Tag: Teheran
In Kürze:
- Trump sagt geplanten Großangriff auf den Iran kurzfristig ab.
- Neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sollen am Montag beginnen.
- Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus verschärft die Unsicherheit.

Trump sprach an Bord der Präsidentenmaschine mit mitreisenden Reportern.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images
Trump spricht von abgesagtem Großangriff
Iran weist Trumps Darstellung zurück

Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Gescheitertes Rahmenabkommen belastet die Beziehungen
Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus
Unsicherheit über die Zukunft der Meerenge
Botschaft an die Hardliner im Land?
Zwei Angriffswellen an einem Tag
Experte: „Iranische Führung wird kaum kapitulieren“
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Altersfreigabe verweigert
Lebenslange Haft nach Anschlag
VW streicht 100.000 Stellen
Razzia in Berlin
Angriff bei Straße von Hormus
USA streben Abkommen mit Iran an
Streit um die Straße von Hormus
Iran verschärft Streit um Durchfahrt durch Straße von Hormus
Iran wirft NATO Mitschuld am Krieg vor
Rubio: Keine Gebühren für Hormus-Passage
„Ich glaube nicht, dass wir hier in dieser Hinsicht irgendjemanden überzeugen müssen. Ich denke, alle Länder in dieser Region würden uns zustimmen“, sagte Rubio weiter.
US-Außenminister reist in Golfstaaten

Nach den US-israelischen Luftangriffen und iranischen Gegenangriffen: Der US-Außenminister äußert sich vor Journalisten zu seiner diplomatischen Mission in den Golfstaaten.
Foto: Eric Lee / POOL / AFP via Getty Images
USA und Iran einigen sich auf 60-Tage-Plan
In Kürze:
- Vance verschiebt Reise wegen ungeklärter Gesprächslogistik
- 60-Tage-Verhandlungsrahmen zwischen USA und Iran läuft weiter
- Streitpunkte bleiben Atomprogramm, Sanktionen und Umsetzung
Geplante Gespräche und Absichtserklärung
60-Tage-Verhandlungsfrist und Passage durch Hormus
Bedingungen des Abkommens

Ölfässer.
Foto: iStock
Atomprogramm und internationale Kontrolle
Unterschiede zum Abkommen von 2015

USA und Iran unterzeichnen Rahmenabkommen.
Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa
Reaktion aus dem Iran
In Kürze
- Mehr als ein Dutzend Schiffe passierten nach Lockerung der US-Blockade iranische Häfen.
- Der Verkehr durch die Straße von Hormus stieg innerhalb weniger Tage deutlich an.
- Das Abkommen zwischen den USA und dem Iran soll Handel und Ölexporte schrittweise normalisieren.
Vance: USA erfüllen ihren Teil des Abkommens

US-Vizepräsident Vance.
Foto: Matt Rourke/Pool AP/AP/dpa
Erste Anzeichen von Vertrauen
Erste Tanker passieren die Meerenge
„Beladene Tanker aus dem Persischen Golf hinauszubewegen ist in Bezug auf die Bilanzierung des Ölmarktes eher kosmetischer Natur. Das eigentliche Signal werden leere Tanker sein, die wieder hineinfahren.“

Bild der iranischen Nachrichtenagentur ISNA vom 1. Juni 2026: Menschen schwimmen am Suru-Strand in Bandar Abbas an der Straße von Hormus.
Foto: AMIRHOSSEIN KHORGOOEI / ISNA / AFP via Getty Images
Abkommen öffnet Energiekorridor
Iranische Beamte erklärten, die Umsetzung des Abkommens habe bereits begonnen. „Unsere Überwachung zeigt, dass unsere Schiffe ohne Probleme in Häfen ein- und ausgelaufen sind“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, am Donnerstag laut der staatsnahen Nachrichtenagentur Mehr.
Das Memorandum sieht vor, dass der Verkehr durch die Meerenge innerhalb von 30 Tagen wieder seine volle Kapazität erreicht, während die USA ihre Seeblockade iranischer Häfen schrittweise aufheben. Gleichzeitig sollen die Verhandler eine umfassendere Vereinbarung zu offenen Streitpunkten wie weitergehenden Sanktionserleichterungen und dem iranischen Atomprogramm ausarbeiten.
Auswirkungen auf Energiemärkte und Handel

Ein Containerschiff der Reederei Hapag-Lloyd. (Symbolbild).
Foto: Bodo Marks/dpa
Reedereien fordern weitere Sicherheit
Rückkehr zur Normalität wird Monate dauern

US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfeltreffen in Evian.
Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Unterzeichnung des Abkommens und erste politische Reaktionen
Wiederöffnung der Straße von Hormus

Eine Person zeigt auf einer Seite der Marinetraffic-Website den Schiffsverkehr von Handelsschiffen am Rand der Straße von Hormus in der Nähe der iranischen Küste am 4. März 2026.
Foto: Julien de Rosa/AFP über Getty Images
Sanktionen gegen Iran bleiben zentrales Streitthema

