Tag: Arbeit
Tarifabschluss mit weitreichenden Zugeständnissen
VW: Maßnahmen reichen nicht aus
Konzern steht vor historischem Umbau
Zukunft der Werke ungewiss
Wie sehen die Einnahmen und Ausgaben des Bundes aus?
Wie erklärt der Bund die Summen?
Wie hoch sind die Finanzierungslücken?
Wie hoch sind die einzelnen Etats?
Welche Kritik gibt es an den Finanzplänen?
Wie sehen die Einnahmen und Ausgaben des Bundes aus?
Wie erklärt der Bund die Summen?
Wie hoch sind die Finanzierungslücken?
Wie hoch sind die einzelnen Etats?
Welche Kritik gibt es an den Finanzplänen?
Wie ist die Entwicklung zu erklären?
Welche Auswirkungen hat der Fachkräftemangel?
Kann KI die persönliche Beratung ersetzen?
Wie geht der Handel mit der Situation um?
Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt insgesamt?
Neue Modelle mit chinesischen Partnern entwickeln
Zukunft für Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm unklar
Einigkeit über den Handlungsbedarf
50.000 Stellen eröffnen den nächsten Konflikt
Vier Werke bleiben in der Warteschleife
Der Konzernumbau ist vertagt – aber wohl nicht beerdigt
Wer will länger arbeiten?
IG Metall und Konzernbetriebsrat: Eskalation verhindert

Großvater und Enkelin im Park.
Foto: boggy22/iStock
Großvater, Großmutter und ihr Hund.
Foto: pacfoto/iStock
„Einseitige Regelungsbefugnis“
Klage über Verzögerungen
Nur noch wenige Betriebsräte
Kabinett soll Reform beschließen
Zehn Milliarden Euro in zwei Stufen
Grundfreibetrag, Kindergeld und weitere Entlastungen
Gegenfinanzierung über Reichensteuer und Abbau von Vergünstigungen
Klingbeil warnt vor „Opposition in der Regierung“
Linke nennt Reform eine „Placebo-Reform“
Nicht mehr als 100 Überstunden pro Monat
Regierungschefin Takaichi: „0 bis 3 Stunden“ Schlaf pro Tag
Welche Ergebnisse gibt es bislang?
Was ist offen?
Wie geht es weiter?
Warum ist die Lage so angespannt?

VW-Werk in Zwickau: Der Konzern steht vor richtungsweisenden Zeiten. (Archivbild)
Foto: Jan Woitas/dpa
Arbeitgeber: Schmerzhafter Kompromiss
Pionier bei E-Autos
Betriebsrat: Sparanstrengungen in allen Bereichen
Wackelt die 35-Stunden-Woche?
Junge Frauen häufiger außen vor

Syrische Kurden, die in Vertriebenenlagern in der Stadt Hasakeh gelebt hatten, kehren am 10. August 2026 nach Jahren der Vertreibung in die nordöstliche Grenzstadt Ras al-Ain zurück – Monate nach dem Abschluss eines Integrationsabkommens zwischen den Kurden und Damaskus.
Foto: Delil Souleiman/AFP via Getty Images
Wenn sich die Lage im Herkunftsland ändert

Bewaffnete Soldaten auf der Zitadelle von Damaskus, während ein Militärhubschrauber über ihnen fliegt – aufgenommen während des „Syria Summer Family Festival“ am 9. August 2026 in Damaskus, Syrien.
Foto: Omar Albam / Middle East Images / AFP via Getty Images
Nur wenige Gruppen sind ausgenommen
- Menschen, deren Asylverfahren schon länger als 21 Monate andauern beziehungsweise Verfahren, in denen das Bamf aufgrund des Erfolgs einer Untätigkeitsklage durch ein Verwaltungsgericht zur Entscheidung verpflichtet ist
- Menschen, die nicht besonders schutzbedürftig sind und bei denen davon ausgegangen wird, dass sie in Syrien ihren Lebensunterhalt selbstständig sichern können oder bei denen ein familiäres Netzwerk beziehungsweise ein soziales Umfeld die Gewähr für eine ausreichende Versorgung bietet.
Nur sehr wenige Abschiebungen nach Syrien

Mohammed Ramadan Al-Hamoud gießt am 4. August 2026 in Aleppo, Syrien, Pflanzen.
Foto: Omar Albaw/Middle East Images/AFP via Getty Images
Linke spricht sich für andere Bleiberechtsmöglichkeiten aus
Weniger Asylanträge von Menschen aus Syrien

Während einer Demonstration in Al-Qamischli, Syrien, am 10. August 2026. Der Protest brach aus, nachdem vertriebene kurdische Zivilisten, die nach Ras al-Ain zurückkehrten, angegriffen wurden, als sie versuchten, gemäß der im Januar getroffenen Vereinbarung in ihre Heimatstadt zurückzukehren. Die Rückführungsaktion wurde vorübergehend ausgesetzt.
Foto: Navid Bookani/Middle East Images/AFP via Getty Images






































