Branche verweist auf Lagerbestände
KI und Konjunktur verändern Stellenmarkt
Handwerk bleibt gefragt
Warnung vor politischem Stillstand
EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor

EU-Kommission in Brüssel. (Symbolbild)
Foto: Alicia Windzio/dpa
Experte: Social-Media-Beiträge sind kein Gesetz
Angespanntes Verhältnis
In Kürze:
- E20 soll die Kraftstoffemissionen weiter senken.
- Bioethanol unterliegt nicht der CO₂-Bepreisung.
- Deutschland ist beim Bioethanol in hohem Maße auf Importe angewiesen.
- Der VCD hält die Elektromobilität für die saubere Energieform.
Politisch neu, technisch schon länger im Fokus
VDA: E20 eröffnet eine klare Perspektive
Verband sieht eine positive Umweltbilanz
VCD: Biokraftstoffe sind „Augenwischerei“
Trump: Ausnahme für in den USA produzierte Fabrikate
„Überraschend guter Jahresauftakt“
In Kürze:
- In Zeiten der Versuchung können Begierden schnell die Kontrolle übernehmen und Schaden anrichten – doch das muss nicht sein.
- Die 8. Aufgabe des griechischen Helden Herakles zeigt, dass Gewissen und Moral die Selbstzerstörung verhindern können.
- Bleiben diese Einsichten aus, kann sich Schwäche schnell in menschliche Grausamkeit verwandeln.
Von wilden Tieren zur menschlichen Verdorbenheit
Begierden ohne Gewissen

Die 8. Aufgabe des Herakles steht im Zeichen des Skorpions.
Foto: gemeinfrei
Nach innen gerichtete Gerechtigkeit
„Dies Recht, mit unabweislich fester Hand,
Setzt unsern selbstgemischten, giftgen Kelch
An unsre eignen Lippen.“ – Macbeth, 1. Akt, 7. Szene

Bereits Macbeth in Shakespeares gleihnamiger Tragödie wusste, dass sich unmoralische Taten irgendwann gegen ihren Herren richten.
Foto: gemeinfrei
Diener des Lebens, nicht dessen Herren

Diomedes, König von Thrakien, wurde von Herkules getötet und von seinen eigenen Pferden gefressen, wie das Gemälde von Jean-Baptiste Marie Pierre (1714–1789) zeigt.
Foto: gemeinfrei
In Kürze:
- China sucht dringend neue Ölimporte wegen Störungen im Persischen Golf.
- Handel und Industrie leiden unter steigenden Kosten und Lieferausfällen.
- Schifffahrt und Häfen melden massive Verzögerungen und Staus.
Schock im globalen Schiffsverkehr trifft China
Erste Auswirkungen auf Energie, Strom und Industrie
Staatliche Reaktion und diplomatische Offensive
Umstrukturierung der Ölimporte unter Einschränkungen
Belastung für Handel, Häfen und Exportwirtschaft
Steigende Kosten für die Schifffahrt
In Kürze:
- Peking weitet Steuerprüfungen auf Tempel aus.
- Druck auf Einnahmenoffenlegung in Südostchina
- Zusammenhang mit Finanz- und Kontrollpolitik
Strengere Kontrollen in buddhistischen Regionen

Menschen zünden Räucherstäbchen in einem Tempel am neunten Tag des chinesischen Neujahrs des Drachen in Chengdu in der Provinz Sichuan, China, am 18. Februar 2024 an.
Foto: Wang Zhao/AFP
Unternehmensähnliche Prüfungen und Bargeldkontrollen

Menschen verbrennen Räucherstäbchen im buddhistischen Guiyuan-Tempel in Wuhan in der zentralchinesischen Provinz Hubei, China, am 23. Januar 2023.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Schuldenkrise und wachsender Finanzdruck
„So viele Menschen haben mir geholfen, diesen Abend zu erleben. Einige von euch sind hier, einige sind weit weg, einige sind sogar im Himmel. Wir alle haben besondere Menschen, die uns mit Liebe ins Leben hineinbegleitet haben. Würden Sie sich einfach zusammen mit mir 10 Sekunden Zeit nehmen, um an die Menschen zu denken, die Ihnen geholfen haben, der zu werden, der Sie sind? An diejenigen, denen Sie am Herzen lagen und die das Beste für Sie im Leben wollten? 10 Sekunden Stille. Ich werde auf die Zeit achten.“
„An wen auch immer Sie gerade gedacht haben – wie glücklich muss diese Person wohl sein, zu wissen, welchen Unterschied sie Ihrer Meinung nach bewirkt hat. Sie wissen, dass genau diese Art Mensch, das Fernsehen unserer Welt bieten kann. Ein besonderer Dank gilt meiner Familie, meinen Freunden und meinen Kollegen bei Public Broadcasting Family Communications sowie dieser Akademie dafür, dass sie mich all die Jahre ermutigt und mir ermöglicht haben, Ihr Nachbar zu sein. Möge Gott mit Ihnen sein. Vielen Dank.“
Dankbarkeit – eine bescheidene Kardinalstugend
30 Jahre blind gekämpft – und dann …
10 alles verändernde Sekunden
Was die Wissenschaft dazu sagt
- Was ist heute Gutes passiert?
- Was halte ich für selbstverständlich, wofür ich eigentlich dankbar sein könnte?
- Für welche Menschen in meinem Leben bin ich dankbar?
- Was war das Freundlichste, das jemand in letzter Zeit gesagt oder getan hat?
Erinnern Sie sich wieder an den Zauber im Leben
Teure Nachdreharbeiten

