Tag: Kino
In Kürze:
- Archäologische Entdeckungen zeigen, dass Popcorn seit mindestens 6.700 Jahren zubereitet wird.
- In der Moderne war der Snack zunächst nur auf US-amerikanischen Jahrmärkten zu finden.
- Mit der Erfindung des Kinos und den ersten Tonfilmen wurde der knusprige Puffmais zum absoluten Renner – auch außerhalb der USA.
- In Kinos anderer Länder gibt es neben Popcorn in landesspezifischen Geschmacksrichtungen auch Eis und Ameisen zu kaufen.
Das Popcorn in der Suppe

Mais ist seit Jahrhunderten ein wichtiges Lebensmittel in Mittelamerika.
Foto: gemeinfrei

In einer langstieligen Pfanne wie dieser wurde vor der Erfindung der Popcornmaschine der Snack zubereitet.
Foto: gemeinfrei
Vom Jahrmarkt ins Kino

Blick ins Innere des Byrd Theatre, einem US-amerikanischen Filmpalast aus dem Jahr 1928.
Ein erschwinglicher Luxus

Filmplakat des ersten Kinofilms mit Tonspur: „Der Jazzsänger“ (1927).
Foto: gemeinfrei

Trotz des Zweiten Weltkriegs waren in den USA die Kinos gut besucht und Popcorn der beliebteste Snack.
Das Popcorn und seine (un)gewöhnlichen Begleiter

Popcorn gibt es inzwischen in sämtlichen Geschmacksrichtung: von salzig über süß bis herzhaft.

Heimische Zubereitung von „Hormigas culonas“ – gerösteten Ameisen.
Spidey rund um die Uhr

Scorpion (Michael Mando, links), in „Spider-Man: Brand New Day“.
Foto: © & ™ 2026 MARVEL
Einsam an der Spitze (des Empire State Buildings)

MJ (Zendaya) und Spider-Man (Tom Holland) versuchen in „Spider-Man: Brand New Day“ herauszufinden, warum sich seine Spinnen-DNA vermehrt.
Foto: © & ™ 2026 MARVEL

Spider-Man (Tom Holland).
Foto: © & ™ 2026 MARVEL
Mit: Tom Holland, Zendaya, Jon Bernthal, Mark Ruffalo, Sadie Sink, Jacob Batalon, Michael Mando, Marvin Jones III
Laufzeit: 2 Std. 25 Min.
FSK 12
Bewertung: 3,5 von 5 Sternen
In deutschen Kinos seit dem 29. Juli 2026

Das Poster zum Film.
Foto: © & ™ 2026 MARVEL
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Kaum ein deutscher Regisseur polarisiert seit Jahrzehnten so stark wie Uwe Boll. Seine Filme werden von Kritikern oft scharf abgelehnt, gleichzeitig haben viele Produktionen eine treue Fangemeinde gefunden.
Provokation als Teil seines Filmschaffens
„Als unabhängiger Filmemacher mache ich manchmal Filme, die bewusst Kontroversen auslösen. Das war schon bei Postal, Rampage oder Assault on Wall Street so. Citizen Vigilante ist für mich nichts Neues – ich rühre gern im Wespennest.“
„Citizen Vigilante“ als gesellschaftlicher Spiegel
Elon Musk machte den Film weltweit bekannt
Boll würde den Film seinen Kindern nicht empfehlen
Migration, Medien und die Rolle des Films
„Als wir aufgewachsen sind, gab es auf Weihnachtsmärkten oder überhaupt in den Innenstädten keinerlei Sicherheitskontrollen. Heute stehen dort überall schwer bewaffnete Sicherheitskräfte.“
Gewalt im Alltag statt nur im Kino
„Das allgemeine Gewaltniveau ist drastisch gestiegen.“
„Kinder sehen heute ununterbrochen echte Unfälle und Gewaltszenen im Internet. Das stumpft sie ab. Ich finde das schrecklich.“
Selbstkritik statt Selbstinszenierung
Zwischen Rechtsstaat und Selbstjustiz
„Natürlich bin ich dagegen, dass Menschen das Gesetz selbst in die Hand nehmen. Aber wenn die Menschen das Gefühl haben, vom Staat keine Gerechtigkeit mehr zu bekommen, ist das genauso problematisch.“
Jeder seiner Stoffe gehe auf ein konkretes gesellschaftliches Ereignis oder eine persönliche Beobachtung zurück.
In Kürze:
- Andy Serkis lehnt eine Besetzung nach reinen Diversitätskriterien ab.
- Für „The Hunt for Gollum“ soll die Geschichte über politischen Vorgaben stehen.
- Hollywood setzt bei vielen Produktionen zunehmend auf vielfältigere Besetzungen.
Andy Serkis: Keine Besetzung nach politischen Vorgaben

