Tag: Notfall
Eintracht trauert um Fan
Hektischer Auftakt in die Partie
Keine Hinweise auf weitere beteiligte Personen
Reisebus kommt von Straße ab
Aufwändige Bergungsaktion
Schweizer Präsident verspricht gründliche Unfalluntersuchung
Wer löst die Warnung aus?
Warum höre ich selbst am Warntag keine Sirene?
Wie funktioniert Cell Broadcast?
Wie viel Prozent der Bevölkerung werden beim Warntag erreicht?
Bergwacht-Haus als Tourismus-Attraktion
Szenen bei Nacht, Wind und Wetter sowie Millionen Abrufe

Bei Übungen wird die Rettung per Seilwinde mit dem Helikopter geprobt. (Archivbild)
Foto: Matthias Bein/dpa
Geschenkkörbe vor der Tür
Kletterhalle genügt nicht
„Helden liegen am Friedhof“

Training für den Notfall – Mitglieder der DRK Bergwacht Sachsen üben an einem Skilift die Evakuierung von Personen.
Foto: Bodo Schackow/dpa
Fernsehbilder nicht mit Alltag verwechseln
Suche in der Dunkelheit
„ „Unsere oberste Priorität ist es, die Vermissten zu finden“, zitierte ihn die amtliche Nachrichtenagentur TAK.
Wrack in 514 Metern Tiefe vermutet
Einsatz von ferngesteuertem Unterwasserfahrzeug
Kapitän in Untersuchungshaft
Terrorakt, Amoklauf oder andere Straftat?
Erste Notrufe kurz nach dem Ende des Raves
Deutsche Polizei an Fahndung beteiligt
Terrorakt, Amoklauf oder andere Straftat?
Erste Notrufe kurz nach dem Ende des Raves
Deutsche Polizei an Fahndung beteiligt
Erste Notrufe kurz nach dem Ende des Raves
Deutsche Polizei an Fahndung beteiligt
Was wir wissen
- Zeitpunkt: Bei einer Veranstaltung in Aarau in der Schweiz sind in der Nacht Schüsse gefallen.
- Opfer: Nach vorläufigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Aargau gibt es ein Todesopfer und fünf Verletzte. Einige wurden schwer verletzt. Die Opfer sind laut Polizei Besucher eines Rave-Festivals.
- Tatort: Tatort war die Pferderennbahn in Schachen, auf der zum Zeitpunkt des Geschehens laut Polizei ein Rave stattfand.
- Einsatz: Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt. Auch auf deutscher Seite ist die Polizei nach Angaben des Polizeipräsidiums Freiburg auch an den allgemeinen Fahndungsmaßnahmen beteiligt.
- Zeugen: Die Bevölkerung wurde aufgefordert, das Gebiet zu meiden, Zeugen wurden von der Polizei aufgefordert Fotos und Videos des Vorfalls zur Verfügung zu stellen.
Was wir nicht wissen
- Zusammenhang mit dem Festival: Bisher gibt es von den Behörden keine Angaben dazu, wo genau die Schlüsse fielen und welchen Zusammenhang es genau zu der Rave-Veranstaltung gab. Die Organisatoren haben sich noch nicht geäußert.
- Täter: Wer geschossen hat, ist bislang nicht bekannt. Die Fahndung nach der Täterschaft läuft. Es ist bislang nicht bekannt, ob es einen oder mehrere Täter gab.
- Opfer: Ob es weitere Opfer gibt, ist noch unklar.
- Hintergrund: Warum die Schüsse fielen, die genauen Umstände und der Ablauf der Tat sind bisher noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Trümmer und Schlamm, die nach Sturzfluten am 29. August 2026 im Dorf DevGhat in Nepal die Siedlungen bedecken. Sowohl China als auch Nepal gaben neue Hochwasserwarnungen heraus.
Foto: Ritesh Shukla/Getty Images
Bitte um internationale Hilfe

Von den Sturzfluten am 29. August 2026 in Devighat, Nepal, zerstörte Gebäude inmitten von dickem Schlammschichten.
Foto: Ezra Acayan/Getty Images
Anwohner: „Es ist nichts mehr übrig“
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
Starker Regen erschwert Rettungsarbeiten
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
„Lautes Donnern und Grollen“
„Wir wären gestorben“
Rettungshubschrauber im Dauereinsatz

Nach der Sturzflut in Nepal stehen beschädigte Häuser gefährlich nahe an den angeschwollenen Ufern des Trishuli-Flusses.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Schwierigkeiten bei Identifizierung
Sorge vor weiterer Flut

Die Sturzflut ereignete sich in der Grenzregion zwischen China und Nepal.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Was war passiert?
Was sagen Augenzeugen?
Touristen- und Pilgerparadies Himalaya
„Timure ist komplett verschwunden“
Wie es zu der verheerenden Sturzflut in Nepal kam

Einsatzkräfte suchen in den Schlammassen nach Überlebenden.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Trekking-Agentur: Auch Deutsche unter Vermissten

Viele Häuser wurden von den Schlammassen mitgerissen.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Was war passiert?

Eine Luftaufnahme zeigt eine eingestürzte Brücke sowie Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten in Devighat, Gemeinde Bidur, am Zusammenfluss von Trishuli und Tadi im nepalesischen Distrikt Nuwakot am 27. August 2026 unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images
Hilfen aus dem Ausland zugesagt
Suche nach der Ursache















