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Trump plant Treffen mit Kim Jong-un noch in diesem Jahr


In Kürze

  • Trump plant ein neues Treffen mit Kim Jong-un.
  • Nordkoreas Atomprogramm bleibt ein zentrales Sicherheitsproblem.
  • Die USA und Südkorea reduzieren gemeinsame Militärübungen.

 
US-Präsident Donald Trump plant, noch in diesem Jahr sich mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un zu treffen. Gleichzeitig wächst in Washington und bei den Verbündeten in der Region die Sorge über das wachsende nordkoreanische Atomwaffenprogramm.
„Er hat 57 sehr mächtige Atomwaffen“, sagte Trump vor Reportern. „Wir hätten niemals zulassen dürfen, dass es dazu kommt. Wenn ich Präsident gewesen wäre, hätte ich es nicht zugelassen, aber er hat sie.“

Trump bestätigt geplantes Treffen mit Kim

Auf die Frage eines Reporters, ob er Kim noch in diesem Jahr treffen werde, antwortete Trump knapp: „Ja, das werde ich.“
Während seiner ersten Amtszeit war Trump dreimal mit Kim zusammengetroffen. Auch in seiner zweiten Amtszeit hat er wiederholt den Wunsch nach einem persönlichen Treffen geäußert. Bisher waren entsprechende Versuche jedoch erfolglos.

Kim Yo-jong lässt Tür für Gespräche offen

Kims Schwester Kim Yo-jong wies unterdessen Trumps Aussage zurück, wonach es Anfang der Woche Kontakte zwischen Washington und dem nordkoreanischen Regime gegeben habe. Gleichzeitig ließ sie erkennen, dass Pjöngjang einem direkten Austausch zwischen Trump und Kim weiterhin offen gegenüberstehe.
„Ich weiß nichts darüber“, sagte Kim Yo-jong. „Es muss die einzige Angelegenheit sein, die die Außenpolitik der obersten Führung betrifft und von der ich nichts weiß.“ Zugleich betonte sie: „Unser Staatsoberhaupt hat gute Erinnerungen und persönliche Gefühle gegenüber Trump. Die Beziehung zwischen den beiden Staatschefs ist ausgezeichnet.“
Später wurde Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus gefragt, ob die Denuklearisierung Nordkoreas weiterhin sein Ziel sei. Der Präsident sagte, er wolle „nicht darüber sprechen“.
Trump betonte stattdessen das persönliche Verhältnis zu Kim: „Ich habe ein gutes Verhältnis zu Kim Jong-un. Er mag mich. Ich habe mich einfach sehr gut mit ihm verstanden. Wir hatten großartige Treffen.“
Kim Yo Jong, Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, hat die reduzierten Militärübungen der US-südkoreanischen Streitkräfte scharf kritisiert. (Archivbild)

Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un. (Archivbild)

Foto: 朝鮮通信社/KCNA via KNS/AP/dpa

USA und Südkorea reduzieren Militärübungen

Südkorea und die USA haben ihr jährliches Militärmanöver „Ulchi Freedom Shield“ verkleinert. Zudem wurden einige Feldübungen, die in dieser Woche begonnen hatten, reduziert, nachdem Trump das Pentagon angewiesen hatte, die Übungen zu verkürzen.
Als Grund verwies Trump auf die Haltung Südkoreas zum Irankrieg. „Ich war nicht glücklich, als Südkorea sagte, dass es nicht daran interessiert sei, uns bei der Straße von Hormus zu helfen“, sagte Trump. Zugleich erklärte er, die Militärübungen seien angesichts seines Verhältnisses nicht angemessen. „Ich empfand es als sehr beleidigend, eine massive Militärübung abzuhalten, wenn jemand während meiner Amtszeit ausgesprochen kooperativ war.“
Die Übungen sollen nun bis zum 21. August laufen und damit sechs Tage früher enden als ursprünglich geplant. Die beiden Verbündeten vereinbarten außerdem, gemeinsame Feldmanöver in kleinerem Umfang durchzuführen.

USA, Südkorea und Japan warnen vor Atomprogramm

Im März hatten die USA, Südkorea und Japan dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine gemeinsame Erklärung zu Nordkoreas Atomwaffenprogramm vorgelegt.
Darin bekräftigten die drei Länder ihr Ziel einer vollständigen Denuklearisierung Nordkoreas. Sie warnten zugleich, dass das nordkoreanische Atomprogramm die Sicherheit in der Region gefährde.
„Nordkorea baut sein illegales Atomprogramm weiter aus“, heißt es in dem Schreiben.
Zudem verweist der Brief auf Hinweise, dass der Atomreaktor in Yongbyon weiterhin betrieben wird und dort Aktivitäten zur Wiederaufbereitung stattfinden. Auch die Urananreicherungsanlagen des Landes würden ausgebaut. Ferner weist das Schreiben auf Bemühungen Nordkoreas hin, ein atomgetriebenes U-Boot zu entwickeln.

Sorge über Zusammenarbeit mit Russland

Die drei Unterzeichnerstaaten äußerten zudem „ernste Besorgnis“ über die zunehmende militärische Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und Russland. Besonders kritisch sehen sie den Transfer ballistischer Raketen und anderer Waffen, der nach ihrer Einschätzung direkt gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats verstößt.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Trump Says He Plans to Meet With North Korean Leader This Year“. (deutsche Bearbeitung: zk)
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Trump kündigt beispiellosen „Wirtschaftskrieg“ gegen Iran an


In Kürze

  • Trump droht mit maximalen wirtschaftlichen Maßnahmen gegen Iran.
  • Unterstützer Irans sollen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen rechnen.
  • USA wollen Isolation und Blockade in der Straße von Hormus verstärken.

 
Die USA verschärfen ihren Kurs gegenüber dem Iran drastisch. US-Präsident Donald Trump kündigte am Mittwoch einen umfassenden „Wirtschaftskrieg“ gegen die Islamische Republik an und drohte zugleich mit einer beispiellosen wirtschaftlichen Isolation des Landes.
„Niemand hat der Islamischen Republik Iran eine größere Gelegenheit gegeben, eine Einigung zu erzielen, als ich. TRAGISCHERWEISE haben sie es versäumt, sie zu nutzen“, schrieb Trump in einem Beitrag auf Truth Social. „Daher kündige ich heute die HÄRTESTE WIRTSCHAFTLICHE OPERATION AN, DIE JEMALS GEGEN EIN LAND DURCHGEFÜHRT WURDE!“
Trump machte zugleich deutlich, dass es aus seiner Sicht nicht bei einzelnen Sanktionen bleiben soll. „Dies bedeutet Wirtschaftskrieg und Isolation in einem beispiellosen Ausmaß“, schrieb er.

Warnung an Länder, die den Iran unterstützen

Trump richtete seine Warnung dabei nicht nur an den Iran selbst. Auch ausländische Staaten sollen ins Visier der USA geraten, wenn ihre Finanzinstitute, Unternehmen, Flughäfen oder staatlichen Einrichtungen Teheran wirtschaftlich unterstützen oder dem Land auf andere Weise „irgendeine Art von Lebensader“ zur Verfügung stellen.
Für solche Unterstützung stellte Trump massive wirtschaftliche Konsequenzen in Aussicht. Als mögliche Ziele nannte er unter anderem „Ölschmuggel, Swap-Linien, Bargeldtransfers, Wechselstuben, Schiffsregister [und] Tarnfirmen“.

Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.

Foto: AFP via Getty Images

Trump: „Dies wird ein wirtschaftlicher D-Day sein“

Trump nannte dabei keine konkreten Länder, die von den angedrohten Maßnahmen betroffen sein könnten. Stattdessen richtete er eine deutliche Warnung an mögliche Unterstützer des Iran: Ihr „wisst, wer ihr seid“.
„Dies wird ein WIRTSCHAFTLICHER D-DAY sein, und wir brauchen alle unsere Verbündeten an der Seite der Vereinigten Staaten von Amerika, um die Bedrohung durch den Iran zu isolieren und zu besiegen. Diese Wahnsinnigen sind am Ende, und diese HISTORISCHEN MASSNAHMEN werden sie und ihre Fähigkeit, weltweit Terror zu verbreiten, lähmen“, so Trump.
Zugleich wiederholte der Präsident seine Einschätzung, dass die militärischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten des Iran bereits weitgehend geschwächt seien. „Ihre Marine ist verschwunden, ihre Luftwaffe ist zerstört, ihre Militärfabriken liegen in Trümmern, ihre Währung ist wertlos, und ihr Land hängt an einem seidenen Faden“, schrieb Trump.

Trump: Iran wird niemals Atomwaffe besitzen

Trump bekräftigte zugleich, dass der Iran aus seiner Sicht niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen dürfe. Die umfangreichen US-Militäroperationen in der Region hätten in den vergangenen Monaten nach seinen Angaben vor allem das Ziel verfolgt, das Atomprogramm des Terrorismus unterstützenden Regimes zu beenden.
Der nun angekündigte Kurs kommt zu einem Zeitpunkt, an dem diplomatische Bemühungen zwischen den Konfliktparteien wiederholt gescheitert sind. Beide Seiten werfen sich dabei Verstöße gegen bestehende Vereinbarungen und Verträge vor.
Die US-Regierung hatte einen verschärften wirtschaftlichen Kurs gegenüber Teheran bereits seit Längerem angekündigt. Finanzminister Scott Bessent sagte am Donnerstag in der Sendung „Rob Schmitt Tonight“ von „Newsmax“, Trump habe das US-Finanzministerium angewiesen, „maximalen Druck auf das iranische Regime auszuüben“.

Bessent kündigt wirtschaftliche Isolation und Blockade an

Bessent kündigte dabei eine Kombination aus wirtschaftlichem Druck und einer verschärften Blockade an. „Es wird eine Kombination aus wirtschaftlicher Isolation sein, wie die Welt sie noch nie zuvor gesehen hat, und der fortgesetzten Blockade in der Straße von Hormus, die verhindern wird, dass irgendetwas in die iranischen Häfen hinein- oder aus ihnen herausgelangt“, sagte er.
Der Kurswechsel der US-Regierung folgt auf die Ankündigung der Vereinigten Arabischen Emirate, den Handel mit dem Iran einzustellen. Zuvor hatten iranische Truppen nach Angaben der Regierung zwei Raketen auf das Land abgefeuert.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Trump Says US Will Wage Unprecedented ‘Economic Warfare’ Against Iran“. (deutsche Bearbeitung: zk)
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19.08.2026 | Spritpreise in Deutschland deutlich gestiegen | Linken-Chefin bleibt bei Enteignungen | Regen entlastet Schifffahrt

HEUTE13:31 Uhr

Regen entlastet Schifffahrt leicht

Niederschläge stoppen das Absinken der Rheinpegel, der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt warnt vor übertriebenen Erwartungen. Aktuell misst Kaub 14 cm, bis Freitag werden 41 cm erwartet. Für bessere Transporte wären 77 Zentimeter hilfreich. In Duisburg steht der Pegel aktuell bei 1,34 Metern und damit fast 20 Zentimeter tiefer als 2018. 
Viele Fähren sind wegen des Niedrigwassers außer Betrieb - so die Fähre Bad Honnef, die mindestens bis Donnerstag einschließlich den Betrieb eingestellt hat. (Archivbild)

Viele Fähren sind wegen des Niedrigwassers weiterhin außer Betrieb – so die Fähre Bad Honnef.

Foto: Oliver Berg/dpa

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HEUTE13:24 Uhr

Bundesregierung will sich vor IStGH stellen

Die Bundesregierung bekräftigt ihre Unterstützung für den IStGH nach neuen US-Sanktionen. Man werde das, was man tun könne, tun, um sich vor den Internationalen Strafgerichtshof zu stellen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. Zu den Maßnahmen wollte der Sprecher nicht ins Detail gehen.

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HEUTE13:10 Uhr

„Burka-Gesetz“ in Portugal in Kraft

In Portugal ist ein Gesetz in Kraft getreten, das die Verhüllung des Gesichts verbietet. Kleidungsstücke, die das Gesicht verdecken oder eine Identifizierung verhindern, sind verboten. Bei Verstößen drohen bis zu 3.000 Euro Bußgeld. Ausnahmen gelten unter anderem aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen sowie in Räumen zur Religionsausübung.

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HEUTE13:02 Uhr

Merz verurteilt Äußerungen von israelischem Minister Ben Gvir

Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilte Äußerungen des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir zu gezielten Tötungen von Palästinensern als „menschenverachtende völkerrechtswidrige Appelle“. Die EU-Außenminister sollen bei ihrem nächsten informellen Treffen Anfang September über Maßnahmen gegen „radikale Politiker“ beraten.
Immer wieder kommt es zu Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser und ihren Besitz. (Archivbild)

Immer wieder kommt es zu Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser und ihren Besitz. (Symbolbild)

Foto: Maya Alleruzzo/AP/dpa

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HEUTE12:51 Uhr

Moskau: Russland und Ukraine übergeben bei Gefangenenaustausch jeweils 103 Soldaten

Russland und die Ukraine haben Gefangene ausgetauscht und jeweils 103 Soldaten übergeben. Laut dem russischen Verteidigungsministerium vermittelten die Vereinten Arabischen Emirate den Austausch. Die freigelassenen russischen Soldaten befänden sich in Belarus und würden nach einer psychologischen und medizinischen Versorgung nach Russland geflogen. Kiew äußerte sich zunächst nicht.

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HEUTE12:29 Uhr

Spritpreise in Deutschland deutlich gestiegen

Laut ADAC kostete Super E10 im bundesweiten Durchschnitt zuletzt rund 2,162 Euro pro Liter, 3,7 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich auf 2,253 Euro pro Liter (plus 5,3 Cent). Der ADAC nennt das Niveau zu hoch: Niedrigwasser auf dem Rhein und der Ölpreis trugen zur Verteuerung bei, erklärten es aber nicht vollständig.

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HEUTE12:15 Uhr

Blitz und Donner – Gewitter bringen Unwettergefahr

Der Wetterdienst warnt am Abend vom Westen her vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Nachts ziehen diese von Rheinland-Pfalz bis nach Sachsen, auch südlich der Donau gibt es Gewitter. Donnerstag drohen im Norden und Süden Schauer, am Alpenrand mehrstündiger Starkregen.
Dunkle Wolken und Gewitter ziehen nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts aus Westen heran. (Archivbild)

Dunkle Wolken und Gewitter ziehen nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts aus Westen heran. (Archivbild)

Foto: Jan Woitas/dpa

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HEUTE11:55 Uhr

Inflation in Großbritannien im Juli wegen Gaspreisen deutlich gestiegen

Die Verbraucherpreise in Großbritannien stiegen im Juli vor allem wegen steigender Gaskosten für die Haushalte deutlich. Die Inflation im Jahresvergleich lag bei 2,9 Prozent, nach 2,6 Prozent im Juni. Laut dem Statistikamt verteuerte sich Haushaltsenergie um 13 Prozent, es sei der stärkste Anstieg der Gaspreise seit fast vier Jahren.

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HEUTE11:31 Uhr

RKI: Mehr als ein Drittel der Deutschen schläft zu wenig

Dem RKI zufolge schlafen 39 Prozent Menschen in Deutschland weniger als sieben Stunden, am Wochenende sind es 23 Prozent. Vor allem Männer zwischen 45 und 64 Jahren sind mit 53 Prozent betroffen. Aus der Untersuchung geht laut RKI auch ein Zusammenhang zwischen der Schlafdauer und Risiken wie Bluthochdruck, Adipositas, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen hervor. 