Jaafar Jackson als Michael Jackson und Regisseur Antoine Fuqua.
Foto: Glen Wilson © 2025 Lionsgate
Ein cleverer Schachzug

Michael Jackson (Jaafar Jackson) in „Michael“.
Foto: © 2025 Lionsgate
Schauspieler auf Oscarniveau

Nia Long als Katherine Jackson in „Michael“.
Foto: Glen Wilson © 2025 Lionsgate
Die Schattenseite des Ruhms

Jaafar Jackson als Michael Jackson.
Foto: © 2025 Lionsgate
Das Problem wird vertagt
Regisseur: Antoine Fuqua
Darsteller: Jaafar Jackson, Juliano Valdi, Colman Domingo, Nia Long
Filmlänge: 128 Minuten
FSK 6
Bewertung: 4 von 5 Sternen
In Kürze
- Regensburger Forscher können mit einem neuartigen Mikroskop Dinge auf atomarer Ebene sichtbar machen.
- Das James-Webb-Teleskop liefert nie dagewesene Bilder des Universums.
- Immer präzisere Instrumente zeigen in erster Linie, wie wenig wir wirklich wissen. Grundfragen bleiben unbeantwortet, im Großen wie im Kleinen.
- Wahre Erkenntnisse entstehen durch neue Perspektiven, die nicht durch bessere Technik zu erreichen sind.
Bessere Bilder erweitern, was wir nicht wissen
An der Grenze des Erkennbaren angekommen
Wissen ist Macht, doch welche Macht haben wir wirklich?
Der Kern neuer Erkenntnisse … liegt in uns

Jan Jekielek, leitender Redakteur bei der englischsprachigen Epoch Times und Moderator von „American Thought Leaders“, bei der Vorstellung seines Buchs im Trump Kennedy Center in Washington, D.C am 16. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
„Sein neues Buch ‚Killed to Order‘ hat mit seiner kompromisslosen Untersuchung eines der schockierendsten mutmaßlichen Menschenrechtsverbrechen unserer Zeit große Aufmerksamkeit erregt.“

Komiker und Schauspieler Rob Schneider (r.) und Jan Jekielek, leitender Redakteur bei der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times und Moderator der EpochTV-Sendung „American Thought Leaders“, am 19. November 2025 in Phoenix, Arizona.
Foto: Tal Atzmon/Epoch Times
„Kein Raum für Zweifel“
„Das Thema ist ernst und schockierend – eines, das schwer zu glauben ist, während man die Seiten liest. Dennoch lassen Jekieleks umfangreiche Recherchen, solide Dokumentationen und eingehende Untersuchungen keinen Raum für Zweifel. Die Thematik ist weder antichinesisch noch politisch motiviert oder von Vorurteilen geprägt, sondern eine rohe, unbequeme Wahrheit, die Jekielek nach über zwei Jahrzehnten akribischer Forschung und Berichterstattung aufgedeckt hat.“

Der Fernsehmoderator Dr. Phil McGraw, auch bekannt als Dr. Phil, interviewt Jan Jekielek in einer am 17. März 2026 veröffentlichten Folge des „The Dr. Phil Podcast“ zu seinem neuen Buch „Killed to Order“.
Foto: Screenshot via Epoch Times
Lob vom ehemaligen US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit

Jan Jekielek bei der Vorstellung seines Buches „Killed to Order“ im Trump Kennedy Center in Washington, D.C. am 16. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Nicht nur „Mengele-Figuren“ involviert

