Month: May 2026
In Kürze:
- BASF plant den Bau eines riesigen Solarparks in Ludwigshafen.
- Der Netzbetreiber kann das Projekt aber nicht ans Netz anschließen.
- Der Grund sind zu geringe Netzkapazitäten.
- Die Bundesregierung kennt das Problem, hat aber noch keine Speicherstrategie entwickelt.
- Die bisherigen Speicherprojekte sind marktwirtschaftlich entstanden.

Direkt am Standort der firmeneigenen Kläranlage in Ludwigshafen soll der Solarpark (schwarze Linien) entstehen.
Foto: Google Maps, Bearbeitung: mf
Pfalzwerke sagen Nein
BMWE: Netzausbau „zwingend erforderlich“
Stromspeicher unterliegen gleichem Problem

Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert ein verbindliches Ausbauziel bis 2030.
Welche Stellen unbesetzt sind
Ungarns neuer Regierungschef will Ziobro nicht mehr schützen
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
Teheran droht Paris und London mit „entschiedener Antwort“
Waffenruhe brüchig trotz diplomatischer Bemühungen
Zeitung: Neue Gespräche in Islamabad möglich
Russland könnte Uran aus dem Iran lagern
Großbritannien bereitet Marieneinsatz vor
Auch Deutschland will sich beteiligen
Flughäfen warnen vor weiteren Flugstreichungen
In Kürze:
- Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, die Gasversorgung für den kommenden Winter sicherzustellen.
- Die Gasspeicherfüllstände sind mit 27,3 Prozent auf einem niedrigen Niveau.
- Eine ausreichende Befüllung über den Sommer ist durch die geopolitische Lage ungewiss.
- Bundesnetzagentur mahnt zur Gelassenheit.
Speicher füllen sich nur langsam

Durchschnittlicher Füllstand der deutschen Gasspeicher im Verlauf.
Foto: Bildschirmfoto Bundesnetzagentur
Energiepreisschocks gefährden Konjunktur
Aufruf, Versorgung sicherzustellen
Bundesnetzagentur: Keine Hektik notwendig
Evakuierung des Schiffs begonnen
Neuer Markenname: „Spielzeit“
Beratung als Erfolgsfaktor
In Kürze:
- Festnahme wegen Verdacht auf Satellitenspionage
- Geplante Empfangsanlage für sensible Daten entdeckt und gestoppt
- Ermittlungen gegen weitere Beteiligte laufen
Durchsuchungen in Nord- und Südnorwegen
Bewertung der Behörden
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„Baldiges Kriegsende“, Schröder als Vermittler
Kritik aus der SPD
Putin zur Rolle der USA als Vermittler
Putin: Keine NATO-Erweiterung versprochen
Putin: Sowjetunion habe Europa befreit
Appell gegen Kriegsmüdigkeit?
Haben Russen Angst vor Putin?
Gefährliche Route mit Todesopfern
Regierung unter wachsendem Druck
Eigenanteile könnten später sinken
Entlastung für Angehörige gefordert
1.400 Schleuser festgenommen
USA blockierte zwei iranische Frachtschiffe

Ein Autofahrer am 6. Mai 2026 auf dem Vanak-Platz in Teheran – im Hintergrund die Fassade eines Gebäudes, das die Straße von Hormus zeigt. Auf persisch steht dort „Für immer in der Hand des Iran“.
Foto: AFP via Getty Images
































