Tag: Volkswagen
Pionier bei E-Autos
Betriebsrat: Sparanstrengungen in allen Bereichen
Wackelt die 35-Stunden-Woche?
Spahn gibt auch Vorsitz von CDU Münsterland ab
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Waldbrand im Hohen Venn: Deutsche Feuerwehrleute ziehen ab
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Klimaphänomen El Niño: Für 80 Prozent von Honduras Dürre-Alarm ausgerufen
Frankfurter Justiz erhebt Anklage gegen mutmaßliche Cum-Ex-Täter
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USA und Kanada melden Fortschritte in Handelsverhandlungen
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ADAC: Deutlich weniger Neuwagen für unter 20.000 Euro
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Rheinland-Pfalz: Starke Verluste für CDU und SPD
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Neue gegenseitige Angriffe von Russland und Ukraine
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Unruhe bei der BSW Thüringen
Geschäft für Hotels und Gastronomie schrumpft
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Deutsche Exporte legen im ersten Halbjahr zu
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Evergrande-Gründer in China zu lebenslanger Haft verurteilt
Kindesmissbrauch: Neue Vorwürfe gegen Chirurgen in Frankreich
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US-Staatsverschuldung erstmals über 40 Billionen Dollar
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„Politbarometer“: AfD weiter klar vorn – Grüne legen zu
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Sachsens Wirtschaftsminister: VW-Werk in Zwickau produktiver als andere
Gasspeicher: Verbraucherschützer warnen vor steigenden Gaspreise
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Bauernverband warnt vor Putins Einfluss auf den Weizenmarkt
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China droht der EU im Streit um JD.com
Neuer Waldbrand nahe Madrid ausgebrochen
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Grüne fordern Drohnen-Gipfel im Kanzleramt
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Berichte: Harry und Meghan vor Rückzug nach Großbritannien
Libanon liefert Assad-General nach Syrien aus
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Klimaschutz: Kleingärtnerverband will Förderung vom Bund
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In Kürze:
- VW-Beschäftigte und Unterstützer demonstrierten in Emden gegen die Sparpläne des Konzerns.
- Oberbürgermeister Tim Kruithoff warnt vor massiven wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Werksschließung.
- Als möglicher Wachstumsmotor gilt künftig auch die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.
Mögliche Schließung des VW-Werks als Worst-Case-Szenario für Emden
Rückläufige Entwicklung des Absatzes seit Corona
Pistorius in Emden – OB wirbt um Marinehafen
Warum gerade in Ungarn?
Ein deutsches Cluster mitten in Europa
Auch Zulieferer schätzen Ungarn
„Die Produktionsverlagerung ist noch nicht am Ende“
Kostenvorteil mit Verfallsdatum?
In Kürze:
- Volkswagen will seine Modellpalette bis 2030 um bis zu 50 Prozent verkleinern und Produktionskapazitäten reduzieren.
- Berichte über bis zu 100.000 wegfallende Arbeitsplätze und vier gefährdete Werke sind bislang nicht offiziell bestätigt.
- Betriebsrat, IG Metall und das Land Niedersachsen lehnen mögliche Werksschließungen ab und verlangen mehr Transparenz.
Volkswagen will die Produktpalette deutlich verschlanken
Gewerkschaft geht bei Jobabbau von bis zu 50.000 Stellen aus – doch nun ist von mehr die Rede
Betriebsrat fordert von VW-Vorstand klare Aussagen
Ministerpräsident für Volkswagen-Umbau ohne Werksschließungen
In Kürze:
- Der Bundestag debattiert auf Antrag von CDU/CSU und SPD über die Zukunft der deutschen Autoindustrie.
- Die Bundesregierung sieht hohe Standortkosten als zentrales Problem und fordert mehr Technologieoffenheit.
- Die Opposition streitet über die Ursachen der Krise – von Energiewende bis Transformation zur Elektromobilität.
- Einigkeit besteht darin, dass die Branche vor tiefgreifenden wirtschaftlichen Herausforderungen steht.
Autoindustrie investiert dreistellige Milliardensummen in Forschung und Standorte

