Tag: China
In Kürze:
- China-Forscher Miles Yu vom Hudson Institute fordert die USA auf, sich auf einen plötzlichen Zusammenbruch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) vorzubereiten.
- Analysten verweisen auf Machtkämpfe, andauernde Säuberungen im Militär und eine schwache Wirtschaft als mögliche Auslöser.
- Experten warnen besonders vor dem Risiko unkontrollierter Atomwaffen während eines Machtvakuums nach einem KPCh-Kollaps.

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo (r.) diskutiert am 11. Oktober 2022 am Hudson Institute in Washington mit dem Direktor von dessen China Center, Miles Yu, über „die wachsende chinesische Bedrohung in der Arktisregion“. Pompeo, ein Distinguished Fellow am Hudson Institute, wurde 2021 nach der ersten Regierung von US-Präsident Donald Trump von China sanktioniert und darf nicht mehr in das kommunistische Land einreisen.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Endspiel“

Ein Mann wartet in Peking darauf, eine Straße zu überqueren – aufgenommen bei starker Luftverschmutzung am 17. September 2026.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Machtvakuum“

Militärische Delegierte treffen zur vierten Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2023 ein.
Foto: Greg Baker/Pool/AFP via Getty Images
Atomsprengköpfe

Die neue Hyperschall-Anti-Schiffsrakete YJ-21 ist auf Lastwagen während einer Militärparade zum 80. Jahrestag des Sieges über Japan und des Endes des Zweiten Weltkriegs auf dem Tian’anmen-Platz in Peking am 3. September zu sehen.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
In Kürze:
- China-Forscher Miles Yu vom Hudson Institute fordert die USA auf, sich auf einen plötzlichen Zusammenbruch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) vorzubereiten.
- Analysten verweisen auf Machtkämpfe, andauernde Säuberungen im Militär und eine schwache Wirtschaft als mögliche Auslöser.
- Experten warnen besonders vor dem Risiko unkontrollierter Atomwaffen während eines Machtvakuums nach einem KPCh-Kollaps.

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo (r.) diskutiert am 11. Oktober 2022 am Hudson Institute in Washington mit dem Direktor von dessen China Center, Miles Yu, über „die wachsende chinesische Bedrohung in der Arktisregion“. Pompeo, ein Distinguished Fellow am Hudson Institute, wurde 2021 nach der ersten Regierung von US-Präsident Donald Trump von China sanktioniert und darf nicht mehr in das kommunistische Land einreisen.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Endspiel“

Ein Mann wartet in Peking darauf, eine Straße zu überqueren – aufgenommen bei starker Luftverschmutzung am 17. September 2026.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Machtvakuum“

Militärische Delegierte treffen zur vierten Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2023 ein.
Foto: Greg Baker/Pool/AFP via Getty Images
Atomsprengköpfe

Die neue Hyperschall-Anti-Schiffsrakete YJ-21 ist auf Lastwagen während einer Militärparade zum 80. Jahrestag des Sieges über Japan und des Endes des Zweiten Weltkriegs auf dem Tian’anmen-Platz in Peking am 3. September zu sehen.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
In Kürze:
- China-Forscher Miles Yu vom Hudson Institute fordert die USA auf, sich auf einen plötzlichen Zusammenbruch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) vorzubereiten.
- Analysten verweisen auf Machtkämpfe, andauernde Säuberungen im Militär und eine schwache Wirtschaft als mögliche Auslöser.
- Experten warnen besonders vor dem Risiko unkontrollierter Atomwaffen während eines Machtvakuums nach einem KPCh-Kollaps.

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo (r.) diskutiert am 11. Oktober 2022 am Hudson Institute in Washington mit dem Direktor von dessen China Center, Miles Yu, über „die wachsende chinesische Bedrohung in der Arktisregion“. Pompeo, ein Distinguished Fellow am Hudson Institute, wurde 2021 nach der ersten Regierung von US-Präsident Donald Trump von China sanktioniert und darf nicht mehr in das kommunistische Land einreisen.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Endspiel“

Ein Mann wartet in Peking darauf, eine Straße zu überqueren – aufgenommen bei starker Luftverschmutzung am 17. September 2026.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Machtvakuum“

Militärische Delegierte treffen zur vierten Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2023 ein.
Foto: Greg Baker/Pool/AFP via Getty Images
Atomsprengköpfe

