Tag: Volkswagen
Neue Modelle mit chinesischen Partnern entwickeln
Zukunft für Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm unklar
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BSW-Austritte in Thüringen
Stromnetz-Sabotage
VW will weitere 50.000 Stellen abbauen
Wahlausschluss von AfD-Kandidaten
Live-Sendung zur Langtagswahl in Sachsen-Anhalt
Einigkeit über den Handlungsbedarf
50.000 Stellen eröffnen den nächsten Konflikt
Vier Werke bleiben in der Warteschleife
Der Konzernumbau ist vertagt – aber wohl nicht beerdigt
IG Metall und Konzernbetriebsrat: Eskalation verhindert
Vier Standorte im Fokus
Gewerkschaft wirft Eskalationskurs vor
Aufsichtsrat soll Konzeptbeschluss vorbereiten
Volkswagen äußert sich nicht zu internem Papier
Krise, Sparpläne und fehlende Nachbelegung
IG Metall kündigt Widerstand an
Vorstand könnte Werke ohne Aufsichtsrat leerlaufen lassen
Welche Ergebnisse gibt es bislang?
Was ist offen?
Wie geht es weiter?
Warum ist die Lage so angespannt?

VW-Werk in Zwickau: Der Konzern steht vor richtungsweisenden Zeiten. (Archivbild)
Foto: Jan Woitas/dpa
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Merz hält an Renten-Aus mit 63 fest
VW vor tiefgreifender Sanierung
Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke
Überraschender Moskau-Besuch
GdP-Vize Hüber tritt zurück
In Kürze:
- Bis zu 50.000 weitere Stellen stehen bei VW weltweit auf dem Spiel. Die Hälfte könnte Deutschland betreffen.
- Vier deutsche Werke – Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm – haben laut Konzernchef Blume derzeit keine gesicherte wettbewerbsfähige Auslastung für die 2030er-Jahre.
- Der Konflikt mit der Arbeitnehmerseite verschärft sich: Betriebsratschefin Cavallo spricht intern von bis zu 115.000 gefährdeten Arbeitsplätzen in Deutschland.
Vier deutsche Werke ohne klare Perspektive
Vorstand: VW bei Kosten im Schnitt 30 Prozent über vergleichbaren Unternehmen
IG Metall kündigt bundesweiten Aktionstag an
VW-Chef fordert Rückendeckung für Sparpläne – Expertin sieht Chance in einer „Gesundschrumpfung“
Blume: „Wir sind überdimensioniert“
VW-Chef: Keine Entscheidungen über konkrete Werksschließungen
Pionier bei E-Autos
Betriebsrat: Sparanstrengungen in allen Bereichen
Wackelt die 35-Stunden-Woche?
Spahn gibt auch Vorsitz von CDU Münsterland ab
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Waldbrand im Hohen Venn: Deutsche Feuerwehrleute ziehen ab
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Klimaphänomen El Niño: Für 80 Prozent von Honduras Dürre-Alarm ausgerufen
Frankfurter Justiz erhebt Anklage gegen mutmaßliche Cum-Ex-Täter
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In Kürze:
- VW-Beschäftigte und Unterstützer demonstrierten in Emden gegen die Sparpläne des Konzerns.
- Oberbürgermeister Tim Kruithoff warnt vor massiven wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Werksschließung.
- Als möglicher Wachstumsmotor gilt künftig auch die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.
Mögliche Schließung des VW-Werks als Worst-Case-Szenario für Emden
Rückläufige Entwicklung des Absatzes seit Corona
Pistorius in Emden – OB wirbt um Marinehafen
Warum gerade in Ungarn?
Ein deutsches Cluster mitten in Europa
Auch Zulieferer schätzen Ungarn
„Die Produktionsverlagerung ist noch nicht am Ende“
Kostenvorteil mit Verfallsdatum?
In Kürze:
- Volkswagen will seine Modellpalette bis 2030 um bis zu 50 Prozent verkleinern und Produktionskapazitäten reduzieren.
- Berichte über bis zu 100.000 wegfallende Arbeitsplätze und vier gefährdete Werke sind bislang nicht offiziell bestätigt.
- Betriebsrat, IG Metall und das Land Niedersachsen lehnen mögliche Werksschließungen ab und verlangen mehr Transparenz.
Volkswagen will die Produktpalette deutlich verschlanken
Gewerkschaft geht bei Jobabbau von bis zu 50.000 Stellen aus – doch nun ist von mehr die Rede
Betriebsrat fordert von VW-Vorstand klare Aussagen
Ministerpräsident für Volkswagen-Umbau ohne Werksschließungen
In Kürze:
- Der Bundestag debattiert auf Antrag von CDU/CSU und SPD über die Zukunft der deutschen Autoindustrie.
- Die Bundesregierung sieht hohe Standortkosten als zentrales Problem und fordert mehr Technologieoffenheit.
- Die Opposition streitet über die Ursachen der Krise – von Energiewende bis Transformation zur Elektromobilität.
- Einigkeit besteht darin, dass die Branche vor tiefgreifenden wirtschaftlichen Herausforderungen steht.
Autoindustrie investiert dreistellige Milliardensummen in Forschung und Standorte

Gitta Connemann (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
AfD: Energiewende ist „Standortpolitik für China“
SPD für „maßvolle“ Anpassung der EU-Flottenregeln – Grüne: „Verbrenner hat keine Bedeutung mehr“

Dunkle Wolken über Wolfsburg. Der VW-Konzen hat 2025 einen drastischen Gewinneinbruch erlitten.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Linke für Ausbau der Landesbeteiligung an VW
Union will Technologieoffenheit für Autoindustrie bewahren
In Kürze:
- Deutsche Autobauer stehen unter Druck, sind laut dem Ex-Kommunikationschef von BMW aber weiterhin wettbewerbsfähig.
- Richard Gaul: China ist weniger Bedrohung als oft dargestellt; entscheidend sind Kosten, Märkte und Strukturen.
- Gaul: Die Branche muss lokaler denken, flexibler produzieren und Technologieoffenheit bewahren.
































