Tag: Gasspeicher
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EU ruft zum Gassparen auf
Zelte gegen Wohnungsnot
Terrorverdacht
Spahn gibt Posten auf
Abwahl von Bürgermeister gescheitert
In Kürze:
- Die Gasspeicher in der EU sind nur zu rund 70 Prozent gefüllt.
- Die Sperrung der Straße von Hormus, die unsichere LNG-Versorgung aus Katar und die Konkurrenz aus Asien treiben die Preise.
- Die EU-Kommission setzt auf freiwillige Einsparungen beim Gas- und Stromverbrauch und verweist auf nationale Notfallpläne.
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EU-Kommissar sieht aber keine akute Gefahr
Hohe Nachfrage verschärft Wettbewerb um LNG
EU verweist auf „freiwillige und gut geplante Nachfragereduktionen“ von 2022
In Kürze:
- EU-Energiekommissar Dan Jørgensen warnt vor „außergewöhnlich niedrigen“ Gasspeicherständen, die EU-Speicher sind nur zu rund 70 Prozent gefüllt.
- Die Sperrung der Straße von Hormus, die unsichere LNG-Versorgung aus Katar und die Konkurrenz aus Asien treiben die Preise.
- Die EU-Kommission setzt auf freiwillige Einsparungen beim Gas- und Stromverbrauch und verweist auf nationale Notfallpläne.
EU-Kommissar warnt vor angespannter Gasversorgung – sieht aber keine akute Gefahr
Hohe Nachfrage verschärft Wettbewerb um LNG
EU verweist auf „freiwillige und gut geplante Nachfragereduktionen“ von 2022
In Kürze:
- Deutschlands Gasspeicher sind derzeit zu 55,93 Prozent gefüllt.
- Wirtschaftsministerin Reiche hat den bundeseigenen Gasimporteur Sefe zu zusätzlichen Einkäufen aufgefordert.
- Der Bund setzt auf marktgetriebene Maßnahmen und will keinen groß angelegten staatlichen Gaseinkauf wie 2022.
- Die Bundesnetzagentur bewertet die Versorgungslage weiterhin als stabil.
Reiche für „minimalinvasiven“ Zukauf durch Sefe – Gasspeicher bei etwa 56 Prozent
Bund will Preistreiberei durch zu offensive Einkaufspolitik verhindern
Gesetzliche Mindestbefüllung der Gasspeicher bis 1. November kaum noch machbar
Bundesnetzagentur sieht derzeit keine Gasmangellage
In Kürze:
- Laut einer Montel-Umfrage kann Deutschland diesen Herbst ähnlich hohe Energie-Marktpreise sehen wie 2022.
- Grund ist das weiterhin niedrige Füllstandsniveau der Gasspeicher.
- LNG hat weitere Kapazitäten, dem steht jedoch ein Konkurrenzkampf der Märkte entgegen.
- Der Staat will bei einer Gasmangellage erst dann eingreifen, wenn die Versorgungssicherheit wirklich bedroht ist.
Niedrige Gasspeicher-Füllstände bereiten Sorge

Die Entwicklung der Füllstände der deutschen Gasspeicher. Stand: 13. September 2026.
Foto: Bundesnetzagentur
LNG als Rettung – oder doch nicht?
Wird der Staat eingreifen?
Gasterminals an den Küsten könnten Abhilfe schaffen
Gasspeicher sind derzeit nur gut zur Hälfte befüllt
Gasbetreiber haben Forderungspapier auf den Tisch gelegt
„Die Preisdifferenzen zwischen Ein- und Ausspeicherung reichen derzeit nicht aus, um die damit verbundenen Kosten zu decken.“
Speicher zu rund 53 Prozent gefüllt
In Kürze:
- Die Gaspreise sind zuletzt wieder gestiegen.
- Neukunden spüren höhere Preise meist schneller als Bestandskunden.
- Ein Anbieterwechsel kann sich lohnen, insbesondere bei einem Arbeitspreis von über 12 Cent pro Kilowattstunde.
Wann spüren Neu- und Bestandskunden die Erhöhung?

