Tag: Arbeit
Wie sehen die Einnahmen und Ausgaben des Bundes aus?
Wie erklärt der Bund die Summen?
Wie hoch sind die Finanzierungslücken?
Wie hoch sind die einzelnen Etats?
Welche Kritik gibt es an den Finanzplänen?
Wie geht es jetzt weiter?
40 Prozent der Fahrer mindestens 55 Jahre alt
BVG weiter mit geringerem Bus-Angebot
Jüngere Generation will mehr Flexibilität
Zunehmende Engpässe in Bauberufen drohen
Selbstreflektionen
Unbehagen und Komfort
Da war noch etwas …
Mit Bestimmung durch das Unbehagen
Ein Blick nach vorn
Heftige Proteste gegen Koalitions-Pläne
Telefon-Krankschreibungen mit kleinem Anteil
Teilkrankschreibungen geplant
KI liefert nicht die versprochenen Ergebnisse

Bei Aufgaben, bei denen zwischen den Zeilen gelesen werden muss, um die tatsächlichen Bedürfnisse eines Kunden zu erkennen, sind Menschen besser als KI.
Foto: Blue Planet Studio/iStock
„Für mein Team liegen die Rechenkosten weit über den Personalkosten.“

Besucher am 20. April 2026 am IBM-Messestand auf der Hannover Messe 2026 in Hannover, Deutschland. Auf der diesjährigen Messe liegt ein verstärkter Schwerpunkt auf künstlicher Intelligenz in der Industrie.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Unvorhergesehene Kosten

Am 3. März 2025: Besucher während des Mobile World Congress in Barcelona, Spanien, in einem KI-Rechenzentrum bei SK Networks. Eine Umfrage vom Februar bei Personalmanagern ergab, dass neun von zehn Firmen Kündigungen im Zusammenhang mit KI noch einmal überdenken.
Foto: Manaure Quintero/AFP via Getty Images

Die Deepseek-App am 31. März 2026 in Kiew, Ukraine. Nach dem rasanten Vormarsch der KI-Einführung in der Industrie holen immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter wieder zurück an den Arbeitsplatz.
Foto: Oleksii Pydsosonnii/The Epoch Times
Luxuskomponente

