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23.08.2026 | Autorennen in Washington | Paris räumt illegales Camp vor Rathaus | Selenskyj: Wahlen im Krieg würden Land „spalten“

HEUTE10:33 Uhr

Selenskyj: Wahlen im Krieg würden die Ukraine „spalten“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj weist die Forderung des früheren Verteidigungsministers Mychailo Fedorow nach Neuwahlen im Krieg zurück – Wahlen seien als solche in einem Krieg ein großes Risiko. Das sei ein „Tsunami für das Land, der die Ukraine spalten wird“. Fedorow (35) rief zuvor dazu auf, einen „legalen, sicheren und realistischen Mechanismus“ zu finden, um trotz der russischen Invasion Wahlen zu ermöglichen. Die Demokratie dürfe nicht von Russland als Geisel genommen werden.

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HEUTE10:26 Uhr

Thüringen verlangt mehr Transparenz bei Bonitätsbewertung

Thüringens Verbraucherschutzministerin Beate Meißner (CDU) fordert mehr Transparenz bei der Bonitätsbewertung durch Auskunfteien wie die Schufa. Seit dem Frühjahr bewertet die Schufa die Bonität auf einer Skala von 100 bis 999 Punkten, jedoch nutzt nur ein Viertel der Schufa-Vertragspartner den neuen Score. Verbraucherzentralen sammeln bis 31. August Fälle zu falschen oder veralteten Daten, schwerer Korrektur oder unerwartet niedrigeren oder verschlechterten Scores.

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HEUTE10:02 Uhr

Kasachstan wählt erstmals nach Verfassungsreform neues Parlament

In Kasachstan stimmen rund 12,6 Millionen Wahlberechtigte über die 145 Abgeordneten des neuen Einkammerparlaments mit dem Namen Kurultai ab. Der Senat als zweite Parlamentskammer wurde mit Annahme der neuen Verfassung im März abgeschafft. Kritiker werfen Präsident Tokajew vor, mit den Reformen seine Macht weiter zu festigen. Zur Wahl sind sieben Parteien zugelassen; mehrere Oppositionsgruppen sind verboten.

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HEUTE9:40 Uhr

Sechs EU-Finanzminister für Übergewinnsteuer

Deutschland, Italien, Österreich, Polen, Portugal und Spanien plädieren für eine europaweite Übergewinnsteuer auf Ölkonzerne, die seit den Unruhen im Nahen Osten hohe Gewinne einfahren. Die Finanzminister wandten sich dazu an die turnusmäßige EU-Ratspräsidentschaft, die derzeit Irland inne hat. Sie fordern, eine solche Abgabe beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin im September zu besprechen.

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HEUTE9:34 Uhr

Wadephul sagt Ukraine weitere 50 Millionen Euro zu

Außenminister Johann Wadephul sagte der Ukraine bei einem Besuch in Kiew 50 Millionen Euro humanitäre Hilfe zu. Er werde versuchen, Bündnispartner zur Abgabe von Patriot-Abwehrraketen zu bewegen und Bestände der Bundeswehr zu prüfen. Die Bundeswehr hat bereits fünf Systeme an die Ukraine abgegeben und sieht eigentlich keine Möglichkeit, weitere eigene zu liefern. Sie sei schon an ihre Reserven herangegangen. 

Ein Flugabwehrraketensystem Patriot.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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HEUTE9:16 Uhr

Rotkäppchen-Mumm warnt vor Erhöhung der Schaumweinsteuer

Die Sektkellereien Rotkäppchen-Mumm warnen vor den Folgen der geplanten Erhöhung der Schaumweinsteuer. Chefin Silvia Wiesner nennt diese sozial ungerecht und befürchtet wirtschaftlichen Schaden. 20 Prozent mehr Steuer auf eine Sektflasche würden eine Erhöhung von 20 Cent pro Flasche zuzüglich Mehrwertsteuer bedeuten.

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HEUTE8:47 Uhr

Paris räumt illegales Camp vor Rathaus

Die Stadt Paris räumt seit den Morgenstunden ein Zeltlager mit 253 Menschen vor dem Rathaus von Paris Centre im Stadtteil Marais. Sie wurden in städtische Unterkünfte gebracht. Der Einsatz beendet eine mehrwöchige Besetzung im Zentrum der Hauptstadt. Das Lager beherbergte hauptsächlich Migranten, darunter sowohl Ausländer mit gültigem Aufenthaltsstatus als auch Menschen ohne Papiere.

