Tag: Religion
Verschmutzungen verdecken Originalfarben
Meist israelbezogener Antisemitismus

Ein Teilnehmer der Kundgebung “Allianz gegen Antisemitismus ruft zur Solidarität mit Israel auf“ 2024. Die Zahl der antisemitisch motivierten Straftaten ist in den vergangenen Monaten enorm angestiegen.
Foto: Thomas Banneyer/dpa
Antisemitismus Teil des Alltags
Jeder 4. Vorfall passiert online

Die Ermordung von Millionen von Juden in Deutschland und Europa begann laut einer Kampagne mit Hass.
Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa/SymbolfotoD/dpa
Jahresbericht als Weckruf

Ein Huthi-Anhänger hebt einen traditionellen jemenitischen Dolch (Jambiya) mit dem Huthi-Slogan (Sarkha), der übersetzt „Allah ist der Größte, Tod für Amerika, Tod für Israel, Fluch über die Juden, Sieg für den Islam“ bedeutet, während einer Demonstration in Sanaa gegen die USA und Israel.
Foto: Osamah Yahya/dpa

Balinesische Hindus beten am 17. Juni 2026 in einem Tempel in Denpasar auf der indonesischen Insel Bali, um das religiöse Fest Galungan zu feiern.
Foto: Sonny Tumbelaka/AFP via Getty Images
Geschmückte Bambusstangen prägen das Straßenbild
Zehn Tage Festzeit
In Kürze:
- Felix Nmecha startete mit seinem Treffer in der 6. Minute das deutsche 7:1-Torfestival gegen Curaçao.
- In der öffentlichen Diskussion dominiert dennoch, was vor dem Spiel, nach seinem Tor und nach dem Abpfiff passierte.
- Nmecha stieg mit der Bibel in der Hand aus dem Bus, verbeugte sich nach seinem Treffer vor Jesus und betete nach Spielende Arm in Arm mit dem Gegner im Anstoßkreis.
- Der junge Spieler mit der Nummer 23 ist in der deutschen Nationalmannschaft nicht allein – und in Gesellschaft internationaler Fußballlegenden.
„Wir sind im Spiel Gegner. Nach dem Spiel sind wir alle Christen und Brüder. Wir haben einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht, weil wir alle sehr dankbar sind – auch sie.“
„Ach, Gottchen!“
Wie steht die Kirche dazu?
Nmecha und die Ballers in God
Christliche Fußballer nichts Neues
„100% Jesus“ und die „Hand Gottes“

Diego Armando Maradona (3. v. l.) erzielte im Viertelfinale der WM 1986 ein Tor – „ein bisschen mit dem Kopf von Maradona und ein bisschen mit der Hand Gottes“.
Foto: AFP via Getty Images
Gott ist nicht bestechlich

Spaniens König Felipe VI. und Königin Letizia begrüßen Papst Leo XIV. bei seiner Ankunft am internationalen Flughafen Madrid-Barajas am 6. Juni 2026.
Foto: Stefano RELLANDINI / AFP via Getty Images
Papst fordert humane Migrationspolitik

Wie in Madrid sind auch in Barcelona und auf den Kanarischen Inseln Großveranstaltungen mit Papst Leo XIV. geplant.
Foto: A. Pérez Meca/EUROPA PRESS/dpa
Minutenlange Standing Ovations und zahlreiche „Bravo“-Rufe
Freier Eintritt für Kinder bis 13 Jahre
Nordquerhaus für Gebete geöffnet
Notre-Dame und Petersdom ohne Gebühr zugänglich
Rund 100 Feuerwehrleute im Einsatz
Mehrere Angriffe in jüngerer Zeit
In Kürze
- Dokumentarfilm thematisiert Vorwürfe zu Organraub in China
- Ärzte und Experten warnen vor Transplantationstourismus
- Film fordert internationales Umdenken und Aufklärung
Wenn unschuldige Leben geopfert werden
„Ein Problem von enormem Ausmaß“