Entwicklung der Gaspreise für Privathaushalte.
Foto: 1-gasvergleich.com
„Am schnellsten steigen die Preise für Neukunden, da diese Angebote üblicherweise besonders streng kalkuliert sind. Mit der Zeit werden aber auch die Preise für Bestandskunden erhöht.“
Woran orientieren sich die Gaspreise?
Wann besteht Grund zum Wechseln?
Wie findet man einen günstigeren Anbieter?
Wie Verbraucher noch sparen können
Gasspeicher rund halb voll
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CDU-Politiker spendet an AfD
Steigende Gaspreise befürchtet
Trump kündigt Wirtschaftskrieg an
Bis Samstag drohen Unwetter
Streit um Übernahme
In Kürze:
- Gasspeicher nur halb voll: Deutschlands Speicherstände liegen deutlich unter dem Niveau der Vorjahre.
- Verbraucherzentrale warnt: Niedrige Speicherstände und hohe Einkaufspreise könnten im Winter zu steigenden Gaspreisen führen.
- Kein akuter Gasmangel: Die Bundesnetzagentur sieht die Versorgung weiterhin als gesichert, warnt aber vor den Risiken eines niedrigen Puffers.
Füllstände „nicht zufriedenstellend“: Kritik von Ministerium und Bundesnetzagentur
Aus für russisches Gas und schleppende Befüllung – trotzdem Entwarnung
Ex-Ruhrgas-Manager äußert Zweifel an einfacher Ersetzbarkeit
Gastransportunternehmen: LNG kein vollwertiger Ersatz für unzureichend gefüllte Speicher
Händler finden kein günstiges Gas für den Sommereinkauf vor
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Zoff in Thüringen
Niedriger Gasspeicherstand
Neue Russland-Sanktionen
Bundeswehrpersonal auf 13-Jahres-Hoch
Hitzeschutzplan
In Kürze:
- Deutschlands Gasspeicherstand ist mit aktuell knapp 50 Prozent auf extrem niedrigem Niveau für Mitte August.
- Warnende Worte kommen vom Gasspeicherverband INES.
- Der Gasspeicherbetreiber VNG zeigt sich hingegen optimistisch.
- Eine Reichweitenprognose zeigt leere Speicher in der ersten Märzhälfte 2027.

Die Entwicklung des durchschnittlichen Füllstands der deutschen Gasspeicher.
Foto: Bundesnetzagentur
Warnung von INES vor Engpass
Preise auf hohem Niveau

Die tägliche Menge an Gasimporten in Deutschland vom 1. April bis zum 15. August 2026 in Gigawattstunden.
Foto: Bundesnetzagentur
Entwarnung von Gasspeicherbetreiber
„Das schaffen wir – noch. Also für die mitteldeutschen Speicher mit den hohen Leistungskennzahlen haben wir noch ein bisschen Zeit, in die Befüllung zu gehen.“
Prognose zeigt sinkende Speicherstände
In Kürze:
- Deutschlands Gasspeicherstand ist mit aktuell knapp 50 Prozent auf extrem niedrigem Niveau für Mitte August.
- Warnende Worte kommen vom Gasspeicherverband INES.
- Der Gasspeicherbetreiber VNG zeigt sich hingegen optimistisch.
- Eine Reichweitenprognose zeigt leere Speicher in der zweiten Februarhälfte 2027.

Die Entwicklung des durchschnittlichen Füllstands der deutschen Gasspeicher.
Foto: Bundesnetzagentur
Warnung von INES vor Engpass
Preise auf hohem Niveau

Die tägliche Menge an Gasimporten in Deutschland vom 1. April bis zum 15. August 2026 in Gigawattstunden.
Foto: Bundesnetzagentur
Entwarnung von Gasspeicherbetreiber
„Das schaffen wir – noch. Also für die mitteldeutschen Speicher mit den hohen Leistungskennzahlen haben wir noch ein bisschen Zeit, in die Befüllung zu gehen.“
Prognose zeigt sinkende Speicherstände
In Kürze:
- Die deutschen Gasspeicher sind so leer wie selten zu dieser Zeit. Bereits jetzt zeichnet sich eine Gasmangellage im kommenden Winter ab.
- Weltpolitische Krisen erschweren die Wiederbefüllung und gefährden das Geschäftsmodell der Speicherbetreiber.
- Deutschland bezieht selbst kein Gas aus Russland, erhält aber dennoch über Umwege russisches Gas. Diese Importe fallen ab Januar 2027 weg.
- Einheimisches Gas könnte Deutschland für Jahrzehnte versorgen, die Förderung bleibt jedoch verboten.
- Zugleich setzt die Methanverordnung der EU die Versorgungssicherheit unter Druck.
- Die USA seien bereit, Europa zu versorgen, aber nicht unter derart „verrückten“ Bedingungen.

