Tag: COVID-19
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
COVID-Anhörung
Inflation und Wirtschaftswachstum
Umfrage in Sachsen-Anhalt
Notfallpläne für NATO-Transporte
Polnischer Luftraum verletzt
In Kürze:
- Faucis Tagebuch dokumentiert Gespräche über CIA-Erkenntnisse zum Wuhan-Labor und den Ursprung von COVID-19.
- Fauci schweigt während seiner Anhörung im Senat.
- US-Behörden bewerteten die Laborursprung-Theorie unterschiedlich, während Fauci öffentlich einen natürlichen Ursprung unterstützte.
- Notizen zeigen außerdem Faucis engen Austausch mit deutschen und internationalen Gesundheitspolitikern.
Mögliche Anklage nach Vorladung

Das P4-Labor auf dem Campus des Wuhan Institute of Virology in Wuhan, Provinz Hubei, China, am 13. Mai 2020.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Pangolin-Viren und neue Fragen zur Forschung in Wuhan
Fauci hält an natürlichem Ursprung fest

Arbeiter in Schutzkleidung am Huanan Seafood Market in Wuhan. (Archivbild)
Foto: -/CHINATOPIX/AP/dpa
Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsrat: Streit um den Ursprung des Virus
Faucis Tagebuch zeigt Kontakte zu deutschen Entscheidungsträgern
Unterschiedliche Einschätzungen von CIA und FBI zum Ursprung von COVID-19
In Kürze
- China meldete im Juni rund 79.000 COVID-19-Fälle – deutlich mehr als im Vormonat.
- Experten bezweifeln die Aussagekraft der offiziellen Daten und warnen vor neuen Omikron-Untervarianten.
- Die Variante PQ.16.1.1 breitet sich laut Berichten in China und Südostasien aus.
Omikron-Variante dominiert weiter

