Tag: Tier
In Kürze:
- Vor der Küste Norwegens haben Forscher versteinertes Erbrochenes von 150 Millionen Jahre alten Urzeitechsen gefunden.
- Verursacher waren sogenannte Plesiosaurier, die wie Eulen und Katzen heute, die unverdaulichen Überreste ihrer Nahrung ausspuckten.
Ran an die Küste und losgewürgt

Bohrkernaufnahme von 160 Millionen Jahre altem Sand, der eine Ansammlung von Muscheln und Pflanzenresten enthält, die als Erbrochenes eines Plesiosauriers interpretiert wird.
Foto: Dirk Knaust | CC BY
„Durchforsten, was ausgestorbene Tiere ausgespuckt haben“

Mit der Idee, Insekten zur Lebensmittelproduktion zu züchten, hatte Gia Tien Ngo einst gegründet.
Foto: Uwe Anspach/dpa
Eher für Tiere als für Menschen?
Zeit des Insekten-Hypes

Plumento Food hatte unter anderem insektenhaltige Nudeln vertrieben. (Archivbild)
Foto: Marijan Murat/dpa
Nachfrage blieb aus
Sind Insekten wie Sushi?
„Viele Kraniche sind keine Langstreckenzieher mehr“
Kranichbestände als „Erfolgsgeschichte für den Naturschutz“

Kraniche fliegen zum Sonnenaufgang über dem Naturpark Niederlausitzer Landrücken. (Archivbild)
Foto: Patrick Pleul/dpa
Auch viele Weißstörche vor dem Abflug
Verwirrende Aussagen
Abszesse und geschädigte Wirbelsäule

Die Sektion ergab, dass sich das Tier in keinem guten Zustand befand. Unter anderem dürften ihm Abszesse das Schwimme erschwert haben. (Archivbild)
Foto: Stefan Sauer/dpa
Herausfordernde Sektion
Vermutlich zuvor gesichteter Wal

Eine schief heraushängende Zunge hat die Chancen von Mops Jinny Lu wohl verbessert.
Foto: Noah Berger/AP/dpa
Schiefes Grinsen, nackte Haut

Mops-Rettungshündin Jinny Lu ist der hässlichste Hund der Welt
Foto: Noah Berger/AP/dpa
Siegerauftritt in der Morning-Show
Schiff zieht toten Wal zur Insel Dänholm
Ostsee kein Lebensraum von Buckelwalen
„Dennoch betrübt es mich, dass wir nun schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres den Tod eines Buckelwals in der Ostsee feststellen müssen, diesmal direkt in den Hoheitsgewässern des Landes“, so Backhaus weiter.
Mehrere Walsichtungen in letzten Wochen
Timmy-Hope starb Anfang Mai
Wahrscheinlich kein relevantes Risiko für Menschen
Virus wird möglicherweise auch auf Fetus im Mutterleib übertragen
Potenzial bislang nicht genau bekannt
Hündin vor laufender Kamera angezündet
Lautere Rufe nach Tierschutz
Seltene Proteste in Chongqing
Was war passiert?
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Renten steigen
Steuererklärung mit einem Klick
Frist für die Abgabe der Steuererklärung
Aus Bürgergeld wird Grundsicherung
Ticketsteuer
Onlineshopping in Nicht-EU-Ländern wird teurer
Kölner Dom kostet Eintritt
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Leichterer Abschuss von Wölfen
Pflege-Mindestlöhne steigen in erstem Schritt
Unerwartete Entdeckung bei Brückentour
Erinnerungen an Buckelwal „Timmy-Hope“
Wachsender Bestand im Nordatlantik
Sorge vor Massenausbreitung
Verschiedene Subtypen der Vogelgrippe
Zugvögel als Überträger der Geflügelpest
Tagelang kämpften Helfer im April in der flachen Kirchsee-Bucht auf der Ostseeinsel Poel bei Wismar um das Leben des gestrandeten Buckelwals „Timmy“. Trotz des großen Einsatzes starb das Tier einige Tage nach seinem Transport in die Nordsee.
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus will sich dennoch mit einem Fest bei den Ehrenamtlichen bedanken, die an der Rettungsaktion beteiligt waren.
Grillfest auf der Insel Poel
Rettungsversuch blieb ohne Erfolg
Eine private Initiative um den Media-Markt-Gründer Walter Gunz und die Unternehmerin Karin Walter-Mommert hatte den mehrfach an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Meeressäuger vor Poel in einen mit Wasser gefluteten Lastkahn bugsiert und in die Nordsee gebracht.
Die Aktion galt als teilweise umstritten, da einige Wissenschaftler von dem Rettungsversuch abgeraten hatten und die Überlebenschancen des Tieres als sehr gering einschätzten.
Bei einer Pressekonferenz zur Auswertung der Tracking-Daten des Wals am 12. Juni betonte Backhaus, der Rettungsversuch sei „rechtlich und fachlich vertretbar“ gewesen. Zugleich räumte der Umweltminister selbstkritisch ein, dass Deutschland auf die Strandung eines großen Wals nicht vorbereitet sei. „Es fehlen Standards, es fehlen eingespielte Abläufe“, sagte er. Auch die Zuständigkeiten auf Bundes- und Länderebene seien nicht ausreichend definiert. (dpa/red)
Rufe nach Hai-Keulungen
Weiße Haie werden nicht getötet
Hainetze, Köderleinen, Drohnen, Überwachung
Drohnen als Lösung?
Warum greifen Haie Menschen an?
Museen buhlen um „Timmy“-Knochen
Wal-Knochen könnten auch in 200 Jahren noch Erkenntnisse liefern
- die Auswertung der Ortungsdaten des Satellitensenders,
- die Bewegungen des Wales nach seiner Freisetzung,
- die Einordnung der vorliegenden Untersuchungsergebnisse.
Schon der zweite Bienenschwarm binnen weniger Tage

In solchen Containern wie rechts auf dem Bild wurden die Überreste des Buckelwals abtransportiert. (Archivbild)
Foto: Kai Moorschlatt/dpa
Wal-Knochen kommen ins Museum – der Rest wird verwertet

Ein Bagger hievte während der Obduktion immer wieder Teile des Wals in Richtung der Container. (Archivbild)
Foto: Kai Moorschlatt/dpa






























