Tag: Nahost
Netanjahu strebt weitere Amtszeit an
Herausforderer Eisenkot
Streit um die Aufarbeitung des 7. Oktober
Siedlergewalt im Westjordanland
Künftige Sicherheitsstrategie
Wehrdienst und religiöse Identität
Hohe Lebenshaltungskosten
Unterstützung aus den USA
Schwierige Regierungsbildung
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Bundesregierung warnt vor wachsendem Antisemitismus
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
Netanjahu ist informiert, Geir spricht von „Terrorist“
Maschine landet nach Notruf auf saudischem Flughafen
Berichte über Absturzversuch
Widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Piloten
Israel: Tatverdächtiger Pilot wird in Saudi-Arabien befragt
Israels Beziehungen zu den Golfstaaten
In Kürze:
- Trump lehnt Irans Vorschlag zur Beendigung des Krieges ab.
- Beide Seiten streiten über die Straße von Hormus und Irans Nuklearbestände.
- Trump erwartet nach den US-Zwischenwahlen eine Einigung mit Iran.
Streit um angereichertes Uran
Trump erwartet Einigung nach den US-Wahlen
Bericht über Warnung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Weiterer Bericht über die Angelegenheit
Brisanz vor Parlamentswahl in Israel
Emiratischer Präsident soll Netanjahu angerufen haben
Netanjahu reagierte angeblich gelassen
Emirate wollen sich nicht zu Berichten äußern
Brisanz vor der dramatischen Parlamentswahl in Israel
Zwölf Staaten planen Sanktionen
Warnung vor Folgen für Zweistaatenlösung
„Der systematische Ausbau der Siedlungen im Westjordanland, einschließlich der jüngsten Entscheidung der israelischen Regierung, die E1-Siedlung weiter voranzutreiben, wie auch die dramatische Zunahme der Siedlergewalt stellen eine unmittelbare Bedrohung für diese Vision eines Friedens dar“, erklärten die drei Politiker.“
Miliband spricht von „ethnischer Säuberung“

Unter Außenminister Miliband erklärt London die Besatzung des Westjordanlands für illegal – Sanktionen treffen nun auch die Förderer des Siedlungsbaus. (Archivbild)
Foto: Leon Neal/Getty Images
Großbritannien verhängt Importverbot
Israel reagiert mit scharfer Kritik
Kritik auch aus den USA
Streit über EU-weite Sanktionen
Gericht weist Eilantrag gegen E1-Projekt ab

Jerusalem, 8. September 2026: Trotz Warnungen von Peace Now vor der Vertreibung hunderter Palästinenser lehnt das Bezirksgericht den Baustopp für 1.200 Wohneinheiten im E1-Projekt ab.
Foto: Amir Levy/Getty Images
In Kürze
- Trump plant ein neues Treffen mit Kim Jong-un.
- Nordkoreas Atomprogramm bleibt ein zentrales Sicherheitsproblem.
- Die USA und Südkorea reduzieren gemeinsame Militärübungen.
Trump bestätigt geplantes Treffen mit Kim
Kim Yo-jong lässt Tür für Gespräche offen

Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un. (Archivbild)
Foto: 朝鮮通信社/KCNA via KNS/AP/dpa
USA und Südkorea reduzieren Militärübungen
USA, Südkorea und Japan warnen vor Atomprogramm
Sorge über Zusammenarbeit mit Russland
In Kürze
- Trump droht mit maximalen wirtschaftlichen Maßnahmen gegen Iran.
- Unterstützer Irans sollen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen rechnen.
- USA wollen Isolation und Blockade in der Straße von Hormus verstärken.
Warnung an Länder, die den Iran unterstützen

Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.
Foto: AFP via Getty Images
Trump: „Dies wird ein wirtschaftlicher D-Day sein“
Trump: Iran wird niemals Atomwaffe besitzen
Bessent kündigt wirtschaftliche Isolation und Blockade an
Streit über den Gaza-Fahrplan
Erdogan: Hamas zeigt „aufrichtige Zusammenarbeit“
Was der Fahrplan vorsieht
Erste Wiederaufbaupläne für Gaza
Eskalierende Rhetorik: Polizeiminister fordert radikaleren Kurs
Scharfe Kritik aus dem Iran
Siedler belagern Bewohner seit 9. August

Am 11. August 2026 zerstörte Israel das Haus des Palästinensers Farouk Ramadan, der am 24. Juli in Zusammenstößen mit israelischen Siedlern im palästinensischen Dorf Tell im Westjordanland beteiligt war und dabei ums Leben kam. Damals wurden zwei Menschen getötet.
Foto: Jaafar Ashtiyeh/AFP via Getty Images
Früherer deutsche Botschafter kritisiert die Siedlungspolitik
Das Westjordanland ist in drei Zonen geteilt
Israelische Siedlung wiedereröffnet

Israelische Siedler am 13. August 2026 nach der Wiedereröffnung einer Siedlung in Ganim im Westjordanland. Die Siedlung war vor mehr als 20 Jahren im Rahmen eines Rückzugsplans der damaligen Regierung abgebaut worden, die durch den Rückzug aus dicht besiedelten palästinensischen Gebieten Spannungen abbauen wollte.
Foto: Ilia Yefimovich/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Beobachter werten die Wahl zur 26. Knesset im September als wichtigste Abstimmung seit der Staatsgründung 1948.
- Verhältniswahlrecht: Die rund sieben Millionen Wahlberechtigten stimmen für Parteien oder Listen, die 120 Knesset-Sitze proportional zu ihren Stimmenanteilen erhalten.
- Da bislang keine einzelne Partei die absolute Mehrheit von 61 Sitzen errungen hat, hängt die Regierungsbildung von Koalitionsverhandlungen ab
- Die arabische Partei Raam könnte zum entscheidenden Koalitionspartner werden
Knesset
Verhältniswahlrecht
Sperrklausel
Überschuss-Stimmen
Bündnisse
Regierungsbildung
Arabische Partei als Königsmacher
Trump setzt auf Entwaffnung und Truppenabzug
Israel prüft Änderungsvorschläge
Armee will weiter gegen Hamas vorgehen

Israels Armee will nach eigenen Angaben weiter „proaktiv“ im Gazastreifen vorgehen und Bedrohungen beseitigen. (Archivbild)
Foto: Amir Levy/Getty Images
Hamas bekräftigt Zustimmung unter Vorbehalt
Hintergrund des Gaza-Kriegs
Berichte über verschärfte Einsatzregeln
In Kürze:
- Trump sagt geplanten Großangriff auf den Iran kurzfristig ab.
- Neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sollen am Montag beginnen.
- Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus verschärft die Unsicherheit.

Trump sprach an Bord der Präsidentenmaschine mit mitreisenden Reportern.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images
Trump spricht von abgesagtem Großangriff
Iran weist Trumps Darstellung zurück

Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Gescheitertes Rahmenabkommen belastet die Beziehungen
Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus
Unsicherheit über die Zukunft der Meerenge
Was sieht der Plan für die Hamas vor?
- Die Polizei in Gaza trainieren.
- Bei der Entwaffnung der Hamas helfen und beschlagnahmte Waffen entsprechend sicher lagern.
- Als Vermittler zwischen Israel und den Palästinensern während des Rückzugs israelischer Truppen aus dem Gazastreifen fungieren.