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HEUTE8:18 Uhr

Südkorea schickt erstmals Frachter über Arktis nach Europa

Südkorea testet die Nordostpassage durch die Arktis nach Europa: Das Containerschiff „PanStar Acro“ legte am 22. August in der Stadt Busan ab. Es soll unter anderem mit Chemieprodukten und Gebrauchtwagen die Häfen in Felixstowe (Großbritannien), Rotterdam (Niederlande) und Danzig (Polen) anlaufen. Die Fahrt soll inklusive Rückkehr 45 Tage dauern und Daten für den kommerziellen Schiffsverkehr sammeln.

Die Nordostpassage ist nur saisonal ohne Eisbrecher schiffbar.

Foto: LYagovy/iStock

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HEUTE7:57 Uhr

Iran droht: Wer sich an Wirtschaftskrieg der USA beteiligt, wird als Feind betrachtet

Teheran droht allen Länder, die sich an wirtschaftlichen Sanktionen der USA gegen den Iran beteiligen, mit einer Einstufung als „Feinde“. Sicherheitsratschef Mohsen Resai kündigte bei weitere Sanktionen Angriffe auf US-Erdöl- und andere Unternehmen rund um den Iran an. Bisher habe sein Land „keinerlei wirtschaftlichen Interessen Amerikas angegriffen“, sondern lediglich Militärstützpunkte. 

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HEUTE7:43 Uhr

Erdbeben in Japan: Dutzende Verletzte bei Erdstoß nahe Tokio

Bei einem Erdbeben der Stärke 5,9 in der Nähe von Tokio sind dutzende Menschen verletzt worden. Das Beben erschütterte gegen 2:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MESZ am 22.8.) den südlichen Teil der Präfektur Ibaraki. Der Bahnverkehr im Großraum Tokio war beeinträchtigt. Eine Tsunami-Meldung gab es nicht, gewarnt wird von Erdrutschen und Nachbeben.

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HEUTE7:21 Uhr

Merz vor Kabinettsklausur: Wachstum und Beschäftigung sind das Wichtigste

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht Wirtschaftswachstum und Beschäftigung vor der Kabinettsklausur als die wichtigsten Themen an. Er fordert Tempo bei den Gesetzgebungsverfahren für die vor der Sommerpause beschlossenen Reformen. Es gehe um eine „schnelle und umfassende Entlastung für die Wirtschaft, gerade auch für Handwerk und Mittelstand“. Die Kabinettsklausur findet am 25. und 26. August auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg statt.
HEUTE6:56 Uhr

Medaille für Marathon-Läufer in Sydney zeigt Münchner Allianz-Arena

Bei der Vorstellung der Medaille für den Sydney-Marathon am 30. August räumen die Organisatoren einen Fehler ein. Sie zeigt Sehenswürdigkeiten an der Laufstrecke, darunter das Opernhaus, die Harbour Bridge – und die Allianz-Arena in München. Die Münchner nahmen auf Instagram das Missgeschick mit Humor. Die Medaille wird an alle Teilnehmer überreicht, gerechnet wird mit über 40.000 Läufern.

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HEUTE6:37 Uhr

„Spektakuläre Kulisse“: Fahrer bereiten sich auf Autorennen in Washington vor

Zum Abschluss der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit absolvierten 25 IndyCar-Fahrer Training und Qualifikation in Washington. Die US-Rennsportserie ähnelt der europäischen Formel 1. US-Präsident Trump soll in „The Beast“ eine Ehrenrunde drehen und das Rennen starten. Erwartet werden bis zu 100.000 Besucher, die Fahrer absolvieren mit bis zu 298 Stundenkilometern 147 Runden.

Autos versammeln sich in der Boxengasse für den „First Freedom 250 Grand Prix“ am 22. August 2026 in Washington, DC. US-Präsident Donald Trump hat das Autorennen am Wochenende als Teil der einjährigen Feierlichkeiten zum 250-jährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten ins Leben gerufen.

