Tag: ADAC
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
In Kürze:
- Niedersachsen will die mögliche tägliche Spritpreiserhöhung von 12 auf 20 Uhr verschieben.
- Deutschland plant ab Oktober eine befristete Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel.
- Österreich will neben einer Steuersenkung auch die Margen der Mineralölunternehmen begrenzen.
ADAC fordert Abschaffung
Neuer Tankrabatt in Deutschland
Österreich begrenzt Margen der Mineralölunternehmen
Folgen der 12-Uhr-Regel auch bei Wissenschaftlern im Fokus
ADAC für Senkung der Energiesteuer
Rekorde bei Spritpreisen
Preisdeckel
In Kürze:
- Super E10 erreicht mit 2,30 Euro je Liter einen neuen Rekord.
- ADAC sieht angesichts der hohen Preise einen Erklärungsbedarf.
- Der Staat kassiert bei Super E10 etwa 1,20 Euro je Liter.
- In den USA ist der Preis für Diesel innerhalb eines Monats um mehr als 80 Cent je Gallone gestiegen.
Auffällige Entwicklung bei Super E10
Selenskyj greift erneut russische Raffinerie an
In Kürze:
- Zweiter Anlauf bei der Einführung des digitalen Führerscheins.
- Nicht alle Handys erfüllen die technischen Voraussetzungen.
- Die Polizeigewerkschaft sieht derzeit noch rechtliche Probleme.
- 2021 scheiterte das Vorhaben an Sicherheitslücken.
Bis Ende 2030 digitale Führerscheine in der gesamten EU
Polizeigewerkschaft sieht Probleme
Kein wochenlanges Warten mehr
Erster Einführungsversuch scheiterte nach einer Woche
In Kürze
- Der ADAC hat mehr als 850 Fahrzeuge auf die Sicherheit von Keyless-Systemen untersucht.
- Bei fast der Hälfte ließ sich das Funksignal manipulieren.
- UWB-Technik kann Relay-Angriffe erkennen und Fahrzeuge besser vor Diebstahl schützen.
Diebstahl mithilfe von Funkverlängerung
UWB-Technik schützt besser vor Diebstahl
In Kürze:
- Hohe Preise: Super kostete am Samstag 2,20 Euro, Diesel 2,22 Euro pro Liter.
- EU-Vergleich: Deutschland liegt beim Sprit deutlich über dem europäischen Durchschnitt.
- Steuern: Energiesteuer und CO₂-Preis machen einen erheblichen Teil des Tankstellenpreises aus.
- Politischer Streit: Grüne und SPD fordern eine Übergewinnsteuer, Wirtschaftsministerin Reiche lehnt sie ab.
Deutsche Preise für Sprit EU-weit im Spitzenfeld
Energiesteuer und CO₂-Preis treiben die Belastung
Niedrigwasser lässt Preis für Treibstoff weiter steigen
Tankstellenverband fordert Ende der 12-Uhr-Regel
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Streit um Rentenpaket
Bezahlte Journalisten-Reisen
Mileis „fiskalische Fußfessel“
Bundesweiter Blitzermarathon
Gaza-Friedensplan
Rund 1.000 Baustellen
Straßenbahnverkehr in Bonn zu vier Fünfteln außer Gefecht
IHK befürchtet täglichen Schaden von mehr als 1 Million Euro
Ferienverkehr nimmt zu
Baustellen bremsen Verkehr
Wartezeiten im Ausland
In Kürze:
- Viele digitale Autofunktionen sind nur befristet kostenlos und werden später kostenpflichtig.
- Besonders Käufer junger Gebrauchtwagen sollten auf auslaufende Abonnements und Folgekosten achten.
- Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz bei Kosten, Datennutzung und Herstellerabhängigkeiten.
„BMW ConnectedDrive bietet ein nahtloses Fahrerlebnis, indem es verschiedene digitale Dienste integriert. Diese vereinfachen das Fahrzeugmanagement und erhöhen den Komfort.“
