Tag: Nahost
Emiratischer Präsident soll Netanjahu angerufen haben
Netanjahu reagierte angeblich gelassen
Emirate wollen sich nicht zu Berichten äußern
Brisanz vor der dramatischen Parlamentswahl in Israel
Zwölf Staaten planen Sanktionen
Warnung vor Folgen für Zweistaatenlösung
„Der systematische Ausbau der Siedlungen im Westjordanland, einschließlich der jüngsten Entscheidung der israelischen Regierung, die E1-Siedlung weiter voranzutreiben, wie auch die dramatische Zunahme der Siedlergewalt stellen eine unmittelbare Bedrohung für diese Vision eines Friedens dar“, erklärten die drei Politiker.“
Miliband spricht von „ethnischer Säuberung“

Unter Außenminister Miliband erklärt London die Besatzung des Westjordanlands für illegal – Sanktionen treffen nun auch die Förderer des Siedlungsbaus. (Archivbild)
Foto: Leon Neal/Getty Images
Großbritannien verhängt Importverbot
Israel reagiert mit scharfer Kritik
Kritik auch aus den USA
Streit über EU-weite Sanktionen
Gericht weist Eilantrag gegen E1-Projekt ab

Jerusalem, 8. September 2026: Trotz Warnungen von Peace Now vor der Vertreibung hunderter Palästinenser lehnt das Bezirksgericht den Baustopp für 1.200 Wohneinheiten im E1-Projekt ab.
Foto: Amir Levy/Getty Images
In Kürze
- Trump plant ein neues Treffen mit Kim Jong-un.
- Nordkoreas Atomprogramm bleibt ein zentrales Sicherheitsproblem.
- Die USA und Südkorea reduzieren gemeinsame Militärübungen.
Trump bestätigt geplantes Treffen mit Kim
Kim Yo-jong lässt Tür für Gespräche offen

Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un. (Archivbild)
Foto: 朝鮮通信社/KCNA via KNS/AP/dpa
USA und Südkorea reduzieren Militärübungen
USA, Südkorea und Japan warnen vor Atomprogramm
Sorge über Zusammenarbeit mit Russland
In Kürze
- Trump droht mit maximalen wirtschaftlichen Maßnahmen gegen Iran.
- Unterstützer Irans sollen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen rechnen.
- USA wollen Isolation und Blockade in der Straße von Hormus verstärken.
Warnung an Länder, die den Iran unterstützen

Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.
Foto: AFP via Getty Images
Trump: „Dies wird ein wirtschaftlicher D-Day sein“
Trump: Iran wird niemals Atomwaffe besitzen
Bessent kündigt wirtschaftliche Isolation und Blockade an
Streit über den Gaza-Fahrplan
Erdogan: Hamas zeigt „aufrichtige Zusammenarbeit“
Was der Fahrplan vorsieht
Erste Wiederaufbaupläne für Gaza
Eskalierende Rhetorik: Polizeiminister fordert radikaleren Kurs
Scharfe Kritik aus dem Iran
Siedler belagern Bewohner seit 9. August

Am 11. August 2026 zerstörte Israel das Haus des Palästinensers Farouk Ramadan, der am 24. Juli in Zusammenstößen mit israelischen Siedlern im palästinensischen Dorf Tell im Westjordanland beteiligt war und dabei ums Leben kam. Damals wurden zwei Menschen getötet.
Foto: Jaafar Ashtiyeh/AFP via Getty Images
Früherer deutsche Botschafter kritisiert die Siedlungspolitik
Das Westjordanland ist in drei Zonen geteilt
Israelische Siedlung wiedereröffnet