Eine Statue von Gollum aus „Der Herr der Ringe“ während der New York Comic Con 2025 im Jacob K. Javits Convention Center in New York City.
Foto: Roy Rochlin/Getty Images für ReedPop
„Kein politisch korrektes Recasting“
Diversität ist in Hollywood zum Standard geworden

(v. l. n. r.) Emma Thomas, Christopher Nolan, Zendaya, Samantha Morton und Elliot Page besuchen die Weltpremiere von „The Odyssey“ im Odeon Luxe Leicester Square in London.
Foto: Gareth Cattermole/Getty Images
Australien setzt ebenfalls auf mehr Vielfalt
In Kürze:
- Die FSK hat „Citizen Vigilante“ für Kinovorführungen ab 18 Jahren freigegeben.
- Für die Veröffentlichung im Home-Entertainment-Bereich erhielt der Film kein Kennzeichen, da eine Jugendgefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte.
- Regisseur Uwe Boll kritisiert die Entscheidung.
FSK: Jugendgefährdung bei „Citizen Vigilante“ nicht auszuschließen
Produktion könnte „Desensibilisierung oder Desorientierung Jugendlicher“ bewirken
Regisseur Boll macht „alte woke Liberale“ für teilweise Freigabe-Verweigerung verantwortlich
Kritiken von „Citizen Vigilante“ gehen weit auseinander
In Kürze:
- Die FSK hat dem Film „Citizen Vigilante“ des deutschen Regisseurs Uwe Boll die Altersfreigabe verweigert.
- Boll bezeichnet die Entscheidung als „politisch motiviert“ und verweist auf vergleichbare Actionfilme.
- Der Regisseur begründet den Film mit seiner Sorge um die gesellschaftliche Entwicklung in Europa.
„Citizen Vigilante“ nicht auf regulärem Vertriebsweg erhältlich
Sogenannter Stadtpark-Fall in Hamburg als Inspiration
Boll schließt Inspiration für reales Leben aus
In Kürze:
- Die FSK hat dem Film „Citizen Vigilante“ des deutschen Regisseurs Uwe Boll die Altersfreigabe verweigert.
- Boll bezeichnet die Entscheidung als „politisch motiviert“ und verweist auf vergleichbare Actionfilme.
- Der Regisseur begründet den Film mit seiner Sorge um die gesellschaftliche Entwicklung in Europa.
„Citizen Vigilante“ nicht auf regulärem Vertriebsweg erhältlich
Sogenannter Stadtpark-Fall in Hamburg als Inspiration
Boll schließt Inspiration für reales Leben aus
In Kürze:
- Die FSK hat dem Film „Citizen Vigilante“ des deutschen Regisseurs Uwe Boll die Altersfreigabe verweigert.
- Boll bezeichnet die Entscheidung als „politisch motiviert“ und verweist auf vergleichbare Actionfilme.
- Der Regisseur begründet den Film mit seiner Sorge um die gesellschaftliche Entwicklung in Europa.
„Citizen Vigilante“ nicht auf regulärem Vertriebsweg erhältlich
Sogenannter Stadtpark-Fall in Hamburg als Inspiration
Boll schließt Inspiration für reales Leben aus

Robin Hood (Hugh Jackman) wird in „The Death of Robin Hood“ von Schwester Brigid (Jodie Comer) gepflegt.
Foto: © A24
Sich Respekt verdienen
Keine Reue, aber ein Lichtblick
Regie und Drehbuch: Michael Sarnoski
Darsteller: Hugh Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgård
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit: 2 Stunden, 3 Minuten
Bewertung: 4 von 5 Sternen
Aufspaltung in Produktion und Immobilien
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