Tag: Naturschutz
In Kürze:
- Führungszeugnisse können ab Oktober auch digital beantragt werden.
- Hecken dürfen wieder geschnitten werden.
- EU untersagt Verwendung mancher Ewigkeitschemikalien.
- Mehr Geld für Dachdecker und Gerüstbauer.
Tanken soll wieder billiger werden
Alkoholverbot an Bahnhöfen
Elektronische Speicherung von Vollmachten und Verfügungen
Elektronischer Immobilienhandel
EU-Verbot von Ewigkeitschemikalien
Zeitumstellung
Heckenschnitt-Verbot endet
Microsoft stellt Support für bestimmte Produkte ein
Digitales Führungszeugnis
Mehr Lohn für Dachdecker und Gerüstbauer
Zwangsvollstreckung digitaler
Heizperiode beginnt
In Kürze:
- Flieder, Forsythie und Goldrute zwar allgegenwärtig aber nur wenige Arten sind in Deutschland heimisch.
- Sogenannte gebietsfremde oder invasive Arten stören Flora und Fauna, in dem sie Arten verdrängen. Das betrifft Pflanzen und Tiere.
- Jeder Gärtner – egal ob Haus-, Klein- oder Balkongarten – kann die heimische Artenvielfalt unterstützen.
- Eine Auswahl gebietsfremder Pflanzen und ihre heimischen Alternativen finden Sie im Artikel.
Die Auswirkungen auf heimische Arten
Invasive Pflanzen und ihre heimischen Alternativen
Wir haben es in der Hand
Das Angel-Abenteuer beginnt

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
Ein gewaltiges Urzeit-Monster am Haken

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
Der Rekord ist gebrochen

Kevin Estrada, Inhaber von Sturgeon Slayers, posiert am 4. Juni 2026 mit dem Rekordfang eines Störs im Fraser River, den sein Unternehmen erzielte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers

Kevin Estradas Kunden posieren mit dem riesigen Stör, den sie am 4. Juni 2026 an Land gezogen haben.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
200 Millionen Jahre

(LR) Elvis Penton, Ryan Hunden, Joe Verbeek, Carter Kowal, Travis Meiklejohn, Anders Sorensen und Shawn North posieren mit dem rekordverdächtigen Stör, der am 4. Juni 2026 im Fraser River gefangen wurde.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
Viele Straßen müssen dringend saniert werden
Kritik der Umweltschützer
„Besonders wichtig“ für die Bauindustrie
Umsetzung schwierig
Schlecht gemachte Regelungen reformieren
Behörden mehr mit einbinden
Tagelang kämpften Helfer im April in der flachen Kirchsee-Bucht auf der Ostseeinsel Poel bei Wismar um das Leben des gestrandeten Buckelwals „Timmy“. Trotz des großen Einsatzes starb das Tier einige Tage nach seinem Transport in die Nordsee.
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus will sich dennoch mit einem Fest bei den Ehrenamtlichen bedanken, die an der Rettungsaktion beteiligt waren.
Grillfest auf der Insel Poel
Rettungsversuch blieb ohne Erfolg
Eine private Initiative um den Media-Markt-Gründer Walter Gunz und die Unternehmerin Karin Walter-Mommert hatte den mehrfach an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Meeressäuger vor Poel in einen mit Wasser gefluteten Lastkahn bugsiert und in die Nordsee gebracht.
Die Aktion galt als teilweise umstritten, da einige Wissenschaftler von dem Rettungsversuch abgeraten hatten und die Überlebenschancen des Tieres als sehr gering einschätzten.
Bei einer Pressekonferenz zur Auswertung der Tracking-Daten des Wals am 12. Juni betonte Backhaus, der Rettungsversuch sei „rechtlich und fachlich vertretbar“ gewesen. Zugleich räumte der Umweltminister selbstkritisch ein, dass Deutschland auf die Strandung eines großen Wals nicht vorbereitet sei. „Es fehlen Standards, es fehlen eingespielte Abläufe“, sagte er. Auch die Zuständigkeiten auf Bundes- und Länderebene seien nicht ausreichend definiert. (dpa/red)
In Kürze:
- Die Weideprämie ist in den Ländern unterschiedlich geregelt.
- Der Bundesrat riet bereits 2025, auf die neuen Regelungen zu verzichten.
- Interessenverbände mahnen eine verlässliche Finanzierung an.
Länder: Finanzbedarf übersteigt verfügbare Mittel
Arbeitsgemeinschaft fürchtet Schwächung der Betriebe
Überragendes öffentliches Interesse
Verkehrsministerium spricht von „Bremsklötzen“
Umweltgesetz soll Prüfverfahren standardisieren
In Kürze:
- Insel Makri wird für relativ niedrigen Preis versteigert
- Massive Umwelt- und Bauauflagen begrenzen Nutzung
- Marktinteresse trifft auf rechtliche Realität
„Lächerliche Summe“ nach erfolgloser Versteigerung

Makri gehört zur Inselgruppe der Echinaden, liegt im Ionischen Meer und ist unbewohnt.
Foto: Pitichinaccio/Wikimedia Commons | gemeinfrei
Makri wird zum Netzphänomen
Vor diesem Hintergrund erscheint der Startpreis für Makri als Anomalie, die ebenso viele Fragen aufwirft wie Begehrlichkeiten weckt.
Käufertraum vs. regulatorische Realität
Makri als Testfall
Der Artikel erschien im Original auf www.epochtimes.fr unter dem Titel „Une île grecque en vente à prix cassé à 247.000 euros au lieu des 8 millions d’euros estimés“. (redaktionelle Bearbeitung: il)
Immer mehr Frauen finden Gefallen an dem Hobby

Cora ist einmal extra nach Dänemark gereist, um sich an einer Vögel-Zählaktion zu beteiligen.
Foto: Fabian Sommer/dpa


































