Tag: Belfast
Mainz/London. Das ZDF hat nach einer juristischen Intervention von US-Unternehmer Elon Musk eine Nachrichtensendung im Nachgang geändert.
In der Online-Mediathek wurde die Anmoderation der Sendung „ZDFheute live“ vom vergangenen Freitag gekürzt, wie der Sender am Dienstag, 16. Juni, mitteilte.
Das ZDF bezeichnete die eigenen Formulierungen im Nachgang als „unpräzise und deshalb missverständlich“.
Der Vorwurf und die juristischen Konsequenzen
In der besagten Sendung zu den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Nordirland hatte die Moderatorin behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, „Jagd auf Migranten“ zu machen.
Musks Medienanwalt Joachim Steinhöfel mahnte das ZDF daraufhin wegen einer „ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung“ ab und forderte eine Unterlassungserklärung.
Musk selbst hatte auf der Plattform X angekündigt, gegen die Behauptungen des öffentlich-rechtlichen Senders gerichtlich vorzugehen.
Hintergrund der Social-Media-Aktivitäten
Auslöser der Debatte sind die schweren Unruhen in Belfast. Musk, dessen Vermögen nach dem jüngsten SpaceX-Börsengang weiter massiv gestiegen ist, hatte zuvor Beiträge des Aktivisten Tommy Robinson geteilt und seine eigenen Follower auf X zu Protesten in Großbritannien aufgerufen.
Den Vorwurf, er habe direkt zu Gewalt oder einer „Jagd“ aufgerufen, weist die Gegenseite jedoch als drastischen Verstoß gegen journalistische Grundsätze zurück.
Das ZDF strich die umstrittene Passage nun aus der Online-Fassung. (afp/red)
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40 Biolabore
Musk geht erfolgreich gegen ZDF vor
Hybride Bedrohungen
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KI-Manipulationen
TV-Sender relativierte seine Aussage nach Kritik
„Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt, das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“
Erstmals juristische Schritte von Musk gegen ÖRR
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Nachdem das „Zweite Deutsche Fernsehen“ in seiner Nachrichtensendung „ZDF heute live“ behauptet hatte, Elon Musk habe zur Jagd auf Migranten aufgefordert, hat der SpaceX-CEO nun ein juristisches Vorgehen angekündigt.
TV-Sender relativierte seine Aussage nach Kritik
„Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt, das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“
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Nachdem das „Zweite Deutsche Fernsehen“ in seiner Nachrichtensendung „ZDF heute live“ behauptet hatte, Elon Musk habe zur Jagd auf Migranten aufgefordert, hat der SpaceX-CEO nun ein juristisches Vorgehen angekündigt.
TV-Sender relativierte seine Aussage nach Kritik
„Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt, das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“
Erstmals juristische Schritte von Musk gegen ÖRR
In Kürze:
- Nach dem Mordversuch an einem Mann durch einen Migranten aus dem Sudan gab es Ausschreitungen in Belfast.
- Das „ZDF“ berichtet und erweckt dabei den Anschein, dass Elon Musk zur Gewalt aufgerufen hat.
- Journalisten üben Kritik, es fällt auch der Begriff „Desinformation“.
„Wir können und dürfen so nicht arbeiten“
Aber sie liefern die Erzählung des Widerstands, mit der Extremisten Gewalt für sich selbst legitimieren können.“
„ZDF“ spricht von missverständlicher Formulierung
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Fahnen-Affäre im Bundestag
Forschung plant Stellenabbau
Terminabsage für Merz
Gewaltwelle in Belfast
Erneute Angriffe in Nahost
In Kürze:
- In Belfast kam es nach einem Messerangriff zu schweren Ausschreitungen mit Angriffen auf Wohnhäuser, Geschäfte und Fahrzeuge.
- Politiker verurteilten die Gewalt als rassistisch motiviert; mehrere Migrantenfamilien mussten vor den Randalierern fliehen.
- Auslöser war eine Messerattacke eines sudanesischen Staatsangehörigen auf einen 40-jährigen Mann, deren Motiv bislang ungeklärt ist.
- Die Polizei verteidigt die frühe Veröffentlichung von Informationen zum Tatverdächtigen, um Gerüchten und Desinformation entgegenzuwirken.








