Tag: China
In Kürze
- Trump verhängt neue Zölle gegen mehr als 60 Handelspartner.
- Die USA begründen die Maßnahmen mit Verstößen gegen Regeln zur Zwangsarbeit.
- Viele Waren bleiben von den neuen Abgaben ausgenommen.
Erster großer Schritt nach Gerichtsurteil
Grundlage ist Handelsgesetz von 1974
Auch die neuen Zölle basieren auf dem Handelsgesetz von 1974, diesmal jedoch auf Abschnitt 301, der sich mit Zwangsarbeit befasst.
Die Abgaben sollen für nahezu alle US-Importe gelten. Nach Angaben der Regierung werden jedoch zahlreiche Produkte ausgenommen.
Dazu gehören wichtige Grundversorgungsgüter wie Öl, Gas, Dünger und Lebensmittel. Auch Waren, die unter Abschnitt 232 des Handelsgesetzes fallen und nationale Sicherheitszölle auf Produkte wie Autos, Stahl, Aluminium und Kupfer betreffen, bleiben verschont.
Ebenso ausgenommen sind Waren, die den Vorgaben des Handelsabkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada entsprechen.
Regierung weist Kritik zurück
Bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten wies ein hochrangiger Regierungsvertreter die Einschätzung zurück, dass die neuen Zölle gegen Zwangsarbeit lediglich ein Ersatz für die bisherigen Abgaben seien – trotz des engen zeitlichen Zusammenhangs und ähnlicher Zollsätze.
Der Vertreter erklärte, die Maßnahmen seien notwendig, da die USA im Vergleich zu anderen Ländern strengere Regeln für die Einfuhr von Waren hätten, die durch Zwangsarbeit hergestellt wurden. Schwächere Vorgaben in anderen Ländern hätten diesen einen unfairen Vorteil im internationalen Handel verschafft.
Kampf gegen Zwangsarbeit
„Feind des eigenen Volkes“

Falun-Gong-Praktizierende marschieren am 19. Juli 2026 bei einer Parade in New York City und fordern ein Ende der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung der spirituellen Praxis durch die Kommunistische Partei Chinas.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
Stimmen der Unterstützung aus dem Kongress

Der republikanische Senator Rick Scott aus Florida. (Archivbild)
Foto: Madalina Vasiliu/Epoch Times
Verurteilung von „genozidalen Taten“

Der demokratische Abgeordnete Emanuel Cleaver aus Missouri. (Archivbild)
Foto: Whitney Curtis/Getty Images

Der republikanische Abgeordnete Chris Smith aus New Jersey, Kovorsitzender der Congressional-Executive Commission on China. (Archivbild)
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Wachsende Belege für Organraub in China

Der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas (r.) spricht bei einer Kundgebung, nachdem er am 20. Juni 2018 in Washington gemeinsam mit dem ehemaligen kanadischen Staatssekretär David Kilgour (l.) den Menschenrechtspreis der Organisation „Friends of Falun Gong“ entgegengenommen hat.
Foto: Samira Bouaou/Epoch Times
Grenzüberschreitende Vorfälle in den USA
Das Falun-Dafa-Informationszentrum berichtete von einem Angriff auf Falun-Gong-Praktizierende während einer Parade in Brooklyn im Jahr 2024 sowie von einem Vorfall im Februar diesen Jahres in Flushing, Queens, wo eine Praktizierende niedergeschlagen wurde.

Der republikanische Abgeordnete Gus Bilirakis aus Florida. (Archivbild)
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Abgeordneter Gus Bilirakis, Mitglied des Sonderausschusses zur KPCh, zeigte sich „zutiefst beunruhigt“ und betonte, dass Versuche ausländischer Regierungen, Menschen auf amerikanischen Boden einzuschüchtern, inakzeptabel seien. Er brachte 2024 einen Gesetzesentwurf ein, der Sanktionen gegen solche Akteure vorsieht.

Falun-Gong-Praktizierende nehmen am 20. Juli 2026 in New York City an einer Mahnwache teil, um an die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas zu erinnern.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
In Kürze:
- Verbot vernetzter Fahrzeuge mit Bezug zu China, Russland, Iran oder Nordkorea geplant.
- Auch Mercedes–Benz könnte wegen chinesischer Beteiligungen betroffen sein.
- Ziel ist laut Initiatoren der Schutz der nationalen Sicherheit und der US-Autoindustrie.
Geplantes Gesetz betrifft vernetzte Fahrzeuge mit Bezug zu China
Mercedes-Benz wegen Eigentümerstruktur potenziell betroffen
Lobbyarbeit von General Motors dahinter?
Mercedes-Benz nicht das einzige betroffene Unternehmen
In Kürze:
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Was in Valencia geplant wird
Was könnte das für das Kölner Ford-Werk bedeuten?
In Kürze:
- Kimi K3 beantwortet nach Tests kritische Fragen zur Chinas KP-Führung nicht.
- Es gibt Vorwürfe, dass das Modell Fähigkeiten westlicher KI-Systeme übernommen haben könnte.
- US-Behörden und Anthropic werfen mehreren chinesischen KI-Unternehmen systematische Datenauswertungen vor.
Kimi K3 will nicht über Xi Jinping sprechen
Chinesische Führung will durch Kontrolle „sozialistische Kernwerte“ sicherstellen
US-Finanzminister Bessent sieht Ideendiebstahl hinter Kimi K3 und ähnlichen Modellen
Anthropic spricht von etwa 24.000 betrügerischen Konten
US-Kongress will Vorwürfen nachgehen
In Kürze:
- Xinhua meldete am 9. Juli 39 Tote und 9 Vermisste durch die Überschwemmungen in Guangxi, darunter 26 nach dem Bruch des Liulan-Staudamms.
- Bewohner berichten von weit größeren Schäden, zerstörten Dörfern und deutlich mehr Opfern als offiziell angegeben.
- Betroffene machen neben der Naturkatastrophe auch menschliches Versagen und mögliche Sicherheitsmängel verantwortlich.
Eine Region im Ausnahmezustand
„Ein Dorf existiert nicht mehr“

