Tag: Hongkong
In Kürze:
- Das BfV warnt vor zunehmender transnationaler Repression durch fremde Staaten.
- China verfolgt laut Verfassungsschutz Kritiker und Dissidenten auch in Deutschland.
- Das Spektrum reicht von Überwachung und Einschüchterung bis zu Cyberangriffen und Gewalt.
Verfassungsschutz und Freedom House gehen transnationaler Repression nach
Auch deutsche Staatsbürger vor Überwachung nicht sicher
Transnationale Repression nimmt häufig Familien ins Visier
China hat „engmaschige extraterritoriale Infrastruktur“ aufgebaut
Unterwanderung macht vor deutschen Abgeordnetenbüros nicht halt
Deutschland hat neuen Straftatbestand eingeführt – Verfassungsschutz bietet Hilfe
Jährliches Gedenken organisiert
In Kürze:
- Steuerbehörden in Peking und Hangzhou erheben nun eine Einkommensteuer von 20 Prozent für Auslandsvermögen.
- Steuerprüfungen erfolgen teilweise rückwirkend bis ins Jahr 2000.
- „Das wird Kapitalflucht und Auswanderung der Wohlhabenden beschleunigen“, sagte ein Kapitalmarktexperte.
- Die Ausreisekontrollen wurden verschärft.
Auch Chinesen mit anderer Staatsbürgerschaft betroffen
Steuerprüfung rückwirkend bis 25 Jahren
„Die rückwirkende Steuererhebung für einen Zeitraum von 25 Jahren wird die Kapitalflucht und die Auswanderung der Wohlhabenden beschleunigen.“
Schock für Chinas mächtige Familien
Verschärfte Ausreisekontrollen
Wird China zu einem „neuen Nordkorea“?
„China wird zunehmend einem geschlossenen Staat ähneln, der durch hohe Kontrolle, geringe Mobilität und geringe Innovationskraft gekennzeichnet ist – einem ‚neuen Nordkorea‘.“
Finanzielle Schwierigkeiten Pekings

Eine ältere Frau kauft am 11. Mai 2026 in einem Supermarkt in Peking Gemüse. Wie aus offiziellen Daten vom 11. Mai hervorgeht, sind die Verbraucherpreise in China im April gestiegen, da die Rohölpreise angezogen haben.
Foto: Wang Zhao/AFP via Getty Images
„Wunschdenken“ bei leeren Staatskassen
In Kürze:
- China reagiert auf das 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland mit Exportkontrollen gegen 14 europäische Unternehmen, darunter Rheinmetall sowie zwei weitere deutsche Firmen.
- Die Maßnahmen betreffen Dual-Use-Güter und könnten die Versorgung der betroffenen Unternehmen mit wichtigen Rohstoffen und Technologien aus China erheblich erschweren.
- Experten erwarten zunehmenden Druck auf europäische Lieferketten, da Unternehmen ihre Abhängigkeit von chinesischen Vorprodukten und strategischen Rohstoffen weiter reduzieren müssen.
China begründet Gegensanktionen mit „Schutz nationaler Interessen“
Auch ausländische Partner chinesischer Unternehmen sind daran gebunden
Wie sich die Gegensanktionen auf Rheinmetall auswirken könnten
Bereits im April verhängte China Sanktionen gegen Taiwan-Lieferanten
In Kürze:
- Chinas neues Gesetz stärkt laut Kritikern den Einfluss der KPCh auf ethnische Minderheiten und Kritiker weltweit.
- Umstrittene Artikel könnten laut Gegnern auch Personen außerhalb Chinas betreffen.
- Menschenrechtsorganisationen warnen vor Einschränkungen kultureller und politischer Freiheiten.
Ausweitung von Pekings Einflussbereich
Gesetz als Instrument politischer Kontrolle

Eltern warten am 10. September 2020 vor einer Schule in Tongliao in der nördlichen chinesischen Region Innere Mongolei.
Foto: Noel Celis/AFP via Getty Images
Neue Phase der grenzüberschreitenden Repression
Nach Ansicht von Gegnern der Regelung liegt die größte Brisanz des neuen chinesischen Gesetzes zur ethnischen Einheit nicht in der Sprachpolitik oder der ideologischen Erziehung, sondern in den weitreichenden Befugnissen, die es den Behörden einräumen könnte. Aktivisten aus Tibet, Xinjiang, der Inneren Mongolei, Hongkong und der chinesischen Diaspora befürchten, dass das Gesetz als Grundlage für Überwachung, Einschüchterung, Druck auf Angehörige in China und Maßnahmen gegen Regierungskritiker im Ausland genutzt werden könnte.