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HEUTE10:52 Uhr

Klingbeil: Privatversicherte müssen gesetzliche Pflege mitfinanzieren

SPD-Chef Lars Klingbeil fordert, dass sich Privatversicherte künftig an der gesetzlichen Pflegeversicherung beteiligen und die Pflege mitfinanzieren.  Die SPD-Bundestagsfraktion verlangt einen Strukturausgleich zwischen gesetzlicher und privater Pflegeversicherung, weil die gesetzliche Kasse mehr ältere, pflegeintensivere und kostenaufwändigere Versicherte hat.
Klingbeil reagiert auf Kritik an seinem Steuerentwurf. (Archivbild)

Klingbeil reagiert auf Kritik an seinem Steuerentwurf.

Foto: Kay Nietfeld/dpa

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HEUTE10:46 Uhr

Bewährungsstrafen für Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Sachsen-Anhalt

Das Landgericht Halle in Sachsen-Anhalt verurteilte drei Angeklagte wegen Steuerhinterziehung mit Medizinmaterial im großen Stil zu Bewährungsstrafen. Sie erhielten Strafen zwischen zehn Monaten und zwei Jahren. Das Gericht ordnete die Einziehung von über einer Million Euro an Taterträgen an.

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HEUTE10:33 Uhr

Linken-Chefin hält an Enteignungen fest: „Das müssen wir uns leisten können“

Linken-Chefin Ines Schwerdtner hält an der Enteignung von Wohnkonzernen fest. Die Umsetzung des „Deutschen Wohnen & Co. enteignen“-Volksentscheid müsse in der Koalition besprochen werden. Die SPD lehnt das ab. Die Bundesregierung kündigte ein Gesetz an, um den Ländern Enteignungen zu verbieten.

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HEUTE9:54 Uhr

Japan nennt US-Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin Akane „sehr bedauerlich“

Japan hat US-Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs, Tomoko Akane, als „sehr bedauerlich“ bezeichnet. US-Außenminister Marco Rubio begründete die Sanktionen mit einer Politisierung des Gerichts, das seine Befugnisse „böswillig missbraucht und sein Mandat überschritten hat“. Washington sanktionierte zudem den IStGH-Ankläger Abdoulaye Seye .

US-Außenminister Marco Rubio: Die USA verhängten Sanktionen gegen IStGH-Mitarbeiter (Symbolbild).

Foto: Brendan Smialowski/POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE9:31 Uhr

Mehr ausländische Berufe anerkannt

2025 wurden 86.600 ausländische Berufsabschlüsse anerkannt, knapp 10 Prozent mehr als 2024. Die meisten Anerkennungen kamen erneut aus der Türkei (9.800), der Ukraine (8.300), Syrien (6.100), Indien und Tunesien (je 5.400). Am häufigsten anerkannt wurden Pflegefachkräfte (32.000), Ärzte (13.900) und Ingenieure (4.600). 

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HEUTE9:12 Uhr

OpenAI startet Werbung bei ChatGPT

OpenAI aktiviert am 24. August in 31 europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, Werbung für ChatGPT. Anzeigen sollen klar von Antworten getrennt sein. Werbetreibende sollen keinen Zugriff auf Chatverläufe erhalten. Wer keine Werbung will kann auf ChatGPT Plus (monatlich 23 Euro) oder Pro (229 Euro) umsteigen.

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HEUTE9:04 Uhr

Schwertransporterunfall: Gesperrte Autobahn A2 wieder frei

Die A2 bei Kamen in NRW ist nach fast 30 Stunden wieder für den Verkehr freigegeben worden. Alle Bergungs- und Reparaturarbeiten nach einem Unfall eines Schwertransporter seien bis Mittwochmorgen um 6 Uhr beendet worden. Die Arbeiten waren laut Polizei kompliziert.

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HEUTE8:55 Uhr

Sozialverband fordert geringere Stromsteuer

Der Sozialverband Deutschland fordert wegen hoher Energiepreise eine Senkung der Stromsteuer für private Haushalte. Vorstandschefin Michaela Engelmeier sagte, es müsse endlich ein funktionierender staatlicher Direktzahlungsmechanismus geschaffen werden.

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HEUTE8:40 Uhr

ADAC: Gelockertes Lkw-Fahrverbot hat kaum Auswirkungen auf Verkehr

Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonntagen wegen des Niedrigwassers hatte laut ADAC kaum Auswirkungen auf den Verkehr.  Auch im Vergleich zum Sonntag des Vorjahres gebe es keine Auffälligkeiten. Auch der Speditionsverband BGL sieht keine großen Folgen im Verkehr. 

Der ADAC sah bisher kaum größere Staus wegen dem teilweise aufgehobenen Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen des Niedrigwassers.

Foto: Ralf Hirschberger/ZB/dpa

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HEUTE8:24 Uhr

Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München

Eine Boeing 787-9 von Vietnam Airlines berührte am 15. August beim Start die Piste und hob spät ab, es wurden mögliche Reifenspuren gefunden. Die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung untersuchen derzeit den Flugschreiber. Warum der Flieger nicht ausreichend beschleunigen konnte, ist noch unklar. 

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HEUTE8:09 Uhr

Jedes vierte Unternehmen fürchtet um seine Wettbewerbsfähigkeit

Laut einer ifo-Befragung im Juli fürchtet jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4 Prozent), auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. 17 Prozent sehen eine Verschlechterung innerhalb der EU. Die einzige positive Ausnahme ist die Getränkeindustrie – sie konnte ihre Position bei beidem verbessern.

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HEUTE7:55 Uhr

OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests. Automatisierte Systeme sollen Aktivitäten der KI-Modelle überwachen – und bei Verdacht binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wird binnen 30 Minuten von diesen kein Fehlalarm bestätigt, stoppen die Aktivitäten. Einige Tests wurden ausgesetzt.
HEUTE7:41 Uhr

Frankreich erlaubt Sterbehilfe – Gesetz in Kraft gesetzt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Sterbehilfe-Gesetz unterzeichnet; es wurde am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht. Damit erhalten unheilbar kranke, volljährige Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Ein Arzt kann das tödliche Mittel erst nach Beratung mit anderen verschreiben, die Patienten müssen es in der Regel selbst einnehmen. 

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HEUTE7:18 Uhr

Liberia will bis zu 1.200 Migranten aus den USA aufnehmen

Liberia will binnen eines Jahres bis zu 1.200 aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Eine erste Gruppe von 20 Migranten soll morgen eintreffen, teilte die liberianische Regierung mit. Sie handle aus „rein humanitären Gründen“ und habe von den USA „weder eine Entschädigung noch das Versprechen einer Gegenleistung dafür gefordert oder erhalten“.

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HEUTE7:09 Uhr

Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen

Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow ruft dazu auf, trotz des Ukrainekrieges einen Weg zu legalen Wahlen in der Ukraine zu finden. Die Demokratie dürfe nicht als Geisel genommen werden. Fedorow schied am 15. Juli nach nur sechs Monaten als Verteidigungsminister aus, was tagelange Proteste auslöste. 

Mychajlo Fedorow (Archivbild).

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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HEUTE7:04 Uhr

Hubig will Klimaanlagen in Mietwohnungen erleichtern

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) wirbt für eine Verankerung der Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz aus. Änderungen im Mietrecht könnten zudem einen besseren Hitzeschutz bei Klimaanlagen oder Sonnenblenden ermöglichen. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) sieht in strengeren Hitzeschutzvorgaben keinen Widerspruch zum Ziel einer Beschleunigung des Wohnungsbaus.

Klimageräte auf einem Dach. Mit der Zahl der Hitzetage in Deutschland ist auch die Nachfrage nach Klimaanlagen kräftig gewachsen.

Foto: Martin Gerten/dpa/dpa

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HEUTE6:25 Uhr

Nach Raketenbeschuss: Emirate stoppen Handel und Finanzgeschäfte mit Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bis auf Weiteres den gesamten Handel, kommerzielle Austausch und Finanztransaktionen mit dem Iran aus. Anlass ist die jüngste Eskalation. Laut Emiraten feuerte der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder ballistische Raketen auf das Land ab. 

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HEUTE6:17 Uhr

Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus

US-Präsident Donald Trump hat geplante Zölle von 50 Prozent auf bestimmte kanadische Güter kurz vor Inkrafttreten für drei Tage suspendiert. Bei den Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse. Betroffen waren kanadische Produkte im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar angekündigt worden, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement. 

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HEUTE6:01 Uhr

US-südkoreanisches Manöver endet früher als geplant

Das aktuelle gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und USA endet bereits am 21. August, statt wie geplant am 27. August. Das teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Angaben zu den Gründen wurden nicht gemacht; die Entscheidung erfolgte kurz nach Kritik des US-Präsidenten am Umfang der Militärübungen.

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HEUTE5:24 Uhr

Alhambra in Granada wegen Schäden geschlossen

In der südspanischen Stadt Granada wurde die Alhambra nach einem zweiten Erdbeben binnen weniger Tage wegen Schäden geschlossen worden. Festgestellt wurden Schäden an „nicht-tragenden Elementen“ wie Zinnen, Putzflächen und Dekorationselemente. Es besteht keine Einsturzgefahr.
In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

Foto: Arsenio Zurita/EUROPA PRESS/dpa

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HEUTE5:08 Uhr

Kfz-Versicherung kosten etwas mehr als 2025

Die Preise für Auto-Versicherungswechsler liegen laut Verivox im Mittel 1,3 Prozent über dem Vorjahr; verglichen wurden 33 Versicherungsgesellschaften ohne Marktführer HUK Coburg. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist demnach aktuell drei Prozent günstiger als im Vorjahr, Haftpflicht mit Teilkasko minimal teurer, Haftpflicht mit Vollkasko stieg um 2,5 Prozent. Die HUK Coburg rechnet auch 2026 mit steigenden Preisen.

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HEUTE5:00 Uhr

UN warnen vor Langzeitfolgen des Irankriegs für Hunger

Das UN-Welternährungsprogramm und das SIPRI fürchten, der Irankrieg könne Krisenregionen nachhaltig beeinträchtigen. Die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel seien auf dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Sie forderten die Bundesregierung auf, die Ausgaben für die Bekämpfung von Hunger in der Welt deutlich zu erhöhen. 
 
Mit Material von Nachrichtenagenturen

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19.08.2026 | Linken-Chefin bleibt bei Enteignungen | Gewitter bringen Unwettergefahr | Klingbeil will Privatversicherte an gesetzlicher Pflege beteiligen

HEUTE12:26 Uhr

Spritpreise in Deutschland deutlich gestiegen

Laut ADAC kostete Super E10 im bundesweiten Durchschnitt zuletzt rund 2,162 Euro pro Liter, 3,7 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich auf 2,253 Euro pro Liter (plus 5,3 Cent). Der ADAC nennt das Niveau zu hoch: Niedrigwasser auf dem Rhein und der Ölpreis trugen zur Verteuerung bei, erklärten es aber nicht vollständig.

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HEUTE12:15 Uhr

Blitz und Donner – Gewitter bringen Unwettergefahr

Der Wetterdienst warnt am Abend vom Westen her vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Nachts ziehen diese von Rheinland-Pfalz bis nach Sachsen, auch südlich der Donau gibt es Gewitter. Donnerstag drohen im Norden und Süden Schauer, am Alpenrand mehrstündiger Starkregen.
Dunkle Wolken und Gewitter ziehen nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts aus Westen heran. (Archivbild)

Dunkle Wolken und Gewitter ziehen nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts aus Westen heran. (Archivbild)

Foto: Jan Woitas/dpa

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HEUTE11:55 Uhr

Inflation in Großbritannien im Juli wegen Gaspreisen deutlich gestiegen

Die Verbraucherpreise in Großbritannien stiegen im Juli vor allem wegen steigender Gaskosten für die Haushalte deutlich. Die Inflation im Jahresvergleich lag bei 2,9 Prozent, nach 2,6 Prozent im Juni. Laut dem Statistikamt verteuerte sich Haushaltsenergie um 13 Prozent, es sei der stärkste Anstieg der Gaspreise seit fast vier Jahren.

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HEUTE11:31 Uhr

RKI: Mehr als ein Drittel der Deutschen schläft zu wenig

Dem RKI zufolge schlafen 39 Prozent Menschen in Deutschland weniger als sieben Stunden, am Wochenende sind es 23 Prozent. Vor allem Männer zwischen 45 und 64 Jahren sind mit 53 Prozent betroffen. Aus der Untersuchung geht laut RKI auch ein Zusammenhang zwischen der Schlafdauer und Risiken wie Bluthochdruck, Adipositas, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen hervor. 

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HEUTE10:52 Uhr

Klingbeil: Privatversicherte müssen gesetzliche Pflege mitfinanzieren

SPD-Chef Lars Klingbeil fordert, dass sich Privatversicherte künftig an der gesetzlichen Pflegeversicherung beteiligen und die Pflege mitfinanzieren.  Die SPD-Bundestagsfraktion verlangt einen Strukturausgleich zwischen gesetzlicher und privater Pflegeversicherung, weil die gesetzliche Kasse mehr ältere, pflegeintensivere und kostenaufwändigere Versicherte hat.
Klingbeil reagiert auf Kritik an seinem Steuerentwurf. (Archivbild)

Klingbeil reagiert auf Kritik an seinem Steuerentwurf.

Foto: Kay Nietfeld/dpa

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HEUTE10:46 Uhr

Bewährungsstrafen für Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Sachsen-Anhalt

Das Landgericht Halle in Sachsen-Anhalt verurteilte drei Angeklagte wegen Steuerhinterziehung mit Medizinmaterial im großen Stil zu Bewährungsstrafen. Sie erhielten Strafen zwischen zehn Monaten und zwei Jahren. Das Gericht ordnete die Einziehung von über einer Million Euro an Taterträgen an.

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HEUTE10:33 Uhr

Linken-Chefin hält an Enteignungen fest: „Das müssen wir uns leisten können“

Linken-Chefin Ines Schwerdtner hält an der Enteignung von Wohnkonzernen fest. Die Umsetzung des „Deutschen Wohnen & Co. enteignen“-Volksentscheid müsse in der Koalition besprochen werden. Die SPD lehnt das ab. Die Bundesregierung kündigte ein Gesetz an, um den Ländern Enteignungen zu verbieten.

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HEUTE9:54 Uhr

Japan nennt US-Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin Akane „sehr bedauerlich“

Japan hat US-Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs, Tomoko Akane, als „sehr bedauerlich“ bezeichnet. US-Außenminister Marco Rubio begründete die Sanktionen mit einer Politisierung des Gerichts, das seine Befugnisse „böswillig missbraucht und sein Mandat überschritten hat“. Washington sanktionierte zudem den IStGH-Ankläger Abdoulaye Seye .

US-Außenminister Marco Rubio: Die USA verhängten Sanktionen gegen IStGH-Mitarbeiter (Symbolbild).

Foto: Brendan Smialowski/POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE9:31 Uhr

Mehr ausländische Berufe anerkannt

2025 wurden 86.600 ausländische Berufsabschlüsse anerkannt, knapp 10 Prozent mehr als 2024. Die meisten Anerkennungen kamen erneut aus der Türkei (9.800), der Ukraine (8.300), Syrien (6.100), Indien und Tunesien (je 5.400). Am häufigsten anerkannt wurden Pflegefachkräfte (32.000), Ärzte (13.900) und Ingenieure (4.600). 

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HEUTE9:12 Uhr

OpenAI startet Werbung bei ChatGPT

OpenAI aktiviert am 24. August in 31 europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, Werbung für ChatGPT. Anzeigen sollen klar von Antworten getrennt sein. Werbetreibende sollen keinen Zugriff auf Chatverläufe erhalten. Wer keine Werbung will kann auf ChatGPT Plus (monatlich 23 Euro) oder Pro (229 Euro) umsteigen.

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HEUTE9:04 Uhr

Schwertransporterunfall: Gesperrte Autobahn A2 wieder frei

Die A2 bei Kamen in NRW ist nach fast 30 Stunden wieder für den Verkehr freigegeben worden. Alle Bergungs- und Reparaturarbeiten nach einem Unfall eines Schwertransporter seien bis Mittwochmorgen um 6 Uhr beendet worden. Die Arbeiten waren laut Polizei kompliziert.