Foto: Finn Gomez/Getty Images

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HEUTE6:19 Uhr

EVG droht mit Streiks im Regionalverkehr

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft droht mit bundesweiten Streik im Regionalverkehr im Januar – falls das Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf auf Sanitäter, Feuerwehrleute, Ärzte und Pfleger  nicht noch in diesem Jahr in den Bundestag kommt. Die Regierung stellte im Februar in Aussicht, dass Bahnmitarbeiter als besonders gefährdete Berufsgruppe hinzugefügt werden sollen. Ob das geschieht, ist offen. Das Justizministerium sieht den Entwurf in Abstimmung.

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HEUTE6:00 Uhr

Linnemann will Rentenansprüche für pflegende Angehörige sichern

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will geplante Einsparungen bei Rentenansprüchen für pflegende Angehörige stoppen. Geplant ist, dass für künftige Rentenansprüche noch 70 Prozent der entsprechenden Beträge gezahlt werden sollen. Die Rentenpunkte sollen erhalten bleiben. Die Koalition müsse dafür einen Gegenfinanzierung finden.

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HEUTE5:45 Uhr

US-Konzerne fordern neue Gespräche zwischen den USA und Kanada im Zollstreit

Die einflussreiche US-Managervereinigung Business Roundtable hat die Regierungen in Washington und Ottawa im Zollstreit zwischen den beiden Nachbarländern zu neuen Gesprächen aufgerufen. Die neuen Zölle drohten die Kosten für US-Unternehmen in die Höhe zu treiben, erklärte die Lobbygruppe, in der die Chefs von rund 200 großen Konzernen zusammengeschlossen sind. Auch Verbraucher würden getroffen.
 
Mit Material der Nachrichtenagenturen

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Wie entsteht mein Schufa-Score? BGH prüft Auskunftsanspruch

Wer eine neue Wohnung sucht, auf Rechnung einkaufen oder einen Bankkredit aufnehmen will, braucht dafür oft einen guten Schufa-Score. Der Bundesgerichtshof verhandelt heute darüber, ob und in welchem Umfang die Schufa Betroffenen Auskunft geben muss, wie der Score berechnet wird. Ein Urteil wird noch nicht erwartet.

Was ist ein Bonitätsscore?

Wirtschaftsauskunfteien wie die Schufa sind private Unternehmen, die Daten sammeln, um vorherzusagen, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Person in Zukunft ihre Rechnungen pünktlich bezahlen wird.
Das Ergebnis dieser sogenannten Bonitäts- oder Kreditwürdigkeitsprüfung geben sie dann meist in Form von Score-Werten an Händler, Banken oder Versicherungen weiter. Je höher der Wert, umso größer die Kreditwürdigkeit. Wer oft Rechnungen unpünktlich bezahlt und Mahnungen bekommt, wird schlechter eingeschätzt.

Worum geht es in Karlsruhe?

Am BGH geht es heute um die Klagen von fünf Privatpersonen, die sich noch auf den früheren Schufa-Score beziehen. Die Schufa hatte ihnen 2023 im Rahmen der Datenkopie Auskunft über ihre bei der Auskunftei gespeicherten Daten sowie in den letzten zwölf Monaten auf Bonitätsanfragen hin übermittelten Scorewerte erteilt.
Die Kläger halten die erteilte Auskunft aber für unzureichend und das Scoring-Verfahren für intransparent. Ihre Klage stützen sie auf die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Wenn Entscheidungen durch die automatisierte Verarbeitung von Daten getroffen werden, haben Betroffene laut DSGVO einen Anspruch auf „aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person“.
Der Europäische Gerichtshof klärte 2023, dass ein Schufa-Score unter diese Regelung fällt, wenn er eine „maßgebliche“ Rolle etwa für die Kreditgewährung spielt.

Was bedeutet das für das Verfahren?

Vor dem BGH geht es um die Frage, ob die Schufa-Datenkopie die aktuellen rechtlichen Anforderungen erfüllt. Das Oberlandesgericht Dresden hatte das verneint und die Schufa verurteilt, den Klägern weitere Informationen etwa zur Gewichtung der für die Scorewerte genutzten Kriterien offenzulegen.
Zwar müsse das Unternehmen keine Auskunft erteilen, auf deren Grundlage die Betroffenen den Score mathematisch nachvollziehen könnten, so die Richter. Sie müsse aber laienverständliche Informationen erteilen, die eine Überprüfung der Scorewerte auf Fehler und mangelnde Plausibilität ermögliche.

