Tag: China
„Sicherheit darf kein Wettbewerbsnachteil sein“
In Kürze:
- Der US-Senat bringt ein Gesetz gegen Organraub in China auf den Weg.
- Bei Inkrafttreten sind weitreichende Sanktionen für Beteiligte vorgesehen.
- Nun soll das US-Repräsentantenhaus über die Senatsvorlage beraten.
- Ein ähnlicher Gesetzentwurf des Repräsentantenhauses ist bereits im Senat anhängig.
- Beide Gesetzesvorlagen sollen zu einer gemeinsamen Version für Präsident Trump zusammengeführt werden.
Aufforderung zur Untersuchung durch die US-Regierung
„Schwere Gräueltat“ – Verstoß gegen das Völkerstrafrecht
englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times. „Diese Gräueltaten sind ein Angriff auf die Religionsfreiheit und die grundlegenden Menschenrechte.“
Zusammenführung der Gesetzesvorlagen zu einer gemeinsamen Version
In Kürze:
- Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ will die Bundesregierung die geplante Übernahme von 80 Prozent der Hamburger Spedition Zippel durch Cosco offenbar verhindern.
- Neben Sicherheitsbedenken geht es um mögliche strategische Abhängigkeiten und den Zugang zu sensiblen Informationen über deutsche Lieferketten.
- Mehrere Bundesministerien und der Verfassungsschutz sollen sich gegen den Einstieg des chinesischen Staatskonzerns ausgesprochen haben.
Cosco will Anteil von 80 Prozent an Zippel erwerben
Erwerb von Kuka durch Midea als früher Weckruf
Cosco-Deal im Hamburger Hafen sorgte für Konflikt in der Ampel
In Kürze:
- Trump bestreitet Gespräche über US-Waffenverkäufe an China.
- US-Botschafter David Perdue hatte von einem entsprechenden Angebot berichtet.
- Im Mittelpunkt des Treffens zwischen Trump und Xi stand auch die Taiwan-Frage.
US-Recht verbietet Waffenverkäufe an China
Verzögerter Waffenverkauf an Taiwan

Trump empfängt Xi zum Staatsbesuch.
Foto: Alex Brandon/AP/dpa
Botschafter bekräftigt Unterstützung für Taiwan
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SPD-Blockade bei Pflegereform
Vergesellschaftung erhöht Wohnungsnot
Klage gegen Heizungsgesetz
Über ein Jahr Vollsperrung
Gerüchte um Waffenverkäufe
Ministerium prüfte Transaktion
Cosco hält Anteile an einem Terminal
In Kürze:
- Xin Qin berichtet von einem Angriff während einer Demonstration in Washington.
- Ihren Angaben zufolge waren mehrere Pro-Peking-Demonstranten an dem Vorfall beteiligt.
- Die Polizei nahm eine mutmaßliche Angreiferin fest und leitete Ermittlungen ein.
Die mutmaßliche Attacke

Xin Qin, eine Falun-Gong-Praktizierende, zeigt ihre Verletzungen einen Tag, nachdem sie am 25. September 2026 in Washington während einer Menschenrechtsdemonstration von Unterstützern der Kommunistischen Partei Chinas angegriffen worden war.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Folgen des Angriffs

Unterstützer der Kommunistischen Partei Chinas entreißen am 25. September 2026 einem prodemokratischen Aktivisten eine Flagge anlässlich der Ankunft des chinesischen Staatschefs Xi Jinping im Nationalarchiv in Washington.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Warnungen vor chinesischer Repression in den USA
Verletzungen und Krankenhausaufenthalt
Vorwürfe eines früheren Angriffs in San Francisco
Zweiter ähnlicher Vorfall innerhalb von drei Tagen
In Kürze:
- In immer mehr Ländern werden SMR-Anlagen, kleine modulare Kernreaktoren, entwickelt.
- Vorreiter sind Russland und China mit bereits laufenden Reaktoren.
- In Kanada befindet sich ein Reaktor in der Bauphase und könnte 2030 fertig sein.
- Rolls-Royce SMR hat mit mehreren europäischen Staaten bereits Verträge zum Bau von SMR-Anlagen geschlossen.
- In Deutschland ist die kommerzielle Nutzung der Kernkraft weiterhin verboten.