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HEUTE8:55 Uhr

Sozialverband fordert geringere Stromsteuer

Der Sozialverband Deutschland fordert wegen hoher Energiepreise eine Senkung der Stromsteuer für private Haushalte. Vorstandschefin Michaela Engelmeier sagte, es müsse endlich ein funktionierender staatlicher Direktzahlungsmechanismus geschaffen werden.

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HEUTE8:40 Uhr

ADAC: Gelockertes Lkw-Fahrverbot hat kaum Auswirkungen auf Verkehr

Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonntagen wegen des Niedrigwassers hatte laut ADAC kaum Auswirkungen auf den Verkehr.  Auch im Vergleich zum Sonntag des Vorjahres gebe es keine Auffälligkeiten. Auch der Speditionsverband BGL sieht keine großen Folgen im Verkehr. 

Der ADAC sah bisher kaum größere Staus wegen dem teilweise aufgehobenen Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen des Niedrigwassers.

Foto: Ralf Hirschberger/ZB/dpa

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HEUTE8:24 Uhr

Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München

Eine Boeing 787-9 von Vietnam Airlines berührte am 15. August beim Start die Piste und hob spät ab, es wurden mögliche Reifenspuren gefunden. Die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung untersuchen derzeit den Flugschreiber. Warum der Flieger nicht ausreichend beschleunigen konnte, ist noch unklar. 

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HEUTE8:09 Uhr

Jedes vierte Unternehmen fürchtet um seine Wettbewerbsfähigkeit

Laut einer ifo-Befragung im Juli fürchtet jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4 Prozent), auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. 17 Prozent sehen eine Verschlechterung innerhalb der EU. Die einzige positive Ausnahme ist die Getränkeindustrie – sie konnte ihre Position bei beidem verbessern.

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HEUTE7:55 Uhr

OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests. Automatisierte Systeme sollen Aktivitäten der KI-Modelle überwachen – und bei Verdacht binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wird binnen 30 Minuten von diesen kein Fehlalarm bestätigt, stoppen die Aktivitäten. Einige Tests wurden ausgesetzt.
HEUTE7:41 Uhr

Frankreich erlaubt Sterbehilfe – Gesetz in Kraft gesetzt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Sterbehilfe-Gesetz unterzeichnet; es wurde am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht. Damit erhalten unheilbar kranke, volljährige Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Ein Arzt kann das tödliche Mittel erst nach Beratung mit anderen verschreiben, die Patienten müssen es in der Regel selbst einnehmen. 

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HEUTE7:18 Uhr

Liberia will bis zu 1.200 Migranten aus den USA aufnehmen

Liberia will binnen eines Jahres bis zu 1.200 aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Eine erste Gruppe von 20 Migranten soll morgen eintreffen, teilte die liberianische Regierung mit. Sie handle aus „rein humanitären Gründen“ und habe von den USA „weder eine Entschädigung noch das Versprechen einer Gegenleistung dafür gefordert oder erhalten“.

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HEUTE7:09 Uhr

Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen

Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow ruft dazu auf, trotz des Ukrainekrieges einen Weg zu legalen Wahlen in der Ukraine zu finden. Die Demokratie dürfe nicht als Geisel genommen werden. Fedorow schied am 15. Juli nach nur sechs Monaten als Verteidigungsminister aus, was tagelange Proteste auslöste. 

Mychajlo Fedorow (Archivbild).

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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HEUTE7:04 Uhr

Hubig will Klimaanlagen in Mietwohnungen erleichtern

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) wirbt für eine Verankerung der Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz aus. Änderungen im Mietrecht könnten zudem einen besseren Hitzeschutz bei Klimaanlagen oder Sonnenblenden ermöglichen. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) sieht in strengeren Hitzeschutzvorgaben keinen Widerspruch zum Ziel einer Beschleunigung des Wohnungsbaus.

Klimageräte auf einem Dach. Mit der Zahl der Hitzetage in Deutschland ist auch die Nachfrage nach Klimaanlagen kräftig gewachsen.

Foto: Martin Gerten/dpa/dpa

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HEUTE6:25 Uhr

Nach Raketenbeschuss: Emirate stoppen Handel und Finanzgeschäfte mit Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bis auf Weiteres den gesamten Handel, kommerzielle Austausch und Finanztransaktionen mit dem Iran aus. Anlass ist die jüngste Eskalation. Laut Emiraten feuerte der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder ballistische Raketen auf das Land ab. 

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HEUTE6:17 Uhr

Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus

US-Präsident Donald Trump hat geplante Zölle von 50 Prozent auf bestimmte kanadische Güter kurz vor Inkrafttreten für drei Tage suspendiert. Bei den Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse. Betroffen waren kanadische Produkte im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar angekündigt worden, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement. 

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HEUTE6:01 Uhr

US-südkoreanisches Manöver endet früher als geplant

Das aktuelle gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und USA endet bereits am 21. August, statt wie geplant am 27. August. Das teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Angaben zu den Gründen wurden nicht gemacht; die Entscheidung erfolgte kurz nach Kritik des US-Präsidenten am Umfang der Militärübungen.

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HEUTE5:24 Uhr

Alhambra in Granada wegen Schäden geschlossen

In der südspanischen Stadt Granada wurde die Alhambra nach einem zweiten Erdbeben binnen weniger Tage wegen Schäden geschlossen worden. Festgestellt wurden Schäden an „nicht-tragenden Elementen“ wie Zinnen, Putzflächen und Dekorationselemente. Es besteht keine Einsturzgefahr.
In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

Foto: Arsenio Zurita/EUROPA PRESS/dpa

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HEUTE5:08 Uhr

Kfz-Versicherung kosten etwas mehr als 2025

Die Preise für Auto-Versicherungswechsler liegen laut Verivox im Mittel 1,3 Prozent über dem Vorjahr; verglichen wurden 33 Versicherungsgesellschaften ohne Marktführer HUK Coburg. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist demnach aktuell drei Prozent günstiger als im Vorjahr, Haftpflicht mit Teilkasko minimal teurer, Haftpflicht mit Vollkasko stieg um 2,5 Prozent. Die HUK Coburg rechnet auch 2026 mit steigenden Preisen.

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HEUTE5:00 Uhr

UN warnen vor Langzeitfolgen des Irankriegs für Hunger

Das UN-Welternährungsprogramm und das SIPRI fürchten, der Irankrieg könne Krisenregionen nachhaltig beeinträchtigen. Die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel seien auf dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Sie forderten die Bundesregierung auf, die Ausgaben für die Bekämpfung von Hunger in der Welt deutlich zu erhöhen. 
 
Mit Material von Nachrichtenagenturen

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19.08.2026 | Linken-Chefin hält an Enteignungen fest | Frankreich erlaubt Sterbehilfe | OpenAI startet Werbung bei ChatGPT

HEUTE10:33 Uhr

Linken-Chefin hält an Enteignungen fest: „Das müssen wir uns leisten können“

Linken-Chefin Ines Schwerdtner hält an der Enteignung von Wohnkonzernen fest. Die Umsetzung des „Deutschen Wohnen & Co. enteignen“-Volksentscheid müsse in der Koalition besprochen werden. Die SPD lehnt das ab. Die Bundesregierung kündigte ein Gesetz an, um den Ländern Enteignungen zu verbieten.

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HEUTE9:54 Uhr

Japan nennt US-Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin Akane „sehr bedauerlich“

Japan hat US-Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs, Tomoko Akane, als „sehr bedauerlich“ bezeichnet. US-Außenminister Marco Rubio begründete die Sanktionen mit einer Politisierung des Gerichts, das seine Befugnisse „böswillig missbraucht und sein Mandat überschritten hat“. Washington sanktionierte zudem den IStGH-Ankläger Abdoulaye Seye .

US-Außenminister Marco Rubio: Die USA verhängten Sanktionen gegen IStGH-Mitarbeiter (Symbolbild).

Foto: Brendan Smialowski/POOL/AFP via Getty Images

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HEUTE9:31 Uhr

Mehr ausländische Berufe anerkannt

2025 wurden 86.600 ausländische Berufsabschlüsse anerkannt, knapp 10 Prozent mehr als 2024. Die meisten Anerkennungen kamen erneut aus der Türkei (9.800), der Ukraine (8.300), Syrien (6.100), Indien und Tunesien (je 5.400). Am häufigsten anerkannt wurden Pflegefachkräfte (32.000), Ärzte (13.900) und Ingenieure (4.600). 

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HEUTE9:12 Uhr

OpenAI startet Werbung bei ChatGPT

OpenAI aktiviert am 24. August in 31 europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, Werbung für ChatGPT. Anzeigen sollen klar von Antworten getrennt sein. Werbetreibende sollen keinen Zugriff auf Chatverläufe erhalten. Wer keine Werbung will kann auf ChatGPT Plus (monatlich 23 Euro) oder Pro (229 Euro) umsteigen.

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HEUTE9:04 Uhr

Schwertransporterunfall: Gesperrte Autobahn A2 wieder frei

Die A2 bei Kamen in NRW ist nach fast 30 Stunden wieder für den Verkehr freigegeben worden. Alle Bergungs- und Reparaturarbeiten nach einem Unfall eines Schwertransporter seien bis Mittwochmorgen um 6 Uhr beendet worden. Die Arbeiten waren laut Polizei kompliziert.

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HEUTE8:55 Uhr

Sozialverband fordert geringere Stromsteuer

Der Sozialverband Deutschland fordert wegen hoher Energiepreise eine Senkung der Stromsteuer für private Haushalte. Vorstandschefin Michaela Engelmeier sagte, es müsse endlich ein funktionierender staatlicher Direktzahlungsmechanismus geschaffen werden.

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HEUTE8:40 Uhr

ADAC: Gelockertes Lkw-Fahrverbot hat kaum Auswirkungen auf Verkehr

Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonntagen wegen des Niedrigwassers hatte laut ADAC kaum Auswirkungen auf den Verkehr.  Auch im Vergleich zum Sonntag des Vorjahres gebe es keine Auffälligkeiten. Auch der Speditionsverband BGL sieht keine großen Folgen im Verkehr. 

Der ADAC sah bisher kaum größere Staus wegen dem teilweise aufgehobenen Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen des Niedrigwassers.

Foto: Ralf Hirschberger/ZB/dpa

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HEUTE8:24 Uhr

Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München

Eine Boeing 787-9 von Vietnam Airlines berührte am 15. August beim Start die Piste und hob spät ab, es wurden mögliche Reifenspuren gefunden. Die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung untersuchen derzeit den Flugschreiber. Warum der Flieger nicht ausreichend beschleunigen konnte, ist noch unklar. 

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HEUTE8:09 Uhr

Jedes vierte Unternehmen fürchtet um seine Wettbewerbsfähigkeit

Laut einer ifo-Befragung im Juli fürchtet jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4 Prozent), auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. 17 Prozent sehen eine Verschlechterung innerhalb der EU. Die einzige positive Ausnahme ist die Getränkeindustrie – sie konnte ihre Position bei beidem verbessern.

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HEUTE7:55 Uhr

OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests. Automatisierte Systeme sollen Aktivitäten der KI-Modelle überwachen – und bei Verdacht binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wird binnen 30 Minuten von diesen kein Fehlalarm bestätigt, stoppen die Aktivitäten. Einige Tests wurden ausgesetzt.
HEUTE7:41 Uhr

Frankreich erlaubt Sterbehilfe – Gesetz in Kraft gesetzt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Sterbehilfe-Gesetz unterzeichnet; es wurde am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht. Damit erhalten unheilbar kranke, volljährige Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Ein Arzt kann das tödliche Mittel erst nach Beratung mit anderen verschreiben, die Patienten müssen es in der Regel selbst einnehmen. 

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HEUTE7:18 Uhr

Liberia will bis zu 1.200 Migranten aus den USA aufnehmen

Liberia will binnen eines Jahres bis zu 1.200 aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Eine erste Gruppe von 20 Migranten soll morgen eintreffen, teilte die liberianische Regierung mit. Sie handle aus „rein humanitären Gründen“ und habe von den USA „weder eine Entschädigung noch das Versprechen einer Gegenleistung dafür gefordert oder erhalten“.

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HEUTE7:09 Uhr

Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen

Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow ruft dazu auf, trotz des Ukrainekrieges einen Weg zu legalen Wahlen in der Ukraine zu finden. Die Demokratie dürfe nicht als Geisel genommen werden. Fedorow schied am 15. Juli nach nur sechs Monaten als Verteidigungsminister aus, was tagelange Proteste auslöste. 

Mychajlo Fedorow (Archivbild).

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Hubig will Klimaanlagen in Mietwohnungen erleichtern

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) wirbt für eine Verankerung der Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz aus. Änderungen im Mietrecht könnten zudem einen besseren Hitzeschutz bei Klimaanlagen oder Sonnenblenden ermöglichen. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) sieht in strengeren Hitzeschutzvorgaben keinen Widerspruch zum Ziel einer Beschleunigung des Wohnungsbaus.

Klimageräte auf einem Dach. Mit der Zahl der Hitzetage in Deutschland ist auch die Nachfrage nach Klimaanlagen kräftig gewachsen.

Foto: Martin Gerten/dpa/dpa

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Nach Raketenbeschuss: Emirate stoppen Handel und Finanzgeschäfte mit Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bis auf Weiteres den gesamten Handel, kommerzielle Austausch und Finanztransaktionen mit dem Iran aus. Anlass ist die jüngste Eskalation. Laut Emiraten feuerte der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder ballistische Raketen auf das Land ab. 

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Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus

US-Präsident Donald Trump hat geplante Zölle von 50 Prozent auf bestimmte kanadische Güter kurz vor Inkrafttreten für drei Tage suspendiert. Bei den Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse. Betroffen waren kanadische Produkte im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar angekündigt worden, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement. 

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US-südkoreanisches Manöver endet früher als geplant

Das aktuelle gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und USA endet bereits am 21. August, statt wie geplant am 27. August. Das teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Angaben zu den Gründen wurden nicht gemacht; die Entscheidung erfolgte kurz nach Kritik des US-Präsidenten am Umfang der Militärübungen.

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Alhambra in Granada wegen Schäden geschlossen

In der südspanischen Stadt Granada wurde die Alhambra nach einem zweiten Erdbeben binnen weniger Tage wegen Schäden geschlossen worden. Festgestellt wurden Schäden an „nicht-tragenden Elementen“ wie Zinnen, Putzflächen und Dekorationselemente. Es besteht keine Einsturzgefahr.
In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

Foto: Arsenio Zurita/EUROPA PRESS/dpa

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Kfz-Versicherung kosten etwas mehr als 2025

Die Preise für Auto-Versicherungswechsler liegen laut Verivox im Mittel 1,3 Prozent über dem Vorjahr; verglichen wurden 33 Versicherungsgesellschaften ohne Marktführer HUK Coburg. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist demnach aktuell drei Prozent günstiger als im Vorjahr, Haftpflicht mit Teilkasko minimal teurer, Haftpflicht mit Vollkasko stieg um 2,5 Prozent. Die HUK Coburg rechnet auch 2026 mit steigenden Preisen.

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UN warnen vor Langzeitfolgen des Irankriegs für Hunger

Das UN-Welternährungsprogramm und das SIPRI fürchten, der Irankrieg könne Krisenregionen nachhaltig beeinträchtigen. Die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel seien auf dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Sie forderten die Bundesregierung auf, die Ausgaben für die Bekämpfung von Hunger in der Welt deutlich zu erhöhen. 
 