Die Temperaturen im Juni 2026 überstiegen das langfristige Mittel um +0,46 Grad Celsius. Der kurzfristige Abkühlungstrend bleibt weiter intakt, der langfristige Trend liegt unverändert bei +0,16 Grad Celsius pro Jahrzehnt, wobei die aktuell Temperaturabweichung leicht über dem Erwartungswert liegt.
Die Befüllung der deutschen Gasspeicher bis zur Heizsaison wird schwierig
„Die derzeitigen Preisentwicklungen setzen kaum Anreize zur Einspeicherung von Gas und gefährden damit die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter.“
Gasmangellage schon heute absehbar?
Deutschland bezieht immer noch relevante Mengen Gas aus Russland

Tägliche Gasimporte Deutschlands nach Ländern. Der Direktimport aus Russland (grau) wurde 2022 eingestellt. Parallel dazu ist die Gesamtimportmenge (orange) erheblich gesunken. LNG (rosa) ist seither die viertwichtigste Bezugsquelle – ein Teil dessen stammt über Umwege dennoch aus Russland.
Foto: Bundesnetzagentur

Monatliche LNG-Importe aus Russland ausgewählter Länder in Milliarden Kubikmetern. Seit Januar 2021 hat sich das Gesamtvolumen erhöht, sowohl in Summe für Belgien, die Niederlande und Frankreich als auch für Europa insgesamt.
Foto: IEEFA
Gas-Notfallreserve ab 1. Januar 2027 geplant …
… aber Fracking bleibt verboten
- die Technik der Förderung des Schiefergases aus mehr als 1.000 Meter Tiefe eine Gefährdung des Grundwassers (bis zu 100 Meter Tiefe) ausschließt,
- das Erdbebenrisiko beim Fracking um ein Vielfaches niedriger ist als bei der herkömmlichen Erdgasförderung,
- Deutschland eine förderbare Gesamtmenge von 1.000 Milliarden Kubikmetern aufweist, was einer Förderdauer von 50 Jahren bei einer jährlichen Fördermenge von 20 Milliarden Kubikmetern entspricht,
- deutlich kostengünstiger wäre als der heutige Weltmarktpreis.
Verschärft ein Erdgaslieferstopp wegen der EU-Methanverordnung die Gasmangellage?
In Kürze:
- Die deutschen Gasspeicher sind zu 43,9 Prozent gefüllt, der niedrigste Füllstand seit mindestens 15 Jahren.
- Die Tendenz ist schwach steigend, wegen fehlender wirtschaftlicher Anreize für die Speicherbetreiber.
- Bei eisigem Winter droht ein Gas-Aus Ende Januar, sofern die Speicher zum 1. November zu 76 Prozent gefüllt sind.
- Die Erreichung dieses Niveaus ist jedoch fragwürdig.

Der Verlauf des Füllstands der deutschen Erdgasspeicher. Die rote Linie stellt die Füllstände von 2026 dar.
Foto: Bundesnetzagentur
Kaum wirtschaftliche Anreize zur Befüllung
„Entscheidend ist […], dass hierfür auch ausreichende Buchungen vorliegen und die gebuchten Kapazitäten tatsächlich genutzt werden. Andernfalls steigt das Risiko für die Versorgungssicherheit im kommenden Winter erheblich.“
Erhebliches Risiko bei kaltem Winter

INES-Prognose für die Entwicklung des durchschnittlichen deutschen Gasspeicherfüllstandes mit der Erwartung von 76 Prozent zum 1. November 2026.
Foto: INES
Niedrigster Füllstand seit mindestens 15 Jahren
In Kürze:
- Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, die Gasversorgung für den kommenden Winter sicherzustellen.
- Die Gasspeicherfüllstände sind mit 27,3 Prozent auf einem niedrigen Niveau.
- Eine ausreichende Befüllung über den Sommer ist durch die geopolitische Lage ungewiss.
- Bundesnetzagentur mahnt zur Gelassenheit.
Speicher füllen sich nur langsam

Durchschnittlicher Füllstand der deutschen Gasspeicher im Verlauf.
Foto: Bildschirmfoto Bundesnetzagentur















