Die neue Hyperschall-Anti-Schiffsrakete YJ-21 ist auf Lastwagen während einer Militärparade zum 80. Jahrestag des Sieges über Japan und des Endes des Zweiten Weltkriegs auf dem Tian’anmen-Platz in Peking am 3. September zu sehen.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
In Kürze:
- Peking verlangt von Trump eine KPC-freundliche Taiwan-Erklärung.
- China will den Handelswaffenstillstand verlängern, niedrigere Zölle und Lockerungen bei Chip-Exportkontrollen erreichen.
- Im Gegenzug könnte Peking mehr US-Waren kaufen und einem Kommunikationsmechanismus zu KI-Risiken zustimmen.
Streit um Formulierung zu Taiwan
Rivalität bei Zöllen und Technologie
Peking will Handelswaffenstillstand bewahren
Chips und KI im Fokus
„Shein und Temu stoppen wir so leider nicht“
Genth: Zoll kann nur Stichproben machen
Für zentrale Marktaufsicht für Anbieter aus Drittstaaten
In Kürze:
- Die USA, Dänemark und Grönland unterzeichnen ein neues Sicherheitsabkommen.
- Washington soll weitreichende Befugnisse im Verteidigungsfall Grönlands erhalten.
- Auch die EU und Kanada verstärken ihre Zusammenarbeit.
USA erhalten für Grönland umfassende Sicherheitsbefugnisse
Derzeit bereits eine Weltraum-Beobachtungsstation mit Militärflughafen in Betrieb
Regierungen in Nuuk und Kopenhagen äußern Zufriedenheit
Trump brachte Grönland schon früh nach Amtsantritt auf
EU versucht, größere Bedeutung in der Region zu erlangen
Kritik an der 35-Stunden-Woche vor Tarifrunde
Macao: Erste Festnahme unter neuem Sicherheitsgesetz und Mediendruck
Hongkong: Neue Strafverfolgungen gegen Aktivisten und Angehörige
Riesige Exportüberschüsse und schwacher Binnenkonsum
EU fordert fairen China-Handel
US-Geschäft im Aufwind – China bleibt schwierig
Umsätze gehen zurück
Margen unter Druck
Standort Deutschland im Nachteil
Schwache Konjunktur in China
Neuer Tarnkappenjet der Bundeswehr
US-Kongress untersucht Vorfall
Geheime Technik betroffen
Für die Nationale Sicherheit der USA
Abkommen mit Grönland und Dänemark
Von der Leyen besuchte Grönland
Hohe strukturelle Kosten
In Kürze:
- Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg fordern gemeinsam Änderungen an der europäischen und deutschen Automobilpolitik.
- Die Länder wollen das Ende des starren EU-„Verbrenner-Aus“.
- Neben Elektroautos sollen Verbrenner, Plug-in-Hybride und Range Extender als Übergangstechnologien berücksichtigt werden.
- Gefordert werden außerdem niedrigere Energie- und Ladekosten, weniger Bürokratie sowie mehr Investitionen in Batterien, Halbleiter und weitere Schlüsseltechnologien.
Automobilbranche baute im Vorjahr 52.000 Arbeitsplätze ab
Mehr Spielraum für Verbrenner und Hybride
Absage an weitere Vorgaben für Unternehmensflotten über Autoindustrie hinaus

Das Audi-Werk in Neckarsulm im Kreis Heilbronn ist von einer möglichen Schließung bedroht. Drei Ministerpräsidenten von Autoländern fordern ein Ende „nicht realistischer“ Vorgaben für die Autoindustrie. (Archivbild)
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Mehr Ladeinfrastruktur für Stadt und Land
Druck auf europäischer Ebene
Robusterer Umgang mit Staaten, die die Industrie bedrohen.
Klarere Local-Content-Regeln
Auch VW-Betriebsrat für Zölle und Local Content
Stark wachsender Absatz chinesischer Plugin-Hybride in der EU
In Kürze:
- Ursula von der Leyen stellt die Unabhängigkeit Europas ins Zentrum ihrer Rede zur Lage der EU.
- EU will Energie, Wirtschaft und KI stärken und Abhängigkeiten von Drittstaaten verringern.
- Neue Sicherheitsarchitektur mit Europäischem Sicherheitsrat und Mechanismus gegen hybride Angriffe geplant.
Von der Leyen sieht EU-Wirtschaft resilient gegen Irankrieg
Energiepreise mit Industriemacht-Ambitionen nicht vereinbar
Sorge vor Handelsdefizit gegenüber China
Klimaschutz und Folgenbewältigung als weiterer Schwerpunkt
Plan für Hitzevorsorge und europäische Wasserinitiative
KI soll „Ärzte unterstützen, aber nicht ersetzen“
Kanada soll assoziiertes EU-Mitglied werden
Von der Leyen kündigt Europäischen Sicherheitsrat an

Grace Jo erzählt die Geschichte ihrer Flucht aus Nordkorea.
Foto: theepochtimes.com











































