Tag: Wissenschaft
Preisgeld kürzlich angehoben
Erster Preis ging an deutschen Bakteriologen
Preisverleihung am 10. Dezember
Stichwahl gilt als wahrscheinlich
Korruption und Streit am Obersten Gericht
Ermittlungen wegen US-Geldern
Amazonas als Randthema
In Kürze:
- Laut dem Helmholtz-Zentrum Hereon beeinflussen Windräder in Nord- und Ostsee die Niederschlagsverteilung.
- Die Forscher sahen in Simulationen mehr Niederschlag über Windparks, an Küstenregionen hingegen weniger.
- Für ein deutlicheres Ergebnis wurde ein extremes Ausbauszenario von 600 GW bis 2050 gewählt.
- Die Studie begrenzte sich auf Windgeschwindigkeiten, Luftdurchmischungen und Niederschlagshäufigkeit. Andere Auswirkungen bleiben unberücksichtigt.
Können Offshore-Windparks Regen aufhalten?
Extremes Ausbauszenario gewählt
Was die Studie nicht untersucht
EU plant 60 GW bis 2030
Weitere Untersuchungen geplant
Musk spricht von „erfolgreichem“ Test, NASA-Chef gratuliert
Raketensystem Starship ist größer als die Freiheitsstatue
„Starliner“-Projekt schon lange krisengeplagt
Von einer Woche All zu neun Monaten
In Kürze:
- Römischer Beton hatte im Vergleich zu dem heutigen klassischen Beton deutlich mehr Bestandteile als Sand, Kalk und Wasser.
- Das verlieh dem antiken Baustoff Selbstheilungskräfte und setzte bei seiner Herstellung weniger Kohlenstoffdioxid frei.
- Deutsche Forscher wollen den alten Beton reproduzieren und eine antike Zutat, vulkanische Asche, durch verbrannte Abfälle ersetzen.
- Zusätzlich sollen gut verfügbare und kostengünstige Substanzen den neuen alten Beton schneller härten lassen und den Selbstheilungseffekt imitieren.
Moderne Stolpersteine
„Beton hält in den gemäßigten Breiten etwa 70 Jahre, in den Tropen höchstens 30“, sagt Sebastian Bette, beteiligter Forscher am Max-Planck-Institut.
Beton – ein chemisches Kuddelmuddel
Heutiger Beton ist im Wesentlichen ein Sand-Kalk-Wasser-Gemisch.
Foto: Cineberg/iStock
Vulkanasche als wesentliche Zutat

Das Pantheon in Rom besitzt unter anderem eine massive Betonkuppel.
Foto: TomasSereda/iStock
Müll statt Vulkanasche
Geheime Zutat für weniger CO₂

Ein Stück des Römerkanals, auch Eifelwasserleitung genannt, in Buschhoven nahe Bonn. Das Aquädukt wurden aus römischen Beton (auch opus caementicium genannt) gefertigt und mit gemauerten Bögen aus Naturstein versehen.
Foto: Haspi, Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0
In Kürze:
- Vor der Küste Norwegens haben Forscher versteinertes Erbrochenes von 150 Millionen Jahre alten Urzeitechsen gefunden.
- Verursacher waren sogenannte Plesiosaurier, die wie Eulen und Katzen heute, die unverdaulichen Überreste ihrer Nahrung ausspuckten.
Ran an die Küste und losgewürgt

Bohrkernaufnahme von 160 Millionen Jahre altem Sand, der eine Ansammlung von Muscheln und Pflanzenresten enthält, die als Erbrochenes eines Plesiosauriers interpretiert wird.
Foto: Dirk Knaust | CC BY
„Durchforsten, was ausgestorbene Tiere ausgespuckt haben“
Fahrerlos in die Filiale

Premiere im deutschen Lebensmitteleinzelhandel: Lidl und Einride haben den E-LKW mit autonomer Fahrfunktion auf öffentliche Straßen gebracht.
Foto: Lidl
Ihr Kaffee hat ein Gedächtnis