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19.08.2026 | Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada aus | Frankreich erlaubt Sterbehilfe | OpenAI startet Werbung bei ChatGPT

HEUTE9:12 Uhr

OpenAI startet Werbung bei ChatGPT

OpenAI aktiviert am 24. August in 31 europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, Werbung für ChatGPT. Anzeigen sollen klar von Antworten getrennt sein. Werbetreibende sollen keinen Zugriff auf Chatverläufe erhalten. Wer keine Werbung will kann auf ChatGPT Plus (monatlich 23 Euro) oder Pro (229 Euro) umsteigen.

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Schwertransporterunfall: Gesperrte Autobahn A2 wieder frei

Die A2 bei Kamen in NRW ist nach fast 30 Stunden wieder für den Verkehr freigegeben worden. Alle Bergungs- und Reparaturarbeiten nach einem Unfall eines Schwertransporter seien bis Mittwochmorgen um 6 Uhr beendet worden. Die Arbeiten waren laut Polizei kompliziert.

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Sozialverband fordert geringere Stromsteuer

Der Sozialverband Deutschland fordert wegen hoher Energiepreise eine Senkung der Stromsteuer für private Haushalte. Vorstandschefin Michaela Engelmeier sagte, es müsse endlich ein funktionierender staatlicher Direktzahlungsmechanismus geschaffen werden.

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ADAC: Gelockertes Lkw-Fahrverbot hat kaum Auswirkungen auf Verkehr

Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonntagen wegen des Niedrigwassers hatte laut ADAC kaum Auswirkungen auf den Verkehr.  Auch im Vergleich zum Sonntag des Vorjahres gebe es keine Auffälligkeiten. Auch der Speditionsverband BGL sieht keine großen Folgen im Verkehr. 

Der ADAC sah bisher kaum größere Staus wegen dem teilweise aufgehobenen Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen des Niedrigwassers.

Foto: Ralf Hirschberger/ZB/dpa

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Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München

Eine Boeing 787-9 von Vietnam Airlines berührte am 15. August beim Start die Piste und hob spät ab, es wurden mögliche Reifenspuren gefunden. Die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung untersuchen derzeit den Flugschreiber. Warum der Flieger nicht ausreichend beschleunigen konnte, ist noch unklar. 

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Jedes vierte Unternehmen fürchtet um seine Wettbewerbsfähigkeit

Laut einer ifo-Befragung im Juli fürchtet jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4 Prozent), auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. 17 Prozent sehen eine Verschlechterung innerhalb der EU. Die einzige positive Ausnahme ist die Getränkeindustrie – sie konnte ihre Position bei beidem verbessern.

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OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests. Automatisierte Systeme sollen Aktivitäten der KI-Modelle überwachen – und bei Verdacht binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wird binnen 30 Minuten von diesen kein Fehlalarm bestätigt, stoppen die Aktivitäten. Einige Tests wurden ausgesetzt.
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Frankreich erlaubt Sterbehilfe – Gesetz in Kraft gesetzt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Sterbehilfe-Gesetz unterzeichnet; es wurde am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht. Damit erhalten unheilbar kranke, volljährige Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Ein Arzt kann das tödliche Mittel erst nach Beratung mit anderen verschreiben, die Patienten müssen es in der Regel selbst einnehmen. 

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Liberia will bis zu 1.200 Migranten aus den USA aufnehmen

Liberia will binnen eines Jahres bis zu 1.200 aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Eine erste Gruppe von 20 Migranten soll morgen eintreffen, teilte die liberianische Regierung mit. Sie handle aus „rein humanitären Gründen“ und habe von den USA „weder eine Entschädigung noch das Versprechen einer Gegenleistung dafür gefordert oder erhalten“.

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Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen

Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow ruft dazu auf, trotz des Ukrainekrieges einen Weg zu legalen Wahlen in der Ukraine zu finden. Die Demokratie dürfe nicht als Geisel genommen werden. Fedorow schied am 15. Juli nach nur sechs Monaten als Verteidigungsminister aus, was tagelange Proteste auslöste. 

Mychajlo Fedorow (Archivbild).

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Hubig will Klimaanlagen in Mietwohnungen erleichtern

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) wirbt für eine Verankerung der Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz aus. Änderungen im Mietrecht könnten zudem einen besseren Hitzeschutz bei Klimaanlagen oder Sonnenblenden ermöglichen. 

Klimageräte auf einem Dach. Mit der Zahl der Hitzetage in Deutschland ist auch die Nachfrage nach Klimaanlagen kräftig gewachsen.

Foto: Martin Gerten/dpa/dpa

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Nach Raketenbeschuss: Emirate stoppen Handel und Finanzgeschäfte mit Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bis auf Weiteres den gesamten Handel, kommerzielle Austausch und Finanztransaktionen mit dem Iran aus. Anlass ist die jüngste Eskalation. Laut Emiraten feuerte der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder ballistische Raketen auf das Land ab. 

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Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus

US-Präsident Donald Trump hat geplante Zölle von 50 Prozent auf bestimmte kanadische Güter kurz vor Inkrafttreten für drei Tage suspendiert. Bei den Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse. Betroffen waren kanadische Produkte im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar angekündigt worden, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement. 

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US-südkoreanisches Manöver endet früher als geplant

Das aktuelle gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und USA endet bereits am 21. August, statt wie geplant am 27. August. Das teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Angaben zu den Gründen wurden nicht gemacht; die Entscheidung erfolgte kurz nach Kritik des US-Präsidenten am Umfang der Militärübungen.

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Alhambra in Granada wegen Schäden geschlossen

In der südspanischen Stadt Granada wurde die Alhambra nach einem zweiten Erdbeben binnen weniger Tage wegen Schäden geschlossen worden. Festgestellt wurden Schäden an „nicht-tragenden Elementen“ wie Zinnen, Putzflächen und Dekorationselemente. Es besteht keine Einsturzgefahr.
In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

Foto: Arsenio Zurita/EUROPA PRESS/dpa

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Kfz-Versicherung kosten etwas mehr als 2025

Die Preise für Auto-Versicherungswechsler liegen laut Verivox im Mittel 1,3 Prozent über dem Vorjahr; verglichen wurden 33 Versicherungsgesellschaften ohne Marktführer HUK Coburg. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist demnach aktuell drei Prozent günstiger als im Vorjahr, Haftpflicht mit Teilkasko minimal teurer, Haftpflicht mit Vollkasko stieg um 2,5 Prozent. Die HUK Coburg rechnet auch 2026 mit steigenden Preisen.

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UN warnen vor Langzeitfolgen des Irankriegs für Hunger

Das UN-Welternährungsprogramm und das SIPRI fürchten, der Irankrieg könne Krisenregionen nachhaltig beeinträchtigen. Die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel seien auf dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Sie forderten die Bundesregierung auf, die Ausgaben für die Bekämpfung von Hunger in der Welt deutlich zu erhöhen. 
 
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Sozialverband fordert geringere Stromsteuer

Der Sozialverband Deutschland fordert wegen hoher Energiepreise eine Senkung der Stromsteuer für private Haushalte. Vorstandschefin Michaela Engelmeier sagte, es müsse endlich ein funktionierender staatlicher Direktzahlungsmechanismus geschaffen werden.

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ADAC: Gelockertes Lkw-Fahrverbot hat kaum Auswirkungen auf Verkehr

Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonntagen wegen des Niedrigwassers hatte laut ADAC kaum Auswirkungen auf den Verkehr.  Auch im Vergleich zum Sonntag des Vorjahres gebe es keine Auffälligkeiten. Auch der Speditionsverband BGL sieht keine großen Folgen im Verkehr. 

Der ADAC sah bisher kaum größere Staus wegen dem teilweise aufgehobenen Sonntagsfahrverbot für Lkw wegen des Niedrigwassers.

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Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München

Eine Boeing 787-9 von Vietnam Airlines berührte am 15. August beim Start die Piste und hob spät ab, es wurden mögliche Reifenspuren gefunden. Die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung untersuchen derzeit den Flugschreiber. Warum der Flieger nicht ausreichend beschleunigen konnte, ist noch unklar. 

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Jedes vierte Unternehmen fürchtet um seine Wettbewerbsfähigkeit

Laut einer Ifo-Befragung im Juli fürchtet jedes vierte Unternehmen in Deutschland (25,4 Prozent), auf Märkten außerhalb der EU an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. 17 Prozent sehen eine Verschlechterung innerhalb der EU. Die einzige positive Ausnahme ist die Getränkeindustrie – sie konnte ihre Position bei beidem verbessern.

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OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests. Automatisierte Systeme sollen Aktivitäten der KI-Modelle überwachen – und bei Verdacht binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wird binnen 30 Minuten von diesen kein Fehlalarm bestätigt, stoppen die Aktivitäten. Einige Tests wurden ausgesetzt.
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Frankreich erlaubt Sterbehilfe – Gesetz in Kraft gesetzt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Sterbehilfe-Gesetz unterzeichnet; es wurde am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht. Damit erhalten unheilbar kranke, volljährige Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Ein Arzt kann das tödliche Mittel erst nach Beratung mit anderen verschreiben, die Patienten müssen es in der Regel selbst einnehmen. 

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Liberia will bis zu 1.200 Migranten aus den USA aufnehmen

Liberia will binnen eines Jahres bis zu 1.200 aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Eine erste Gruppe von 20 Migranten soll morgen eintreffen, teilte die liberianische Regierung mit. Sie handle aus „rein humanitären Gründen“ und habe von den USA „weder eine Entschädigung noch das Versprechen einer Gegenleistung dafür gefordert oder erhalten“.

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Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen

Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow ruft dazu auf, trotz des Ukrainekrieges einen Weg zu legalen Wahlen in der Ukraine zu finden. Die Demokratie dürfe nicht als Geisel genommen werden. Fedorow schied am 15. Juli nach nur sechs Monaten als Verteidigungsminister aus, was tagelange Proteste auslöste. 

Mychajlo Fedorow (Archivbild).

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Hubig will Klimaanlagen in Mietwohnungen erleichtern

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) wirbt für eine Verankerung der Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz aus. Änderungen im Mietrecht könnten zudem einen besseren Hitzeschutz bei Klimaanlagen oder Sonnenblenden ermöglichen. 

Klimageräte auf einem Dach. Mit der Zahl der Hitzetage in Deutschland ist auch die Nachfrage nach Klimaanlagen kräftig gewachsen.

Foto: Martin Gerten/dpa/dpa

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Nach Raketenbeschuss: Emirate stoppen Handel und Finanzgeschäfte mit Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bis auf Weiteres den gesamten Handel, kommerzielle Austausch und Finanztransaktionen mit dem Iran aus. Anlass ist die jüngste Eskalation. Laut Emiraten feuerte der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder ballistische Raketen auf das Land ab. 

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Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus

US-Präsident Donald Trump hat geplante Zölle von 50 Prozent auf bestimmte kanadische Güter kurz vor Inkrafttreten für drei Tage suspendiert. Bei den Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse. Betroffen waren kanadische Produkte im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar angekündigt worden, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement. 

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US-südkoreanisches Manöver endet früher als geplant

Das aktuelle gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und USA endet bereits am 21. August, statt wie geplant am 27. August. Das teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Angaben zu den Gründen wurden nicht gemacht; die Entscheidung erfolgte kurz nach Kritik des US-Präsidenten am Umfang der Militärübungen.

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Alhambra in Granada wegen Schäden geschlossen

In der südspanischen Stadt Granada wurde die Alhambra nach einem zweiten Erdbeben binnen weniger Tage wegen Schäden geschlossen worden. Festgestellt wurden Schäden an „nicht-tragenden Elementen“ wie Zinnen, Putzflächen und Dekorationselemente. Es besteht keine Einsturzgefahr.
In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

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Kfz-Versicherung kosten etwas mehr als 2025

Die Preise für Auto-Versicherungswechsler liegen laut Verivox im Mittel 1,3 Prozent über dem Vorjahr; verglichen wurden 33 Versicherungsgesellschaften ohne Marktführer HUK Coburg. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist demnach aktuell drei Prozent günstiger als im Vorjahr, Haftpflicht mit Teilkasko minimal teurer, Haftpflicht mit Vollkasko stieg um 2,5 Prozent. Die HUK Coburg rechnet auch 2026 mit steigenden Preisen.

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UN warnen vor Langzeitfolgen des Irankriegs für Hunger

Das UN-Welternährungsprogramm und das SIPRI fürchten, der Irankrieg könne Krisenregionen nachhaltig beeinträchtigen. Die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel seien auf dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Sie forderten die Bundesregierung auf, die Ausgaben für die Bekämpfung von Hunger in der Welt deutlich zu erhöhen. 
 
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OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI verschärft nach Hacks durch KI-Software die Sicherheitsvorkehrungen bei Tests. Automatisierte Systeme sollen Aktivitäten der KI-Modelle überwachen – und bei Verdacht binnen 30 Minuten Menschen benachrichtigen. Wird binnen 30 Minuten von diesen kein Fehlalarm bestätigt, stoppen die Aktivitäten. Einige Tests wurden ausgesetzt.
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Frankreich erlaubt Sterbehilfe – Gesetz in Kraft gesetzt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Sterbehilfe-Gesetz unterzeichnet; es wurde am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht. Damit erhalten unheilbar kranke, volljährige Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Ein Arzt kann das tödliche Mittel erst nach Beratung mit anderen verschreiben, die Patienten müssen es in der Regel selbst einnehmen. 

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Liberia will bis zu 1.200 Migranten aus den USA aufnehmen

Liberia will binnen eines Jahres bis zu 1.200 aus den USA abgeschobene Migranten aufnehmen. Eine erste Gruppe von 20 Migranten soll morgen eintreffen, teilte die liberianische Regierung mit. Sie handle aus „rein humanitären Gründen“ und habe von den USA „weder eine Entschädigung noch das Versprechen einer Gegenleistung dafür gefordert oder erhalten“.

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Entlassener ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen

Der frühere ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow ruft dazu auf, trotz des Ukrainekrieges einen Weg zu legalen Wahlen in der Ukraine zu finden. Die Demokratie dürfe nicht als Geisel genommen werden. Fedorow schied am 15. Juli nach nur sechs Monaten als Verteidigungsminister aus, was tagelange Proteste auslöste. 

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Hubig will Klimaanlagen in Mietwohnungen erleichtern

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) wirbt für eine Verankerung der Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz aus. Änderungen im Mietrecht könnten zudem einen besseren Hitzeschutz bei Klimaanlagen oder Sonnenblenden ermöglichen. 

Klimageräte auf einem Dach. Mit der Zahl der Hitzetage in Deutschland ist auch die Nachfrage nach Klimaanlagen kräftig gewachsen.

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Nach Raketenbeschuss: Emirate stoppen Handel und Finanzgeschäfte mit Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bis auf Weiteres den gesamten Handel, kommerzielle Austausch und Finanztransaktionen mit dem Iran aus. Anlass ist die jüngste Eskalation. Laut Emiraten feuerte der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder ballistische Raketen auf das Land ab. 

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HEUTE6:17 Uhr

Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus

US-Präsident Donald Trump hat geplante Zölle von 50 Prozent auf bestimmte kanadische Güter kurz vor Inkrafttreten für drei Tage suspendiert. Bei den Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse. Betroffen waren kanadische Produkte im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar angekündigt worden, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement. 

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HEUTE6:01 Uhr

US-südkoreanisches Manöver endet früher als geplant

Das aktuelle gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und USA endet bereits am 21. August, statt wie geplant am 27. August. Das teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Angaben zu den Gründen wurden nicht gemacht; die Entscheidung erfolgte kurz nach Kritik des US-Präsidenten am Umfang der Militärübungen.

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HEUTE5:24 Uhr

Alhambra in Granada wegen Schäden geschlossen

In der südspanischen Stadt Granada wurde die Alhambra nach einem zweiten Erdbeben binnen weniger Tage wegen Schäden geschlossen worden. Festgestellt wurden Schäden an „nicht-tragenden Elementen“ wie Zinnen, Putzflächen und Dekorationselemente. Es besteht keine Einsturzgefahr.
 