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums. (Archivbild)
Foto: Shadati/XinHua/dpa
Eingefrorene iranische Vermögenswerte im Fokus
Mögliche militärische Entwicklung und Sicherheitslage
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Fahnen-Affäre im Bundestag
Forschung plant Stellenabbau
Terminabsage für Merz
Gewaltwelle in Belfast
Erneute Angriffe in Nahost
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Stromausfall in Reutlingen
Vernichtung von Corona-Masken
Angriffe eingestellt
5-Punkte-Plan stößt auf Ablehnung
Jubel in Pjöngjang
In Kürze
- Repräsentantenhaus verabschiedet Iran-Resolution mit 215 zu 208 Stimmen.
- Vier Republikaner stimmen gemeinsam mit den Demokraten für die Vorlage.
- Senat und mögliches Veto von Trump entscheiden über das Schicksal der Maßnahme.
Ziel der Resolution
Frühere Abstimmungsversuche

Das Repräsentantenhaus.
Foto: Rod Lamkey/AP/dpa
Position der Demokraten
In Kürze:
- Der Iran hat die indirekten Gespräche mit den USA offenbar ausgesetzt.
- Teheran fordert ein Ende der israelischen Einsätze im Libanon und im Gazastreifen.
- Die iranische Führung droht mit einer Ausweitung des Konflikts.
- US-Militärkreise warnen den Iran davor, die Entschlossenheit der USA zu unterschätzen.
Eine offizielle Bestätigung durch das Weiße Haus oder die iranische Führung liegt bislang nicht vor.
Netanjahu begründet Offensive mit Hisbollah-Übergriffen
Iran droht Konflikt auf Bab-el-Mandab-Straße auszuweiten
Trump verkündet vorläufige Waffenruhe
Im Laufe des Tages erklärte US-Präsident Trump, vor dem Hintergrund zuvor angekündigter Eskalationsschritte Israels, Israel und die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon würden ihre gegenseitigen Angriffe zunächst einstellen. Zudem werde Israel entgegen früheren Ankündigungen keine Truppen in die libanesische Hauptstadt Beirut entsenden.
Vierte Gesprächsrunde in Washington
In Kürze:
- Der Iran hat die indirekten Gespräche mit den USA vorerst ausgesetzt.
- Teheran fordert ein Ende der israelischen Einsätze im Libanon und im Gazastreifen..
- Die iranische Führung droht mit einer Ausweitung des Konflikts.
- US-Militärkreise warnen den Iran davor, die Entschlossenheit der USA zu unterschätzen.
Netanjahu begründet Offensive mit fortdauernden Übergriffen durch Hisbollah
Iran droht Konflikt auf Bab-el-Mandab-Straße auszuweiten
Noch keine Reaktion von Trump auf die Ankündigung
Raketen- und Drohnenalarm in Kuwait
Trump will ein gutes, statt ein schnelles Abkommen
„Langsam aber sicher bekommen wir […] was wir wollen. Und wenn wir nicht bekommen, was wir wollen, werden wir es auf andere Weise beenden.“
Iran: USA zögen sich aus Konflikt zurück
Hisbollah ignoriert Waffenruhe
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Fahrerüberwachung
Pflegefinanzierung
Tankrabatt nicht verlängern
Wertsachen nach Millionen-Coup zurück
Bedingungen für Iran
In Kürze:
- US-Außenminister Rubio hält trotz neuer Luftschläge gegen iranische Ziele ein Abkommen mit Teheran weiterhin für möglich.
- Präsident Trump spricht von Fortschritten bei den Verhandlungen und bringt eine regionale Lösung unter Einbindung des Iran ins Gespräch.
- Die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Streitpunkt, nachdem der Schiffsverkehr dort weitgehend zum Erliegen gekommen ist.
- Parallel laufen Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens und mögliche Nachkriegsstrukturen.
Trump weiter optimistisch über Iran-Abkommen
Regionale Vermittlungspläne und Verhandlungen im Hintergrund
IAEA bestätigt vertragswidriges Verhalten des Iran
Shin Bet und früherer PA-Sicherheitschef sollen über Gaza verhandeln
In Kürze:
- Nahezu Einigung auf Friedens-Memorandum zwischen USA und Iran
- Streitpunkte: Atomprogramm, Urananreicherung, Sanktionen
- Vermittlerstaaten berichten von Fortschritten, Lage bleibt angespannt
Internationale Gespräche und Vermittlerrolle
Gespräche mit Israel und weitere Diplomatie
Weiter bestehende Spannungen
Rubio: Keine Maut in der Straße von Hormus
„Axios“: Verlängerung der Waffenruhe
In Kürze:
- Nahezu Einigung auf Friedens-Memorandum zwischen USA und Iran
- Streitpunkte: Atomprogramm, Urananreicherung, Sanktionen
- Vermittlerstaaten berichten von Fortschritten, Lage bleibt angespannt




























