Tag: Extremismus
Verteidigung plädierte auf 15 Jahre Haft
In Kürze:
- Innenausschuss berät heute über den CSD-Anschlag.
- Ermittler prüfen Hinweise auf mögliche Mittäter.
- Linke fordert zunächst Aufklärung statt neuer Gesetze.
Zweites Handy und auffällige Fahrtroute
Behörden hatten Attentäter im Blick
Vorschläge aus der Union
„Gefährder besser kontrollieren“
Umfrage zum Sicherheitsgefühl
Parade in Hamburg
Radikalisierung verhindern
Bekennervideo mit Treueschwur auf IS
Radikalisierung verhindern – Prien stellt Geld in Aussicht
SPD-Abgeordneter: Auf Ursachen des Terrors konzentrieren

Ein Schild mit einem Fahndungsaufruf der Berliner Polizei nach Abdul B., dem mutmaßlichen Täter des Angriffs nahe dem CSD in Berlin am 25. Juli 2026.
Foto: AFP via Getty Images
Antisemitismusbeauftragter: Sympathiebekundung strafbar machen
Anschlag im Februar 2025

Ein Kinderwagen liegt nach dem Anschlag auf der Straße, ein zweijähriges Kind starb. (Archivbild)
Foto: Christoph Trost/dpa
Zwei Hauptmotive: Religiöse Motive, Einsamkeit, Ängste und Wut
Gutachter sehen psychische Probleme
Aufrufe zu Besonnenheit

Am 26. Juli 2026 legen Menschen an einer provisorischen Gedenkstätte im Berliner Tiergarten Blumen und Botschaften für die Opfer des CSD-Anschlags nieder.
Foto: John Macdougall / AFP via Getty Images)
Ablauf des Anschlags
Gedenken in vielen Städten

Foto: Omer Messinger/Getty Images
Offizielle Reaktionen der Länder
Programm „Demokratie leben!“ wird überarbeitet
Streichungen bei BUND, HateAId, Correctiv und anderen
NSU verübte zehn Morde in Deutschland
Krankenkassenkarte für Zahnarztbehandlungen verwendet
Susann E. weitgehend regungslos
Strafe bleibt hinter Forderung der Anklage zurück
Aufruf zu Straftaten
Festnahme im Enzkreis
In Kürze:
- 100 Jahre Haft für Hauptangeklagten Benjamin Song
- Mehrere Mitangeklagte zu 30 bis 70 Jahren verurteilt
- Angriff auf Haftzentrum als Terrorakt eingestuft
Verurteilungen von 30 bis 70 Jahren
Erstes Urteil nach Einstufung als Terrororganisation
Verfahren in Minneapolis
In Kürze:
- FBI und Secret Service vereitelten einen mutmaßlichen Terroranschlag auf die UFC-Kampfsportveranstaltung am Weißen Haus.
- Fünf Verdächtige wurden festgenommen, weitere Beteiligte werden gesucht.
- Die Gruppe plante laut Ermittlern einen Angriff mit Drohnen, Sprengstoff und Scharfschützen.
- Als Motiv nannten die Beschuldigten den Wunsch, durch Gewalt einen gesellschaftlichen Zusammenbruch herbeizuführen.
FBI hat mittlerweile Chats und sonstige Kommunikation auswerten können
Anschlag sollte „so viele und so tödlich wie möglich“ treffen
Eltern eines Verdächtigen wandten sich an Behörden
FBI: Ermittlungen noch nicht abgeschlossen
Meist israelbezogener Antisemitismus

Ein Teilnehmer der Kundgebung “Allianz gegen Antisemitismus ruft zur Solidarität mit Israel auf“ 2024. Die Zahl der antisemitisch motivierten Straftaten ist in den vergangenen Monaten enorm angestiegen.
Foto: Thomas Banneyer/dpa
Antisemitismus Teil des Alltags
Jeder 4. Vorfall passiert online

Die Ermordung von Millionen von Juden in Deutschland und Europa begann laut einer Kampagne mit Hass.
Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa/SymbolfotoD/dpa
Jahresbericht als Weckruf

Ein Huthi-Anhänger hebt einen traditionellen jemenitischen Dolch (Jambiya) mit dem Huthi-Slogan (Sarkha), der übersetzt „Allah ist der Größte, Tod für Amerika, Tod für Israel, Fluch über die Juden, Sieg für den Islam“ bedeutet, während einer Demonstration in Sanaa gegen die USA und Israel.
Foto: Osamah Yahya/dpa
Anschlag im Oktober 2025 geplant?
In Kürze:
- Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf beginnt der Prozess gegen den mutmaßlich islamistisch radikalisierten Erjon S.
- Die Bundesanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem versuchten Mord und schwere Körperverletzung vor.
- Er soll gezielt nach jüdischen Opfern gesucht haben.
- Nach den Taten soll der damals 17-Jährige einen „Märtyrertod“ angestrebt haben.
- Offen bleibt bislang, wie und durch wen die Radikalisierung des Jugendlichen erfolgte.
Anklage: Erjon S. wollte Juden an der Synagoge töten

Die Bundesanwaltschaft nimmt sich den Fall vor. (Archivbild)
Foto: Federico Gambarini/dpa
„Radikalisierung im Kinderzimmer“ – Unklarheit über Abläufe

Polizisten in Spezialausrüstung sind am Tattag Anfang September 2025 in Essen im Einsatz. (Archiv)
Foto: Henning Kaiser/dpa
Nach Auffälligkeiten wurde Erjon S. in Präventionsprogramm untergebracht
Nach Ausstufung kam es zu weiteren Vorfällen
Die Opfer: Klassenlehrerin, Hausmeister, Obdachloser
Anklage sieht islamistisch motivierten Überzeugungstäter
Mit Schuss ins Gesicht gestoppt

Innenminister Alexander Dobrindt spricht am 9. Juni 2026 in Berlin zum Thema politisch motivierte Kriminalität.
Foto: Tobias Schwarz/AFP via Getty Images









