Mit Material von Nachrichtenagenturen

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19.08.2026 | Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada aus | Emirate stoppen alle Handels- und Finanzgeschäfte mit dem Iran

HEUTE6:25 Uhr

Nach Raketenbeschuss: Emirate stoppen Handel und Finanzgeschäfte mit Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bis auf Weiteres den gesamten Handel, kommerzielle Austausch und Finanztransaktionen mit dem Iran aus. Anlass ist die jüngste Eskalation. Laut Emiraten feuerte der Iran erstmals seit zwei Monaten wieder ballistische Raketen auf das Land ab. 

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Trump setzt geplante Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus

US-Präsident Donald Trump hat geplante Zölle von 50 Prozent auf bestimmte kanadische Güter kurz vor Inkrafttreten für drei Tage suspendiert. Bei den Gesprächen mit Kanadas Regierungschef Mark Carney sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse. Betroffen waren kanadische Produkte im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar angekündigt worden, darunter Wein, Hockeyschläger und Zement. 

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US-südkoreanisches Manöver endet früher als geplant

Das aktuelle gemeinsame Militärmanöver von Südkorea und USA endet bereits am 21. August, statt wie geplant am 27. August. Das teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Angaben zu den Gründen wurden nicht gemacht; die Entscheidung erfolgte kurz nach Kritik des US-Präsidenten am Umfang der Militärübungen.

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Alhambra in Granada wegen Schäden geschlossen

In der südspanischen Stadt Granada wurde die Alhambra nach einem zweiten Erdbeben binnen weniger Tage wegen Schäden geschlossen worden. Festgestellt wurden Schäden an „nicht-tragenden Elementen“ wie Zinnen, Putzflächen und Dekorationselemente. Es besteht keine Einsturzgefahr.
 
Mit Material von Nachrichtenagenturen

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Widerspruch gegen Iran-Abkommen: Trump droht dem Oman mit Angriffen

US-Präsident Donald Trump hat dem Oman einem US-Journalisten zufolge mit Angriffen gedroht, falls sich das Land einem möglichen US-Abkommen mit dem Iran zur Zukunft der Straße von Hormus „in den Weg stellt“. In diesem Fall „werden wir sie in Grund und Boden bomben“, sagte Trump dem Fox-News-Journalisten Trey Yingst, wie dieser am Montag im Onlinedienst X berichtete. Trump verlangte demnach außerdem die Kapitulation Teherans.

Gespräche und Verhandlungen

Der US-Präsident erklärte Yingst zufolge weiter, dass Gespräche mit den iranischen Revolutionsgarden über geheime Kanäle liefen. Er habe es aber nicht eilig mit einer Einigung. Zu den iranischen Unterhändlern sagte Trump, diese seien „gute Pokerspieler“, sie „werden aber zugrunde gehen“.

Hintergrund: Straße von Hormus

Kurz nach dem Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran Ende Februar hatte Teheran die für den weltweiten Öl- und Flüssiggastransport wichtige Meerenge de facto geschlossen, was die Energiepreise stark in die Höhe trieb.
In den Verhandlungen mit den USA über eine dauerhafte Friedenslösung hatte der Iran immer wieder eine Maut für die Durchfahrt durch die Meerenge ins Spiel gebracht, was die USA vehement ablehnen. Stattdessen hatte Trump am Freitag angekündigt, die Straße von Hormus zum US-Territorium erklären zu wollen.

Iranische Gespräche mit Oman

Neben den Gesprächen mit den USA verhandelt der Iran seit Wochen mit dem Oman über künftige Regelungen für die Schifffahrt. Zuletzt hatte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi erklärt, diese Gespräche befänden sich in der „Endphase“.
Beide Seiten arbeiteten an einer gemeinsamen Erklärung zu dem Thema, erklärte das iranische Außenministerium am Montag.Vor Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran galt die Straße von Hormus als offene internationale Wasserstraße, Gebühren für Schiffe wurden nicht erhoben. Ein Großteil der Schifffahrtsrouten verläuft durch omanische Gewässer. (afp/red)
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Signal an Nordkorea: Trump fährt Militärübungen mit Südkorea zurück


In Kürze:

  • Trump ordnet eine Reduzierung gemeinsamer Militärübungen mit Südkorea an
  • Die Kosten seien zu hoch
  • Die Übungen sollten elf Tage dauern und 18.000 südkoreanische Soldaten umfassen

 
Präsident Donald Trump wies das Pentagon am 16. August an, die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea einzuschränken.
„Angesichts meiner sehr guten Beziehung zu Kim Jong Un aus Nordkorea bin ich nicht glücklich darüber, dass die Vereinigten Staaten schon vor langer Zeit zugestimmt haben, an gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea teilzunehmen“, schrieb Trump am Sonntag in einem Beitrag auf Truth Social.
Trump hob die Kosten der Übungen hervor und deutete an, dass sie ein falsches Signal an Nordkorea senden würden.

Kritik: Militärübungen mit Südkorea teuer und unangemessen

„Diese Manöver sind nicht nur kostspielig – wobei ein Großteil dieser Kosten (wie üblich!) von den USA getragen wird –, sondern senden auch ein völlig unangemessenes und feindseliges Signal an ein Land, das sich, solange Donald J. Trump Präsident ist, nicht bedrohlich und respektvoll verhalten hat“, fügte Trump hinzu.
Der Präsident wollte die gemeinsamen Militärmanöver zunächst absagen, erklärte jedoch, es sei bereits zu spät. Daher wies er Kriegsminister Pete Hegseth an, deren Umfang zu reduzieren.
Im selben Beitrag äußerte Trump seine Frustration darüber, dass der südkoreanische Präsident Lee Jae Myung sich geweigert habe, den USA während des Krieges im Iran zu helfen, der am 28. Februar begann.
„Auch wenn das zwar direkt nichts damit zu tun hat (?), habe ich kürzlich den Präsidenten Südkoreas gefragt, ob sie sich uns bei der Denuklearisierung der Islamischen Republik Iran anschließen möchten, und sie sagten: ‚Nein, danke!‘“, schrieb Trump.
Es wurde erwartet, dass die Übungen elf Tage dauern und 18.000 südkoreanische Soldaten umfassen, um sich auf eine mögliche zukünftige Bedrohung durch Nordkorea vorzubereiten.
Geplant waren unter anderem eine Schießübung mit scharfer Munition zum Testen der gemeinsamen Präzisionszielerfassung und Manövrierfähigkeit, die Überquerung eines Gewässers sowie die Verteilung militärischer Ausrüstung.

Trump und Kim trafen sich bereits 2019

Einen Tag bevor Trump die reduzierten Manöver bekanntgab, veröffentlichte er ein Bild, auf dem er neben dem nordkoreanischen Staatschef zu sehen ist, als sie sich im Juni 2019 in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea trafen.
„Trotz des unfreundlichen Blicks auf diesem speziellen Bild gibt es viele, auf denen wir lächeln – Kim Jong Un und ich verstehen uns SUPER!“, schrieb er am 15. August in seinem Beitrag auf Truth Social.
Bei dem Treffen, das während Trumps erster Amtszeit stattfand, betrat der Präsident auf Einladung von Kim die nordkoreanische Seite der Zone und war damit der erste amtierende US-Präsident, der das Land betrat.
Trump traf den nordkoreanischen Staatschef während seiner ersten Amtszeit dreimal und erwähnte häufig seine „wunderschönen“ Briefe.
 
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Trump Orders Pentagon to Scale Back Joint Military Exercises With South Korea“. (deutsche Bearbeitung ks)
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Neue UFO-Akten veröffentlicht: Tote Besatzung und riesige Dreiecke


In Kürze:

  • Neue UFO-Akten mit Berichten über ungewöhnliche Flugobjekte.
  • Mehrere Zeugen beschreiben riesige schwarze Dreiecke mit Lichtern.
  • Ein historischer Bericht aus Brasilien erwähnt einen angeblich toten Besatzungsangehörigen.

 
Die US-Regierung hat eine weitere Sammlung bislang unveröffentlichter UFO-Akten freigegeben. Darunter befindet sich ein Bericht aus Brasilien über einen abgestürzten Metallballon, in dessen Wrack angeblich ein toter Insasse gefunden wurde. Zudem schildert ein ehemaliger Militärangehöriger die Sichtung eines gewaltigen, lautlos fliegenden Dreiecks über einen US-Militärstützpunkt in Afghanistan.
Die fünfte Veröffentlichung umfasst insgesamt 41 neue Akten und Videos, die das amerikanische Kriegsministerium am Freitag, dem 7. August, vorlegte. Die Aufnahmen zeigen unter anderem ein mysteriöses Objekt über einem Wohngebiet, eine leuchtende Kugel, die mit hoher Geschwindigkeit an einem Militärschiff vorbeifliegt, sowie eine schwarze Kugel, die über den Pazifischen Ozean schwebt.
Angekündigt wurde die neue Sammlung von Sean Parnell, dem Sprecher des Pentagons. „Das Kriegsministerium und unsere Partnerbehörden arbeiten aktiv an der nächsten Veröffentlichung von UAP-Akten“, erklärte Parnell. UAP steht für „Unidentified Anomalous Phenomena“, also nicht identifizierte anomale Phänomene.
Die Veröffentlichung ist Teil einer größeren Freigabe von UFO-Unterlagen. Bereits am 8. Mai hatte das Pentagon eine erste Sammlung mit 161 Akten auf seiner Website veröffentlicht. Vorausgegangen war eine Anfang dieses Jahres von US-Präsident Donald Trump angeordnete Freigabe entsprechender Dokumente, durch die Hunderte Akte und Videos veröffentlicht werden sollen.

Abgestürzter Metallballon und rätselhafte „Geisterraketen“

Zu den am Freitag veröffentlichten Dokumenten gehört ein Telegramm vom 14. November 1963, das von einer US-Botschaft an den Außenminister in Washington, D.C., geschickt wurde. Darin wird von einem „großen bemannten Metallballon“ berichtet, der nach einem Absturz in Brasilien gefunden worden sein soll. An Bord habe sich angeblich ein „totes Besatzungsmitglied“ befunden, das eine Uniform oder einen Raumanzug mit ungewöhnlichen Markierungen trug. Beim Aufprall soll zudem ein rund vier Meter tiefer Krater entstanden sein.
Nur wenige Tage später folgte jedoch eine andere Einschätzung: In einem Bericht vom 20. November 1963 wurde der Vorfall als erfunden eingestuft.
Eine weitere veröffentlichte Akte stammt aus dem Januar 1947 und befasst sich mit den sogenannten „Geisterraketen“. Bereits 1946 hatten Menschen in Finnland und Dänemark von glänzenden, zigarrenförmigen Objekten berichtet, die wie Feuerbälle mit Schweifen aussahen und sich „blitzschnell“ über den Himmel bewegten.
Damals wurde vermutet, dass es sich um einen Teil eines neuen sowjetischen Raketenprogramms handeln könnte. Schwedische Behörden zeigten sich laut dem Geheimdienstbericht jedoch zurückhaltend und wollten die mysteriösen Sichtungen offenbar nicht öffentlich bestätigen.

US-Militär rätselt über unbekannte Flugobjekte

Ein weiteres Dokument vom 3. November 1948 befasst sich mit zahlreichen Sichtungen unbekannter Flugobjekte in den Vereinigten Staaten. Der damalige Direktor des US-Air-Force-Geheimdienstes, Charles P. Cabell, schickte den Bericht an den kommandierenden General der Wright-Patterson Air Force Base in Ohio.
Darin heißt es, die Beobachtungen ließen kaum einen anderen Schluss zu, als dass tatsächlich verschiedene Arten von Flugobjekten gesichtet worden seien. Ihre Identität und Herkunft seien jedoch nicht feststellbar gewesen.
Die beschriebenen Objekte waren äußerst unterschiedlich: Zeugen berichteten von flachen, kreisförmigen Scheiben, torpedo- oder zigarrenförmigen Flugkörpern mit sichtbaren Flügeln, kugel- und ballonartigen Objekten sowie von Lichtkugeln ohne erkennbare Form.
Auch die Möglichkeit einer außerirdischen Herkunft wurde damals offenbar in Betracht gezogen. US-Air-Force-Col. Howard M. McCoy, Leiter der Geheimdienstabteilung, schrieb in einem Memo, für einige der Fälle gebe es keine vernünftige alltägliche Erklärung. Die Möglichkeit, dass es sich um Fahrzeuge von einem anderen Planeten handeln könnte, sei daher nicht ausgeschlossen worden.
Eine weitere veröffentlichte Akte befasst sich mit Sichtungen nicht identifizierter anomaler Phänomene während militärischer Übungen im Golf von Oman im Jahr 2021.

Mysteriöse Dreiecksobjekte über Afghanistan und Colorado

Im Oktober 2023 nahmen US-Bundesagenten die Aussagen mehrerer Piloten auf, die unabhängig voneinander dasselbe Ereignis beobachtet haben wollen. Die Piloten berichteten von Lichtern am Himmel, die zwischen Mitternacht und 3 Uhr morgens sowohl über Boston als auch über Dublin zu sehen gewesen seien.
Auch ein Vorfall aus Afghanistan findet sich in den Akten. Im Juni 2002 soll ein ehemaliger Militärangehöriger ein gewaltiges schwarzes Dreieck über der Bagram Air Force Base beobachtet haben. Nach seiner Schilderung wurden dabei die Sterne über der Basis verdeckt, während sich etwas offenbar Riesiges lautlos von Westen nach Osten bewegte.

Ein Angehöriger des US-Militärs berichtete, 2002 über dem Flugplatz Bagram in Afghanistan ein dreiecksförmiges Flugobjekt gesehen zu haben, das die Sterne verdunkelte.