Status Quo verschiedener Länder hinsichtlich Kernkraft. In Klammern jeweils die Anzahl der in Betrieb befindlichen Reaktoren.
Foto: Canva/Epoch Times, Daten: World Nuclear Association
Bestehende SMR in Russland und China

Das schwimmende Kernkraftwerk Akademik Lomonossow am Hafen der Stadt Pewek.
Foto: Bildschirmfoto/Google Maps
Weitere SMR im Bau
Amerika will nachziehen

Im April 2026 erfolgte der Einhub der knapp 1.000 Tonnen schweren Grundplatte des SMR in Darlington, Kanada.
Foto: Ontario Power Generation
Deutschland hält sich raus
Heiße Kandidaten in Europa
Wann sind SMR massentauglich?
In Kürze:
- Nach einer abenteuerlichen Flucht gelang es dem chinesischen Unternehmer Shen Qijia nach Deutschland zu kommen und hier Asyl zu beantragen.
- Die chinesischen Behörden haben ein Teil von Shens Vermögen vor 26 Jahren beschlagnahmt und ihm trotz wiederholter Petitionen nicht zurückgegeben.
- Nach 300 gescheiterten Petitionen wurde Shen zu einem bekannten Kritiker des Regimes.
- Aus Protest trat Shen öffentlich aus der Partei aus.
Vom erfolgreichen Unternehmer zum Regimekritiker
Öffentlicher Austritt aus der Partei
„Es geht darum, die KPCh zu stürzen“
Flucht aus China
Asylantrag in Deutschland
In Kürze:
- Handel: Trump erwartet positive Folgen für US-Landwirte; weitere Details zu den Vereinbarungen sollen veröffentlicht werden.
- Iran und Seltene Erden: Washington fordert von China Zurückhaltung gegenüber Iran und will die Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen reduzieren.
- Taiwan: Die USA bekräftigen ihre bisherige Politik und wollen keine Änderung ihrer Position zur Taiwanstraße.

US-Präsident Donald Trump spricht am 25. September 2026 bei einer Teezeremonie mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping, Peng Liyuan und Melania Trump im Roten Saal des Weißen Hauses in Washington.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Trump warnt Xi wegen dem Iran
Begrenzter Medienzugang und ungewöhnliche Musikauswahl

US-Präsident Donald Trump spricht am 24. September 2026 nach einem Rundgang über den South Lawn des Weißen Hauses in Washington gemeinsam mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping mit Medienvertretern.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Unsere Landwirte werden sehr glücklich sein“

US-Präsident Donald Trump steht bei der Ankunftszeremonie für den chinesischen Staatschef Xi Jinping am 24. September 2026 im Weißen Haus in Washington.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Seltene Erden bleiben ein Engpass
Keine Änderung der US-Politik gegenüber Taiwan
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Neues Bundespolizeigesetz beschlossen
Grundrecht auf Asyl abschaffen
Keine Einigung in Sachsen-Anhalt
Rückruf eine Million Fahrzeuge
Xis Besuch inmitten Protesten
In Kürze:
- Chinas Staatschef Xi Jinping ist zu einem Staatsbesuch in den USA.
- US-Politiker setzen sich für die Freilassung inhaftierter politischer Gefangener in China ein.
- Ob Uiguren, Falun-Gong-Praktizierende, Demokratie-Aktivisten oder Christen: Familien fordern von Präsident Trump, sich für ihre Angehörigen bei Xi zu erwirken.
- „Millionen Menschen machen das gerade durch“, sagte Sam Brownback, ehemaliger US-Sonderbotschafter für internationale Religionsfreiheit.
- Hoffnung: Der ehemalige politische Gefangene Pastor Ezra Jin Mingri wurde kürzlich freigelassen und lebt nun in den USA.
„Freilassung der Geiseln“
Ein Schmetterling erinnert an die Mutter

Ziba Murat hält ein Foto ihrer Mutter, Dr. Gulshan Abbas, in ihrem Haus in Virginia im Jahr 2024.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat

Ziba Murat bewahrt in ihrer Küche ein gerahmtes Bild eines kleinen Schmetterlings auf, das von ihrer Mutter, der inhaftierten politischen Gefangenen Dr. Gulshan Abbas, gestickt wurde.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat
Plötzlich unerreichbar

(V. l. n. r.) Ziba Murat, ihre Mutter, Dr. Gulshan Abbas, und ihre jüngere Schwester Zamira Murat während eines Besuchs von Abbas in den USA im Jahr 2015. (Archivfoto)
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat

Rushan Abbas, Geschäftsführerin der Kampagne für Uiguren, hält bei einer Kundgebung in New York City am 22. März 2021 ein Foto ihrer Schwester, Dr. Gulshan Abbas. Die pensionierte uigurische Ärztin wurde in einem geheimen Prozess wegen angeblicher terroristischer Aktivitäten zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Foto: Timothy A. Clary/AFP via Getty Images
Eine Karte aus dem Gefängnis

Alisa Zhou hält am 6. Mai 2026 in Rockville, Maryland, ein Foto ihrer Mutter Wang Youmei in der Hand. Wang wurde im April 2026 in China wegen der Ausübung von Falun Gong verhaftet.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Der lange Schatten der Verfolgung