Um 1945: Der deutsche Nazi-Arzt und Kriegsverbrecher Josef Mengele (1911–1979) in SS-Uniform am Fenster eines Zuges.
Foto: Hulton Archive/Getty Images
„Die ihre Seelen verlieren“
Haim erinnerte sich daran, das Thema des erzwungenen Organraubs bei einem Kollegen angesprochen zu haben, der daraufhin von einem leitenden Arzt berichtete. Dieser war durch seine Arbeit in China zu einem Leben in Wohlstand und Luxus gekommen. Der Kollege wechselte daraufhin rasch das Thema.
„Es war, als ob er es sich selbst nicht erlauben würde, zu wissen, was geschah, damit die Grenze unüberschritten blieb, die Fragen unbeantwortet: Wie fanden die Chinesen so viele Spender? Was passierte mit denjenigen, die in den Gefängnissen verfolgt wurden? Konnten diese Chirurgen wirklich unschuldige Menschen ermorden und ihre Organe rauben?“, erklärte Haim. „Wenn ja, wer waren diejenigen, die sie ausbildeten?“
Tatsächlich bilden Hunderte US-Eliteinstitutionen noch heute chinesisches medizinisches Fachpersonal aus, einschließlich Transplantationschirurgen. Zudem verlässt sich China auf die Vereinigten Staaten und andere Länder, um die benötigten Medikamente für eine erfolgreiche Organtransplantation zu erhalten.
„„Wir müssen die tiefsten Abgründe der menschlichen Verkommenheit verstehen und uns ihnen stellen, damit wir niemals diejenigen sind, die ihre Seele verlieren“, sagte Haim.

Der Artikel erschien im Original bei theepochtimes.com mit dem Titel „Epoch Times Senior Editor to Be Awarded ‘Best Author of the Year’ by French Quarter Magazine“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)
Transnationale Repression folgt einem System
Eine Frage des Machterhalts
Ein „großer Irrtum“ der KPCh
Deutsche Theater im Visier
E-Mails bedrohen auch Bundeskanzleramt

In einer Drohmail wird das Bundeskanzleramt als angeblicher Anschlagsort genannt, um die Absage von Shen-Yun-Aufführungen zu erzwingen. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Auch die Theatermitarbeiter und ihre Familien wurden bedroht. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Mehrere Theatermitarbeiter erhielten 2025 Drohmails in schwedischer Sprache. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein
Welttournee im Schatten anhaltender Bedrohungen
Deutschland verschärft Strafrecht
In Kürze:
- Berichte über mögliche Zunahme von Gewaltvorfällen in China
- Vorwürfe über eingeschränkte Informationsweitergabe und Kontrolle
- Experten verweisen auf gesellschaftlichen und strukturellen Druck
Überwachung von Personen mit „extremen Tendenzen“
Tote und Verletzte bei Amokfahrten
Messerangriffe in Shenzhen
In Kürze:
- Festnahme und schnelle Abschiebung in Malaysia
- Vorwurf chinesischer Einflussnahme auf Behörden
- Einordnung als transnationale Repression
Vorbereitung und Hintergrund der Reise
Festnahme am Flughafen
Haftbedingungen und Abschiebung
Chinesischer Sicherheitschef zu Besuch
Drei Jahrzehnte Aktivismus
Idris (57) stammt aus Hotan in der westchinesischen Region Xinjiang, die von Uiguren als Ostturkestan bezeichnet wird. Er studierte an der Al-Azhar-Universität in Ägypten und beantragte im Jahr 1990 Asyl in Deutschland. Damit gehörte er zu den ersten uigurischen Asylsuchenden.
Er war an der Gründung der East Turkistan Union in Europe, des World Uyghur Youth Congress sowie des World Uyghur Congress beteiligt. 2009 zog er in die Vereinigten Staaten und gründete 2017 gemeinsam mit seiner Frau Rushan Abbas die Organisation Campaign for Uyghurs.

Die Gründerin von Campaign for Uyghurs, Rushan Abbas, spricht während einer Veranstaltung zum Gedenken an das Tian’anmen-Massaker, das am 4. Juni 1989 in China stattfand, am Victims of Communism Memorial in Washington am 4. Juni 2025.
Foto: Madalina Vasiliu/The Epoch Times
Transnationale Repression
„Ich werde nicht in Angst leben“
In Kürze:
- Ein Gericht in Hongkong verurteilt einen 61-jährigen Falun-Gong-Praktizierenden zu einer Haftstrafe.
- Grundlage dafür ist das nationale Sicherheitsgesetz der Stadt.
- Das „Verbrechen“: Mehrere Facebook-Beiträge, die Menschenrechtsverbrechen der Kommunistischen Partei Chinas thematisieren.
- Trotz der Gefahren der Verfolgung sprechen Falun-Gong-Praktizierende in Hongkong und China weiterhin dieses Thema an.
USA: Gesetz soll Kritiker zum Schweigen bringen
Haft wegen Facebook-Beiträgen

Falun-Gong-Praktizierende halten während eines Marsches durch Hongkong am 17. Januar 2015 ein Banner mit der Aufschrift „Stop Forced Live Organ Harvesting“ (Beendet den Organraub an lebenden Menschen).
Foto: Song Pi-lung/The Epoch Times
Verfolgung seit 1999

1. April 2026: Zuschauer warten vergeblich vor dem Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto. Die dortige Shen-Yun-Aufführung wurde aufgrund einer falschen Bombendrohung abgesagt.
Foto: Teng Dongyu/Epoch Times
Neue E-Mails vom Verfasser der Drohschreiben

Abgesagte Shows von Shen Yun in Toronto wegen einer falschen Bombendrohung.
Foto: Bildschirmfoto shenyun.com



















































