Tag: WHO
In Kürze:
- Deutschland verzeichnete 2025 rund 2.500 hitzebedingte Todesfälle.
- Neue WHO-Leitlinien empfehlen acht Bausteine für wirksamen Hitzeschutz.
- Mehr als 150 Organisationen fordern Hitzeschutz als Teil des Katastrophenschutzes.
- Diskussion über technische Kühlung bleibt in Deutschland weitgehend ausgeblendet.
Natürlicher Schutz gegen Hitze im Vordergrund
Positionspapier von mehr als 150 Organisationen fordert Wege zur Resilienz
WHO passt bisherige Empfehlung an
Frage der technischen Vorkehrungen zum Hitzeschutz ausgeklammert
In Kürze:
- CEPI finanziert die Beschleunigung der Entwicklung dreier potenzieller Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.
- CEPI begründet die Auswahl dieser drei Impfstoffprojekte damit, dass die Impfstoffe oder ihre Technologien bereits erfolgreiche Sicherheitsprüfungen durchlaufen haben.
- Der dritte Impfstoff – entwickelt von der Universität Oxford und dem Serum Institute of India – könnte laut WHO bereits innerhalb von zwei Monaten für klinische Tests bereitstehen.
Weitere geförderte Impfstoffvarianten
Herstellung von Impfstoffdosen während klinischer Prüfung
Moderna-Impfstoff von WHO bislang nicht berücksichtigt
Serum Institute of India: Impfstoffproduktion in Kürze geplant
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „$60 Million Pledged to Fast-Track Ebola Vaccines“. (redaktionelle Bearbeitung: il)
In Kürze:
- Chinas Rückkehr wurde in den Exekutivrat in dieser Woche beschlossen.
- 34 Mitgliedsländer gehören dem Rat an und rotieren im Rhythmus von (meist) drei Jahren.
- Der Exekutivrat schlägt unter anderem den Generaldirektor-Kandidaten vor.
- Kritik gab es während der Pandemie, weil der Einfluss Chinas offenbar groß war.
Dreijährige Mandate für Mitgliedsstaaten
34 Mitglieder aus sechs WHO-Regionen
Kritik zum Informationsfluss während der Pandemie
Erster Genesungsfall gibt Hoffnung – doch die Krise greift um sich
Ausbreitung über Grenzen hinweg
In Kürze:
- Entscheidung im Juni erwartet: Die EU will Pflanzen aus neuen Genomtechniken künftig teilweise wie konventionelle Züchtungen behandeln.
- Für viele dieser Pflanzen könnte die bisherige Kennzeichnungspflicht im Supermarkt entfallen.
- Kritiker warnen vor weniger Transparenz für Verbraucher; Befürworter hoffen auf klimaresistentere und robustere Nutzpflanzen.
Bald Realität? Die Lockerung der Gentechnik-Regeln in der EU
Seit Jahrzehnten in Arbeit
Das neue Zwei-Klassen-System
Wird das Steak gekennzeichnet, wenn das Rind Genfutter bekommt?
Was Verbraucher künftig nicht mehr sehen könnten

Kritiker warnen vor weniger Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit bei Gen-Gemüse.
Foto: iStock gorodenkoff
Wem nützt die Reform? Die Macht der Saatgutkonzerne wächst
Sind genveränderte Lebensmittel gesundheitsschädlich?
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Kinderlose sollen mehr zahlen
Kiew verlassen
Impfstrategie gegen Ebola
Finanzstreit mit Ungarn
Zug kollidiert mit Schulbus
In Kürze:
- Seltene Ebola-Variante (Bundibugyo) treibt Ausbruch in Kongo und Uganda
- Oxford und Serum Institute entwickeln experimentellen ChAdOx1-Impfstoff
- WHO und Partner setzen kurzfristig vor allem auf Eindämmung statt Impfung
Wissenschaftler arbeiten intensiv daran, Impfstoffe gegen eine seltene Virusvariante zu testen und zu entwickeln. Diese Variante verursacht derzeit einen Ebola-Ausbruch in Afrika.
Experimenteller Impfstoff und internationale Zusammenarbeit

Eine Mutter hilft ihren Kindern, sich vor dem Betreten des Kyeshero-Krankenhauses in Goma die Hände zu waschen. Dort gibt es Kontrollen mit Handhygiene und Temperaturmessung als Ebola-Präventionsmaßnahmen. 18. Mai 2026.
Foto: Jospin Mwisha/AFP via Getty Images
Diskussion über Einsatz experimenteller Impfstoffe
Internationale Organisationen und Entwicklungspläne
Priorität: Eindämmung des Ausbruchs
Uganda: Zwei neue Fälle – Anstieg auf sieben
Ausbruch erstmals am 15. Mai gemeldet
Ausbruch erstmals am 15. Mai gemeldet

Zwei Kinder des US-amerikanischen Ebola-Patienten schauen durch ein Fenster zu ihrem Vater in die Isolierstation der Berliner Charité.
Foto: –/Universitätsmedizin Charité/dpa
Das Ziel: Besser auf Pandemien vorbereitet sein
Bundibugyo-Ebola: Kein Impfstoff, 131 Tote
Mehr Studien nötig – Notstand für ganz Afrika
WHO ruft internationale Notlage aus – Tedros „zutiefst besorgt“
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, 19. Mai: Ein Ebola-infizierter US-Bürger wird zur Behandlung nach Deutschland verlegt.
Infizierter US-Bürger wird in Deutschland behandelt
US-Bürger infizierte sich bei Arbeitseinsatz in Kongo mit Ebola
WHO ruft internationale Notlage aus
131 Tote und 513 Verdachtsfälle durch Bundibugyo-Ebola
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus

Karl Lauterbach (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte, dass ein Ebola-infizierter US-Bürger zur Behandlung nach Deutschland verlegt wird. Die US-Behörden hätten „die Bundesregierung um Hilfe bei der Behandlung eines US-amerikanischen Staatsbürgers gebeten, der sich im Kongo mit Ebola infiziert hat“.
Dazu würden nun Vorkehrungen getroffen. Weitere Details wollte das Ministerium zunächst nicht nennen, verwies aber darauf, dass Deutschland für die Versorgung von Patienten mit hochansteckenden Krankheiten über ein bundesweites Expertennetzwerk verfüge.
US-Bürger infizierte sich bei Arbeitseinsatz in Kongo mit Ebola
WHO ruft internationale Notlage aus
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus

Karl Lauterbach (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
In Kürze:
- Deutschland hat WHO-Beitrag nach US-Austritt erhöht
- WHO sieht Klimawandel als strategische Kernaufgabe
- Expertenkommission fordert neue WHO-Notstandsregeln
Deutsche Finanzierung hat WHO „unabhängiger und resilienter“ gemacht
Tedros: Schrumpfungsprozess „schmerzhaft“ – Deutschland hat geholfen
Klimapolitik im Zentrum des diesjährigen Treffens
Kommission legt WHO 17 Empfehlungen vor – darunter „Klimanotstand“
Bislang 88 Tote

































