Author: tecnavia
60 Tage Verhandlungen
Ende der Sanktionen
Vereinbarungen über eingefrorene Gelder
In Kürze:
- DSV testet seit Mai autonome Lkw auf einer 370 Kilometer langen Strecke in Texas.
- Die Fahrzeuge fahren auf Automatisierungsstufe SAE-Level 4.
- Deutschland verfügt bereits über einen Rechtsrahmen für Level-4-Systeme.
- Mehr als 120.000 Lkw-Fahrer fehlen laut Branchenangaben bundesweit.
Für autonome Pkw und Lkw der Stufe 5 noch kein europäischer Rechtsrahmen
Längere Einsatzzeiten und sinkende Betriebskosten?
Tests mit autonomen Lkw schreiten voran – Serienreife allerdings noch Jahre entfernt
Viel weniger Neueinstellungen
Andere Kompetenzen gefragt
Industrielöhne steigen nur schwach
Was passiert am Freitag in der Schweiz?
60-tägige Verhandlungsperiode
Iran besteht weiterhin auf Gebühren für die Straße von Hormus
Die Atomfrage
Mindestens 260 Milliarden Euro Wiederaufbaufonds
Unterschiedliche Bauabschnitte, unterschiedliche Auswirkungen
Fahrpläne ab Ende Juni abrufbar
Zweitlängste Generalsanierung
Verteidigungsminister unterzeichnen Abkommen
Preise für deutsch-polnische Verständigung
Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Zinssätze bei ihrer ersten geldpolitischen Sitzung unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh unverändert gelassen.
Die Mitglieder stimmten einstimmig dafür, den Leitzins in der Zielspanne von 3,5 bis 3,75 Prozent zu belassen.
„Die wirtschaftliche Aktivität wächst trotz der erhöhten Unsicherheit, die teilweise auf den Konflikt im Nahen Osten zurückzuführen ist, weiterhin in solidem Tempo“, erklärte das Federal Open Market Committee (FOMC) nach der Sitzung.
„Das Produktivitätswachstum und die Investitionen sind stark. Die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze hält mit dem Wachstum der Erwerbsbevölkerung Schritt, und die Arbeitslosenquote hat sich kaum verändert.“
Nach Angaben der Fed liegt die Inflation weiterhin über dem Zielwert von 2 Prozent. Verantwortlich seien unter anderem angebotsseitige Schocks, die die Preise in Bereichen wie dem Energiesektor nach oben getrieben hätten.
„Der Ausschuss bleibt entschlossen, Preisstabilität wiederherzustellen“, hieß es weiter.
Mit Material der englischsprachigen Epoch Times.
In Kürze:
- G7 sagt der Ukraine weitere militärische und wirtschaftliche Unterstützung zu.
- Sanktionen gegen Russlands Öl- und Gassektor sollen verschärft werden.
- Unterstützung für das US-Iran-Abkommen und eine sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus.
- Deutliche Positionierung zugunsten von Stabilität in der Taiwanstraße.
G7 wollen „russische Kriegswirtschaft“ stärker unter Druck setzen
Unterstützung für Abkommen zwischen den USA und Iran
Kritische Worte in Richtung China und Nordkorea
Irreguläre Migration und Schleuser-Tätigkeit als „Bedrohung staatlicher Souveränität“
G7 für sichere Lieferketten und engere Zusammenarbeit in der Krebsforschung
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Musk-Anwalt prüft weiter
G7 reduziert Rohstoffabhängigkeit
AfD-Beobachtung in Bayern
Gentechnik in der EU
Anschlagsplan im Weißen Haus vereitelt
Renditen unter Druck
Kritik an Risikoeinstufung
Anleger investieren weiter Milliarden
In Kürze:
- FBI und Secret Service vereitelten einen mutmaßlichen Terroranschlag auf die UFC-Kampfsportveranstaltung am Weißen Haus.
- Fünf Verdächtige wurden festgenommen, weitere Beteiligte werden gesucht.
- Die Gruppe plante laut Ermittlern einen Angriff mit Drohnen, Sprengstoff und Scharfschützen.
- Als Motiv nannten die Beschuldigten den Wunsch, durch Gewalt einen gesellschaftlichen Zusammenbruch herbeizuführen.
FBI hat mittlerweile Chats und sonstige Kommunikation auswerten können
Anschlag sollte „so viele und so tödlich wie möglich“ treffen
Eltern eines Verdächtigen wandten sich an Behörden
FBI: Ermittlungen noch nicht abgeschlossen
Prüfen, was nicht verjährt ist
Steinhöfel: „Verdichtung an Fehlleistungen“ beim ZDF
Gut ein Dutzend Länder am Bau beteiligt
China hat Exportkontrollen
China ist Spezialist bei der Förderung
In Kürze:
- Rund 900.000 Menschen haben eine Legalisierung ihres Aufenthalts in Spanien beantragt.
- Die Regelung ermöglicht zunächst einen einjährigen legalen Aufenthalt mit Arbeitserlaubnis und Sozialversicherungsanspruch.
- Die spanische Regierung will Schwarzarbeit eindämmen und zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen.
- Opposition und EU-Kommission kritisieren mögliche Anreize für weitere unerlaubte Migration.
Antragsteller müssen zum Ende des Vorjahres fünf Monate in Spanien gewesen sein
Keine Vorstrafen, keine Einstufung als Gefahr für die öffentliche Sicherheit
Nicht die erste Amnestieregelung dieser Art
Überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum in Spanien – auch mit Schwarzarbeit
Tagelang kämpften Helfer im April in der flachen Kirchsee-Bucht auf der Ostseeinsel Poel bei Wismar um das Leben des gestrandeten Buckelwals „Timmy“. Trotz des großen Einsatzes starb das Tier einige Tage nach seinem Transport in die Nordsee.
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus will sich dennoch mit einem Fest bei den Ehrenamtlichen bedanken, die an der Rettungsaktion beteiligt waren.
Grillfest auf der Insel Poel
Rettungsversuch blieb ohne Erfolg
Eine private Initiative um den Media-Markt-Gründer Walter Gunz und die Unternehmerin Karin Walter-Mommert hatte den mehrfach an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Meeressäuger vor Poel in einen mit Wasser gefluteten Lastkahn bugsiert und in die Nordsee gebracht.
Die Aktion galt als teilweise umstritten, da einige Wissenschaftler von dem Rettungsversuch abgeraten hatten und die Überlebenschancen des Tieres als sehr gering einschätzten.
Bei einer Pressekonferenz zur Auswertung der Tracking-Daten des Wals am 12. Juni betonte Backhaus, der Rettungsversuch sei „rechtlich und fachlich vertretbar“ gewesen. Zugleich räumte der Umweltminister selbstkritisch ein, dass Deutschland auf die Strandung eines großen Wals nicht vorbereitet sei. „Es fehlen Standards, es fehlen eingespielte Abläufe“, sagte er. Auch die Zuständigkeiten auf Bundes- und Länderebene seien nicht ausreichend definiert. (dpa/red)
Merz zieht positive Bilanz zum G7-Gipfel
Trump: „Versailles, das ist kein Blattgold, das ist das Original“

US-Präsident Donald Trump (m) spricht neben US-Außenminister Marco Rubio (3.r), US-Finanzminister Scott Bessent (2.r) und US-Handelsminister Howard Lutnick (r) während eines bilateralen Treffens mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi (Mitte l) am Rande des G7-Gipfels am 17. Juni 2026 in Evian-les-Bains, Frankreich.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images








































