Tag: Brüssel
In Kürze:
- Sechsmonatige Überprüfung der US-Streitkräfte in Europa
- Druck auf NATO-Staaten wegen Verteidigungsausgaben steigt
- USA fordern stärkere europäische Verteidigungsverantwortung

Atomwaffenübung der NATO. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Druck auf NATO-Verbündete und Lastenteilung
Konsequenzen bei fehlender Zielerfüllung
„Zu lange war die NATO ein Papiertiger und eine Einbahnstraße. Damit ist Schluss“,
Verteidigungsausgaben und Budgetpläne
US-Beiträge bereits gekürzt
Nukleare Abschreckung bleibt bestehen
Trotz der Änderungen in der Einsatzplanung erklärten NATO-Beamte, dass die nukleare Abschreckung des Bündnisses weiterhin intakt bleibe.
In einer Erklärung nach einer Sitzung der NATO-Atomplanungsgruppe bekräftigten die Verbündeten, dass sie eine „sichere, geschützte, wirksame und glaubwürdige nukleare Haltung“ aufrechterhielten, um Frieden zu bewahren, Zwang zu verhindern und Aggression abzuschrecken.
Sie bezeichneten die strategischen Nuklearstreitkräfte des Bündnisses als die „oberste Garantie der Sicherheit der Verbündeten“, die die Abschreckungsarchitektur der NATO untermauern.
In Kürze:
- Eine Schweizer Initiative fordert eine maßvolle Zuwanderung.
- Ziel ist der Erhalt von Lebensqualität und Wohlstand.
- Seit 2002 ist die Bevölkerung um 1,7 Millionen gewachsen.
- Die Regierung warnt vor möglichen Folgen.
Fremd im eigenen Land
„Ausländerfeindlich“ und „kontraproduktiv“
Bundesstellen begleiten Studie
In Kürze:
- Salmonellenfund in Hühnerfleisch-Lieferung aus Brasilien in Griechenland
- Wiederholte Beanstandungen brasilianischer Tierprodukte in der EU
- EU verschärft Importvorgaben wegen Antibiotika-Regeln
Veterinärdienste klagen über massive Personalnot
Wiederholte Beanstandungen und neue EU-Importverbote für Brasilien

Eier.
Foto: Sanny11/iStock
EU untersagt Einsatz von Antibiotika
Mutmaßlich unterlassene Meldung verdächtiger Geldtransfers
Unternehmen weist Vorwürfe zurück
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Kinderlose sollen mehr zahlen
Kiew verlassen
Impfstrategie gegen Ebola
Finanzstreit mit Ungarn
Zug kollidiert mit Schulbus
In Kürze:
- Die EU blockiert weiterhin rund 17 Milliarden Euro an Mitteln für Ungarn.
- Budapest hält mehrere geforderte Reformen kurzfristig für nicht umsetzbar.
- Eine Sondersteuer für ausländische Einzelhändler könnte ein weiteres EU-Verfahren auslösen.
- Premierminister Péter Magyar will in Brüssel über einen Fahrplan zur Freigabe der Gelder verhandeln.
Ungarn läuft die Zeit davon: Wichtige Frist endet am 31. August
Sondersteuer: Diskriminierung ausländische Handelsketten über Berechnungsgrundlage
Brüssel rät der Regierung in Budapest von neuen Krediten ab
Möglicher Umweg für Ungarn: Kapitalerhöhung zugunsten einer Entwicklungsbank
Keine jährliche Hauptuntersuchung
Keine „TÜV“-Plakette bei offenen Rückrufen
Straßenkontrollen von Wohnmobilen
In Kürze:
- W Social will sich von amerikanischen Plattformen abgrenzen.
- Der Hauptsitz ist in Schweden.
- Deutsche Politiker löschen ihre Accounts auf X.
- Die Plattform soll frei von Werbung und Tracking sein.






















