Tag: Bahn
GDL: Verpasster Halt an Bahnhof ist eine Ausnahme
Viele Abweichungen erhöhen Gefahr von Fehlern
Verbindungen wurden bereits gestrichen – weitere Kürzungen drohen
Schleswig-Holstein legt Reformvorschlag vor
Kiel droht mit Bundesverfassungsgericht
Gerichtsurteil löste die Debatte aus
„Bedauerlicher Fehler“
Finanzierung aus eigener Tasche
Reise entlang der Seidenstraße
Teilnehmer können zu- und aussteigen
Start in Deutschland an wichtigem Handelsort
Was genau ist künftig verboten?
Was verspricht die Bahn sich von dem Verbot?
Wie soll dieses Durchgreifen aussehen?
Kann so ein Verbot überhaupt durchgesetzt werden?
Gibt es ein solches Verbot bereits – und wie sind die Erfahrungen damit?
Feierabendbier ade? Und was ist mit Großveranstaltungen?
Kommt als Nächstes ein Alkoholverbot in allen Zügen?
Von Hamburg nach München mit zwei Zwischenstopps
Mailand oder Rom – Hauptsache Italien
Weitere Änderungen in Kürze:
- Von Westfalen (u.a. Hamm und Paderborn) geht es wieder direkt mit dem ICE nach Würzburg, Nürnberg und München.
- Zwischen Jena und Berlin fährt wieder direkt ein ICE.
- Von Bonn geht es fast ganzjährig wieder alle zwei Stunden direkt nach Berlin.
Baustellen bereits eingeplant
Im September war gerade mal jeder zweite Fernzug pünktlich
Das sind die 13 Strecken, die bis 2031 angegangen werden sollen:
– Lehrte-Berlin (läuft bereits)
– Rosenheim-Salzburg
– Fulda-Hanau
– Köln-Koblenz
– München-Rosenheim (1. Etappe)
– Hagen-Unna-Hamm
– Lübeck-Hamburg
– Hamburg-Hannover
– Würzburg-Ansbach-Treuchtlingen
– Aachen-Köln
– Stendal-Magdeburg
– Uelzen-Stendal
– Lehrte-Groß Gleidingen
– München-Rosenhein (2. Etappe)
Diese Strecken fallen weg
– Koblenz-Mainz (ursprünglich geplant: 4. Februar bis 7. Juli 2028)
– Forbach (Moselle)-Ludwigshafen (ursprünglich geplant: 22. Juni bis 8. Dezember 2029)
– Stuttgart-Ulm (ursprünglich geplant: 11. Januar bis 28. Juni 2030)
– Frankfurt-Heidelberg (ursprünglich geplant: 28. Juni bis 14. Dezember 2030)
– Mannheim-Karlsruhe (ursprünglich geplant: 10. Januar bis 27. Juni 2031)
– Bremen-Hamburg (ursprünglich geplant: 27. Juni bis 13. Dezember 2031)
– Würzburg-Nürnberg (ursprünglich geplant: 27. Juni bis 13. Dezember 2031)
Was besser werden soll
Ein Konzept der alten Regierung
Große Probleme bei Hamburg-Berlin
Palla stellte Generalsanierungen auf den Prüfstand
Infraplan
Kennzahlen mit Zielen
Krise der Bahn
Weitere Schritte
Fonds geplant
Trassenpreise steigen weiter
Möglicherweise Auswirkungen auf Angebot im Regionalverkehr
Zugausfälle anders berechnet
Ziel der Bahnchefin kaum erreichbar
Verkehrsminister verspricht Verbesserung bis 2029
Erstmals kein politischer Streit um Preis
Eine der wichtigsten Verbindungen Berlin–NRW
Problem Lehrter Stammbahn
Folgen für den Fernverkehr
Folgen für den Nahverkehr
Geplante Arbeiten
Nur noch fünf Ticketarten – nach Fahrtzeit
Wie viel kostet das D-Ticket im nächsten Jahr?

Der Preis des Deutschlandtickets für 2027 wird bald ermittelt. (Archivbild)
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Mögliche Preise für die fünf Ticket-Arten
Frecciarossa ab München
Ausbau bis Berlin geplant
Flixtrain bestellt neue Züge
Sanierungskonzept: Abbau von 6.200 der rund 14.000 Vollzeitstellen geplant
Sanierung in Deutschland auf gutem Weg
„Es scheint Sabotage im Spiel zu sein.“
Viele Angriffe auf Infrastruktur
Umgang mit Drohnen an Flughäfen
Tusk warnt vor weiteren Störaktionen an der Grenze
Kiew: Moskau muss Konsequenzen spüren
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230 Menschen wegen Waldbrands auf kroatischer Insel Brac evakuiert
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Bauministerin verteidigt Wohngeld-Kürzungen
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Chile: Mehr als 280 Festnahmen bei Demonstrationen

Am 11. September 2026 kam es in Santiago zu Zusammenstößen zwischen der Bereitschaftspolizei und Demonstranten während eines Marsches für die Opfer der Diktatur von Augusto Pinochet (1973–1990) anlässlich des 53. Jahrestags des Staatsstreichs, durch den Pinochet an die Macht gekommen war.
Foto: Javier Torres/AFP via Getty Images
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Kommunalwahl in Niedersachsen
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