Tag: Buckelwal
In Kürze:
- Ergebnis der DNA-Untersuchung von Buckelwal aus chinesischem Labor
- Falscher Umgang mit Proben könnte zu DNA-Abweichungen geführt haben
- Untersuchungsergebnisse sollen demnächst veröffentlicht werden

Tierärztin Kirsten Tönnies spricht während einer Pressekonferenz in Hamburg zum Buckelwal Timmy.
Foto: Marcus Brandt/dpa
DNA-Abweichung durch falsche Lagerung?

„Timmy“ bewegt sich in der Bucht nahe Wismar.
Foto: Screenshot/Reutersvideo
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33 Vorschläge zur Rentenreform
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Weiterer Buckelwal vor Dänemark
Unerwartete Entdeckung bei Brückentour
Erinnerungen an Buckelwal „Timmy-Hope“
Wachsender Bestand im Nordatlantik
Tagelang kämpften Helfer im April in der flachen Kirchsee-Bucht auf der Ostseeinsel Poel bei Wismar um das Leben des gestrandeten Buckelwals „Timmy“. Trotz des großen Einsatzes starb das Tier einige Tage nach seinem Transport in die Nordsee.
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus will sich dennoch mit einem Fest bei den Ehrenamtlichen bedanken, die an der Rettungsaktion beteiligt waren.
Grillfest auf der Insel Poel
Rettungsversuch blieb ohne Erfolg
Eine private Initiative um den Media-Markt-Gründer Walter Gunz und die Unternehmerin Karin Walter-Mommert hatte den mehrfach an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Meeressäuger vor Poel in einen mit Wasser gefluteten Lastkahn bugsiert und in die Nordsee gebracht.
Die Aktion galt als teilweise umstritten, da einige Wissenschaftler von dem Rettungsversuch abgeraten hatten und die Überlebenschancen des Tieres als sehr gering einschätzten.
Bei einer Pressekonferenz zur Auswertung der Tracking-Daten des Wals am 12. Juni betonte Backhaus, der Rettungsversuch sei „rechtlich und fachlich vertretbar“ gewesen. Zugleich räumte der Umweltminister selbstkritisch ein, dass Deutschland auf die Strandung eines großen Wals nicht vorbereitet sei. „Es fehlen Standards, es fehlen eingespielte Abläufe“, sagte er. Auch die Zuständigkeiten auf Bundes- und Länderebene seien nicht ausreichend definiert. (dpa/red)
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Trackerdaten zum Buckelwal
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In Kürze:
- Pressekonferenz mit Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus zum Fall Timmy.
- Der Tracker am Wal sammelte mehr als 90.000 Daten, die nun ausgewertet werden.
- Die Rettungsaktion stand zweimal kurz vor dem Abbruch.
- Deutschland ist nicht auf die Strandung eines großen Wals vorbereitet.
Noch 215 Kilometer geschwommen

Nach Wochen der vergeblichen Versuche sollte der Wal in die Nordsee gebracht werden.
Foto: Philip Dulian/dpa
Untersuchungen gaben bisher keine Erkenntnisse

Umweltminister Backhaus stellt Ergebnisse der Senderauswertung vor.
Foto: Jens Büttner/dpa
Aus dem Kadaver soll Biokraftstoff hergestellt werden
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ZDF-Doku führt zu Kündigung
Neues Kampfjet-Projekt
Buckelwal in die Fabrik
Demonstration gegen Bundesregierung
Palantir-Software im Reichsbürgerfall

In solchen Containern wie rechts auf dem Bild wurden die Überreste des Buckelwals abtransportiert. (Archivbild)
Foto: Kai Moorschlatt/dpa
Wal-Knochen kommen ins Museum – der Rest wird verwertet

Ein Bagger hievte während der Obduktion immer wieder Teile des Wals in Richtung der Container. (Archivbild)
Foto: Kai Moorschlatt/dpa
Rätsel um „Timmys“ Tod: Warten auf die Trackerdaten
Noch keine klare Todesursache festgestellt
„Timmy“ ist ein Weibchen
Biologin: Obduktion für Forschung wertvoll
Was passiert mit den Überresten?
Neugierige sollen sich fernhalten
Timmys lange Irrfahrt entlang der deutschen Küste
Dänemark plant Obduktion von Timmy
Bergung schwierig – Explosionsrisiko
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Backhaus bedauert den Tod
Ein besserer Plan für ähnliche Fälle
Behörden: Toter Wal vor Dänemark ist Timmy
Tierärztin war vor Ort, hat sich aber nicht geäußert
Toter Wal vor Dänemark – Kadaver treibt ostwärts entlang der Küste ab
Tierärztin will toten Wal vor dänischer Insel begutachten