Israelische Siedler am 13. August 2026 nach der Wiedereröffnung einer Siedlung in Ganim im Westjordanland. Die Siedlung war vor mehr als 20 Jahren im Rahmen eines Rückzugsplans der damaligen Regierung abgebaut worden, die durch den Rückzug aus dicht besiedelten palästinensischen Gebieten Spannungen abbauen wollte.
Foto: Ilia Yefimovich/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Beobachter werten die Wahl zur 26. Knesset im September als wichtigste Abstimmung seit der Staatsgründung 1948.
- Verhältniswahlrecht: Die rund sieben Millionen Wahlberechtigten stimmen für Parteien oder Listen, die 120 Knesset-Sitze proportional zu ihren Stimmenanteilen erhalten.
- Da bislang keine einzelne Partei die absolute Mehrheit von 61 Sitzen errungen hat, hängt die Regierungsbildung von Koalitionsverhandlungen ab
- Die arabische Partei Raam könnte zum entscheidenden Koalitionspartner werden
Knesset
Verhältniswahlrecht
Sperrklausel
Überschuss-Stimmen
Bündnisse
Regierungsbildung
Arabische Partei als Königsmacher
Trump setzt auf Entwaffnung und Truppenabzug
Israel prüft Änderungsvorschläge
Armee will weiter gegen Hamas vorgehen

Israels Armee will nach eigenen Angaben weiter „proaktiv“ im Gazastreifen vorgehen und Bedrohungen beseitigen. (Archivbild)
Foto: Amir Levy/Getty Images
Hamas bekräftigt Zustimmung unter Vorbehalt
Hintergrund des Gaza-Kriegs
Berichte über verschärfte Einsatzregeln
In Kürze:
- Trump sagt geplanten Großangriff auf den Iran kurzfristig ab.
- Neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sollen am Montag beginnen.
- Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus verschärft die Unsicherheit.

Trump sprach an Bord der Präsidentenmaschine mit mitreisenden Reportern.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images
Trump spricht von abgesagtem Großangriff
Iran weist Trumps Darstellung zurück

Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Gescheitertes Rahmenabkommen belastet die Beziehungen
Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus
Unsicherheit über die Zukunft der Meerenge
Was sieht der Plan für die Hamas vor?
- Die Polizei in Gaza trainieren.
- Bei der Entwaffnung der Hamas helfen und beschlagnahmte Waffen entsprechend sicher lagern.
- Als Vermittler zwischen Israel und den Palästinensern während des Rückzugs israelischer Truppen aus dem Gazastreifen fungieren.
Wird Israel einfach so seine Truppen abziehen?
Welchen Zeitrahmen für eine Umsetzung des Plans gibt es?
Was soll mit all dem erreicht werden?
Trump spricht von „monumentalem Schritt“
Hilfsorganisationen schlagen Alarm
Trump: Die USA sollten die Straße von Hormus kontrollieren und dafür entschädigt werden
Eskalation mit heftigen Angriffen auf beiden Seiten
In Kürze:
- Bundeswehr schließt Feldlager in Erbil nach US-Rückzug.
- Deutschland unterstützte Peschmerga seit 2015 im Kampf gegen den IS.
- Kurdische Kräfte wünschen weitere deutsche Militärhilfe.
Mit Milan gegen „Mad-Max“-Cars des IS
Bis jetzt ging es um IS-Bekämpfung
Abhängig von den USA

Ein kurdischer Peschmerga-Kämpfer trägt einen Kameraden, während ein deutscher Militärausbilder in einem Ausbildungskurs am 3. November 2015 in Erbil, Irak, Aufsicht führt.
Foto: John Moore/Getty Images
Peschmerga wollen weiterhin Bundeswehr
In Kürze:
- Die USA führen weitere Angriffe gegen iranische Ziele durch und begründen dies mit der Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.
- Trump spricht von einem möglichen Abkommen, äußert aber Zweifel an der Verlässlichkeit Irans.
- Iran reagiert mit Angriffen auf Bahrain, Kuwait und Katar sowie Drohungen gegen weitere Unterstützer der USA.
Washington und Teheran verschärfen die Konfrontation
Vance verteidigt US-Angriffe – Streit um Schifffahrt eskaliert
Eskalation nach US-Angriffen auf den Iran
USA könnten Blockade gegen den Iran wieder einführen
Keine Atomwaffen für den Iran
Von „Friedensrat“ eingesetztes Komitee soll vorübergehend verwalten