Torsten Trey, Gründer und Geschäftsführer von Doctors Against Forced Organ Harvesting, spricht während der Premierevorstellung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Millionen Menschen in Gefahr
Das Schweigen durchbrechen

Weldon Gilcrease, außerordentlicher Professor für Onkologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Utah und stellvertretender Direktor von Doctors Against Forced Organ Harvesting, spricht nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times

Die Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ fand am 16. Mai 2026 in Washington statt.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Horror und Betroffenheit im Publikum

Kathleen Leber, Dermatologin aus Tampa, Florida, nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Es wird jemand ermordet: eine Mutter, ein Vater, ein Sohn

Rebecca Dunn, Philanthropin und Treuhänderin der Dunn Foundation, nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
„Die dystopische Zukunft ist jetzt“

Jason Jones, amerikanischer Filmproduzent und Menschenrechtsaktivist, nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Harvest: The Courage to Speak Up“ am 16. Mai 2026 in Washington.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
In Kürze:
- Impfpflicht 2021 ohne Ausnahmen im Unternehmen
- 43 Mitarbeiter wegen fehlender Impfung entlassen
- 4,25 Millionen US-Dollar Vergleich wegen Diskriminierungsvorwürfen
Vorwürfe der Diskriminierung und rechtliche Grundlage
Auflagen der Einigung und Arbeitgeberpflichten

Eine Krankenschwester hält einen COVID-19-Impfstoff in einer Archivillustration in Miami.
Foto: Joe Raedle/Getty Image
Weitere Entscheidungen der Gleichbehandlungsbehörde
Politische und gesundheitspolitische Entwicklungen
Entschädigungsprogramme für Impfgeschädigte
Die meisten Deutschen sind Kirchenmitglieder
Christliche Grundsätze in der Politik
Gott im Grundgesetz
Staatliche Neutralität
Jesus mahnte, nicht zu schwören
und die Quäker.
Christliches Abendland – eine Fiktion?
Jeder ist seines Glückes Schmied
Keine Antisemiten einbürgern
Software-Auswahl mit europäischem Blick
Selbstbestimmungsrecht vs. Diskriminierungsverbot
Verfassungsgericht stärkt Kirchen – Diakonie siegt
In Kürze:
- Redner kritisieren die zunehmende staatliche Macht und sehen religiöse Freiheiten unter Druck.
- Sie werfen der Justiz vor, die ursprüngliche religiöse Grundlage des Charta-Textes zu unterlaufen.
- Ohne göttliche oder religiöse Leitprinzipien könnte der Staat zur obersten Autorität werden.
- Ex-Premierminister Peckford fordert dazu auf, unbeirrt an der Verfassung festzuhalten.
Kritik an der Auslegung der Charta durch Gerichte
Kritik am Machtzuwachs des Staates
Warnung vor einer „Tyrannei des Bösen“
Rolle der Juristen in der Pandemiedebatte
Anerkennung der „Hoheit Gottes“ in der Gesellschaft
Moschee mit Schule betroffen
Alle Mitarbeiter und Kinder in Sicherheit
Ursachen des Antisemitismus
Bewertung der Bedrohungslage
Gesellschaftliche Entwicklung und Zukunft
Bedeutung für den Kampf gegen den IS
Nigeria im Dauerkrieg gegen Terrorgruppen
In Kürze:
- Wandern wirkt nicht nur körperlich, sondern schafft Abstand vom Alltag und öffnet den Blick für das Wesentliche.
- Der deutsche Begriff „Wanderlust“ fand als Lehnwort Eingang in andere Landessprachen, ähnlich wie „Zeitgeist“ oder „Schadenfreude“.
- Längere Wanderungen schaffen besondere Erlebnisse und machen das Unterwegssein zum Sinnbild persönlicher Reifung.
- Ein wachsender Trend: Jugendliche tauschen Mallorca-Partys gegen gemeinsame Wander- und Naturerlebnisse.
Heimat braucht Ferne
Auf dem Weg zur Reife
Kollektives Wandern bewegt bis heute
Eine neue Generation wandert
Eine Sehnsucht, die erdet











































