Ein Mann sammelt Regenwasser vor einer Häuserreihe, die bis zum zweiten Stock überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Nähe von Gantang in der südwestchinesischen Region Guangxi ein Stausee brach.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Mehr als eine Naturkatastrophe
In Harmonie mit der Natur leben

Gärten waren ein fester Bestandteil der altchinesischen Kultur, und Windspiele sollten negative Energien abwehren.
Foto: Segoro Adem/iStock
Dachsparrenaufsatz in Form eines Drachenkopfes, der ein Windspiel mit Swastika-Ornament hält, 10. Jahrhundert, frühe Goryeo-Dynastie in Korea.
Foto: Metropolitan Museum of Art, New York City, CC0
Ein sozialer Zweck

Eine illustrierte Folioausgabe aus der Wormser Bibel (1025–1075 n. Chr.) zeigt zwei Musiker mit mittelalterlichen Musikinstrumenten. Der Musiker links spielt Glockenspiel, der andere bläst ein Horn und hält ein Kornett mit einem geschnitzten Tierkopf.
Schönheit und Musik zur Besinnung
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Foto: Andreas Rentz/Getty Images
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Union berät Spahn-Nachfolge
27 Jahre Verfolgung
Solarboom
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Streit um die Straße von Hormus
Eine Betroffene berichtet

Liu Wei während einer friedlichen Protestveranstaltung am 18. Juli vor dem Brandenburger Tor in Berlin.
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„Da ich selbst einmal Mitglied dieser bösartigen Partei war, weiß ich, wie sie reden, wie ihre Indoktrination abläuft und mit welcher Methode sie vorgehen: Gedankenmanipulation“, sagt sie.
Haftstrafe ohne Justiz
Umerziehung durch Sitzfolter

Folternachstellung: Auf einem kleinen Hocker sitzen. Das gesamte Gewicht lastet auf einer geringen Fläche des Gesäßes, sodass es mit der Zeit zu Druckstellen und Blasen kommt.
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Weltweites Bestreben zur Beendigung der Verfolgung
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Rekordstrafe – aber weit unter Möglichkeiten
Ende Mai 200-Millionen-Strafe gegen Temu
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VDA: Besonders negativ zulasten deutscher Hersteller ausgewirkt
Chinesischer Verband: Zusätzliche Belastung für deutsche Hersteller
Was die deutschen Hersteller dazu sagen
In Kürze:
- Die deutschen Luxusautomarken Mercedes-Benz, BMW, Audi und Porsche melden jeweils einen zweistelligen Prozentrückgang in der ersten Hälfte des Jahres 2026
- In China spielt die Politik eine wichtigere Rolle für die Wirtschaftserfolge als der Markt
- EU und Deutschland ist immer vorsichtiger geworden bei dem Handeln mit China
Deutsche Luxusautos in China: vom Statussymbol zur Sparmaßnahme
Kein normaler Marktwettbewerb – Pekings politisches Risiko
Handelskonflikte zwischen EU und China
Risikoreduzierung statt Entkopplung
Hintergrund:
13 Jahre auf der Flucht

China, Februar 2020: Ein Mitarbeiter eines örtlichen Nachbarschaftskomitees in Peking kontrolliert die Ausweispapiere eines Mannes während der COVID-19-Pandemie.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Kein normales Leben möglich
„Sie [die kommunistische Partei] können dich jederzeit alles verlieren lassen.“
Ein Bild geht um die Welt

1994, Provinz Liaoning: Liu Ziyu, etwa im Alter von 6 Jahren, mit ihrer Tante Gao Rongrong, damals Mitte 20. Zehn Jahre später, im Jahr 2004, wurde Gao Rongrong im Zwangsarbeitslager Longshan von einem Wärter über sieben Stunden lang mit einem Elektroschocker im Gesicht gefoltert, bis es verbrannt und entstellt war. Sie starb im Juni 2005 in Polizeigewahrsam.
Foto: Liu Ziyu
Geheime Aufnahmen aus dem Krankenhaus
Flucht nach New York
„Sie können meine Familie zerstören, sie können meine Zukunft zerstören, sie können mein Leben zerstören, alles zerstören, was ich habe, aber das Einzige, was sie mir nicht nehmen und nicht zerstören können, ist mein Glaube.“

Liu Ziyu, am 14. Juli 2025 in New York. Sie stand als Nichte von Gao Rongrong auf Pekings Reiseverbotsliste, aufgrund ihrer Verbindung zur Aufdeckung der Folter an ihrer Tante. 2012 gelang ihr die Flucht in die USA.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
Alle Teile der Reihe:
„Unbroken“ – eine Geschichte unbeugsamer Künstler
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Gegen das Schweigen: Künstler aus aller Welt vereinigten sich
Ab 2022 verschärfte Chinas Führung die Kampagne
E-Mails bedrohen auch Bundeskanzleramt

In einer Drohmail wird das Bundeskanzleramt als angeblicher Anschlagsort genannt, um die Absage von Shen-Yun-Aufführungen zu erzwingen. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Auch die Theatermitarbeiter und ihre Familien wurden bedroht. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein
Was es braucht, um die Aufführungen trotz aller Bedrohungen und Schikanen fortzusetzen, zeigt der Dokumentarfilm „Unbroken“ von Regisseurin Fiona Young.


















































