Tag: Mercedes-Benz
Umsätze gehen zurück
Margen unter Druck
Standort Deutschland im Nachteil
Schwache Konjunktur in China
Hohe strukturelle Kosten
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AfD-Zustimmung nimmt weiter zu
Sicherheitsrat tagt zu Drohnenvorfall
Wehrmachtsfunde in der Donau
Rekordefizit in Stuttgart
Säuberungen in China
In Kürze:
- Stuttgart verzeichnet 2025 mit 711,7 Millionen Euro das höchste Haushaltsdefizit seiner Geschichte.
- Sinkende Gewerbesteuereinnahmen treffen auf steigende Ausgaben, während die Automobilindustrie einen tiefgreifenden Strukturwandel durchläuft.
- Der Fall Stuttgart zeigt, wie eng die Finanzlage deutscher Industriestädte mit der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen verbunden ist.
Wenn Unternehmen weniger verdienen, spüren es die Rathäuser
Stuttgart stellt sich auf Jahre des Sparens ein
Die Industrie im Umbruch
Was Stuttgart über Deutschland verrät
In Kürze:
- Verbot vernetzter Fahrzeuge mit Bezug zu China, Russland, Iran oder Nordkorea geplant.
- Auch Mercedes–Benz könnte wegen chinesischer Beteiligungen betroffen sein.
- Ziel ist laut Initiatoren der Schutz der nationalen Sicherheit und der US-Autoindustrie.
Geplantes Gesetz betrifft vernetzte Fahrzeuge mit Bezug zu China
Mercedes-Benz wegen Eigentümerstruktur potenziell betroffen
Lobbyarbeit von General Motors dahinter?
Mercedes-Benz nicht das einzige betroffene Unternehmen
In Kürze:
- Verbot vernetzter Fahrzeuge mit Bezug zu China, Russland, Iran oder Nordkorea geplant.
- Auch Mercedes–Benz könnte wegen chinesischer Beteiligungen betroffen sein.
- Ziel ist laut Initiatoren der Schutz der nationalen Sicherheit und der US-Autoindustrie.
Geplantes Gesetz betrifft vernetzte Fahrzeuge mit Bezug zu China
Mercedes-Benz wegen Eigentümerstruktur potenziell betroffen
Lobbyarbeit von General Motors dahinter?
Mercedes-Benz nicht das einzige betroffene Unternehmen
In Kürze:
- Ungarn entwickelt sich zum bevorzugten Produktionsstandort deutscher Autobauer, und das nicht nur wegen niedriger Lohnkosten.
- Entscheidend sind eine langfristige Industriepolitik, der Ausbau von Zulieferern und Batteriefertigung sowie schnelle Investitionsprozesse.
- Die Elektromobilität verändert die Standortwahl. Neue Werke entstehen dort, wo Produktion, Lieferketten und Infrastruktur optimal zusammenspielen.
Mehr als niedrige Löhne

Ein Mercedes-Benz GLB ist anlässlich des Starts der Serienproduktion im Werk in Kecskemét, Ungarn, am 19. Januar 2026 zu sehen.
Foto: Attila Kisbenedek/AFP via Getty Images
Das industrielle Ökosystem
Ein neuer Wettbewerb
Was Ungarn anders macht
Warum gerade in Ungarn?
Ein deutsches Cluster mitten in Europa
Auch Zulieferer schätzen Ungarn
„Die Produktionsverlagerung ist noch nicht am Ende“
Kostenvorteil mit Verfallsdatum?
In Kürze:
- Der Axialflussmotor geht bei Mercedes in die Serienproduktion.
- Im Gegensatz zu herkömmlichen E-Motoren hat er eine höhere Leistungsdichte.
- Er ist ab sofort exklusiv in zwei Mercedes-Modellen erhältlich.
„Damit setzen wir ein starkes Zeichen für technologische Führungsstärke, operative Exzellenz und den Wandel der Automobilindustrie in Deutschland.“
Was ist anders am Axialflussmotor?
Was kann der „V8 des Elektrozeitalters“?

Axialflussmotoren sind aufgrund ihrer Bauweise sehr kompakt. Die fertigen Motoren von Mercedes-Benz messen weniger als 10 Zentimeter in der Breite (hier liegend auf dem Band). Ihr Durchmesser ist dafür etwas größer und entscheidet maßgeblich über das Drehmoment.
Foto: Mercedes-Benz Group AG
Wo gibt es noch Herausforderungen?
Wann kann man den Motor kaufen?
In Kürze:
- Der Große Preis von Deutschland feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum.
- Der Erste fand am 11. Juli 1926 auf der ersten Rennstrecke Deutschlands statt: der AVUS in Berlin.
- Die darauffolgende Entwicklung des Motorsports brachte weitere Rennstrecken hervor.
- Neben der Königsklasse des Motorsports entstanden auch andere Rennserien.
- Besonders zwei Namen verzauberten die Fans – und ließen viele erst zu solchen werden.
Eine Maßnahme der Automobilbranche
Erste Blütezeit in den 1930er-Jahren

Rückansicht Mercedes Silberpfeil W25 von 1934.
Foto: Daniel Wimpff, CC BY-SA 3.0
Nürburgring: Neue Ikone des deutschen Motorsports
„Das wird die grüne Hölle dieses Wochenende.“
Entstehung weiterer Rennstrecken