Foto: US-Kriegsministerium

Ein ähnliches Objekt soll im Oktober 2023 über Colorado Springs, Colorado, gesichtet worden sein. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Kriegsministeriums berichtete von einem schwarzen Dreieck, das über einem Wohngebiet schwebte. Das FBI fertigte in diesem Jahr eine digitale Darstellung an, auf der zwei Menschen in einem Hinterhof zu einem dreiecksförmigen Objekt über den Häusern hinaufblickten.
Auch ein anderer Zeuge aus Colorado Springs berichtete 2023 von einem solchen Objekt – allerdings mit roten Lichtern an den Ecken.
Ein drittes „dunkles Dreieck“ mit Lichtern an den Ecken wurde ebenfalls in einer FBI-Darstellung festgehalten. Grundlage waren Aussagen von US-Militärangehörigen, die das Objekt im Juni oder Juli 2011 beobachtet haben wollen. Wo die Sichtung stattfand, geht aus den veröffentlichten Angaben nicht hervor.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Fifth Batch of UFO Files Features Triangle-Shaped Craft, ‘Dead Crewman’ Report“. (deutsche Bearbeitung: zk)
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US-Minister Hegseth widerspricht Bericht über Munitionsknappheit

US-Kriegsminister Pete Hegseth wies am 4. August einen CNN-Bericht zurück, in dem ungenannte Quellen behaupteten, die Bestände des US-Militärs an wichtigen Raketenabwehrsystemen seien angesichts des andauernden Krieges mit dem Iran auf ein „gefährlich niedriges“ Niveau gesunken.
CNN berichtete zuvor, dass das US-Militär laut diesen Quellen seit Beginn des Krieges mit dem Iran Ende Februar fast 80 Prozent seiner Raketenabwehrsysteme aufgebraucht habe. In dem CNN-Bericht wurde zudem behauptet, die US-Armee habe bei Militäroperationen gegen Teheran „praktisch alle“ ihre Langstrecken-Boden-Luft-Raketen aufgebraucht.
Hegseth widersprach dem Bericht und bezeichnete ihn als Falschmeldung.
„Dieser Text ist NICHT WAHR, CNN. Schämt euch“, schrieb der Pentagon-Chef in einem Beitrag auf X. „Wir hassen die Fake-News-Medien nicht genug.“
 

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Hegseth bezog sich dabei auf einen Lauftext von CNN, in dem es hieß: „Quellen: Die USA haben fast 80 [Prozent] ihrer wichtigsten Raketenabwehrsysteme im Krieg gegen den Iran eingesetzt; hochrangige Kommandeure warnen vor gefährlich niedrigen Beständen.“

Waffenstillstand, 13 Tage Angriffe, Verhandlungen

Die Vereinigten Staaten und der Iran unterzeichneten im Juni ein vorläufiges Abkommen, um den Krieg zu beenden und die Straße von Hormus, eine wichtige globale Transportroute für Öl und Gas, wieder vollständig zu öffnen.
Der Waffenstillstand brach am 7. Juli zusammen, nachdem Präsident Donald Trump ihn für beendet erklärt und Luftangriffe angeordnet hatte, wobei er den Iran beschuldigte, Schiffe in der Meerenge angegriffen zu haben. Die iranischen Streitkräfte reagierten mit Vergeltungsschlägen gegen Länder im Nahen Osten, in denen US-Militärstützpunkte stationiert sind.
Die Angriffe dauerten 13 Tage an, bevor Trump eine Pause anordnete, um Verhandlungen zu ermöglichen. Das US-Militär nahm die Angriffe später wieder auf, nachdem Teheran weitere Raketenangriffe auf US-Streitkräfte im Nahen Osten versucht hatte.
Trump sagte am 2. August, er habe größere US-Angriffe abgesagt, nachdem Verbündete aus der Golfregion ihn davon überzeugt hätten, dass eine Einigung mit dem Iran bezüglich der Straße von Hormus unmittelbar bevorstehe. „Jetzt führen wir Gespräche mit ihnen in Form von Verhandlungen“, sagte er gegenüber Reportern.
Die Vereinigten Staaten und Israel hatten am 28. Februar erstmals Luftangriffe gestartet, um die nukleare Bedrohung durch den Iran zu neutralisieren, wobei der iranische Führer Ali Khamenei getötet wurde. Teheran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen Nachbarländer, in denen sich US-Militärstützpunkte befinden.

Trump: Es ist mehr als genug Munition da

Trump sagte am 3. März, das Land verfüge über mehr als genug Munition, um die Militäroperation durchzuführen.
„Die Munitionsvorräte der Vereinigten Staaten waren im mittleren und oberen mittleren Bereich noch nie so hoch oder besser“, schrieb Trump damals in einem Beitrag auf Truth Social. „Wie mir heute mitgeteilt wurde, verfügen wir über einen praktisch unbegrenzten Vorrat an diesen Waffen. Mit diesen Vorräten allein lassen sich Kriege ‚für immer‘ und sehr erfolgreich führen.“
Der Präsident berief sich im Juni auf das Verteidigungsproduktionsgesetz, um die Waffenproduktion anzukurbeln. Die derzeitigen Bedingungen in der Rüstungsindustrie würden eine direkte Bedrohung für die nationale Verteidigung darstellen.
In seinem Memo nannte Trump „begrenzte Produktionskapazitäten, anfällige Lieferketten, Abhängigkeiten von langen Vorlaufzeiten und damit verbundene Produktionsengpässe“ als Faktoren, die die Fähigkeit des Landes beeinträchtigten, seine Munitionsvorräte aufrechtzuerhalten und auszubauen.
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Hegseth Rejects Media Report on US Missile Stockpile Concerns“. (deutsche Bearbeitung ks)
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Netanjahu stellt sich gegen US-Plan zum Gazastreifen

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat sich gegen den Plan von US-Präsident Donald Trump zur Entwaffnung der islamistischen Hamas im Gazastreifen gestellt.
„Wir haben nicht zugestimmt, es ist nicht unser Entwurf“, sagte Netanjahu in einem in der Nacht zu Mittwoch veröffentlichten Online-Video.

Trump setzt auf Entwaffnung und Truppenabzug

Trump hatte seine Pläne für eine Entwaffnung der Hamas und ihrer Verbündeten sowie einen Rückzug der israelischen Armee vergangene Woche als „Meilenstein“ bezeichnet. Nach seinen Vorstellungen sollte die Hamas schrittweise ihre Waffen abgeben.
Anschließend sollten sich die israelischen Streitkräfte aus dem Gazastreifen zurückziehen. Eine internationale Stabilisierungstruppe und eine neue palästinensische Polizei sollten dann die Verantwortung übernehmen.
Israel lehnt jedoch vor allem einen Abzug seiner Truppen ab. Zuletzt hatte der von Trump ins Leben gerufene „Friedensrat“ bei einem Treffen mit Netanjahu am Montag zugesagt, die israelische Armee müsse sich erst zurückziehen, wenn die Hamas „vollständig“ entwaffnet sei.

Israel prüft Änderungsvorschläge

Trumps Team glaube, „dass es für eine Entwaffnung der Hamas und eine Entmilitarisierung des Gazastreifens sorgen kann“, sagte Netanjahu. „Das prüfen wir.“ Er fügte hinzu, dass den USA Änderungsvorschläge übermittelt worden seien.
Netanjahu muss bei der Parlamentswahl im Herbst um seine Wiederwahl bangen. Teile seiner Koalitionspartner hatten in den vergangenen Tagen den Druck auf ihn erhöht, die Vereinbarung abzulehnen.
Bei einer Veranstaltung am Mittwoch, den 5. August, bezeichnete Netanjahu Trump als „unseren größten Freund, einen der größten Freunde, die wir je im Weißen Haus hatten“. Zugleich betonte er: „Ich möchte aber auch klarstellen: Die Existenz Israels steht nicht zur Verhandlung.“

Armee will weiter gegen Hamas vorgehen

Israels Armeechef Ejal Samir erklärte, die Streitkräfte würden weiterhin „proaktiv“ im Gazastreifen vorgehen. Die Verantwortlichen für den Hamas-Großangriff vom 7. Oktober 2023 würden „weiter aufgespürt“.
Nach Angaben Samirs haben die israelischen Streitkräfte die Hamas im Gazastreifen „geschlagen“. Die islamistische Miliz sei „erheblich geschwächt und die Sicherheitslage grundlegend verändert“, sagte er laut einer Erklärung des Militärs bei einem Besuch israelischer Soldaten im Gazastreifen.

Israels Armee will nach eigenen Angaben weiter „proaktiv“ im Gazastreifen vorgehen und Bedrohungen beseitigen. (Archivbild)

Foto: Amir Levy/Getty Images

Die Armee werde „weiterhin proaktiv und nach dem von uns festgelegten Grundsatz vorgehen – Bedrohungen zu beseitigen und in jeder Situation die Gemeinden und ihre Bewohner zu schützen sowie ihre Sicherheit zu gewährleisten“.

Hamas bekräftigt Zustimmung unter Vorbehalt

Die Hamas hatte den US-Plänen nach monatelangen Verhandlungen zwar zugestimmt – allerdings nur bedingt. Hamas-Sprecher Hasem Kassem bekräftigte am Mittwoch, den 5. August, die „Verpflichtung zu den Vereinbarungen, die mit den Vermittlern und dem Friedensrat getroffen wurden“. Einzelheiten nannte er nicht.

Hintergrund des Gaza-Kriegs

Die Hamas und ihre Verbündeten hatten mit ihrem Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 den Krieg im Gazastreifen ausgelöst. Bei den Massakern töteten die Islamisten mehr als 1220 Menschen und verschleppten 251 weitere als Geiseln in den Gazastreifen.
Israel reagierte mit massiven Angriffen auf den Gazastreifen. In den zwei folgenden Kriegsjahren wurden nach nicht überprüfbaren Hamas-Angaben mehr als 70.000 Menschen im Gazastreifen getötet. Seit Oktober 2025 gilt eine Waffenruhe.

Berichte über verschärfte Einsatzregeln

Israelischen Medienberichten zufolge wurden die Armeeeinheiten zuletzt angewiesen, ihre Einsatzregeln zu verschärfen. Demnach muss für Angriffe im Gazastreifen künftig die Genehmigung des Armeechefs eingeholt werden – es sei denn, es besteht „unmittelbare Gefahr“.
Dies wäre eine Änderung des bisherigen Vorgehens, wonach Angriffe lediglich der Zustimmung des jeweiligen Regionalkommandeurs bedurften. Weder die Armee noch Netanjahus Büro äußerten sich bislang zu den Berichten.  (afp/red)
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Polizei in LA nimmt vor Trump-Auftritt bewaffneten Mann fest

Die Polizei hat auf Donald Trumps Golfplatz im Raum Los Angeles zwei Tage vor einem geplanten Auftritt des US-Präsidenten einen bewaffneten Mann festgenommen.
Sicherheitskräfte des Bundes in Zivil bemerkten ein Verhalten des 38-Jährigen, das nahelegte, dass er die Vorbereitungen der Sicherheitsvorkehrungen für den Besuch des Präsidenten beobachtete, wie die örtliche Polizei erklärte.
Bei der Festnahme am Sonntag fanden Beamte ein 16 Schuss fassendes Magazin. Im Auto des Verdächtigen auf dem Parkplatz des Golfplatzes fanden sie zudem eine geladene Pistole und ein weiteres Magazin, ebenfalls gefüllt mit Hohlspitzmunition.

Festgenommener polizeibekannt

Die Polizei im Bundesstaat Kalifornien wirft dem Mann das verdeckte Mitführen einer Waffe sowie den Besitz verbotener Munition vor. Gegen den 38-Jährigen wird demnach in anderer Sache bereits wegen eines Raubdeliktes ermittelt.
Bei einer anschließenden Durchsuchung seines nahen Wohnorts in Downey wurde laut dem Büro des Sheriffs im Bezirk Los Angeles unter anderem sichergestellt:
  • ein illegal modifiziertes Sturmgewehr vom Typ AR
  • eine Pistole
  • besonders große Magazine
  • größere Mengen Pistolen- und Gewehrmunition
  • eine kugelsichere Weste
  • „Mehrere Notizbücher mit besorgniserregenden Äußerungen“
Die Polizei machte keine näheren Angaben zum Inhalt der Notizbücher. Die Ermittlungen würden gemeinsam mit Anti-Terror-Kräften und dem Secret Service geführt, der für den Schutz des Präsidenten zuständig ist, erklärte die Polizei. Der Verdächtige befinde sich weiter in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft prüfe die Vorwürfe, hieß es.
Der US-Präsident kam am Dienstagabend (Ortszeit) in den Trump National Golf Club im Vorort Rancho Palos Verdes, um dort bei einem Event Spenden für die republikanische Partei einzuwerben.
In einem Interview mit Fox-News in Kalifornien sagte er auf die Festnahme angesprochen, es spende ihm „ein bisschen Trost“, dass nur die bedeutenden Präsidenten zum Ziel würden.

Trump wurde bereits häufiger zum Ziel

Im aktuellen Fall wurde dem Verdächtigen laut Polizei zunächst kein Anschlagsplan zur Last gelegt. Allerdings war es nicht der erste Sicherheitsvorfall in Zusammenhang mit Trumps Golfplätzen.
Im September 2024 schoss der Secret Service auf Trumps Golfplatz im Bundesstaat Florida auf einen bewaffneten Mann, der sich in den Büschen versteckte. Der Verdächtige selbst feuerte keine Kugel ab, floh und wurde wenig später festgenommen. Wegen des versuchten Attentats wurde der Mann im Februar 2026 zu lebenslanger Haft verurteilt.
Zuvor hatte im Juli 2024 ein Schütze bei einer Wahlkampfveranstaltung in Butler im Bundesstaat Pennsylvania von einem nahe gelegenen Dach auf Trump geschossen und ihn am rechten Ohr verletzt. Ein Besucher kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Der Täter wurde von Sicherheitskräften getötet. (dpa/red)
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US-Finanzminister hält Hormus-Abkommen mit Iran bis Mittwoch für möglich

US-Finanzminister Scott Bessent hält eine Einigung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus noch bis Mittwoch für möglich. „Wir sind in Gesprächen mit den Iranern, und ich denke, es besteht die Chance, dass wir heute oder morgen eine Vereinbarung haben“, sagte Bessent am Dienstag dem Sender CNBC.
Der Vermittlerstaat Katar sprach hingegen von „laufenden Bemühungen“, stellte aber klar, dass es derzeit keine direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran gebe.

Freie Durchfahrt und Stabilisierung der Energiepreise

Bessent sagte, eine mögliche Vereinbarung mit Teheran werde voraussichtlich eine freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus vorsehen. Eine Wiederöffnung könne die Lage im Konflikt normalisieren und die Energiepreise stabilisieren.
Hunderte Schiffe warteten derzeit in der Meerenge auf die Ausfahrt, sagte der US-Finanzminister.

Katar vermittelt zwischen Washington und Teheran

Auch Katar bestätigte am Dienstag, den 4. August, anhaltende diplomatische Bemühungen. Direkte Treffen zwischen Vertretern Washingtons und Teherans seien derzeit allerdings nicht geplant, sagte Außenamtssprecher Madsched al-Ansari in Doha.
Zunächst gehe es um eine „kurzfristige Lösung“. Vorrangiges Ziel sei es, die Eskalation einzudämmen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen und die Grundlage für weitere diplomatische Gespräche zu schaffen.
Sollten die Gespräche bald wieder aufgenommen werden, könne anschließend an einer umfassenderen Vereinbarung gearbeitet werden.
Katar arbeite dabei mit Pakistan und dem Oman zusammen. Insbesondere mit der omanischen Seite würden Vorschläge und Entwürfe zwischen Washington und Teheran ausgetauscht, sagte al-Ansari. (afp/red)
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Geheimdienste bestätigten: China habe in US-Wahlen eingegriffen

In Kürze:

  • Vier US-Geheimdienste bestätigen Teile von Trumps Vorwürfen gegen China.
  • Das Weiße Haus stuft den Zugriff auf Wählerdaten als Wahlbeeinflussung ein.
  • Demokraten widersprechen der Bewertung.

 
Die Leiter von vier US-Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden haben zentrale Teile der Behauptung von Präsident Donald Trump bestätigt, wonach China durch gezielte Angriffe auf amerikanische Wählerregistrierungsdaten in die US-Wahlen eingegriffen habe.
Ein am 30. Juli von der Taskforce für Regierungstransparenz des Weißen Hauses veröffentlichtes Informationsblatt erklärt, dass China und seine Stellvertreter Wählerdaten von bis zu 220 Millionen Amerikanern gekauft, gestohlen oder gehackt hätten. Darunter sollen sich auch Informationen befunden haben, die nicht öffentlich zugänglich waren.
Nach Darstellung der Task Force erfüllt dieses Vorgehen die offizielle Definition der US-Geheimdienste für eine Wahlbeeinflussung. Demnach gilt bereits das gezielte Vorgehen einer ausländischen Macht gegen die Infrastruktur oder Daten der Wählerregistrierung als Wahlbeeinflussung – unabhängig davon, ob sich dadurch das tatsächliche Wahlergebnis verändert.
„Diese Definition umfasst das gezielte Vorgehen einer ausländischen Macht gegen die Infrastruktur oder die Daten der Wählerregistrierung“, heißt es in dem Informationsblatt unter Berufung auf freigegebene Dokumente der US-Geheimdienste.
Nach Angaben des Weißen Hauses wurde das Informationsblatt von den Leitern des Amtes des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste, der National Security Agency (NSA), der CIA sowie des Ministeriums für Innere Sicherheit genehmigt.
Darüber hinaus hätten sich Vertreter dieser Behörden sowie des FBI vor Trumps Ansprache am 16. Juli mit dem Weißen Haus abgestimmt und die in der Rede verwendeten Sachverhaltsdarstellungen aus Geheimdienstdokumenten genehmigt, erklärte die Task Force.