Bereitschaftspolizisten nehmen am 1. Juli 2020 in Hongkong einen Demonstranten fest, während sie eine Protestkundgebung gegen das neue Sicherheitsgesetz auflösen. Die Demonstration fand am 23. Jahrestag der Übergabe Hongkongs von Großbritannien an China statt.
Foto: Dale De La Rey/AFP via Getty Images
Einschüchterungskampagne

Das chinesische Konsulat in Toronto am 25. April 2023.
Foto: Andrew Chen/The Epoch Times
Internationale Kritik nimmt zu

Der republikanische Abgeordnete Chris Smith aus New Jersey, Co-Vorsitzender der Congressional-Executive Commission on China, bei einer Anhörung auf dem Capitol Hill in Washington am 14. Mai 2026.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Gesetzgebung als Teil eines größeren Kontrollsystems
Aktivisten rufen zu Widerstand und Wachsamkeit auf
Amtsmissbrauch im Innenministerium
Hongkong stritt Vorwürfe ab
„Ein Land, zwei Systeme“ weiter infrage
Was damals geschah
Aktion in Hongkong, Andacht in Taipeh
USA: Chinas Zensur kann Massaker nicht „auslöschen“
Was damals geschah
Aktion in Hongkong, Andacht in Taipeh
In Kürze:
- Religiöse Minderheiten in China werden systematisch überwacht und verfolgt.
- Dazu zählen Angehörige christlicher Hauskirchen, tibetische Buddhisten, uigurische Muslime und Falun-Gong-Praktizierende.
- Auch Angehörige in den USA stehen unter Druck, da ihre Aktivitäten Auswirkungen auf Angehörige in China haben können.
- Betroffene schwanken zwischen Schweigen und öffentlichem Protest.
Glaube unter Kontrolle der Partei

Gao Pu in Washington, D.C. am 5. Februar 2026. Im Mai 2025 nahmen chinesische Behörden seine Eltern, Gao Quanfu und Pang Yu, fest. Sie leiteten die Kirche Light of Zion Church in Xi’an, China.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times.
Wie „eine leere Hülle“

Die Eltern von Gao Pu, Gao Quanfu und Pang Yu, in Chicago im Jahr 2018. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Light of Zion Church zu einem bedeutenden Treffpunkt für Christen, die außerhalb der Kontrolle der KPCh Gottesdienste feiern wollten.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Gao Pu

Ezra Jin (r.), Gründer der Zion Church in Peking. (Archivfoto)
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Grace Jin Drexel.
Illegale Kirchenmusik

(v. l.) Claire Lai, Tochter des Hongkonger Verlegers und Aktivisten Jimmy Lai, der zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde, während einer Pressekonferenz mit dem US-Abgeordneten John Moolenaar und Grace Jin Drexel, Tochter des Pastors Ezra Jin, in Washington, D.C. am 19. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Chinesische Polizisten nehmen Falun-Gong-Praktizierende auf dem Tian’anmen-Platz in Peking fest. (Archivfotos)
Foto: Chien-Min Chun/AP Photo, Minghui.
„Entweder du kapitulierst oder du stirbst“

Bob Fu, Präsident von ChinaAid, spricht am 2. Mai 2019 bei einer Veranstaltung in Washington, D.C.
Foto: Epoch Times

Ezra Jin, Gründer der Zion Church, in Peking im Jahr 2018.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Grace Jin Drexel

Maureen Ferguson, Mitglied des US-Ausschusses für internationale Religionsfreiheit, spricht bei einer Veranstaltung in Washington, D.C., am 4. März 2026.
Foto: Bildschirmfoto via Epoch Times
Teigtaschen, die die Mutter zubereitete

Falun-Gong-Praktizierende Liu Zhitong in San Francisco am 8. April 2026. Ein chinesisches Gericht verurteilte ihre Mutter zu sieben Jahren Haft wegen ihres Glaubens an Falun Gong.
Foto: Jonny Liu/Epoch Times

Ein Foto der Falun-Gong-Praktizierenden Liu Zhitong und ihrer Mutter wird auf einem Computerbildschirm in San Francisco am 8. April 2026 angezeigt.
Foto: Jonny Liu/Epoch Times
Repression über Grenzen hinweg