Gewebeproben des toten Wals sollen in Dänemark analysiert werden.
Foto: Marcus Golejewski/dpa
Toter Buckelwal vor Anholt: Kadaver vermutlich Timmy
Weitere Untersuchungen geplant

Ein toter Wal wurde vor der dänischen Insel Anholt entdeckt.
Foto: Jonas Walzberg/dpa
Dänische Behörden: Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass der tote Wal Timmy ist
Probe vom Wal entnommen
Dem Wal wurden inzwischen Proben entnommen, wie das dänische Medium TV2 Østjylland berichtet.
Vor der Insel Anholt wurde ein Stück des Wals abgetrennt und für Forschungszwecke sichergestellt – unter anderem, um zu klären, ob es sich um den Wal Timmy handelt.
Walter Gunz: Ebenfalls keine Klarheit – Einsatz dennoch richtig gewesen
Walter Gunz, einer der beiden Finanziers der Rettungsaktion, konnte ebenfalls nicht sagen, ob es sich um Timmy-Hope handelt.
Wenn es so sei, dann habe höhere Gewalt zum Tod geführt, betonte er im Gespräch mit Epoch-Times-Reporter Erik Rusch. Auch wenn sich herausstelle, dass es sich um den Wal handle, sei es richtig gewesen, sich für dessen Rettung eingesetzt zu haben.
Backhaus: „Keine Beteiligung an Spekulationen“
Dänische Behörde: Auf dem Weg zur Untersuchung
Toter Wal vor dänischer Insel Anholt entdeckt
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Gewebeproben des toten Wals sollen in Dänemark analysiert werden.
Foto: Marcus Golejewski/dpa

Ein Toter Wal wurde vor der dänischen Insel Anholt entdeckt.
Foto: Jonas Walzberg/dpa
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Dem Wal wurden inzwischen Proben entnommen, wie das dänische Medium TV2 Østjylland berichtet.
Vor der Insel Anholt wurde ein Stück des Wals abgetrennt und für Forschungszwecke sichergestellt – unter anderem, um zu klären, ob es sich um den Wal Timmy handelt.
Walter Gunz: Ebenfalls keine Klarheit – Einsatz dennoch richtig gewesen
Walter Gunz, einer der beiden Finanziers der Rettungsaktion, konnte ebenfalls nicht sagen, ob es sich um Timmy-Hope handelt.
Wenn es so sei, dann habe höhere Gewalt zum Tod geführt, betonte er im Gespräch mit Epoch-Times-Reporter Erik Rusch. Auch wenn sich herausstelle, dass es sich um den Wal handle, sei es richtig gewesen, sich für dessen Rettung eingesetzt zu haben.
Backhaus: „Keine Beteiligung an Spekulationen“
Dänische Behörde: Auf dem Weg zur Untersuchung
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Gewebeproben des toten Wals sollen in Dänemark analysiert werden.
Foto: Marcus Golejewski/dpa

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Foto: Jonas Walzberg/dpa
Wal vermutlich seit einiger Zeit tot
Was ist mit dem GPS-Sender?
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Dem Wal wurden inzwischen Proben entnommen, wie das dänische Medium TV2 Østjylland berichtet.
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Walter Gunz, einer der beiden Finanziers der Rettungsaktion, konnte ebenfalls nicht sagen, ob es sich um Timmy-Hope handelt.
Wenn es so sei, dann habe höhere Gewalt zum Tod geführt, betonte er im Gespräch mit Epoch-Times-Reporter Erik Rusch. Auch wenn sich herausstelle, dass es sich um den Wal handle, sei es richtig gewesen, sich für dessen Rettung eingesetzt zu haben.
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Ein Toter Wal wurde vor der dänischen Insel Anholt entdeckt.
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Wal vermutlich seit einiger Zeit tot
Was ist mit dem GPS-Sender?
Dänische Behörden: Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass der tote Wal Timmy ist
Probe vom Wal entnommen
Dem Wal wurden inzwischen Proben entnommen, wie das dänische Medium TV2 Østjylland berichtet.
Vor der Insel Anholt wurde ein Stück des Wals abgetrennt und für Forschungszwecke sichergestellt – unter anderem, um zu klären, ob es sich um den Wal Timmy handelt.
Walter Gunz: Ebenfalls keine Klarheit – Einsatz dennoch richtig gewesen
Walter Gunz, einer der beiden Finanziers der Rettungsaktion, konnte ebenfalls nicht sagen, ob es sich um Timmy-Hope handelt.
Wenn es so sei, dann habe höhere Gewalt zum Tod geführt, betonte er im Gespräch mit Epoch-Times-Reporter Erik Rusch. Auch wenn sich herausstelle, dass es sich um den Wal handle, sei es richtig gewesen, sich für dessen Rettung eingesetzt zu haben.

