Die berühmtesten Rennstrecken Deutschlands.
Foto: Pitlane02, CC BY-SA 3.0; MSportWiki, CC BY-SA 4.0; byggxx ™, CC BY-SA 3.0 DE; Will Pittenger, CC BY 3.0; OpenStreetMap contributors, CC BY-SA 2.0; Pitlane02, gemeinfrei; Montage: Epoch Times
Die verschiedenen Rennserien
Rasant bis holprig, aber immer am Limit
Röhrl und Schumacher begeisterten die Massen
In Kürze:
- Der Bundestag debattiert auf Antrag von CDU/CSU und SPD über die Zukunft der deutschen Autoindustrie.
- Die Bundesregierung sieht hohe Standortkosten als zentrales Problem und fordert mehr Technologieoffenheit.
- Die Opposition streitet über die Ursachen der Krise – von Energiewende bis Transformation zur Elektromobilität.
- Einigkeit besteht darin, dass die Branche vor tiefgreifenden wirtschaftlichen Herausforderungen steht.
Autoindustrie investiert dreistellige Milliardensummen in Forschung und Standorte

Gitta Connemann (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
AfD: Energiewende ist „Standortpolitik für China“
SPD für „maßvolle“ Anpassung der EU-Flottenregeln – Grüne: „Verbrenner hat keine Bedeutung mehr“

Dunkle Wolken über Wolfsburg. Der VW-Konzen hat 2025 einen drastischen Gewinneinbruch erlitten.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Linke für Ausbau der Landesbeteiligung an VW
Union will Technologieoffenheit für Autoindustrie bewahren
In Kürze:
- BYD hat einen ehemaligen Ferrari-Standort im oberbayerischen Starnberg übernommen und baut damit sein Vertriebsnetz in Deutschland aus.
- Der chinesische Autobauer plant weitere Produktionskapazitäten in Europa und prüft die Übernahme bestehender Werke in Spanien oder Frankreich.
- Die Expansion erfolgt vor dem Hintergrund von EU-Zöllen und industriepolitischen Vorgaben, die eine stärkere lokale Produktion begünstigen sollen.
- Während chinesische Hersteller investieren, reagieren deutsche Autobauer wie Mercedes mit Standortverkäufen, Sparmaßnahmen und einer Debatte über Arbeitskosten und Wettbewerbsfähigkeit.
Harmony übernimmt ehemaligen Ferrari-Standort
Mieter der rund 2.500 Quadratmeter großen Flächen ist das Unternehmen Harmony New Energy Auto Service Germany, das dort künftig Fahrzeuge des chinesischen Herstellers BYD vertreibt. In einer Erklärung sprach Projektentwickler Concrete Capital von einem „großen Vermietungserfolg“. Mit der langfristigen Vermietung an Harmony gewinne man einen „starken, international erfahrenen Partner für diesen Standort“. Die Ansiedlung bestätige die Attraktivität der Immobilie und unterstreiche die Qualität des Standorts.
BYD will Produktion in Europa ausbauen
Langfristig will BYD rund 70 Prozent der in Europa verkauften Fahrzeuge auch dort produzieren. Dabei bevorzugt das Unternehmen die Übernahme bestehender Werke gegenüber dem Bau neuer Fabriken. Die Strategie steht im Zusammenhang mit den von der EU eingeführten Zusatzzöllen auf Elektrofahrzeuge aus China sowie weiteren geplanten industriepolitischen Maßnahmen.
Mercedes verkauft Standorte und verschärft Sparkurs
Schiefes Gesamtkonzept
Die ID-Modelle waren vielen zu wenig VW
Mercedes legt ebenfalls Kehrtwende hin
BMW hat früh gelernt
Porsche: Evolution statt Revolution
Kontinuität ist gut für den Wert
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Neuer Gas-Deal mit Kanada
Wirtschaftswachstum nimmt ab
Aktive Cyberabwehr
Wohnen hat jetzt Vorfahrt
Autonomes Fahren
In Kürze:
- Mercedes-Benz plant, das Level-3-System Drive Pilot ab 2027 deutschlandweit anzubieten.
- Fahrer sollen während der Fahrt zeitweise andere Tätigkeiten ausüben können.
- Die Technik ist bislang nur auf ausgewählten Autobahnabschnitten zugelassen.
- Deutschland liegt bei vollautonomen Systemen hinter den USA und China zurück.
Mercedes zieht sich bei S-Klasse taktisch zurück
Zusammenarbeit mit Behörden soll Mercedes’ Fortschritt flankieren
Alphabet gilt mit Waymo als Weltmaßstab im Bereich Robotaxis
Fertigung in Ludwigsfelde: Fahrgestelle für Transporter wie den Sprinter
Militärfahrzeuge parallel herstellen
Zipse verabschiedet sich
Nikolaides neuer Strategiechef
In Kürze:
- VDA erhöht Prognose auf bis zu 225.000 gefährdete Arbeitsplätze bis 2035
- Bereits rund 100.000 Jobs seit 2019 verloren gegangen
- Zulieferer durch E-Mobilität unter Druck
- Hohe Energiepreise, Bürokratie und Steuern belasten Standort Deutschland
- China-Konkurrenz und US-Zölle verschärfen die Krise zusätzlich
- Mercedes verkauft weitere Niederlassungen im Zuge des Konzernumbaus











































