Gitta Connemann (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
AfD: Energiewende ist „Standortpolitik für China“
SPD für „maßvolle“ Anpassung der EU-Flottenregeln – Grüne: „Verbrenner hat keine Bedeutung mehr“

Dunkle Wolken über Wolfsburg. Der VW-Konzen hat 2025 einen drastischen Gewinneinbruch erlitten.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Linke für Ausbau der Landesbeteiligung an VW
Union will Technologieoffenheit für Autoindustrie bewahren
In Kürze:
- Deutsche Autobauer stehen unter Druck, sind laut dem Ex-Kommunikationschef von BMW aber weiterhin wettbewerbsfähig.
- Richard Gaul: China ist weniger Bedrohung als oft dargestellt; entscheidend sind Kosten, Märkte und Strukturen.
- Gaul: Die Branche muss lokaler denken, flexibler produzieren und Technologieoffenheit bewahren.
Herr Gaul, wie ernst ist die Lage der deutschen Automobilindustrie? Erleben wir lediglich eine schwierige Phase oder verändert sich die Branche grundlegend?
Die deutsche Automobilindustrie galt über Jahrzehnte hinweg als eine der erfolgreichsten Branchen des Landes. Was ist von diesem Erfolgsmodell geblieben?
Lange Zeit war China der wichtigste Wachstumsmarkt der deutschen Hersteller. Heute kommen von dort einige ihrer stärksten Konkurrenten. Haben die deutschen Autobauer diese Entwicklung unterschätzt?
Gleichzeitig drängen chinesische Hersteller auf den europäischen Markt. Was machen sie besser als ihre deutschen Konkurrenten?
Woran liegt das?
Kann die deutsche Automobilindustrie verlorene Marktanteile in China zurückgewinnen?
Was ist der Unterschied?
Deutschland wollte bei der Elektromobilität einmal Vorreiter sein. Heute entsteht häufig der Eindruck, dass chinesische Hersteller und Tesla das Tempo bestimmen. Was ist schiefgelaufen?
Dennoch stehen gerade deutsche Hersteller bei der Elektromobilität unter erheblichem Druck.
Wurde der Verbrennungsmotor politisch und strategisch zu früh abgeschrieben? Oder halten die deutschen Hersteller zu lange an dieser Technologie fest?
Bei Verbrennungsmotoren hatten die deutschen Hersteller einen technologischen Vorsprung. Beginnt der Wettbewerb mit dem Elektroauto wieder bei null?
Lange hieß es, das Auto der Zukunft werde zum „Smartphone auf Rädern“.
Angenommen, Sie müssten heute über den Bau eines neuen Werkes entscheiden. Würden Sie es in Deutschland errichten?
Warum nicht?
China unterstützt seine Industrie strategisch, die Vereinigten Staaten schützen ihren Markt. Deutschland und Europa setzen stark auf Regulierung. Ist die Politik im globalen Wettbewerb zu naiv?
Welchen Anteil haben die Manager der deutschen Autokonzerne selbst an der heutigen Situation?
Wird es Unternehmen wie BMW, Mercedes und Volkswagen in 20 Jahren noch geben?
Gleichzeitig müssen die Hersteller ihre Fahrzeuge stärker an einzelne Märkte anpassen. Ist die Idee vom „Weltauto“ damit gescheitert?
Die Automobilindustrie muss also lokaler und zugleich globaler werden?
Müssen wir uns dann um die Zukunft der deutschen Automobilindustrie keine Sorgen machen?
Vielen Dank für das Gespräch!
In Kürze:
- Volkswagen plant offenbar einen deutlich umfassenderen Konzernumbau als noch Ende 2024 vereinbart, mit möglichen weiteren Stellenstreichungen und Werksschließungen.
- Schwache Quartalszahlen, sinkende Erträge in China und hoher Wettbewerbsdruck veranlassen den Vorstand, das Geschäftsmodell und die Konzernstrukturen grundlegend zu überdenken.
- Der Aufsichtsrat entscheidet am 9. Juli über das neue „Zielbild 2030“, eine Richtungsentscheidung für die Zukunft des größten deutschen Automobilherstellers.

