Tag: Katherina Reiche
In Kürze:
- Der geplante Börsengang von KNDS in Frankfurt und Paris ist laut einem Medienbericht gescheitert.
- Die deutschen Eigentümerfamilien erwägen, ihre 50-prozentige Beteiligung an die Bundesregierung zu verkaufen.
- Streit um die Unternehmensbewertung und mögliche Mehrkosten für den Bund werfen Fragen zur geplanten Übernahme auf.
KNDS baut unter anderem den Kampfpanzer Leopard 2
Streit um Unternehmensbewertung verhindert Börsengang
Pistorius für Staatseinstieg bei KNDS: Zugang zu nationaler Schlüsseltechnologie sichern
Kritik an Kosten und vollständigem Staatsbesitz
In Kürze:
- Die Gasspeicher in der EU sind nur zu rund 70 Prozent gefüllt.
- Die Sperrung der Straße von Hormus, die unsichere LNG-Versorgung aus Katar und die Konkurrenz aus Asien treiben die Preise.
- Die EU-Kommission setzt auf freiwillige Einsparungen beim Gas- und Stromverbrauch und verweist auf nationale Notfallpläne.
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EU-Kommissar sieht aber keine akute Gefahr
Hohe Nachfrage verschärft Wettbewerb um LNG
EU verweist auf „freiwillige und gut geplante Nachfragereduktionen“ von 2022
In Kürze:
- EU-Energiekommissar Dan Jørgensen warnt vor „außergewöhnlich niedrigen“ Gasspeicherständen, die EU-Speicher sind nur zu rund 70 Prozent gefüllt.
- Die Sperrung der Straße von Hormus, die unsichere LNG-Versorgung aus Katar und die Konkurrenz aus Asien treiben die Preise.
- Die EU-Kommission setzt auf freiwillige Einsparungen beim Gas- und Stromverbrauch und verweist auf nationale Notfallpläne.
EU-Kommissar warnt vor angespannter Gasversorgung – sieht aber keine akute Gefahr
Hohe Nachfrage verschärft Wettbewerb um LNG
EU verweist auf „freiwillige und gut geplante Nachfragereduktionen“ von 2022
Rekorde bei Spritpreisen
Preisdeckel
In Kürze:
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil beabsichtigt, sich für die Einführung einer EU-weiten Übergewinnsteuer auf außergewöhnliche Gewinne von Mineralölkonzernen einzusetzen.
- Die EU-Kommission gibt sich zurückhaltend.
- Eine entsprechende Regelung gab es in Deutschland bereits für die Jahre 2022 und 2023.
- Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche lehnen eine neue Übergewinnsteuer ab.
EU-Kommission unbeeindruckt
Steuereinnahmen von 1,8 Milliarden Euro
Merz und Reiche lehnen neue Steuer ab
EU-Finanzminister beraten in Dublin
Verband: Tankstellengesellschaften machen kaum Gewinne
In Kürze:
- Deutschlands Gasspeicher sind derzeit zu 55,93 Prozent gefüllt.
- Wirtschaftsministerin Reiche hat den bundeseigenen Gasimporteur Sefe zu zusätzlichen Einkäufen aufgefordert.
- Der Bund setzt auf marktgetriebene Maßnahmen und will keinen groß angelegten staatlichen Gaseinkauf wie 2022.
- Die Bundesnetzagentur bewertet die Versorgungslage weiterhin als stabil.
Reiche für „minimalinvasiven“ Zukauf durch Sefe – Gasspeicher bei etwa 56 Prozent
Bund will Preistreiberei durch zu offensive Einkaufspolitik verhindern
Gesetzliche Mindestbefüllung der Gasspeicher bis 1. November kaum noch machbar
Bundesnetzagentur sieht derzeit keine Gasmangellage
In Kürze:
- Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will Deutschland wieder zu einem attraktiven Investitionsstandort machen.
- Ihr Ministerium verweist auf mehr als 8,5 Milliarden Euro jährliche Entlastung durch Bürokratieabbau.
