Tag: China
In Kürze:
- Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg fordern gemeinsam Änderungen an der europäischen und deutschen Automobilpolitik.
- Die Länder wollen das Ende des starren EU-„Verbrenner-Aus“.
- Neben Elektroautos sollen Verbrenner, Plug-in-Hybride und Range Extender als Übergangstechnologien berücksichtigt werden.
- Gefordert werden außerdem niedrigere Energie- und Ladekosten, weniger Bürokratie sowie mehr Investitionen in Batterien, Halbleiter und weitere Schlüsseltechnologien.
Automobilbranche baute im Vorjahr 52.000 Arbeitsplätze ab
Mehr Spielraum für Verbrenner und Hybride
Absage an weitere Vorgaben für Unternehmensflotten über Autoindustrie hinaus

Das Audi-Werk in Neckarsulm im Kreis Heilbronn ist von einer möglichen Schließung bedroht. Drei Ministerpräsidenten von Autoländern fordern ein Ende „nicht realistischer“ Vorgaben für die Autoindustrie. (Archivbild)
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Mehr Ladeinfrastruktur für Stadt und Land
Druck auf europäischer Ebene
Robusterer Umgang mit Staaten, die die Industrie bedrohen.
Klarere Local-Content-Regeln
Auch VW-Betriebsrat für Zölle und Local Content
Stark wachsender Absatz chinesischer Plugin-Hybride in der EU
In Kürze:
- Ursula von der Leyen stellt die Unabhängigkeit Europas ins Zentrum ihrer Rede zur Lage der EU.
- EU will Energie, Wirtschaft und KI stärken und Abhängigkeiten von Drittstaaten verringern.
- Neue Sicherheitsarchitektur mit Europäischem Sicherheitsrat und Mechanismus gegen hybride Angriffe geplant.
Von der Leyen sieht EU-Wirtschaft resilient gegen Irankrieg
Energiepreise mit Industriemacht-Ambitionen nicht vereinbar
Sorge vor Handelsdefizit gegenüber China
Klimaschutz und Folgenbewältigung als weiterer Schwerpunkt
Plan für Hitzevorsorge und europäische Wasserinitiative
KI soll „Ärzte unterstützen, aber nicht ersetzen“
Kanada soll assoziiertes EU-Mitglied werden
Von der Leyen kündigt Europäischen Sicherheitsrat an

Grace Jo erzählt die Geschichte ihrer Flucht aus Nordkorea.
Foto: theepochtimes.com
Die Familientragödie begann 1989
Der Tod, ein ständiger Begleiter in Nordkorea
Drei Fluchten und zehn Jahre in China
Ein neues Leben und Dankbarkeit
Die Menschen über sozialistische Systeme aufklären
In Kürze:
- Jin Di, auch bekannt als Sophie Jin, wurde am 8. September in Detroit festgehalten und gestand FBI-Beamten Spionage für Shanghai.
- Sie nutzte über Jahre eine „Thinktank“-Legende und Kontakte zu US-Regierungsbeamten, um Informationen zu beschaffen.
- Der Kontakt zum chinesischen Staatssicherheitsministerium reicht laut Anklageschrift bis 2012 zurück.
Festnahme am Flughafen Detroit
Falsche Identität als Deckung
„Jin gab zu, in den Vereinigten Staaten nachrichtendienstlich tätig gewesen zu sein – im Auftrag von Geheimdienstmitarbeitern der Volksrepublik China, die ihr im Gegenzug angeblich bei ihren Geschäftsinteressen in China halfen“, schrieb der FBI-Agent.
Kontakt zum Geheimdienst seit 2012
Bedenken des US-Kontakts
„Ich glaube, du bist keine Geheimagentin im eigentlichen Sinn. Aber als chinesische Geschäftsfrau musst du mit dem chinesischen Militärgeheimdienst zusammenarbeiten – das ist in China der normale Geschäftsgang“, fügte der Beamte laut der Erklärung hinzu.
Auftrag zu den bilateralen Beziehungen
In Kürze:
- Trump will mit Xi am 24. September „fast alles“ besprechen, auch KI und den offenen Boeing-Deal über 200 Maschinen.
- Zölle bis 150 Prozent sollen chinesische Autos fernhalten, Importverbot bleibt.
- Rubio bereitete Xis Besuch bereits am 22. Juli mit Wang Yi in Manila vor.
Zölle gegen chinesische Autos
Autobauer fordern dauerhaftes Importverbot
Spionagevorwürfe und Satellitenbilder
Besuchstermin und Vorbereitung

