Tag: Benjamin Netanjahu
In Kürze:
- Israel versetzt die Armee zum dritten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 in höchste Alarmbereitschaft.
- In Israel und Deutschland sind zahlreiche Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Massakers geplant.
- Die Knesset-Wahl am 27. Oktober könnte die politischen Kräfteverhältnisse in Israel verändern.
Armee zum 7. Oktober in höchster Alarmbereitschaft
1.221 Menschen getötet und 251 als Geiseln verschleppt
Kollektive Erinnerung in Israel von Wahlkampf und Konflikten überschattet
Mehrere Gedenkveranstaltungen zum 7. Oktober in Berlin
In Kürze:
- Die emiratischen Behörden gehen beim Angriff auf den Kapitän eines flydubai-Fluges von einem versuchten Terroranschlag aus.
- Der omanische Kopilot soll versucht haben, die Kontrolle über die Maschine zu übernehmen; das Flugzeug verlor dabei binnen 29 Sekunden mehr als 4,2 Kilometer an Höhe.
- Israelischen Angaben zufolge soll der mutmaßliche Täter geplant haben, die Maschine beim Landeanflug in das Terminal des Ben-Gurion-Flughafens zu steuern.
Mutmaßlicher Angreifer soll Notaxt verwendet haben
Al-Hammami soll Tat bereits für Juli geplant haben
Bei Oman Air vom Flugdienst ausgeschlossen – wie kam der Pilot zu flydubai?
In Kürze:
- Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine Untersuchung des Vorfalls auf dem Flydubai-Flug FZ1073 angeordnet.
- Im Cockpit soll der omanische Copilot den indischen Kapitän mit einem Messer angegriffen haben.
- Die Maschine verlor innerhalb weniger Sekunden rund 4.200 Meter an Höhe
- Der nach Tel Aviv gestartete Flug wurde nach Tabuk in Saudi-Arabien umgeleitet.
- Ob ein terroristisches Motiv vorlag, ist bislang nicht geklärt.
Flightradar24 dokumentiert dramatische Minuten des Flydubai-Fluges
Netanjahu betrachtet terroristische Motivation als wahrscheinlich
Flydubai stellt Flüge vorerst ein – Israel geht nicht von Beteiligung Außenstehender aus
In Kürze:
- Trump stellt bei UN-Generaldebatte eine Einigung mit Iran nach den US-Zwischenwahlen in Aussicht.
- Auch beim Ukrainekrieg erwartet der US-Präsident eine zeitnahe Lösung und kündigt bei Bedarf schärfere Russland-Sanktionen an.
- Trump attackiert den Internationalen Strafgerichtshof und fordert Staaten zum Austritt aus dem Römischen Statut auf.
- Beim Thema KI plädiert Trump für den Begriff „Superintelligenz“ und lehnt ein Moratorium für die Entwicklung der Technologie ab.
Trump droht Iran mit weiterer Eskalation
Zuversicht bezüglich möglicher Friedenslösung für Ukraine
Trump fordert Abkehr vom Römischen Statut
Sprachwandel: „Superintelligenz“ statt KI
In Kürze:
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In Kürze:
- Trump trifft am Rande der UN-Generalversammlung unter anderem Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez, meidet aber ein Treffen mit der iranischen Delegation.
- Die USA drängen auf eine umfassende Reform der Vereinten Nationen und verweisen auf bereits erfolgte Budget- und Personalkürzungen.
- Wie in den Vorjahren hat die UN der Epoch Times und NTD erneut die Presseakkreditierung für die Veranstaltung verweigert.
Alle Augen auf die iranische Delegation
Grundsatzrede von Trump
Trump trifft venezolanische Machthaberin unweit des inhaftierten Maduro
„Der Präsident wird einen Empfang für die Staats- und Regierungschefs der UN-Generalversammlung ausrichten. Dabei wird er sich zu einem kurzen Gespräch mit der amtierenden Präsidentin Rodríguez aus Venezuela zurückziehen.“
Marathon an bilateralen Treffen
„Wir haben vereinbart, uns in New York zu treffen, und dieses Treffen könnte viel verändern. Es gibt diplomatische Dynamik.“
„MUNGA“: USA drängen auf umfassende UN-Reform
Epoch Times wird erneut UN-Zugang verweigert
„Begründung: Die Organisation erfüllt nicht die Anforderungen für eine Medienakkreditierung.“
In Kürze:
- Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte – alle Geschosse werden abgefangen.
- USA und Saudi-Arabien greifen iranisch unterstützte Milizen im Irak an.
- Neue Eskalation überschattet Atomgespräche zwischen Washington und Teheran.

Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte
Umfangreiche US-Militärpräsenz und Blockade im Persischen Golf
Saudi-Arabien spricht von Selbstverteidigung
Pro-iranische Milizen melden Tote und Verletzte

Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.
Foto: AFP via Getty Images
Hintergrund: Irans Einfluss auf schiitische Milizen im Irak
Trump setzt weiter auf Verhandlungen – hält militärische Option offen
Treffen zwischen Trump und Netanjahu

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington ein. Er beriet mit US-Präsident Donald Trump über den Iran-Krieg.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Unsichere Aussichten
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In Kürze:
- US-Außenminister Marco Rubio kündigt eine internationale Kampagne gegen den Internationalen Strafgerichtshof an.
- Washington will den ICC mit Sanktionen, Visa-Beschränkungen und diplomatischem Druck zum Einlenken bewegen.
- Die EU stellt sich hinter den Gerichtshof und verurteilt Drohungen gegen dessen Mitarbeiter.
- Auslöser sind unter anderem Ermittlungen gegen US-Soldaten sowie Haftbefehle gegen führende israelische Regierungsvertreter.
Rubio: Internationaler Strafgerichtshof führt „Krieg gegen unser Land“
EU kritisiert Vorgehen gegen den ICC als „inakzeptabel“
Seit 2020 ermittelt der ICC zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Afghanistan
Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs
Israel und der Libanon haben am Freitag, dem 26. Juni, in den USA ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das den Weg für ein Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarstaaten ebnen soll.
„Wir freuen uns, ein Rahmenabkommen zwischen der souveränen Regierung des Libanon und der Regierung Israels bekannt zu geben, das von den Vereinigten Staaten vermittelt und unterstützt wurde und den Aufbau eines Rahmens für dauerhaften Frieden und Sicherheit einleitet“, sagte US-Außenminister Marco Rubio bei der Unterzeichnungszeremonie in Washington.
Israel und der Libanon unterhalten bislang keine diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.
Das Abkommen folgt auf monatelange Kämpfe zwischen den israelischen Streitkräften und der Hisbollah, einer international als Terrororganisation eingestuften Gruppe mit Sitz im Libanon und Verbindungen zum Iran. Israelische Streitkräfte waren im Südlibanon am Boden im Einsatz und führten in anderen Teilen des Landes Luftangriffe auf Stellungen der Hisbollah durch.
Nach Angaben von Rubio soll das Rahmenabkommen auch die Entwaffnung der Hisbollah voranbringen. Das ebenfalls von den USA unterzeichnete Abkommen schaffe ein „klares und strukturiertes Verfahren“, um die proiranische Miliz und ihre Infrastruktur zu entwaffnen, erklärte er in Washington.
Zudem werde eine von den USA unterstützte militärische Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Umsetzung des Abkommens begleiten solle. Der US-Chefdiplomat kündigte außerdem 100 Millionen US-Dollar (rund 88 Millionen Euro) an humanitärer Hilfe in Abstimmung mit den Vereinten Nationen sowie 30 Millionen US-Dollar zur Stärkung der Fähigkeiten der libanesischen Armee an
Verhandlungen seit April
Weiterhin erhebliche Differenzen
„Ein erster Schritt“
In Kürze:
- Der Iran hat die indirekten Gespräche mit den USA offenbar ausgesetzt.
- Teheran fordert ein Ende der israelischen Einsätze im Libanon und im Gazastreifen.
- Die iranische Führung droht mit einer Ausweitung des Konflikts.
- US-Militärkreise warnen den Iran davor, die Entschlossenheit der USA zu unterschätzen.
Eine offizielle Bestätigung durch das Weiße Haus oder die iranische Führung liegt bislang nicht vor.
Netanjahu begründet Offensive mit Hisbollah-Übergriffen
Iran droht Konflikt auf Bab-el-Mandab-Straße auszuweiten
Trump verkündet vorläufige Waffenruhe
Im Laufe des Tages erklärte US-Präsident Trump, vor dem Hintergrund zuvor angekündigter Eskalationsschritte Israels, Israel und die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon würden ihre gegenseitigen Angriffe zunächst einstellen. Zudem werde Israel entgegen früheren Ankündigungen keine Truppen in die libanesische Hauptstadt Beirut entsenden.
Vierte Gesprächsrunde in Washington
In Kürze:
- Der Iran hat die indirekten Gespräche mit den USA vorerst ausgesetzt.
- Teheran fordert ein Ende der israelischen Einsätze im Libanon und im Gazastreifen..
- Die iranische Führung droht mit einer Ausweitung des Konflikts.
- US-Militärkreise warnen den Iran davor, die Entschlossenheit der USA zu unterschätzen.
Netanjahu begründet Offensive mit fortdauernden Übergriffen durch Hisbollah
Iran droht Konflikt auf Bab-el-Mandab-Straße auszuweiten
Noch keine Reaktion von Trump auf die Ankündigung
In Kürze:
- Israel stoppt Flottille mit 54 Booten auf dem Weg nach Gaza
- Über 400 Aktivisten aus 39 Ländern festgenommen
- Australien reagiert mit diplomatischen Konsequenzen gegen Israel
