- Mit dem Deutschlandfonds sollen öffentliche Mittel private Investitionen von bis zu 130 Milliarden Euro mobilisieren.
Reiche: Deutschland soll wieder Ziel von Investitionen werden
Rückbau von Bürokratie soll Entlastung von 8,5 Milliarden Euro gebracht haben
Reiche verweist auf Entlastung für Stromkunden – Preisniveau bleibt aber hoch
Internationale Investorenkonferenz für Oktober geplant
Vier Handelsabkommen als Teil der Bilanz
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) Christoph Ahlhaus kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisst nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Friedrich Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte bereits zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Christoph Ahlhaus, kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisse nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
In Kürze:
- Elektrifizierung: Die EU will den Stromanteil am Endenergieverbrauch bis 2040 auf 46 Prozent verdoppeln.
- Strompreise: Brüssel will das Preisverhältnis von Strom zu Gas bis 2030 auf maximal 2,5:1 bei Haushalten und 2:1 bei der Industrie senken.
- Steuerhoheit: Deutschland unterstützt grundsätzlich günstigeren Strom, wehrt sich aber gegen eine mögliche Umgehung des EU-Steuerrechts durch Strommarktregeln.
EU will Elektrifizierung bis 2040 massiv beschleunigen
Hohe Strompreise bremsen den Umstieg auf Elektrizität
EU und Verbände fordern günstigeren Strom
Reiche grundsätzlich für niedrigere Stromsteuer
In Kürze:
- Hohe Preise: Super kostete am Samstag 2,20 Euro, Diesel 2,22 Euro pro Liter.
- EU-Vergleich: Deutschland liegt beim Sprit deutlich über dem europäischen Durchschnitt.
- Steuern: Energiesteuer und CO₂-Preis machen einen erheblichen Teil des Tankstellenpreises aus.
- Politischer Streit: Grüne und SPD fordern eine Übergewinnsteuer, Wirtschaftsministerin Reiche lehnt sie ab.
Deutsche Preise für Sprit EU-weit im Spitzenfeld
Energiesteuer und CO₂-Preis treiben die Belastung
Niedrigwasser lässt Preis für Treibstoff weiter steigen
Tankstellenverband fordert Ende der 12-Uhr-Regel
Staat als Ankerkunde
„Sehr viel Potenzial“
Wirtschaft fordert Tempo
In Kürze:
- Der Bund plant einen Pachtpreisdeckel für Windkraftanlagen.
- Das Ziel ist die Reduzierung von EEG-Förderkosten.
- Mehrere Verbände kritisieren die Pläne, weil sie einen Nachteil für Landwirte darstellen.
- Nach einer neuen Anpassung des Entwurfs soll aber der Zuschlag für Agri-PV bleiben.
Was will der Bund damit erreichen?
Kritik von Verbänden
Zuschlag für Agri-PV bleibt
In Kürze:
- Die deutschen Gasspeicher sind so leer wie selten zu dieser Zeit. Bereits jetzt zeichnet sich eine Gasmangellage im kommenden Winter ab.
- Weltpolitische Krisen erschweren die Wiederbefüllung und gefährden das Geschäftsmodell der Speicherbetreiber.
- Deutschland bezieht selbst kein Gas aus Russland, erhält aber dennoch über Umwege russisches Gas. Diese Importe fallen ab Januar 2027 weg.
- Einheimisches Gas könnte Deutschland für Jahrzehnte versorgen, die Förderung bleibt jedoch verboten.
- Zugleich setzt die Methanverordnung der EU die Versorgungssicherheit unter Druck.
- Die USA seien bereit, Europa zu versorgen, aber nicht unter derart „verrückten“ Bedingungen.

Die Temperaturen im Juni 2026 überstiegen das langfristige Mittel um +0,46 Grad Celsius. Der kurzfristige Abkühlungstrend bleibt weiter intakt, der langfristige Trend liegt unverändert bei +0,16 Grad Celsius pro Jahrzehnt, wobei die aktuell Temperaturabweichung leicht über dem Erwartungswert liegt.
