Huawei-Technik „nicht vertrauenswürdig“
Worum es geht

Am 2. Januar 2019 leuchtet eine Ampel rot unter einem Mobilfunkmast, der auf dem Dach eines Bürogebäudes in Berlin steht.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
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US-Präsident Donald Trump hat Spekulationen über eine unmittelbare Lockerung der Sanktionen gegen den Iran zurückgewiesen, während die Verhandlungen über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit Teheran fortgesetzt werden.
„Wir sprechen weder über eine Lockerung der Sanktionen noch darüber, Geld zu geben“, sagte Trump während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus am 27. Mai.
Anstatt sofortige Erleichterungen im Rahmen eines möglichen Abkommens zu gewähren, deutete Trump an, dass finanzielle Zugeständnisse von der Einhaltung künftiger Vereinbarungen durch Iran abhängig gemacht würden.
„Wir kontrollieren Gelder, von denen sie behaupten, dass sie ihnen gehören. Und wir werden die Kontrolle über dieses Geld behalten“, sagte Trump. „Wenn sie sich ordentlich verhalten und das Richtige tun, werden wir ihnen ihr Geld geben.“
Trump äußerte sich auf die Frage, ob er eine Lockerung der Sanktionen und eine freiere Ausfuhr iranischen Öls in Erwägung ziehe.
Verhandlungen über Friedensabkommen laufen weiter
Die Aussagen des US-Präsidenten erfolgten vier Tage, nachdem er erklärt hatte, eine Absichtserklärung zur Lösung der aktuellen Nahost-Krise sei „weitgehend ausgehandelt“.
Am Wochenende erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, die entstehende Absichtserklärung werde die Beendigung der Feindseligkeiten sowie das Ende einer US-Blockade iranischer Häfen umfassen.
Zudem werde sich die Erklärung mit Sanktionserleichterungen und dem iranischen Atomprogramm befassen, wobei diese Themen erst in späteren Phasen behandelt würden.
„In späteren Phasen – innerhalb von 30 Tagen, 60 Tagen oder eines letztlich vereinbarten Zeitrahmens – können wir die Nuklearfrage oder andere einvernehmlich vereinbarte Themen gesondert besprechen“, sagte Baghaei. „Aber in dieser Phase liegt unser gesamter Fokus, wie gesagt, auf der Beendigung des Krieges.“
Teheran hat offiziell erklärt, sein Atomprogramm diene friedlichen Zwecken. Allerdings hat der Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in den vergangenen Jahren Uran auf 60 Prozent angereichert.
Das liegt weit über dem Anreicherungsgrad, der für den Betrieb von Atomkraftwerken nötig ist – und schon ziemlich nahe an dem Grad von 90 Prozent, der für eine Atombombe gebraucht wird.
Trump lehnt Uran-Transfer an Russland oder China ab
Während der Kabinettssitzung wies Trump zudem Spekulationen zurück, Iran könne seine Uranbestände an Russland oder China übertragen – beides Atommächte.
„Damit wäre ich nicht einverstanden“, sagte der US-Präsident.
Trump hatte bereits erklärt, er bevorzuge es, wenn Iran seine Uranbestände direkt an die Vereinigten Staaten übergibt, sie vor Ort zerstört oder sie unter internationaler Aufsicht an einem anderen akzeptablen Ort vernichtet werden.
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In Kürze:
- Der Portugiese Ferdinand Magellan (ca. 1480–1521) gilt heute als einer der erfolgreichsten Entdecker der Welt.
- Mit seinem Flaggschiff „Trinidad“ war er der Erste, der einen westlichen Seeweg nach Asien einschlug und die Gewürzinseln erreichte.
- Bis heute prägt er unseren Alltag, wie Magellan-Pinguine, Magellan-Südbuchen und die Magellansche Wolke zeigen.
- Magellan war überzeugt: „Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.“
Magellans frühe Jahre

Portrait von Ferdinand Magellan. Öl auf Leinwand, um 1550-1625, Künstler unbekannt.
Foto: gemeinfrei
Vom portugiesischen König abgelehnt
König Manuel von Portugal. Gemälde aus dem 16. Jh., Künstler unbekannt.
Foto: gemeinfrei
Neues Land, neues Glück für Magellan
König Karl I. von Spanien. Öl auf Leinwand, 1548, Tizian (1490–1576).
Foto: gemeinfrei
Schlechte Omen und die Entdeckung einer sagenumwobenen Meerenge

Karte mit der Kap Hoorn Route und der Magellanstraße.
Magellan und die Umrundung der Welt

Ausschnitt einer Karte von Ortelius (1590) mit der Darstellung von Magellans Schiff Victoria.
Foto: gemeinfrei
Überheblichkeit kostet Magellan das Leben

Eine Zeichnung von 1521 zeigt den Tod von Ferdinand Magellan während eines Gefechts mit Einheimischen.
Foto: Archive Photos/Getty Images
Das Erbe von Ferdinand Magellan

Karte zur Weltumsegelung von Ferdinand Magellan.
Foto: Lencer/Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0

Ein Magellan-Pinguin in Argentinien.
Foto: Ignacio Leonardi/iStock
Quellen und Literatur:
In Kürze:
- Deutschland und Kanada haben eine Absichtserklärung für langfristige LNG–Lieferungen unterzeichnet.
- Die verstaatlichte Sefe soll ab den frühen 2030er–Jahren jährlich bis zu 1 Million Tonnen LNG aus Kanada beziehen.
- Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius warb in Kanada zugleich für deutsche U-Boote.
- Hintergrund der Gespräche sind NATO–Aufrüstung und Energiesicherheit und eine stärkere Diversifizierung der Energieversorgung.
Beginn der LNG-Einfuhr ab 2030er-Jahren
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Die Lösung: Es wird vor Ort gefeiert!
Foto: SF/ Monika Rittershaus

Schlussapplaus bei Il viaggio a Reims, Salzburger Pfingstfestspiele 2026.
Foto: Epoch Times/Silke Ohlert
In Kürze:
- Das festgenommene Ehepaar soll für einen chinesischen Nachrichtendienst tätig gewesen sein.
- Es knüpfte Kontakte zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen.
- Das kommunistische Regime hat wichtige Technologien im Visier.
- Europa war bislang gegenüber Chinas technologischem Raubbau zu wenig wachsam.
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