Die Falun-Gong-Praktizierende Alisa Zhou verteilt am 19. September 2026 am Lincoln Memorial in Washington, D.C. Flugblätter, um auf die anhaltende Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas aufmerksam zu machen. Zhous Mutter, ebenfalls Falun-Gong-Anhängerin, befindet sich in China in Haft.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Es mögen Millionen sein

Sam Brownback, ehemaliger US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit, spricht am 16. September 2026 bei einer Veranstaltung im Bibel-Museum in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Die Hand der Tochter halten

Sébastien Lai Sung-yan, Sohn des inhaftierten Hongkonger Medienmoguls Jimmy Lai, posiert nach einer Pressekonferenz am 15. Dezember 2025 in London für ein Foto. Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Eine langfristige Strategie

Die Aktivisten Joshua Wong (M.) und Ivan Lam (r.) besteigen am 2. Dezember 2020 einen Polizeiwagen, bevor sie zu einem Gericht gebracht werden, um wegen eines Protests im Jahr 2019 vor dem Polizeipräsidium der Stadt verurteilt zu werden. Die Verhandlung fand in einer Hochsicherheitsanstalt in Hongkong statt.
Foto: Anthony Wallace/AFP via Getty Images
Die Ängste eines Regimes

Frances Hui, Koordinatorin für Politik und Interessenvertretung beim Committee for Freedom in Hong Kong Foundation, spricht während einer Kerzenlichtmahnwache zum Massaker auf dem Tian’anmen-Platz am Denkmal für die Opfer des Kommunismus in Washington, D.C. am 4. Juni 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Rayhan Asat, leitende Rechts- und Politikberaterin beim Atlantic Council und China-Expertin sowie Schwester des politischen Gefangenen Ekpar Asat, spricht am 15. September 2026 in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Hoffnung auf ein Wunder

Der ehemalige politische Gefangene Pastor Ezra Jin Mingri in Washington am 16. September 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
In Kürze:
- Weltweit sollen rund 36.000 bis 100.000 Nordkoreaner als Arbeitskräfte eingesetzt werden.
- Die stellten ein Verstoß gegen UN-Sanktionen gegen Nordkorea dar.
- China beherbergt schätzungsweise 20.000 bis 70.000, Russland 15.000 bis 30.000 nordkoreanische Arbeiter.
- Pjöngjang soll jährlich 450 bis 800 Millionen US-Dollar aus dem Arbeitskräfte-Export einnehmen.
- Den Arbeitern sollen teilweise 80 bis 90 Prozent ihres Lohns entzogen werden.
Arbeitszeiten bis zu 18 Stunden täglich – Nordkorea zieht Großteil des Lohns ein
Mehrere Nutznießer profitieren vom System
Mehr als 98 Prozent der russischen Nordkorea-Visa für „Studium“
Warum Arbeiter trotz der Bedingungen ins Ausland wollen
Handel und Technologie im Fokus
Xi thematisiert „Thukydides-Falle“
Xi: Junge Amerikaner nach China, Pandas in die USA
Menschenrechtsproteste begleiten Xis Besuch
In Kürze:
- RSF beschreibt eine Ausweitung chinesischer Medien- und Einflussaktivitäten im Ausland.
- Deutschland wird im Zusammenhang mit Medienkooperationen und Influencer-Reisen genannt.
- Der Bericht thematisiert zudem grenzüberschreitenden Druck auf Journalisten und mögliche Auswirkungen chinesischer Inhalte auf KI-Modelle.
Auch deutsche Medien und Influencer betroffen
Chinas Einfluss auf globale Medien nimmt neue Formen an
„Wir hoffen, dass dieser Bericht mehr Licht auf diese Taktiken wirft und unsere Demokratien mit einem Schutzschild für unseren Informationsraum ausstattet, bevor es zu spät ist.“
Grenzüberschreitende Repression
„Selbst wenn sie schließlich im Ausland sind, sehen sich diese Journalisten weiterhin Druck und Einschüchterung durch das chinesische Regime ausgesetzt.“
Neue Stufe der Informationskontrolle
Chinesische Narrative erreichen westliche KI-Modelle
Einflussoperation in den USA
Zölle und andere „gezielte neue Instrumente“
Begrüßungszeremonie am Flughafen

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump begrüßen den chinesischen Präsidenten Xi Jinping und seine Frau Peng Liyuan bei deren Ankunft auf der Joint Base Andrews in Maryland.
Foto: Alex Brandon/AP/dpa
Empfang und Staatsbankett
Verlängerung der Zollstreit-Einigung
Themen der Gespräche: Seltene Erden, KI und Kriege
Treffen zum Tee und Besuch bei der Unabhängigkeitserklärung


















