Die Befüllung der deutschen Gasspeicher bis zur Heizsaison wird schwierig
„Die derzeitigen Preisentwicklungen setzen kaum Anreize zur Einspeicherung von Gas und gefährden damit die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter.“
Gasmangellage schon heute absehbar?
Deutschland bezieht immer noch relevante Mengen Gas aus Russland

Tägliche Gasimporte Deutschlands nach Ländern. Der Direktimport aus Russland (grau) wurde 2022 eingestellt. Parallel dazu ist die Gesamtimportmenge (orange) erheblich gesunken. LNG (rosa) ist seither die viertwichtigste Bezugsquelle – ein Teil dessen stammt über Umwege dennoch aus Russland.
Foto: Bundesnetzagentur

Monatliche LNG-Importe aus Russland ausgewählter Länder in Milliarden Kubikmetern. Seit Januar 2021 hat sich das Gesamtvolumen erhöht, sowohl in Summe für Belgien, die Niederlande und Frankreich als auch für Europa insgesamt.
Foto: IEEFA
Gas-Notfallreserve ab 1. Januar 2027 geplant …
… aber Fracking bleibt verboten
- die Technik der Förderung des Schiefergases aus mehr als 1.000 Meter Tiefe eine Gefährdung des Grundwassers (bis zu 100 Meter Tiefe) ausschließt,
- das Erdbebenrisiko beim Fracking um ein Vielfaches niedriger ist als bei der herkömmlichen Erdgasförderung,
- Deutschland eine förderbare Gesamtmenge von 1.000 Milliarden Kubikmetern aufweist, was einer Förderdauer von 50 Jahren bei einer jährlichen Fördermenge von 20 Milliarden Kubikmetern entspricht,
- deutlich kostengünstiger wäre als der heutige Weltmarktpreis.
Verschärft ein Erdgaslieferstopp wegen der EU-Methanverordnung die Gasmangellage?
In Kürze:
- Gebäudemodernisierungsgesetz befindet sich noch im parlamentarischen Verfahren.
- Ein neues Gutachten hält die Lockerung des Heizungsgesetzes für verfassungswidrig.
- Ein Gutachten für die CDU/CSU-Fraktion sieht dagegen keine verfassungs- oder europarechtlichen Hindernisse.
Reiche verspricht mehr „Freiheit im Heizungskeller“
Freshfields: Abschwächung des Klimaschutzes verstößt gegen das Grundgesetz
Argumentation ähnlich wie in Greenpeace-Gutachten vom Februar
CDU/CSU sieht Spielraum bei den Klimaschutzinstrumenten
In Kürze:
- Bundestag berät erstmals über neues Gebäudemodernisierungsgesetz, welches das sogenannte Heizungsgesetz ersetzen soll
- 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen entfällt
- Einbau von Öl- und Gasheizungen soll weiterhin erlaubt bleiben
- Aus der Opposition kommt Kritik
Reiche betrachtet Aus für Heizungsgesetz als überfällig
Neue Vorgaben für Energieversorger und Kostenverteilung im Heizsystem
Streit um neue Heizungspläne im Bundestag
Linke und Umweltverbände kündigen Klagen an
Lieferungen sollen über Jahrzehnte laufen
Projekt setzt auf erneuerbare Wasserkraft
In Kürze:
- Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reist mit einer Wirtschaftsdelegation aus rund 40 Unternehmen nach China.
- Im Fokus stehen faire Wettbewerbsbedingungen, Lieferketten, Seltene Erden und bessere Marktchancen für deutsche Firmen.
- Mehrere EU-Staaten fordern eine härtere Linie gegenüber China – Deutschland setzt weiter auf wirtschaftliche Zusammenarbeit.
- Gleichzeitig wächst Deutschlands Abhängigkeit von China bei Akkus, Solarpanels, Antibiotika und wichtigen Rohstoffen.















