US-Außenminister Marco Rubio und Chinas Außenminister Wang Yi berieten am 22. Juli am Rande des ASEAN-Gipfels in Manila über Xis USA-Besuch. Rubio räumte große Differenzen ein, pochte auf nationale Interessen – und nannte zugleich mögliche Felder der Zusammenarbeit. (Archivbild)
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
„Wir werden selbstverständlich immer unsere nationalen Interessen verteidigen“, sagte er damals.
In Kürze
- Ein China-naher Forscher nutzte Claude, um eine Software zur elektronischen Kriegsführung gegen zwölf Ziele in Taiwan zu entwickeln.
- Anthropic sieht Verbindungen zur Akademie der Militärwissenschaften der Volksbefreiungsarmee, nennt aber keine formelle Zugehörigkeit.
- In einem weiteren Fall nutzte ein chinesischer Rüstungshersteller Claude für ein Anti-Torpedo-Waffenprojekt; beide Konten wurden gesperrt.
Taiwan-Szenario
Claude im gesamten Zielprozess eingesetzt
Verbindung zu PLA-Forschungseinrichtungen
Weiteres chinabezogenes Anti-Torpedo-Projekt
MAD warnt vor China
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KI-Entwicklung verlangsamen
Kommunalwahlen Niedersachsen
Zahlungsverzug
Mutmaßliche russische Spionin angeklagt
Parlamentswahl Schweden
In Kürze:
- US-Präsident Trump lehnt eine umfassende KI-Bremse ab und will den technologischen Vorsprung der USA gegenüber China sichern.
- Im US-Kongress wächst der Streit über KI-Regeln: Während Republikaner vor einer Schwächung der US-Position warnen, fordern Demokraten stärkere staatliche Kontrolle.
- Die EU fürchtet, den Anschluss zu verlieren, und setzt auf eigene KI-Rechenzentren, Infrastruktur und Technologien zur Kontrolle und Absicherung von KI.
„Wir liegen im Bereich der KI vor China. Wir sind das am weitesten fortgeschrittene Land der Erde und, um ehrlich zu sein, hätte ich gerne, dass es so bleibt. Wer bei der KI gewinnt, gewinnt insgesamt.“
Trump warnt vor „negativen Kräften“ und mahnt zur Wahrung der US-Führerschaft bei KI
„Wir können dieses oder jenes sicher tun. Aber es gibt auch viele negative Kräfte, die Dinge aufbringen, die nicht spruchreif sind und nicht geschehen werden.“
Cruz: Chinas KI-Führungsrolle Gefahr für Welt
„Wenn China die weltweite Führungsrolle bei der KI erwirbt, steckt die ganze Welt in Schwierigkeiten.“
Demokraten drängen auf gesetzliche Beschränkungen
Ausbrüche von KI-Agenten beunruhigen auch CEOs – OpenAI verschiebt Börsengang
Europa befürchtet Rolle am KI-Abstellgleis
In Kürze:
- Laut Anthropic nutzten chinesische Staatsakteure Claude zur Erstellung von Dossiers über Falun Gong, katholische Kardinäle und weitere religiöse Gruppen.
- Eine Operation erzeugte innerhalb von 30 Tagen 2.475 Dossiers und Berichte, offenbar für interne Staatssicherheitsbehörden bestimmt.
- Anthropic sperrte die betroffenen Accounts und identifizierte weitere Konten zur Überwachung von Dissidenten und Menschenrechtsgruppen.
„Nachrichtendienstliche Sammelstelle“
Falun Gong: Von der Verbreitung zur Verfolgung
Breiter angelegte Druckkampagne
Mehr als 40 Empfehlungen
Zusammenarbeit beim Handel

Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian spricht am 12. September 2026 auf dem 18. BRICS-Gipfel in Neu-Delhi.
Foto: Alexander Kazarkov/POOL/AFP via Getty Images
Indien: Globalen Süden mehr beachten

Der russische Präsident Wladimir Putin (hinten, 2.r) am 11. September 2026 am Rande des 18. BRICS-Gipfels in Neu-Delhi bei einem Treffen mit dem malaysischen Premierminister Anwar Ibrahim (vorn, 2.r) teil.
Foto: Alexander Kazarkov/POOL/AFP via Getty Images
Uneinigkeit beim Irankrieg