Was sagt die Schufa?

Die Schufa ist der Ansicht, dass ihre Datenkopie den Auskunftsanspruch an „maßgebliche“ Scores vollumfänglich erfüllt. Ihre Praxis hätten bundesweit auch schon 10 Oberlandesgerichte in 55 Beschlüssen und 17 Urteilen bestätigt, teilt die Auskunftei mit. Das OLG Dresden vertrete ebenso wie das OLG Naumburg eine Mindermeinung und gehe mit seinen Transparenzanforderungen über den aktuellen gesetzlichen Rahmen hinaus.
Unterschiedliche Anforderungen an die Auskunft je nach Gerichtsstandort seien weder praktikabel noch rechtssicher, kritisiert die Schufa. Deswegen sei sie vor dem BGH in Revision gegangen. Sollten die Karlsruher Richter das Urteil aus Dresden bestätigen, werde die Auskunftei ihre Datenkopie anpassen.
Die gesetzlichen Spielregeln ändern sich am 20. November, dann tritt eine Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes in Kraft, die das Bonitäts-Scoring transparenter und verständlicher machen soll. Auf Anfrage von Verbrauchern müssen Auskunfteien alle in den vergangenen zwölf Monaten berechneten Score-Werte sowie die dabei verwendeten Daten offenlegen.
Außerdem müssen sie die Kriterien ausweisen, die den Score-Wert am stärksten beeinflussen. Die Schufa verweist darauf, dass ihr neues Scoring-Verfahren sogar über diese künftigen Transparenzregeln hinausgeht. Auch die alten Scores würden an die neuen Rahmenbedingungen angepasst.

Woher kommen die Daten?

Die Schufa erhält von ihren Vertragspartnern Informationen etwa über die Eröffnung von Girokonten, die Ausgabe von Kreditkarten und den Abschluss von Leasingverträgen und Krediten.
Negativinformationen, die die Schufa erfasst, stammen zum Beispiel aus öffentlichen Registern wie Schuldnerverzeichnissen. Die Schufa speichert zudem persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Anschrift, hat aber keine Informationen etwa über das Einkommen einer Person.
Die Schufa hatte die Finanzplattform Bonify Ende 2022 gekauft. (Symbolbild)

Die Schufa hatte die Finanzplattform Bonify Ende 2022 gekauft. (Symbolbild)

Foto: Peter Kneffel/dpa

Wer wissen will, welche Daten die Schufa zu seiner Person speichert, kann bei ihr eine sogenannte Datenkopie beantragen. Die Selbstauskunft weist unter anderem aus, woher die Informationen stammen und an wen sie in den letzten zwölf Monaten weitergeleitet wurden.
Eine repräsentative Umfrage des Finanzvergleichsportals Verivox Anfang des Jahres zeigte aber, dass viele Menschen sich dafür gar nicht interessieren. Mit 55,6 Prozent hatte eine Mehrheit der Deutschen ihren persönlichen Score demnach noch nie abgerufen.

Wie wird der Schufa-Score berechnet?

Der Schufa-Score wurde von Kritikern lange als „Blackbox“ bezeichnet, weil die Auskunftei nicht im Detail offenlegte, wie die Bewertung zustande kam. Die Geheimniskrämerei soll jetzt ein Ende haben. Seit dem 17. März 2026 nutzt die Schufa einen neuen Score, den Verbraucher leichter nachvollziehen können sollen. Bis Ende 2028 will die Schufa den alten Score vollständig abschaffen.
Bei der neuen Berechnungsmethode werden für zwölf Kriterien Punkte vergeben. Es spielt etwa eine Rolle, wie alt der älteste Bankvertrag und die älteste Kreditkarte sind, ob Zahlungsstörungen vorhanden sind, und wie der Status bei Krediten ist.
Am Ende steht ein Score-Wert zwischen 100 und 999. Ab 779 Punkten gibt es die höchste Scoreklasse „hervorragend“. Wer auf weniger als 100 kommt, landet bei „ungenügend“ und bekommt keinen Score. (dpa/red)