Eine Tasse Kaffee am Morgen kann erstaunliches leisten: die Stimmung aufhellen und eine Erinnerung bergen.
Foto: dmf87/iStock
Fehlendes Chromosom könnte Krebs begünstigen
Liegt Nofretete hinter Tutanchamun?
Wilde Honigbienen auf Roter Liste

Die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) steht auf der Roten Liste als „stark gefährdet“.
Foto: Samuel Ray/iStock
Alkohol aus dem Erdreich
Fraß unsere Sonne eine Supererde?
250 Jahre versteckt

Die neu entdeckte Wildkatze Leopardus tilcayo aus Bolivien.
Künstliches Knie im Gehirn
Burg in Universität gefunden

Zeichnung der Burg Roebuck von dem Maler Gabriel Beranger aus dem Jahr 1768.
Foto: gemeinfrei
Dicker ist besser
Menschliche Zellen in Mäusen

Für den Tierversuch wurden die Mäuse so genetisch verändert, dass der Großteil ihres Neokortex und Hippocampus nicht gebildet wurde.
Foto: JacobStudio/iStock
Schon gewusst? Heißes Eis im All
Nicht alle Wege führen nach Rom

Rekonstruierter Verlauf der 299.171 Kilometer römische Straßen, die in der Studie untersucht wurden.
Foto: Pažout et al. (2026) | CC BY 4.0 ; Zuschnitt Epoch Times
Jahrelange Nachbeben nach Atomwaffentest
Erster Riese Europas

Künstlerische Darstellung eines Diplodocus.
Foto: gemeinfrei
Reversibles Brennstoffzellenkraftwerk
Neue Chancen bei Sepsis – dritthäufigste Todesursache
Neuer Chip für wachsende Datenmengen
Zwei frühere Todesfälle
Bürger sollen bei ungewöhnliche Symptomen Arzt aufsuchen
Mehr als 40 Empfehlungen

EU-Präsidentin Ursula von der Leyen (ml) und der französische Präsident Emmanuel Macron (mr) am 10. September 2026 beim Internationalen Weltraumgipfel im Grand Palais in Paris.
Foto: Aurelien Morissard/POOL/AFP via Getty Images
Ein Weltraumbahnhof in Europa
Macron: Europa sollte eigenes Programm für bemannte Raumflüge entwickeln
Bär lobt Erfolg von Isar Aerospace
Isar Aerospace will Produktion hochfahren

Die Rakete von Isar Aerospace auf dem Startplatz in Norwegen. (Handout)
Foto: Brady Kenniston/Isar Aerospace, Photo Wingmen Media/AP/dpa
Raumfahrttreffen in Paris
„Viele Kraniche sind keine Langstreckenzieher mehr“
Kranichbestände als „Erfolgsgeschichte für den Naturschutz“

Kraniche fliegen zum Sonnenaufgang über dem Naturpark Niederlausitzer Landrücken. (Archivbild)
Foto: Patrick Pleul/dpa
Auch viele Weißstörche vor dem Abflug
Das Leichtgewicht landet direkt
Rätselhafte Entstehung
Verwirrende Aussagen
Dichte Wolken versperren die Sicht
Weitere Mond-Spektakel in kommenden Jahren
Deutlich mehr Fälle als in manchen Vorjahren
„Es macht uns große Sorge“
Mpox wird bei engem Körperkontakt übertragen
Rasierpickel? Mückenstich? Herpes?
In Kürze:
- Das Geheimnis menschlicher Langlebigkeit ist bis heute weitgehend unerforscht.
- Forscher aus Japan suchten in einer jüngst veröffentlichten Studie gezielt nach Zusammenhängen.
- Je älter die Studienteilnehmer waren – die jüngsten unter ihnen waren über 70 –, desto höher war der Anteil bestimmter Immunzellen.
- Eine Kausalität beweist die Studie nicht und liefert daher auch kein Rezept für ein langes Leben.












