Was die Geheimdienste unter Wahlbeeinflussung verstehen

In seiner Rede am 16. Juli sagte Trump, China habe sich über einen längeren Zeitraum in die US-Wahlen eingemischt. Dazu hätten auch „Bemühungen, die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 zu beeinflussen“, gehört, aus der Joe Biden als Sieger hervorging.
Weder Trump noch die Leiter der US-Geheimdienste erklärten jedoch, dass China das Wahlergebnis von 2020 tatsächlich verändert habe.

WASHINGTON, D.C. – 16. Juli: US-Präsident Donald Trump wendet sich am 16. Juli 2026 im East Room des Weißen Hauses in Washington, D.C., an die Nation. Er spricht zum Thema Wahlsicherheit. (Archivbild)

Foto: Saul Loeb/Pool – Getty Images

Nach Angaben der Geheimdienstchefs gehören Wählerregistrierungsdaten zur Wahlinfrastruktur. Werden diese manipuliert, könne sich das auf den Ablauf einer Wahl auswirken.
„Gegner könnten Daten verändern, um einzelne Wähler oder Wählergruppen potenziell an der Stimmabgabe zu hindern, was zu Verzögerungen am Wahltag führen oder Wähler dazu zwingen könnte, vorläufige Stimmzettel zu verwenden“, erklärte die Task Force unter Berufung auf Dokumente der Geheimdienstgemeinschaft.
Weiter heißt es, Registrierungsdaten – die teilweise öffentlich zugänglich oder käuflich zu erwerben seien – könnten genutzt werden, um weitere Einfluss- oder Einmischungsversuche gezielt auszurichten.
Nach Darstellung der Arbeitsgruppe ist die Wahleinmischung eine Unterform der Wahlbeeinflussung. Sie richte sich gegen technische Aspekte des Wahlprozesses, darunter die Wählerregistrierung, die Stimmabgabe, die Auszählung und die Bekanntgabe der Wahlergebnisse.
Das Informationsblatt gilt als bislang deutlichste institutionelle Bestätigung zentraler Teile von Trumps Vorwürfen. Einige Demokraten hatten diese zuvor unter Hinweis auf eine frühere Einschätzung der Geheimdienste zurückgewiesen, wonach China sich nicht in die Präsidentschaftswahl 2020 eingemischt habe.

Trump ordnet Untersuchung an

In seiner Ansprache vom 16. Juli bezeichnete Trump Chinas Zugriff auf die Wählerdaten als „den größten Missbrauch von Wahldaten in der Geschichte“ und als „beispiellosen Albtraum für die Wahlsicherheit“.
Er erklärte, die US-Geheimdienste hätten festgestellt, dass China versucht habe, die Ergebnisse der Zwischenwahlen sowie später der Präsidentschaftswahl 2020 zu beeinflussen.
Außerdem sagte Trump, die Geheimdienste hätten bereits 2020 Kenntnis davon gehabt, dass China in 18 Bundesstaaten zig Millionen Wählerdaten gekauft, gestohlen oder gehackt habe. Einige Beamte hätten diese Erkenntnisse jedoch zurückgehalten oder heruntergespielt.
Trump beauftragte daraufhin das Justizministerium, die CIA, das FBI und das Amt des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste mit einer Untersuchung. Sie sollen klären, warum die Informationen zurückgehalten wurden und gegebenenfalls strafrechtliche Schritte einleiten.

Kritik aus den Reihen der Demokraten

Der demokratische Senator Mark Warner aus Virginia, ranghöchstes Mitglied des Geheimdienstausschusses des Senats, warf Trump vor, die Enthüllungen für politischen Einfluss auf die bevorstehenden Zwischenwahlen zu nutzen.

Mark Warner warf Präsident Donald Trump vor, die neuen Enthüllungen für politischen Einfluss auf die bevorstehenden Zwischenwahlen zu nutzen. (Archivbild)

Foto: Ken Cedeno / AFP via Getty Images

Warner verwies auf die frühere Einschätzung der Geheimdienste, wonach China keine Einflussoperation zur Veränderung des Wahlausgangs 2020 durchgeführt habe.
„China ist ein ernst zu nehmender strategischer Konkurrent und ist absolut bestrebt, seine Interessen auf Kosten der USA durchzusetzen“, erklärte Warner.
Zugleich betonte er, die Geheimdienste seien zu dem Schluss gekommen, dass China zwar eine Einflusskampagne erwogen, diese letztlich aber nicht umgesetzt habe. Außerdem habe keine ausländische Regierung Stimmenzahlen manipuliert, Wahlmaschinen gehackt oder die Integrität der Wahlinfrastruktur beeinträchtigt.

Freigabe weiterer Dokumente angekündigt

Trump bezeichnete das amerikanische Wahlsystem in seiner Rede als „so kaputt und so anfällig, dass niemand es möglicherweise verteidigen kann“.
„Es ist nicht zu verteidigen“, sagte der Präsident.
Zudem kündigte er an, dass zahlreiche bislang als geheim eingestufte Dokumente aus dem Zeitraum von Januar 2020 bis Juni 2026 freigegeben und veröffentlicht werden sollen. Nach seinen Angaben stützen diese Unterlagen seine Vorwürfe.
„Dies ist eine Cyberbedrohung, die direkt auf das Herz unserer Demokratie abzielt“, sagte Trump.
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel: „US Intelligence Chiefs Back Trump’s Claim China Interfered in American Elections“. (redaktionelle Bearbeitung: vm)
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COVID-Anhörung: Fauci betonte über 100 Mal, sich nicht selbst belasten zu müssen

Dr. Anthony Fauci hat am 29. Juli die Beantwortung von Fragen eines US-Senatsausschusses verweigert. Anlass der Anhörung war die Veröffentlichung eines Tagebuchs, das er während seiner Zeit in der US-Regierung geführt hatte.
„Obwohl mir diese Entscheidung schwerfällt, werde ich aus Respekt vor der Legislative und nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit dem Kongress auf Anraten meiner Anwälte von meinem Recht aus dem Fünften Verfassungszusatz Gebrauch machen und Ihre Fragen nicht beantworten“, erklärte der 85-Jährige in seiner Eröffnungsrede.
Fauci leitete von 1984 bis 2022 das Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) der National Institutes of Health.
Im Verlauf der Anhörung berief er sich mehr als 100 Mal auf den Fünften Verfassungszusatz und verweigerte jede Aussage.
Der fünfte Verfassungszusatz besagt, dass niemand „in einem Strafverfahren gezwungen werden darf, gegen sich selbst auszusagen“. Fauci erhielt 2025 eine präventive Begnadigung.

Abstimmung kommende Woche

Nach Bundesrecht ist es strafbar, wenn eine vom Kongress vorgeladene Person „die Beantwortung von Fragen verweigert, die für die Untersuchung relevant sind“, und in bestimmten Fällen Informationen vor dem Kongress zurückhält. Fauci, der aufgrund einer Vorladung des Senatsausschusses für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten erschien, könnte wegen eines Vergehens oder Verbrechens angeklagt werden.
Der Vorsitzende des Ausschusses, Senator Rand Paul (Republikaner aus Kentucky), teilte Reportern nach der Anhörung mit, dass der Ausschuss nächste Woche darüber abstimmen werde, ob er eine Anklage gegen Fauci wegen Missachtung des Kongresses empfehlen solle.

Senator Raul: Schutz greift möglicherweise nicht bei Begnadigung

Ausschussvorsitzender Senator Rand Paul (Republikaner aus Kentucky) kündigte nach der Anhörung an, dass der Ausschuss in der kommenden Woche darüber abstimmen werde. „Wir glauben, dass er sich angesichts seiner möglichen Haftung und seiner Begnadigung nicht auf den Fünften Verfassungszusatz hätte berufen müssen. Möglicherweise greift dieser Schutz bei einer Begnadigung gar nicht“, sagte Paul.
Die Vorladung sei rechtmäßig gewesen, und die Fragen hätten Faucis Entscheidungen als NIAID-Direktor und als Chefberater des Präsidenten betroffen.
David Schertler, der Anwalt von Fauci, wurde aus der Anhörung entfernt, weil er versucht hatte, mit Senatoren zu sprechen. Schertler reagierte nicht umgehend auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.
Die Anhörung fand statt, nachdem Paul ein Tagebuch veröffentlicht hatte , das Fauci während seiner Zeit als Leiter der Regierungsmaßnahmen gegen COVID-19 geführt hatte. Die Tagebucheinträge widerlegten einige von Faucis öffentlichen Äußerungen, darunter seine Behauptung, er sei nie an der Schließung von Schulen beteiligt gewesen.
In einem Eintrag vom März 2020 schilderte Fauci ein Gespräch mit dem damaligen New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio und schrieb: „Ich habe ihn aufgrund meiner öffentlichen Äußerungen und unseres heutigen Gesprächs davon überzeugt, die Schulen in NYC zu schließen.“
Dann sagte er, er habe mit dem Stabschef des kalifornischen Gouverneurs Gavin Newsom gesprochen.
„[Der Stabschef] sagte, dass der Gouverneur aufgrund meiner heutigen und gestrigen Fernsehauftritte beschlossen habe, die Schulen in Kalifornien sowie die Bars und Restaurants zu schließen“, schrieb er.
Fauci schilderte auch ein Gespräch, das er kurz nach dem Auftreten von COVID-19 in Wuhan, China, mit Wissenschaftlern geführt hatte. Neun von elf Wissenschaftlern hielten es für möglich, dass Menschen eine Struktur des Virus, die sogenannte Furin-Spaltstelle, eingefügt hätten. Ein später veröffentlichter Forschungsantrag beschrieb Experimente, bei denen eine Furin-Spaltstelle in ein Fledermaus-Coronavirus eingefügt werden sollte. Die Arbeiten sollten möglicherweise in China stattfinden.
„Das war entweder ein außergewöhnlicher Zufall oder ein eindeutiger Beweis“, sagte Paul am 29. Juli.
Fauci sagte wiederholt öffentlich, dass COVID-19 wahrscheinlich natürlichen Ursprungs sei und nicht aus einem Labor stamme, und er sagte, dass seine Behörde niemals Gain-of-Function-Experimente finanziert habe.

Trump: Fauci versuchte, China zu schützen

Präsident Donald Trump schrieb am 29. Juli auf Truth Social, dass er von Anfang an gesagt habe, COVID-19 stamme aus einem Labor in Wuhan.
„Fauci war entschieden anderer Meinung und versuchte stets, China zu schützen“, schrieb Trump. Ein Generalinspektor stellte fest , dass das NIAID riskante Experimente in einem Labor in Wuhan finanziert hatte und dass keine angemessene Überwachung der Experimente durchgeführt wurde.
„Ihr Hauptanliegen war es, die Tatsache zu verbergen, dass Sie die Finanzierung dieser gefährlichen Forschung genehmigt haben“, sagte Paul während der Anhörung zu Fauci.
Senator Gary Peters, der ranghöchste Demokrat im Ausschuss, sagte, dass Pauls Untersuchung über die Ursprünge von COVID-19 darauf abzielte, zu einem vorbestimmten Ergebnis zu gelangen und voreingenommen sei.
Er sagte außerdem, die Regierung müsse daran arbeiten, die Bemühungen zur Vorbereitung auf künftige Gesundheitskrisen zu verbessern und die von der Trump-Regierung in Bezug auf Impfstoffe und andere Gesundheitsfragen ergriffenen Maßnahmen überwachen.
„Ich könnte noch viele weitere Themen ansprechen, mit denen wir uns künftig befassen müssen, um dieses Land zu schützen“, sagte Peters. „Das tun wir in diesem Ausschuss nicht. Genau dafür wurde dieser Ausschuss geschaffen; genau das hat er in der Vergangenheit getan. Wir sollten uns wieder darauf konzentrieren.“

Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Fauci Invokes 5th Amendment More Than 100 Times During Senate COVID Hearing“. (redaktionelle Bearbeitung il)

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28.07.2026 | Dutzende Verletzte bei Erdbeben in Japan | Bundesbank erwartet Mini-Wachstum | Waldbrand bei Madrid „in kritischer Phase“

HEUTE12:33 Uhr

Bundesbank erwartet Mini-Wachstum

Die deutsche Wirtschaft verzeichnet trotz des Irankriegs saisonbereinigt ein Mini-Wachstum. Volkswirte rechnen mit 0,1 Prozent zum Vorquartal. Industrie und Konsum seien widerstandsfähig, die Auslandsnachfrage robust. Nach dem Auslaufen des Tankrabatts dürfte laut der Bundesbank die Inflationsrate wieder etwas steigen.

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HEUTE12:14 Uhr

Waldbrand bei Madrid „in kritischer Phase“

Spaniens Innenminister meldet Fortschritte bei den Waldbränden westlich von Madrid, warnt aber von „einer kritischen Phase“. Ab Mittwoch werden steigende Temperaturen und auffrischende Winde erwartet. Die EU stellt 11 Luftfahrzeuge zum Löschen bereit. Mehr als 60.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
HEUTE11:54 Uhr

Dutzende Verletzte in Japan

Nach dem Erdbeben m Südwesten Japans sind mindestens 50 Menschen verletzt. Straßen und Gebäude wurden teils schwer beschädigt. Laut der Nachrichtenagentur „Kyodo“ entgleiste ein Güterzug. In einem Gebäude des großen Einzelhandelskonzerns kam es zu einer Explosion. Luftaufnahmen zeigten erhebliche Schäden. Die Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.

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HEUTE10:03 Uhr

Starkes Erdbeben im Südwesten Japans – 1-Meter-Wellen erwartet

Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat im Südwesten Japans mehrere Menschen verletzt. In Kumamoto gingen zahlreiche Notrufe ein, rund 48.000 Haushalte sind ohne Strom. Die Wetterbehörde warnte vor Flutwellen bis zu einem Meter; an Atomkraftwerken gab es keine Unregelmäßigkeiten.

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HEUTE9:52 Uhr

Myanmar ermöglicht Todesstrafe gegen Betreiber von Online-Betrugszentren

Myanmar Parlament hat heute ein Gesetz verabschiedet, das die Verhängung der Todesstrafe gegen Beschuldigte ermöglicht, die andere zur Arbeit in Online-Betrugszentren zwingen. Weitere Strafen reichen von zehn Jahren bis zu lebenslanger Haft.

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HEUTE9:45 Uhr

DAX startet im Plus – Allzeithoch wieder im Plus

Der DAX startete mit 0,7 Prozent und bei rund 25.550 Punkten in den Handelstag. Laut Thomas Altmann von QC Partners hoffen einerseits die Anleger auf einen Deal von USA und Iran. Andererseits belastet die Angst vor einer zu überzogenen KI-Rally: Indizes mit hohen Halbleiter-Anteilen wie der NASDAQ 100 und der südkoreanische KOSPI 200 stürzen ab. Öl fiel um 2,1 Prozentpunkte auf 86,55 Dollar je Brent-Fass.
Der südkoreanische Kospi gilt seit letztem Jahr als weltweit erfolgreichster Leitindex.

Der südkoreanische Kospi gilt seit letztem Jahr als weltweit erfolgreichster Leitindex.

Foto: Ahn Young-joon/AP/dpa

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HEUTE9:35 Uhr

Jordanische Armee meldet abgefangene Drohne über Staatsgebiet

Jordanische Streitkräfte schossen nach eigenen Angaben eine Drohne über der Wüste im Osten des Landes ab. Die Herkunft der Drohne ist offen. Israel meldete nahe der jordanischen Grenze ebenfalls das Abfangen einer Drohne, bevor diese in den israelischen Luftraum eindringen konnte.