Der russische Präsident Wladimir Putin (ml) und der indische Premierminister Narendra Modi (mr) am 11. September 2026 während des BRICS-Wirtschaftsforums 2026 in Neu-Delhi.
Foto: Wladimir Smirnow/POOL/AFP via Getty Images
Peking und Moskau handeln weiterhin mit dem Iran
In Kürze:
- China dominiert den E-Lkw-Markt: Mehr als neun von zehn weltweit verkauften Elektro-Lkw wurden 2025 in China abgesetzt.
- Europa steht unter Zugzwang: Strengere CO₂-Vorgaben und der Ausbau der Ladeinfrastruktur treiben den Markt für elektrische Lastwagen voran.
- Deutsche Hersteller bekommen neue Konkurrenz: Chinesische Anbieter drängen nach Europa – doch Service, Ersatzteile und Werkstattnetze bleiben wichtige Hürden.
Vom Nischenprodukt zum Massenmarkt
Der Kaufpreis ist nicht alles
Europas Servicenetze als Schutzwall
Deutschland baut zugleich den Markt
Neue Konkurrenten aus China
Wettbewerb mit offenem Ausgang
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Anthropic stoppt KI-Missbrauch
Rüstungsgüter für Remigration
AfD klagt gegen Merz
Mehr Unternehmensinsolvenzen
Busunglück in der Schweiz
In Kürze:
- Anthropic berichtet von böswilligen Kampagnen unter Einsatz seines KI-Modells „Claude“.
- Die Akteure stammten aus Russland und China.
- Als Angreifer werden eine mit Russlands Midnight Blizzard in Verbindung stehende Gruppe sowie Akteure aus sieben chinesischen Laboren genannt.
- Chinesische Akteure haben zudem verschiedene Glaubensgruppen angegriffen.
Spuren führen nach Russland und China
Enthüllung von Glaubenskrieg
Vorwürfe gegen Moonshot
Der Bericht identifizierte zudem neue Kategorien von Angreifern, die Claude missbrauchen, darunter solche, die „Software für konventionelle Waffen, darunter Schusswaffen, Raketen, bewaffnete Drohnen, Bomben und andere Munition“ entwickeln wollen.
Einsatz von Waffensystemen
Höhere Sicherheitsvorkehrungen geplant
Dissidenten im Visier
Waffenentwicklung und Forschung zu Biostoffen
Vorwürfe gegen Moonshot
In Kürze:
- Peking befeuert Handelsstreit zwischen den USA und Kanada mit Spaltungsstrategien.
- Die Schwächung Nordamerikas ist das Ziel chinesischer Bemühungen.
- China sieht US-Handelspolitik zum Wohl der Vereinigten Staaten als Bedrohung an.
- Propaganda und Desinformation sind am Werk.
- Asien-Analyst für internationale Politik rät Kanada zur Vorsicht.
Kanada im Visier Pekings
Ein Hauptziel ist die US-Handelspolitik
Chinas vier Spaltungsstrategien
Geht Carney in Pekings Falle?

Kanadas Premierminister Mark Carney hält am 20. Januar 2026 während der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos eine Rede. Tage zuvor war Carney zu einem Staatstreffen bei Xi Jinping in Peking.
Foto: Fabrice Coffrini/AFP via Getty Images
Propaganda und Desinformation

US-Präsident Donald Trump, Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum und Kanadas Premierminister Mark Carney bei der Verleihungszeremonie für das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Spanien und Argentinien im New York/New Jersey Stadium in East Rutherford am 19. Juli 2026.
Foto: Odd Andersen/AFP via Getty Images
Empfehlungen

Ein Wachmann bewacht am 5. März 2024 den Eingang zur Großen Halle des Volkes in Peking. Wang Zhao/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Südkoreas Geheimdienst sieht Kim Ju-ae als mögliche Nachfolgerin ihres Vaters Kim Jong-un.
- China-Analyst: Die KPCh hat nach Xis Bruch mit Nachfolgekonventionen aktuell keinen erkennbaren Nachfolger.
- Ohne feststehenden Nachfolger könnte der Machtkampf vor dem 21. Parteitag 2027 heftig ausfallen.





















































