Tag: Drohnen
In Kürze:
- Oberbefehlshaber Syrskyj entlassen – Drapatyj wird Nachfolger
- Seit dem 15. Juli Proteste in mehreren ukrainischen Städten gegen Selenskyj
- Verteidigungsminister Fedorov entlassen – neue Position für ihn geplant
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag, dem 21. Juli, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, den Vier-Sterne-General Oleksandr Syrskyj, entlassen. Dies berichteten zahlreiche ukrainische Medien am selben Tag. Ersetzt wird er durch Generalmajor Mykhailo Drapatyj, wie die „Kyiv Post“ meldete. Damit besetzt Selenskyj den Posten seit Kriegsbeginn im Februar 2022 zum zweiten Mal neu.

Oberbefehlshaber Syrskyj unterstreicht Bedeutung von Drohnen-Einheiten. (Archivbild)
Foto: Ukrainisches Präsidentialamt/Zuma Press/dpa.
„Welle der Empörung“

Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow spricht während einer Pressekonferenz nach dem virtuellen Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe am 15. April 2026 in Berlin. Die Ukraine-Kontaktgruppe bringt verschiedene Staaten zusammen, um ihre militärische Unterstützung für die Ukraine zu koordinieren.
Foto: Maja Hitij/Getty Images
Machtpoker in der Militärspitze

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (3. v. l.) mit seinem Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), der als Kopf hinter dem Vorstoß auf russisches Gebiet gilt. (Archivbild)
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Mangelt es Selenskyj an Führungsstärke?

Drapatyj gilt als einer der beliebtesten Heerführer in der Ukraine.
Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
Drapatyj steht für moderne Kriegsführung
Entlassung Fedorovs „ein Fehler“

Schwere Schäden nach russischen Raketenangriffen.
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Stärke der ukrainischen Zivilgesellschaft
In Kürze:
- Vulkanische Gase verändern sich vor einem Ausbruch.
- Messungen aus der Ferne sind sicherer als im Vulkanfeld.
- Ein Flugroboter der TU München arbeitet mit einem Laserstrahl zusammen.
- Die Drohne der Uni Mainz fliegt direkt in die Vulkanfahne hinein.
Ohne Gefahr für Menschen
Wie funktionieren die Messungen?
Drohne der Uni Mainz fliegt direkt in die Vulkanfahne hinein
Panzer ohne Personal: Firmen bewerben autonome Systeme
NATO sieht Technologie positiv
Ministerium: Mehr als 500 ukrainische Drohnen zerstört
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Musk-Anwalt prüft weiter
G7 reduziert Rohstoffabhängigkeit
AfD-Beobachtung in Bayern
Gentechnik in der EU
Anschlagsplan im Weißen Haus vereitelt
Arbeitskräfte gesucht
Radfahrzeug-Werk und Schweiß-Werk
Sind Panzer bei Drohnen überflüssig?
KI soll Daten verknüpfen
Zentrale Plattform geplant
In Kürze:
- Im ersten Quartal wurden mehr als doppelt so viele Drohnenvorfälle im gesperrten Luftraum gemeldet wie ein Jahr zuvor.
- Drohnensichtungen führen regelmäßig zu Sperrungen von Flughäfen, Flugausfällen und hohen Zusatzkosten für Airlines.
- Sicherheitsbehörden gehen überwiegend von unerlaubten Flügen privater Drohnenpiloten aus.
- Belastbare Hinweise auf eine Beteiligung ausländischer Nachrichtendienste oder staatlicher Akteure liegen bislang nicht vor.
Drohnen meist von Hobbypiloten gesteuert – es drohen Bußgelder oder Strafanzeigen
Kein russischer Bezug erhärtet – aber Trittbrettfahrer denkbar
Branche hat wenig eigene Handhabe gegen Drohnen
In Kürze:
- Drohnenangriffe treffen St. Petersburg und Umgebung erneut
- Flugverkehr und Infrastruktur zeitweise gestört
- Russland meldet Schäden, sieht aber keine strategische Gefahr

Bei der Plenarsitzung am Nachmittag hält Putin traditionell eine Rede zur Weltpolitik und der wirtschaftlichen Lage Russlands und beantwortet Fragen.
Foto: Dmitri Lovetsky/AP/dpa
Brände und Schäden in mehreren Teilen Russlands
Putin räumt wirtschaftliche Schäden ein – Gespräche abgelehnt
In Kürze:
- AUKUS entwickelt Unterwasserdrohnen bis 2027
- Milliardeninvestitionen in australische Marineinfrastruktur
- Ausbau der militärischen Abschreckung im Indopazifik
Milliarden für den Ausbau der Australischen Navy
Vize-Premier Marles: „Bedeutsamer Moment“
Neue Werft für U-Boote geplant
Umsatz hat sich seit 2022 verdoppelt
Über 500 Drohnen abgefangen – davon 120 bei Moskau
Auch Drohnenangriffe auf Krim gemeldet
Neue Anti-Drohnen-Waffe
Mit teuren Kanonen auf billige Spatzen schießen
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Beschäftigungsgarantie für PCK-Raffinerie
Pistorius in Kiew
AfD-Bürgermeister in Brandenburg
Klimamodell revidiert
„Völlig inakzeptabel“
In Kürze:
- Die USA lehnen die Antwort des Iran auf den US-Friedensvorschlag entschieden ab; Teheran will vor allem über die Beendigung der Kampfhandlungen verhandeln, nicht über das Atomprogramm.
- Der Iran knüpft eine Einigung zudem an ein Ende der Kämpfe sowie an die Aufhebung der US-Seeblockade.
- Bei einem dauerhaften Friedensschluss und der Aufhebung der Blockade würde der Iran die Straße von Hormus wieder vollständig öffnen.
Teheran fordert Kontrolle über die Straße von Hormus
Trump wirft Iran jahrzehntelange Provokationen vor
Erster LNG-Tanker aus Katar passiert Straße von Hormus
Großbritannien schickt Zerstörer
Drohnen über Kuwait entdeckt
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1.000 Euro Prämie gekippt
Rekord-Unzufriedenheit bei Merz
Geiselnahme in Bankfiliale
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Gedenkenfeier in Moskau















