Die Büros im neuen Hauptsitz von Amazon Deutschland am 16. April 2026 in München. Im Januar entließ Amazon weltweit 16.000 Mitarbeiter. Diese Entlassungen sind Teil einer mehrjährigen Entlassungswelle, die unter anderem durch den KI-Einsatz ausgelöst wurde.
Foto: AFP via Getty Images
Was ist die Smart Power Fab?
Was wird dort künftig hergestellt?
Wie teuer ist das Projekt – und wer finanziert es?
Wie viele Arbeitsplätze entstehen durch die Smart Power Fab?
Hat die Fabrik negative Umweltauswirkungen?
In Kürze:
- Homeoffice bietet Flexibilität und spart Pendelzeit, kann bei dauerhaftem Arbeiten aus der Distanz aber auch psychisch belasten.
- Weniger soziale Kontakte und verschwimmende Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit können das Wohlbefinden beeinträchtigen – besonders bei Menschen mit wenig sozialer Unterstützung.
- Klare Arbeitszeiten, Pausen, Bewegung und regelmäßiger Austausch helfen, die Vorteile des Homeoffice zu nutzen und Belastungen zu reduzieren.
Isolation fordert ihren Tribut
Die Arbeitnehmer, die am stärksten gefährdet sind
- Menschen, die allein leben oder nur über begrenzte soziale Unterstützung verfügen
- Jüngere Mitarbeiter und Berufseinsteiger, denen Mentoren und Beziehungen am Arbeitsplatz fehlen
- Menschen mit Angstzuständen, Depressionen oder einem starken Bedürfnis nach sozialer Interaktion
- Menschen, denen es schwerfällt, Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen
Praktische Schritte für Remote-Mitarbeiter
„Gehen Sie aus dem Haus und schaffen Sie klare Übergänge zwischen Arbeit und Erholung“, sagte Dimitriu.
„Grenzen und ein gewisses Maß an Disziplin können das Arbeiten von zu Hause aus gut bewältigbar machen“, so Dimitrius’ Einschätzung.
Was ist das Ziel der Reform?
Was ändert sich?
Wie soll verhindert werden, dass es die Falschen trifft?
Bekommen Bedürftige also künftig weniger Geld?
Wer bekommt überhaupt Bürgergeld?
Wie viel Geld bekommen Bürgergeldempfänger?
Was kostet das Bürgergeld den Steuerzahler?
Und wie viel soll die Reform nun einsparen?
Bekommen Menschen auch Bürgergeld, wenn sie noch Erspartes haben?
Wie stehen Verbände und Gewerkschaften zur Reform?
Vorstand: Situation dramatisch
Hintergrund aus der WM
Steigende Risiken durch Hitze
Forderung an die EU-Kommission
Aktuelle Hitzewelle in Westeuropa
Tourismus auf Rekordkurs
Auch Bauarbeiter legen Arbeit nieder
Wer soll sie ersetzen?
Anteil der 65-Jährigen, die arbeiten, steigt
Warnungen vor Zerpflücken von Einzelvorschlägen
Wichtigste Punkte der Reform
- Einführung einer „Kapitalrente“: Sie soll das Rentenniveau stabilisieren. Dafür würde der von Arbeitnehmern und Arbeitgebern hälftig gezahlte Rentenbeitrag um bis zu zwei Prozentpunkte erhöht. Dies käme zu einer ohnehin erwarteten Steigerung des Beitragssatzes von heute 18,6 Prozent des Bruttolohns hinzu. 2028 wird er Prognosen zufolge schon bei 19,9 Prozent liegen.
- Wiedereinführung des „Nachhaltigkeitsfaktors“: Er soll nach Vorschlägen der Kommission ab 2031 wieder greifen und die jährliche Rentensteigerung dämpfen. Mittelfristig soll die Kapitalrente das ausgleichen. Für Menschen, die schon recht nah am Rentenalter sind, ist ein „Übergangsfaktor“ vorgesehen, der das Rentenniveau nahe 48 Prozent hält.
- Anhebung des gesetzlichen Rentenalters: Es soll über 67 Jahre hinaus in den nächsten Jahrzehnten in kleinen Schritten weiter steigen.
- Einschränkung der Frührente: Die vorgezogene Rente ohne Abschläge für Menschen mit mindestens 45 Berufsjahren soll entfallen. Auch mit Abschlägen soll man nicht vor 64 in den Ruhestand gehen können.
- Ausweitung der Beitragszahler: In die gesetzliche Rente einbezogen werden sollen künftig Selbstständige sowie Politikerinnen und Politiker, aber nicht Beamte.
Kritiker: „Massives Kürzungsprogramm“
Das schwedische Modell der „Prämienrente“
Staatliche Fonds investieren je nach Alter
Alle können selbst entscheiden, wann sie in Rente gehen
Enttäuschungen und Kritik
Lob vom Sachverständigenrat
Kommission tagte 150 Stunden
In Kürze:
- Renteneintrittsalter soll schrittweise steigen, Frühverrentung wird eingeschränkt
- Kapitalgedeckte Rentensäule soll eingeführt und ausgebaut werden
- Breite Kritik wegen höherer Belastung und sozialer Folgen
Zentrale Reformvorschläge
Arbeitsmarkt und Versicherungssystem
Kapitalgedeckte Rentensäule
Politische Reaktionen aus der Opposition
Kritik von Gewerkschaften und Ökonomen
Langfristige Strukturprobleme und finanzielle Stabilität
Der Essener Chemiekonzern Evonik baut bis 2029 weltweit weitere rund 3200 Stellen ab. Allein in Deutschland sollen 2150 Arbeitsplätze wegfallen. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Werk in Witten wird geschlossen
Gewerkschaft kritisiert Belastung der Beschäftigten
Laut dem Entwurf, der AFP am Donnerstag, 18. Juni, vorlag, soll der Übergang von der täglichen zur wöchentlichen Höchstarbeitszeit an Tarifverträge geknüpft werden.
Zudem sind strengere Vorschriften zur elektronischen Arbeitszeiterfassung vorgesehen. Das Ministerium bezeichnete das Papier als „interne Arbeitsfassung“, die sich noch in der Hausabstimmung befinde.
Koalitionsvertrag vs. Entwurf
Union und SPD hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, im Einklang mit der EU-Arbeitszeitrichtlinie die Möglichkeit einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit zu schaffen.
Der Entwurf sieht vor, dass Tarifvertragsparteien und unter bestimmten Voraussetzungen Betriebspartner diese Möglichkeit erhalten – allerdings nur, wenn die Gesundheit der Beschäftigten nicht gefährdet wird.
Kritik aus Wirtschaft und Union
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und weitere Verbände (Handel, Handwerk, Baugewerbe, Familienunternehmer) monierten, der Entwurf widerspreche dem Koalitionsvertrag, der keine tarifliche Bindung vorsehe.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU/CSU sprach von einem „Gegenentwurf zum Koalitionsvertrag zulasten des Mittelstandes“. Unionspolitiker Marc Biadacz (CDU) erklärte, eine Bindung an Tarifverträge dürfe es nicht geben.
Auch die geplante Pflicht zur täglichen elektronischen Erfassung von Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit stieß auf scharfe Ablehnung. Arbeitgeberverbände kritisierten dies als „bürokratisch“ und als „Stechuhr“.
Stellungnahme der SPD
Die arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Annika Klose, verteidigte den Entwurf. Die Reform müsse der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienen.
Die elektronische Zeiterfassung sei notwendig, um unbezahlte Überstunden zu verhindern. Tarifverträge seien der richtige Ort für den Interessenausgleich.
Weitere Regelung
Der Entwurf sieht zudem vor, dass Bäckereien sonntags bis zu acht Stunden und öffentliche Bibliotheken bis zu sechs Stunden öffnen dürfen. (afp/red)


