Die SARS-CoV-2-Variante PQ.16.1.1 breitet sich in China und Südostasien aus. Dr. Feng warnt vor möglichen Risiken durch die neue Omikron-Unterlinie und steigende Infektionszahlen. (Archivbild)
Foto: Jade Gao / AFP via Getty Images
Diskussionen über die offiziellen Zahlen
Steigende Fallzahlen auch in Taiwan
„Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob dies auf eine unzureichende Versorgung durch das Gesundheitssystem, ungenaue Statistiken oder die absichtliche Verschleierung der tatsächlichen Lage zurückzuführen ist“, sagte Cheng.
Zweifel an der Datenlage
Variante PQ.16.1.1
„Die COVID-Fälle haben sich in letzter Zeit vervierfacht“, sagte Feng. „Dieser spezielle Stamm ist tödlich, weil die Menschen mehrere Infektionen hinter sich haben und ein kritischer Wendepunkt erreicht wurde.“
Wiederholte Infektionen im Fokus
Neue Virusvarianten werden beobachtet
„Dennoch finden diese angesichts weltweit rückläufiger Testzahlen und einer sich verlagernden öffentlichen Aufmerksamkeit nicht genügend Beachtung“, sagte Lin. „Die Risiken, die von der anhaltenden Mutation des Virus ausgehen, werden unterschätzt.“
Hinweise auf mögliche Symptome
Sorge vor mehreren Erregern
Kombination kann gefährlich werden
In Kürze:
- STIKO empfiehlt den jährlichen Corona-Booster künftig regulär erst ab 75 Jahren statt ab 60.
- Die Empfehlung zum Nachholen einer Basisimmunität für gesunde Erwachsene entfällt.
- Auffrischungsimpfungen bleiben für Risikogruppen sowie medizinisches und pflegerisches Personal vorgesehen.
- Das Gremium begründet die Änderungen mit der endemischen Lage und einer hohen Immunität in der Bevölkerung.
Empfehlung der STIKO künftig auf Risikogruppen beschränkt
Keine Empfehlung für nicht vorerkrankte Kinder und Jugendliche – Saisonalität beachten
Bereits 95 Prozent der Erwachsenen mehrfach in Berührung mit SARS-CoV-2-Virus
STIKO fokussiert sich künftig auf den Schutz besonders gefährdeter Gruppen
Stellungnahme des Ministeriums
Ablehnung durch CDC-Direktor Bhattacharya
Aufbau der Beobachtungsstudie
„Test-Negative-Design“ und geschätzte Impfwirksamkeit
Die Forscher wandten dieselbe Methode zur Schätzung der Wirksamkeit gegen COVID-19-bedingte Krankenhausaufenthalte an.
Einschränkungen und Interessenkonflikte
Bewertung durch Expertin Natalie Dean
Kritik von Martin Kulldorff
In Kürze:
- Die FDA hat zum ersten Mal anerkannt, dass mRNA-COVID-19-Impfstoffe amerikanische Kinder getötet haben
- Kurz nach der Einführung der Impfstoffe hat die Behörde Sicherheitswarnsignale festgestellt
- die Öffentlichkeit wurde jedoch nicht informiert
- Änderungen an den Beipackzetteln gab es trotz mehrfacher FDA-Anweisungen nicht
Myokarditis und Herzstillstand bei zwei Kindern
Gefahren waren nicht in der Fachinformation zu mRNA-Impfstoffen gelistet
Von 10 auf 7
„Das ist eine tiefgreifende Enthüllung. Zum ersten Mal wird die US-amerikanische FDA anerkennen, dass COVID-19-Impfstoffe amerikanische Kinder getötet haben.“
Keine Änderungen an den Beipackzetteln
FDA informierte die Öffentlichkeit nicht über Warnsignale
„Hoffentlich wird Senator Johnson herausfinden, warum die Gesundheit und Sicherheit der Öffentlichkeit weiterhin dadurch gefährdet werden, dass sowohl die Pharmaindustrie als auch Beamte der Bundesgesundheitsbehörden es versäumen, diese Branche wirksam zu regulieren.“
In Kürze:
- Alle paar Jahre sorgt ein Ebola-Ausbruch für Schlagzeilen, doch das Virus blieb trotz hoher Sterblichkeit weitgehend auf Afrika beschränkt.
- Anders als bei COVID-19 oder Grippe überträgt es sich nicht über die Luft, sondern nur durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten, weshalb Ausbrüche meist lokal begrenzt bleiben.
- Der aktuelle Ausbruch wird durch die seltene Bundibugyo-Variante verursacht, für die es keine Impfstoffe gibt. Das Risiko außerhalb Afrikas ist jedoch sehr gering.
Geringe Übertragbarkeit
„Nach dem heutigen Wissensstand ist es unwahrscheinlich, dass sie in Zukunft außerhalb Afrikas auftreten werden“, es sei denn, es käme zu größeren und häufigeren Ausbrüchen, sagte Schieffelin.
Schon ein einziger Fall ist schwerwiegend
Das mysteriöse Bundibugyo
„Ebola trägt eine Maske“, sagte Sinnott. „Die ersten Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen und Erbrechen ähneln sehr stark denen von Malaria, Typhus, einer Lebensmittelvergiftung oder Schwangerschaftskomplikationen. Deshalb wird die Krankheit oft zu spät erkannt – und das Virus hat sich bereits weiter ausgebreitet.“
Das Unvorhersehbare
In Kürze:
- Chinas Rückkehr wurde in den Exekutivrat in dieser Woche beschlossen.
- 34 Mitgliedsländer gehören dem Rat an und rotieren im Rhythmus von (meist) drei Jahren.
- Der Exekutivrat schlägt unter anderem den Generaldirektor-Kandidaten vor.
- Kritik gab es während der Pandemie, weil der Einfluss Chinas offenbar groß war.
Dreijährige Mandate für Mitgliedsstaaten
34 Mitglieder aus sechs WHO-Regionen
Kritik zum Informationsfluss während der Pandemie
In Kürze:
- Nach dem Ende der Pandemie gibt es keine relevanten Unterschiede in der Gefährdung zwischen Covid-19 und einer Grippe.
- Die Labormeldepflicht bleibt weiterhin bestehen.
- Die Aufnahme des SARS-CoV2 ins Infektionsschutzgesetz bedeutete den Auftakt für massive Verbote.
COVID-19 mit saisonaler Influenza gleichsetzen
Grundlage für teilweise massive Einschränkungen
In Kürze:
- Prüfer kritisieren den Umgang mit Geldern aus dem Hilfspaket gegen die Pandemiefolgen.
- Bisher flossen 577 Milliarden Euro aus dem regionalen Hilfsfonds.
- Acht von zehn überprüften Ländern erfassen die Daten systematisch, Deutschland jedoch nicht.
- Es fehlen Möglichkeiten, Ergebnisse und Effekte des regionalen Hilfsfonds zu messen.
Mit RRF-Fonds die Folgen der Pandemie abfedern
Monatelanges Warten auf Auskünfte
Kommission fordert Informationen zu allen Begünstigten
Kaum Strukturen, um große Summen zu verwalten
Betrugsfälle mit Fondsgeldern aufgedeckt
In Kürze:
- Im traditionell von Demokraten regierten Kalifornien könnte es einen Wechsel im Gouverneursamt geben.
- Sogar ein vollständiger Ausschluss der Demokraten wäre aufgrund der überparteilichen Vorwahl möglich.
- Einige Kandidaten sind in Korruption verwickelt.
Höhere Beteiligung von Republikanern

Gavin Newsom ist derzeit Gouverneur in Kalifornien. Den Demokraten könnte ein Kandidat der republikanischen Partei beerben.
Foto: Uncredited/Office of California Governor/AP/dpa
Amtierender Gouverneur sieht Demokraten im Rennen

Der republikanische Kandidat Steve Hilton nimmt am 5. Mai 2026 im Auditorium des East Los Angeles College in Monterey Park, Kalifornien, an einer Debatte der Gouverneurskandidaten teil.
Foto: Frederic J. Brown/AFP via Getty Images
„Schmutzkampagne“ der Demokraten

Der demokratische Gouverneurskandidat von Kalifornien, Xavier Becerra, spricht während der CBS-Gouverneursdebatte in Kalifornien am 28. April 2026 am Pomona College in Claremont, Kalifornien.
Foto: Mario Tama/Getty Images
Geld aus Wahlkampffonds zweckentfremdet

Chad Bianco, Sheriff von Riverside County, beantwortet Fragen von Reportern und Studenten im Anschluss an die von CBS am 28. April 2026 im Pomona College in Claremont, Kalifornien, veranstaltete Gouverneursdebatte.
Foto: Brad Jones/The Epoch Times
Einige Kandidaten überziehen Wahlkampfbudgets

Der demokratische Gouverneurskandidat Kaliforniens, Tom Steyer, blickt während einer Pressekonferenz mit Gewerkschaftsmitgliedern im SoFi Stadium am 18. Mai 2026 in Inglewood, Kalifornien, in die Runde.
Foto: Justin Sullivan/Getty Images

























