bei niedrigem Pegelstand passieren können.
Foto: Boris Roessler/dpa
Lösung: Flachgangschiffe
Wasserschlucker: Chemieindustrie und Braunkohleabbau

Der Tagebau Hambach soll ab 2030 geflutet werden.
Foto: über dts Nachrichtenagentur
„Durch die Anlagen des BASF-Werks in Ludwigshafen fließen pro Jahr zum Beispiel 20 Millionen Kubikmeter Grundwasser sowie rund 1,2 Milliarden Kubikmeter Wasser aus dem Rhein.“
Greift die Wasserstrategie von 2023 zu kurz?
„Das muss die Regierung durch eine zeitnahe Überarbeitung der Wasserstrategie klarstellen. Und damit die Industrie sparsamer mit Wasser umgeht, müssen bestehende Verträge geprüft werden.“
Niedersachsen wählt am 26. September 2027
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Rhein-Pegel auf Rekordtief
DNA-Spur auf Sprengstoffdrohne
30-Jähriger in Berlin erschossen
Beschlagnahmung von Vermögen
Bund holt Kasernen zurück
In Kürze:
- Rekordpegel: Der Rhein erreicht historische Tiefstände und gibt alte Wracks frei.
- Schifffahrt: Geringe Wasserstände erschweren den Gütertransport und erhöhen die Transportkosten.
- Hitze: Westeuropa erlebt den heißesten Juni und Juli seit Beginn der Aufzeichnungen.
Zwei Wracks mit zwei düsteren Geschichten

Luftaufnahme eines ehemaligen Aalfischerbootes, das bei Neuss im trockenen Schlamm am Ufer des Rheins liegt. Die Aufnahme entstand am 30. Juli 2026, als der Rhein nach außergewöhnlich heißem Wetter einen historischen Tiefstand erreichte.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Niedrigwasser wird zum Problem für die Schifffahrt

Niedrigwasser am Rhein bei Tolkamer in den Niederlanden am 5. August 2026.
Foto: Hesham Elsherif/Getty Images
Handel fordert mehr Lang-Lkw
Westeuropa erlebt heißesten Juni und Juli seit Messbeginn

Bad Ischl, Österreich – 2. August 2026: Boote liegen im stark zurückgegangenen Wasser des Nussensees. Hitze und ausbleibender Regen lassen die Wasserstände in der Region deutlich sinken.
Foto: Christian Bruna/Getty Images
In Kürze:
- Vier Bundesländer lockern: Rheinland-Pfalz, NRW, Saarland und Niedersachsen erlauben zusätzliche Lkw-Transporte.
- Straße statt Wasser: Wegen des Niedrigwassers werden Transporte von Binnenschiffen auf Straße und Schiene verlagert.
- Kritik an Folgen: Die Logistikbranche begrüßt die Ausnahmen, Gewerkschaften und Linke warnen vor mehr Verkehr und Belastungen.

Niedrigwasser am Rhein bei Tolkamer in den Niederlanden am 5. August 2026.
Foto: Hesham Elsherif/Getty Images
Länder setzen Lockerung des Lkw-Fahrverbots um
Gewerkschaft warnt vor Belastung der Fahrer

Niedrigwasser am Rhein bei Tolkamer in den Niederlanden am 5. August 2026. Schiffe liegen auf freigelegten Sandbänken.
Foto: Hesham Elsherif/Getty Images
Kein Novum: Lockerungen gab es schon während Corona
In Kürze:
- Der DAX hat erstmals die Marke von 26.000 Punkten überschritten, trotz einer weiterhin schwachen deutschen Konjunktur.
- Starke Unternehmenszahlen, Exportzuwächse und Hoffnungen auf geopolitische Entspannung stützen die Kurse.
- Steigende Zinsen, Niedrigwasser, geopolitische Unsicherheit und die schwache Industrie beeinflussen die Entwicklung des DAX.
DAX-Rekord bei steigenden Zinsen und Inflation
Die Entwicklung von Börse und Realwirtschaft
Das ifo Institut, dessen Geschäftsklimaindex als Frühwarnsystem für die deutsche Konjunktur gilt, meldete für Juli einen Anstieg auf 86,6 Punkte nach 85,6 im Juni. Das war der dritte Zuwachs in Folge seit dem Tiefpunkt von 84,5 im April. Bei Betrachtung der wirtschaftlichen Teilbereiche zeigt sich ein unterschiedliches Bild: Der gesamte Anstieg speiste sich aus verbesserten Erwartungen der befragten Unternehmen, während die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage im Vergleich zum Vormonat sogar leicht nachgab. Optimismus über die Zukunft bei gleichzeitig schwächerer Einschätzung der Gegenwart ist ein Muster, das sich in der deutschen Konjunkturgeschichte wiederholt und sowohl vor tatsächlichen Trendwenden als auch vor Rückschlägen auftrat.
Exportrekord im Schatten der Straße von Hormus
Eine wichtige Zahl dieser Woche stammt aus der Außenhandelsstatistik: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 139,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert, 0,9 Prozent mehr als im Mai und 6,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das ist der höchste je in einem Monat gemessene Wert seit Beginn der saisonbereinigten Erhebung und liegt über dem bisherigen Rekord vom September 2022. Für das erste Halbjahr 2026 meldet die Behörde insgesamt ein Exportwachstum von 3,7 Prozent auf 816,6 Milliarden Euro, bei einem gleichzeitig überproportionalen Importzuwachs von 4,4 Prozent auf 711,6 Milliarden Euro. Der Außenhandelsüberschuss schrumpfte dadurch im Juni auf 15,4 Milliarden Euro, nach 19,3 Milliarden Euro im Mai.
Der Rekord steht im Zusammenhang mit der Entwicklung des internationalen Handels. Der Schiffsverkehr durch die für den globalen Öltransport zentrale Straße von Hormus war infolge des Kriegs zwischen den USA und dem Iran zeitweise nahezu zum Erliegen gekommen. Der ING-Analyst Carsten Brzeski formulierte im Juli die Vermutung, einige deutsche Branchen und Unternehmen hätten „vom Krieg im Nahen Osten profitiert“, weil asiatische Wettbewerber von der Sperrung stärker betroffen gewesen seien als europäische Exporteure. Diese Einschätzung stammt von einem einzelnen Marktbeobachter und ist keine amtlich bestätigte Analyse. Hinzu kommt, dass die Zahlen nominal ausgewiesen werden und damit die im Juni erneut gestiegenen Importpreise für Energie und Vorleistungsgüter nicht herausrechnen; ein Teil des Anstiegs könnte daher auf höhere Preise und nicht auf größere Liefermengen zurückzuführen sein.
Zwischen Börsenrekord und Niedrigwasser
DAX-Rekord und Konjunktur
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