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HEUTE8:48 Uhr

IG Metall gegen Nullrunde in Metallindustrie

Die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner schließt für die Tarifrunde ab Oktober eine Nullrunde für die 3,8 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie aus. Die offizielle Lohnforderung will die Gewerkschaft bewusst erst nach der Sommerpause beziffern.
Ein «Tariffuchs“ mit IG Metall Fahne bei der zentralen Maikundgebung der Gewerkschaften in Nürnberg 2026.

Ein „Tariffuchs» mit IG Metall Fahne bei der zentralen Maikundgebung der Gewerkschaften in Nürnberg.

Foto: Pia Bayer/dpa

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HEUTE8:28 Uhr

Stimmung in deutscher Exportwirtschaft nur leicht verbessert

Die ifo-Exporterwartungen stiegen im Juli leicht auf -3,3 Punkte, nach -3,6 Punkten im Juni. Optimistisch sind etwa Hersteller von elektrischen Ausrüstungen, Getränkehersteller, Maschinenbauer. Hersteller von elektronischen und optischen Erzeugnissen rechnen mit sinkenden Exporten.

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HEUTE8:01 Uhr

Bürgermeister: Drohnenangriffe auf Moskau

Laut Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin griffen in der Nacht mehr als 390 Drohnen die russische Hauptstadt an. Größtenteils „neutralisiert“ die Armee sie vor der Stadt, 81 wurden abgeschossen. Drohnenangriffe meldete auch der Gouverneur der Region Moskau; dabei seien Wohnhäuser beschädigt worden. Später ergänzte das Verteidigungsministerium, dass 356 ukrainische Drohnen abgeschossen wurden.

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HEUTE7:45 Uhr

Studie: Autokrise belastet regionale Immobilienmärkte

Die Krise der deutschen Autoindustrie hinterlässt zunehmend Spuren auf dem Häusermarkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Baufinanzierungsvermittlers Interhyp und des Instituts der deutschen Wirtschaft. Demnach dämpft eine sinkende Nachfrage nach Wohneigentum an wichtigen Autostandorten den Preisanstieg.

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HEUTE7:34 Uhr

Gewinn von Autosparte von Mercedes um ein Viertel eingebrochen

Mercedes-Benz verkaufte im zweiten Quartal deutlich weniger Autos und machte 26 Prozent weniger Gewinn als 2025. Der Absatz ging um knapp sieben Prozent auf 417.865 Fahrzeuge zurück. Steigerungen bei den Verkaufszahlen in Europa und den USA konnten den Einbruch in China um 30 Prozent nicht ausgleichen.

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HEUTE7:00 Uhr

Lufthansa baut 550 Stellen bei Kernmarke ab

Lufthansa beginnt mit dem Abbau von 4.000 Stellen bis 2030, wie das „Handelsblatt“ schreibt. Mit dem Freiwilligenprogramm „New Ways“ sollen bis zu 550 Vollzeitstellen bei der Kernmarke Lufthansa Airlines und in Zentralbereichen frei werden. Führungskraft werden ab dem 27. Juli dazu Beschäftigte ansprechen. Es sind Abfindungen geplant, auch Fluktuation und der Verzicht auf Nachbesetzungen – jedoch keine Altersteilzeit.

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HEUTE6:35 Uhr

Börsen in Seoul und Tokio stürzen wegen Verlusten bei Chipwerten ab

Japanische und koreanische Aktien brachen am 28. Juli zu Handelsbeginn massiv ein, gestern gaben bereits US-Halbleiteraktien nach. Auslöser war ein Bericht über einen möglichen chinesischen Technologiesprung bei Maschinen für die Chipproduktion. Das Unternehmen Shanghai Yuliangsheng habe mit der Serienproduktion von Maschinen für die Immersionslithografie mit tiefem Ultraviolettlicht (DUV) begonnen – bisher ist ASML der wichtigste Hersteller.

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HEUTE6:08 Uhr

Verfassungsschützer: Einzeltäter größte islamistische Gefahr

Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten Stephan Kramer sieht Einzeltäter oder sehr kleine Gruppe als größte islamistische Terrorgefahr in Deutschland an. Die Bedrohung sei anhaltend hoch, aber nicht flächendeckend akut. Die Ideologie komme zwar häufig aus dem Ausland, radikalisiert würden viele Täter jedoch in Deutschland.

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HEUTE5:58 Uhr

Israel fängt Drohne nahe Grenze zu Jordanien ab

Israel Luftwaffe fing mittlerweile die dritte Drohne unbekannter Herkunft in dieser Woche nahe der Grenze zu Jordanien ab. Wer die Drohnen gestartet haben könnte und welches mögliche Ziel sie hatten, blieb zunächst unklar.

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HEUTE5:00 Uhr

Netanjahu und Selenskyj bei Trump

Bei der Trauerfeier für den verstorbenen US-Senator Lindsey Graham werden auch Israel Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet. Sie wollen sich einzeln mit US-Präsident Donald Trump treffen – zu Themen wie dem Iran, Russland-Sanktionen und Patriot-Raketen für den Ukrainekrieg.
US-Senator Lindsey Graham war kurz vor seinem Tod zu Besuch in Kiew. (Handout)

US-Senator Lindsey Graham war kurz vor seinem Tod zu Besuch in Kiew. (Handout)

Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office via AP/dpa

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HEUTE4:48 Uhr

US-Abgeordneter befragt FIFA-Chef zu Kontakten mit Trump

Der demokratische Politiker Jamie Raskin forderte die FIFA und ihren Präsident Gianni Infantino auf, bis zum 9. August Kontakte zur US-Regierung, Geldtransfers und Geschenke vorzulegen. Zudem soll Infantino im Justizausschuss des Repräsentantenhauses aussagen. Ihm wird vorgeworfen, mit Gefälligkeiten das Wohlwollen des US-Präsidenten erworben zu haben.

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HEUTE4:30 Uhr

Studie: Optikern und Hörakustikern fehlen Fachkräfte

Im Gesundheitshandwerk – Augenoptiker, Hörakustiker, Orthopädie- und Zahntechniker – bleiben 2025 bundesweit 4.389 der 7.267 Stellen unbesetzt werden. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft fehlen Gesellen und vor allem Meister. Der Mangel dürfte sich verschärfen, da Meisterpflicht besteht und gute Sprachkenntnisse nötig sind.

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HEUTE2:02 Uhr

Bundeskanzler Merz trifft in Irland Premierminister Martin

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird heute in der irischen Hauptstadt Dublin von Premierminister Micheal Martin empfangen. Themen sind der mehrjährige Finanzrahmen der EU, die Wettbewerbsfähigkeit Europas, die EU-Erweiterung und bilaterale Fragen. Irland übernimmt am 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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28.07.2026 | Dutzende Verletzte bei Erdbeben in Japan | Waldbrand bei Madrid „in kritischer Phase“

HEUTE12:14 Uhr

Waldbrand bei Madrid „in kritischer Phase“

Spaniens Innenminister meldet Fortschritte bei den Waldbränden westlich von Madrid, warnt aber von „einer kritischen Phase“. Ab Mittwoch werden steigende Temperaturen und auffrischende Winde erwartet. Die EU stellt 11 Luftfahrzeuge zum Löschen bereit. Mehr als 60.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
HEUTE11:54 Uhr

Dutzende Verletzte in Japan

Nach dem Erdbeben m Südwesten Japans sind mindestens 50 Menschen verletzt. Straßen und Gebäude wurden teils schwer beschädigt. Laut der Nachrichtenagentur „Kyodo“ entgleiste ein Güterzug. In einem Gebäude des großen Einzelhandelskonzerns kam es demnach zu einer Explosion. Luftaufnahmen zeigten erhebliche Schäden. Die Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.

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HEUTE10:03 Uhr

Starkes Erdbeben im Südwesten Japans – 1-Meter-Wellen erwartet

Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat im Südwesten Japans mehrere Menschen verletzt. In Kumamoto gingen zahlreiche Notrufe ein, rund 48.000 Haushalte sind ohne Strom. Die Wetterbehörde warnte vor Flutwellen bis zu einem Meter; an Atomkraftwerken gab es keine Unregelmäßigkeiten.

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HEUTE9:52 Uhr

Myanmar ermöglicht Todesstrafe gegen Betreiber von Online-Betrugszentren

Myanmar Parlament hat heute ein Gesetz verabschiedet, das die Verhängung der Todesstrafe gegen Beschuldigte ermöglicht, die andere zur Arbeit in Online-Betrugszentren zwingen. Weitere Strafen reichen von zehn Jahren bis zu lebenslanger Haft.

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DAX startet im Plus – Allzeithoch wieder im Plus

Der DAX startete mit 0,7 Prozent und bei rund 25.550 Punkten in den Handelstag. Laut Thomas Altmann von QC Partners hoffen einerseits die Anleger auf einen Deal von USA und Iran. Andererseits belastet die Angst vor einer zu überzogenen KI-Rally: Indizes mit hohen Halbleiter-Anteilen wie der NASDAQ 100 und der südkoreanische KOSPI 200 stürzen ab. Öl fiel um 2,1 Prozentpunkte auf 86,55 Dollar je Brent-Fass.
Der südkoreanische Kospi gilt seit letztem Jahr als weltweit erfolgreichster Leitindex.

Der südkoreanische Kospi gilt seit letztem Jahr als weltweit erfolgreichster Leitindex.

Foto: Ahn Young-joon/AP/dpa

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HEUTE9:35 Uhr

Jordanische Armee meldet abgefangene Drohne über Staatsgebiet

Jordanische Streitkräfte schossen nach eigenen Angaben eine Drohne über der Wüste im Osten des Landes ab. Die Herkunft der Drohne ist offen. Israel meldete nahe der jordanischen Grenze ebenfalls das Abfangen einer Drohne, bevor diese in den israelischen Luftraum eindringen konnte.

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IG Metall gegen Nullrunde in Metallindustrie

Die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner schließt für die Tarifrunde ab Oktober eine Nullrunde für die 3,8 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie aus. Die offizielle Lohnforderung will die Gewerkschaft bewusst erst nach der Sommerpause beziffern.
Ein «Tariffuchs“ mit IG Metall Fahne bei der zentralen Maikundgebung der Gewerkschaften in Nürnberg 2026.

Ein „Tariffuchs» mit IG Metall Fahne bei der zentralen Maikundgebung der Gewerkschaften in Nürnberg.

Foto: Pia Bayer/dpa

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Stimmung in deutscher Exportwirtschaft nur leicht verbessert

Die ifo-Exporterwartungen stiegen im Juli leicht auf -3,3 Punkte, nach -3,6 Punkten im Juni. Optimistisch sind etwa Hersteller von elektrischen Ausrüstungen, Getränkehersteller, Maschinenbauer. Hersteller von elektronischen und optischen Erzeugnissen rechnen mit sinkenden Exporten.

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Bürgermeister: Drohnenangriffe auf Moskau

Laut Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin griffen in der Nacht mehr als 390 Drohnen die russische Hauptstadt an. Größtenteils „neutralisiert“ die Armee sie vor der Stadt, 81 wurden abgeschossen. Drohnenangriffe meldete auch der Gouverneur der Region Moskau; dabei seien Wohnhäuser beschädigt worden. Später ergänzte das Verteidigungsministerium, dass 356 ukrainische Drohnen abgeschossen wurden.

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Studie: Autokrise belastet regionale Immobilienmärkte

Die Krise der deutschen Autoindustrie hinterlässt zunehmend Spuren auf dem Häusermarkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Baufinanzierungsvermittlers Interhyp und des Instituts der deutschen Wirtschaft. Demnach dämpft eine sinkende Nachfrage nach Wohneigentum an wichtigen Autostandorten den Preisanstieg.

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Gewinn von Autosparte von Mercedes um ein Viertel eingebrochen

Mercedes-Benz verkaufte im zweiten Quartal deutlich weniger Autos und machte 26 Prozent weniger Gewinn als 2025. Der Absatz ging um knapp sieben Prozent auf 417.865 Fahrzeuge zurück. Steigerungen bei den Verkaufszahlen in Europa und den USA konnten den Einbruch in China um 30 Prozent nicht ausgleichen.

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Lufthansa baut 550 Stellen bei Kernmarke ab

Lufthansa beginnt mit dem Abbau von 4.000 Stellen bis 2030, wie das „Handelsblatt“ schreibt. Mit dem Freiwilligenprogramm „New Ways“ sollen bis zu 550 Vollzeitstellen bei der Kernmarke Lufthansa Airlines und in Zentralbereichen frei werden. Führungskraft werden ab dem 27. Juli dazu Beschäftigte ansprechen. Es sind Abfindungen geplant, auch Fluktuation und der Verzicht auf Nachbesetzungen – jedoch keine Altersteilzeit.

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Börsen in Seoul und Tokio stürzen wegen Verlusten bei Chipwerten ab

Japanische und koreanische Aktien brachen am 28. Juli zu Handelsbeginn massiv ein, gestern gaben bereits US-Halbleiteraktien nach. Auslöser war ein Bericht über einen möglichen chinesischen Technologiesprung bei Maschinen für die Chipproduktion. Das Unternehmen Shanghai Yuliangsheng habe mit der Serienproduktion von Maschinen für die Immersionslithografie mit tiefem Ultraviolettlicht (DUV) begonnen – bisher ist ASML der wichtigste Hersteller.

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Verfassungsschützer: Einzeltäter größte islamistische Gefahr

Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten Stephan Kramer sieht Einzeltäter oder sehr kleine Gruppe als größte islamistische Terrorgefahr in Deutschland an. Die Bedrohung sei anhaltend hoch, aber nicht flächendeckend akut. Die Ideologie komme zwar häufig aus dem Ausland, radikalisiert würden viele Täter jedoch in Deutschland.

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Israel fängt Drohne nahe Grenze zu Jordanien ab

Israel Luftwaffe fing mittlerweile die dritte Drohne unbekannter Herkunft in dieser Woche nahe der Grenze zu Jordanien ab. Wer die Drohnen gestartet haben könnte und welches mögliche Ziel sie hatten, blieb zunächst unklar.

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Netanjahu und Selenskyj bei Trump

Bei der Trauerfeier für den verstorbenen US-Senator Lindsey Graham werden auch Israel Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet. Sie wollen sich einzeln mit US-Präsident Donald Trump treffen – zu Themen wie dem Iran, Russland-Sanktionen und Patriot-Raketen für den Ukrainekrieg.
US-Senator Lindsey Graham war kurz vor seinem Tod zu Besuch in Kiew. (Handout)

US-Senator Lindsey Graham war kurz vor seinem Tod zu Besuch in Kiew. (Handout)

Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office via AP/dpa

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US-Abgeordneter befragt FIFA-Chef zu Kontakten mit Trump

Der demokratische Politiker Jamie Raskin forderte die FIFA und ihren Präsident Gianni Infantino auf, bis zum 9. August Kontakte zur US-Regierung, Geldtransfers und Geschenke vorzulegen. Zudem soll Infantino im Justizausschuss des Repräsentantenhauses aussagen. Ihm wird vorgeworfen, mit Gefälligkeiten das Wohlwollen des US-Präsidenten erworben zu haben.

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Studie: Optikern und Hörakustikern fehlen Fachkräfte

Im Gesundheitshandwerk – Augenoptiker, Hörakustiker, Orthopädie- und Zahntechniker – bleiben 2025 bundesweit 4.389 der 7.267 Stellen unbesetzt werden. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft fehlen Gesellen und vor allem Meister. Der Mangel dürfte sich verschärfen, da Meisterpflicht besteht und gute Sprachkenntnisse nötig sind.

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Bundeskanzler Merz trifft in Irland Premierminister Martin

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird heute in der irischen Hauptstadt Dublin von Premierminister Micheal Martin empfangen. Themen sind der mehrjährige Finanzrahmen der EU, die Wettbewerbsfähigkeit Europas, die EU-Erweiterung und bilaterale Fragen. Irland übernimmt am 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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