Tag: Verteidigungsausgaben
Putins Warnung an den Westen
Deutsche Sorge vor russischem Angriff bis 2029
Keine Ressourcen für einen weiteren Krieg

Fahnenträger der Bundeswehr führen am 22. Mai 2025 auf dem Domplatz in Vilnius, Litauen, die Appellzeremonie der 45. Panzerbrigade an. Bundeskanzler Friedrich Merz besucht Litauen anlässlich der offiziellen Aufstellung der ersten ständigen deutschen Militäreinheit im Ausland seit dem Zweiten Weltkrieg, die die Ostflanke der NATO gegenüber Russland stärken soll. Die „Litauen-Brigade“ besteht aus rund 4.800 Soldaten und 200 zivilen Bundeswehrmitarbeitern.
Foto: Petras Malukas/AFP via Getty Images
„Eingebildete Bedrohung“?
Fünf Szenarien
Estland: „Kein Grund zur Panik“
In Kürze:
- Ursula von der Leyen stellt die Unabhängigkeit Europas ins Zentrum ihrer Rede zur Lage der EU.
- EU will Energie, Wirtschaft und KI stärken und Abhängigkeiten von Drittstaaten verringern.
- Neue Sicherheitsarchitektur mit Europäischem Sicherheitsrat und Mechanismus gegen hybride Angriffe geplant.
Von der Leyen sieht EU-Wirtschaft resilient gegen Irankrieg
Energiepreise mit Industriemacht-Ambitionen nicht vereinbar
Sorge vor Handelsdefizit gegenüber China
Klimaschutz und Folgenbewältigung als weiterer Schwerpunkt
Plan für Hitzevorsorge und europäische Wasserinitiative
KI soll „Ärzte unterstützen, aber nicht ersetzen“
Kanada soll assoziiertes EU-Mitglied werden
Von der Leyen kündigt Europäischen Sicherheitsrat an
Finanzielle Ausnahmen für anderes genutzt als beabsichtigt
„Stattdessen wurde der freigewordene Ausgabenspielraum im Kernhaushalt für andere Zwecke genutzt.“
Finanzamt: Ifo verwendet andere Maßstäbe
In Kürze:
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil verteidigt den Haushaltsentwurf 2027 mit geplanten Investitionen von mehr als 120 Milliarden Euro.
- Die Opposition kritisiert vor allem die hohe Neuverschuldung, steigende Zinslasten und aus ihrer Sicht unzureichende Entlastungen für Bürger.
- Während die Koalition auf bessere Wachstumsprognosen und Investitionen setzt, streiten Union, Grüne, AfD und Linke über Schulden, Sozialstaat und Klimaschutz.
Klingbeil: Investieren, reformieren, sozialen Zusammenhalt sichern
AfD: Kritik an Schulden, Steuern und Ausgaben
CDU/CSU: Investitionshaushalt trotz Sparzwang
Grüne: Haushalt schafft Verunsicherung
SPD: Sachsen-Anhalt als Warnsignal
Linke: Rekordschulden und Belastung der Mitte
Während Arbeitseinkommen durchschnittlich mit rund 40 Prozent belastet würden, lägen die Steuern auf Kapitalerträge bei 25 Prozent. Zugleich würden große Vermögen durch Erbschaften geschont. Bartsch forderte daher eine stärkere Belastung großer Vermögen und Entlastungen für die arbeitende Bevölkerung.
In Kürze:
- Bundeskabinett beschließt Haushaltsentwurf 2027 mit 555,4 Milliarden Euro Ausgaben und 118,7 Milliarden Euro Neuverschuldung.
- Bundesregierung verweist auf Investitionen, Verteidigungsausgaben und geplante Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung.
- Wirtschafts- und Umweltverbände kritisieren steigende Schulden, Umschichtungen und fehlende strukturelle Sparmaßnahmen.
Klingbeil: Haushaltsentwurf als Ausdruck von Krisenresilienz
Sparmaßnahmen und Stellenabbau sollen Haushalt entlasten
Wirtschaftsverbände warnen vor wachsender Schuldenlast
Familienunternehmer bemängeln steigende Zinsbelastung
CDU/CSU-Fraktionsvize: Haushaltsentwurf „großer Wurf“
In Kürze:
- US-Europa-Spannung: Diskussion über mögliche Reduzierung amerikanischer Sicherheitszusagen in der NATO
- Verteidigungsausgaben: Streit um das 5-Prozent-Ziel und europäische Finanzierungslücken
- Geopolitische Konflikte: Ukraine, Iran und Abschreckung Russlands im Fokus
Kernpunkt des Treffens: Signal an Putin
Was passiert mit den 5 Prozent?
Ukraine und Iran
Trump: „Sie wollen nicht bezahlen“
Weiteres „Spaltungspotenzial“
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Sprechchöre nach Rückführungsvotum
US-Iran-Abkommen
Linke will Gehalt deckeln
Angriff auf Moskau
USA überprüfen NATO-Partner
In Kürze:
- Sechsmonatige Überprüfung der US-Streitkräfte in Europa
- Druck auf NATO-Staaten wegen Verteidigungsausgaben steigt
- USA fordern stärkere europäische Verteidigungsverantwortung

Atomwaffenübung der NATO. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Druck auf NATO-Verbündete und Lastenteilung
Konsequenzen bei fehlender Zielerfüllung
„Zu lange war die NATO ein Papiertiger und eine Einbahnstraße. Damit ist Schluss“,
Verteidigungsausgaben und Budgetpläne
US-Beiträge bereits gekürzt
Nukleare Abschreckung bleibt bestehen
Trotz der Änderungen in der Einsatzplanung erklärten NATO-Beamte, dass die nukleare Abschreckung des Bündnisses weiterhin intakt bleibe.
In einer Erklärung nach einer Sitzung der NATO-Atomplanungsgruppe bekräftigten die Verbündeten, dass sie eine „sichere, geschützte, wirksame und glaubwürdige nukleare Haltung“ aufrechterhielten, um Frieden zu bewahren, Zwang zu verhindern und Aggression abzuschrecken.
Sie bezeichneten die strategischen Nuklearstreitkräfte des Bündnisses als die „oberste Garantie der Sicherheit der Verbündeten“, die die Abschreckungsarchitektur der NATO untermauern.
In Kürze:
- Giorgia Meloni fordert eine Ausweitung der Nationalen Ausweichklausel auf Energiehilfen.
- Italien könnte dadurch Entlastungspakete von mehr als 30 Milliarden Euro finanzieren.
- Rom droht indirekt mit einem Nein zum EU-Rüstungsprogramm SAFE.
- Hintergrund sind steigende Energiepreise infolge der Spannungen um den Iran und die Straße von Hormus.
Meloni fordert Lockerung der EU-Fiskalregeln für Energie
Energiekrise und Forderung nach Ausweitung der EU-Fiskalregeln
Meloni: „Höhere Militärausgaben der Bevölkerung nicht mehr zu erklären“
EU zeigt bisher kein Entgegenkommen




