Rushan Abbas, die Gründerin der Organisation Campaign for Uyghurs, spricht am 7. Mai 2025 in Washington, D.C. über den „Stop Forced Organ Harvesting Act“. Sie sagte, die Repression in Xinjiang habe zur Festnahme ihrer Schwester Gulshan geführt, die weiterhin in Haft ist.
Foto: Madalina Vasiliu/Epoch Times

Grace Jin Drexel, Tochter des Pastors Ezra Jin, spricht während einer Veranstaltung der Stiftung Victims of Communism Memorial Foundation am 27. Oktober 2025 in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Von Freude zu Trauer

Doria Liu mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn in San Francisco im Juli 2024. Ihre Mutter, Meng Zhaohong, wurde in China zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie auf einem Markt mit Menschen über Falun Gong gesprochen hatte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Doria Liu

Doria Liu, begleitet von ihrem Ehemann und ihrem Sohn, fordert am 19. Juni 2023 vor dem Generalkonsulat der Volksrepublik China in San Francisco die Freilassung ihrer inhaftierten Mutter Meng Zhaohong.
Foto: Yu Yuan/Epoch Times
Glaube in der Dunkelheit

Claire Lai, Tochter von Jimmy Lai, spricht während einer Pressekonferenz in Washington, D.C. am 19. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Menschen protestieren am 14. Februar 2026 vor dem chinesischen Generalkonsulat in Los Angeles gegen die Verurteilung von Jimmy Lai. Seine Tochter Claire Lai sagte, seine Gesundheit habe sich in der Haft deutlich verschlechtert.
Foto: Apu Gomes/Getty Images

Der ehemalige Abteilungsleiter für Ostasien und Pazifik im US-Außenministerium, David Stilwell, in Washington, D.C. am 21. Juni 2022. Stilwell, der zuvor zwei Jahre an der US-Botschaft in Peking tätig war, bemerkte, dass vor Beginn der Verfolgung von Falun Gong vor 27 Jahren sogar Familien hochrangiger Funktionäre diese spirituelle Praxis angenommen hatten.
Foto: Matthew Pearson/CPI Studios
Ein Funken Hoffnung

Eine Illustration eines Zwangsarbeitslagers in China.
Foto: Minghui.org

Doria Liu und ihre Eltern in Heilongjiang, China, um 1992. Ihre Mutter, Meng Zhaohong, wurde 2024 von einem chinesischen Gericht zu vier Jahren Haft verurteilt, weil sie Falun Gong praktiziert.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Doria Liu
In Kürze:
- Zwei Männer wegen Spionage für chinesische Dienste verurteilt
- Überwachung von Dissidenten und politisch aktiven Personen in Großbritannien
- Regierung reagiert mit diplomatischen Konsequenzen
Zwei Männer wegen Unterstützung chinesischer Geheimdienste verurteilt
Rolle der Beschuldigten und Auftragserteilung
Offener Anklagepunkt und Urteilstermin
Überwachung prominenter Aktivisten
Warnungen des Geheimdienstes und politische Reaktionen
In Kürze:
- Zwei Männer wegen Spionage für chinesische Dienste verurteilt
- Überwachung von Dissidenten und politisch aktiven Personen in Großbritannien
- Regierung reagiert mit diplomatischen Konsequenzen
Zwei Männer wegen Unterstützung chinesischer Geheimdienste verurteilt
Rolle der Beschuldigten und Auftragserteilung
Offener Anklagepunkt und Urteilstermin
Überwachung prominenter Aktivisten
Warnungen des Geheimdienstes und politische Reaktionen
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Koalition sucht Prämien-Alternative
Trauer um Familie Lohmiller
US-Sanktionen gegen Iran
Buhrufe bei Kanzlerrede
Medikamentenengpässe
In Kürze:
- Ein Gericht in Hongkong verurteilt einen 61-jährigen Falun-Gong-Praktizierenden zu einer Haftstrafe.
- Grundlage dafür ist das nationale Sicherheitsgesetz der Stadt.
- Das „Verbrechen“: Mehrere Facebook-Beiträge, die Menschenrechtsverbrechen der Kommunistischen Partei Chinas thematisieren.
- Trotz der Gefahren der Verfolgung sprechen Falun-Gong-Praktizierende in Hongkong und China weiterhin dieses Thema an.
USA: Gesetz soll Kritiker zum Schweigen bringen
Haft wegen Facebook-Beiträgen

Falun-Gong-Praktizierende halten während eines Marsches durch Hongkong am 17. Januar 2015 ein Banner mit der Aufschrift „Stop Forced Live Organ Harvesting“ (Beendet den Organraub an lebenden Menschen).
Foto: Song Pi-lung/The Epoch Times


