Er soll bis Ende 2030 an der Spitze des Konzerns bleiben und den Sparkurs vorantreiben: VW-Chef Oliver Blume. (Archivbild)
Foto: Michael Kappeler/dpa
Die wirtschaftliche Ausgangslage

Autoproduktion in Wolfsburg: Wegen hoher Nachfrage nach den hier gebauten Verbrenner setzt VW nun Sonderschichten an. (Archivfoto)
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Warum das Zukunftspaket nicht mehr trägt

Das VW-Werk in Wolfsburg. (Archivbild)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Das System Volkswagen
„Es gibt viele andere Hebel, die das Unternehmen zu verantworten hat. Wir müssen wettbewerbsfähige Produkte haben, uns fehlen die Einstiegsmodelle in der Elektromobilität.“
Die Antwort darauf wird nicht allein in Wolfsburg gesucht. Sollte der Vorstand seine Pläne tatsächlich in der berichteten Größenordnung vorlegen, beträfe das nicht nur den Konzern. Es ginge auch um Industriestandorte, Zuliefernetzwerke und die Rolle des Landes Niedersachsen als Anteilseigner. Gerade deshalb dürfte der Aufsichtsrat am 9. Juli nicht nur über ein weiteres Sparprogramm beraten, sondern über die Grenzen des bisherigen Volkswagen-Kompromisses.
Mehr als ein weiteres Sparprogramm
Verhandlungen über Löhne laufen
Weitere Stellenstreichungen geplant
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Altersfreigabe verweigert
Lebenslange Haft nach Anschlag
VW streicht 100.000 Stellen
Razzia in Berlin
Angriff bei Straße von Hormus
Vier deutsche Werke betroffen
Chinesische Hersteller profitieren
Händler bezweifeln Lenkungswirkung
Schiefes Gesamtkonzept
Die ID-Modelle waren vielen zu wenig VW
Mercedes legt ebenfalls Kehrtwende hin
BMW hat früh gelernt
Porsche: Evolution statt Revolution
Kontinuität ist gut für den Wert
In Kürze:
- Xpeng will seine Produktionskapazitäten in Europa erhöhen.
- Im Gespräch ist auch der Kauf einer Fabrik von VW.
- Aus der deutschen Politik kommen gemischte Reaktionen.
VW-Strukturwandel eröffnet Chancen für Xpeng
Dem chinesischen Unternehmen kommt dabei zugute, dass VW aktuell unter schwächerer Nachfrage leidet. Daher hat der deutsche Konzern bereits angekündigt, überschüssige Produktionskapazitäten in Europa abzubauen.
Offen für neue Partnerschaften im Ausland
Gu bestätigte zudem das Ziel, die Auslandsproduktion auszubauen. Die anvisierten Wachstumsmärkte befinden sich vor allem in Europa und Brasilien.
Allgemein verfolgt China seit längerer Zeit eine Strategie der wirtschaftlichen Expansion auf internationaler Ebene. Das zeigt sich in Projekten rund um die Neue Seidenstraße. Eine gängige Vorgehensweise ist dabei, die Marktanteile landeseigener Produkte in zukunftsorientierten Branchen in anderen Staaten zu vergrößern. Damit sollen langfristig stärkere Marktpositionen geschaffen werden.
SPD-Politiker sieht Chancen für den deutschen Standort
Kritik und Sicherheitsbedenken gegen chinesische Beteiligung
In Kürze:
- VDA erhöht Prognose auf bis zu 225.000 gefährdete Arbeitsplätze bis 2035
- Bereits rund 100.000 Jobs seit 2019 verloren gegangen
- Zulieferer durch E-Mobilität unter Druck
- Hohe Energiepreise, Bürokratie und Steuern belasten Standort Deutschland
- China-Konkurrenz und US-Zölle verschärfen die Krise zusätzlich
- Mercedes verkauft weitere Niederlassungen im Zuge des Konzernumbaus



