„Bringen Sie mehr Komfort und Leichtigkeit in Ihr Leben.“
„Sie verbindet Navigation, Komfort, Sicherheit und digitale Extras zu einem intelligenten Fahrerlebnis, das Ihren Alltag leichter macht.“
Das Auto wird zum digitalen Dienstleister
Kostenlose Nutzung oft zeitlich begrenzt
- BMW bietet „BMW Digital Premium“ zunächst drei Monate lang kostenlos an, anschließend werden 9,98 Euro pro Monat berechnet.
- Audi verlangt nach drei kostenlosen Jahren je nach Paket zwischen 12,90 und 15,90 Euro monatlich.
- Volkswagen stellt „VW Connect Plus“ für zwei Jahre kostenlos bereit. Danach fallen modellabhängige Gebühren an.
- Škoda berechnet nach drei Jahren für „Škoda Connect“ 70 Euro pro Jahr.
- Mercedes-Benz verlangt für digitale Dienste bis zu 329 Euro jährlich.
- Tesla berechnet für seine „Premium-Konnektivität“ 9,99 Euro im Monat.
Mangelnde Transparenz erschwert den Vergleich
Junge Gebrauchtwagen als besondere Herausforderung
Drittanbieter-Apps als Alternative
Daten als zweite Währung
Forderungen an die Autohersteller
Die Gefahr der digitalen Abhängigkeit
In Kürze:
- Niedrigere Energiekosten, höhere Anschaffung: Der Golf eHybrid verursacht in der Beispielrechnung geringere laufende Kosten als der Benziner.
- Trotz Förderung bleibt der Preisunterschied erheblich: Beim Kauf liegen zwischen beiden Modellen mehr als 14.000 Euro.
- Ob sich der Umstieg rechnet, hängt vor allem von Fahrleistung, Energiepreisen und dem tatsächlichen elektrischen Fahranteil ab.
Anschaffungskosten
Verbrauchswerte und Energiekosten
Wartung und Steuer
Betrachtung über fünf Jahre
Einordnung der Ergebnisse
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Fahrerüberwachung
Pflegefinanzierung
Tankrabatt nicht verlängern
Wertsachen nach Millionen-Coup zurück
Bedingungen für Iran
In Kürze:
- Kontroverse Diskussionen um eine Verlängerung des Tankrabatts.
- Die Verbraucherzentrale hält den Tankrabatt für ineffizient und teuer.
- ADAC: Spritpreise müssten niedriger sein.
- Ifo: Vollständiger Rabatt bei Diesel immer noch nicht weitergegeben.
Verbraucherzentrale sieht Vorteile für Ölkonzerne
ADAC: Zeitverzögerte Weitergabe des Rabatts
Zwei Fahrerkontrollsysteme

Zunächst haben Kameras wie die Rückfahrkamera das Umfeld des Fahrzeugs sichtbarer gemacht. Nun finden diese technischen Augen immer mehr Einzug in den Innenraum.
Foto: Kwangmoozaa/iStock
Warnsysteme, die ablenken können

Bei sensiblen Gesprächen ist eine mögliche Überwachung im Fahrzeug unerwünscht.
Foto: Antonio_Diaz/iStock
Datenschutzbedenken
Wie werden die Systeme geprüft?
Vielschichtige Datensammlung
Wertvolle Daten

Autos sollen künftig verstärkt die Umgebung und aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen – und bei Bedarf selbst handeln.
Foto: igoriss/iStock
Weitere automatische Systeme
In Kürze:
- Trotz Tankrabatt bleiben Benzin und Diesel teuer, weil steigende Rohölpreise die staatliche Entlastung teilweise wieder aufheben.
- Der ADAC sieht zwar erste Wirkung der Steuersenkung, hält die aktuellen Spritpreise aber weiterhin für zu hoch.
- Bundesregierung und Branche hatten vor Vorabschiedung des Gesetzes vor Verzögerungen und begrenzter Wirkung der Entlastung gewarnt.





































