Tag: Verhandlungen
In Kürze:
- Trump sagt geplanten Großangriff auf den Iran kurzfristig ab.
- Neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sollen am Montag beginnen.
- Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus verschärft die Unsicherheit.

Trump sprach an Bord der Präsidentenmaschine mit mitreisenden Reportern.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images
Trump spricht von abgesagtem Großangriff
Iran weist Trumps Darstellung zurück

Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Gescheitertes Rahmenabkommen belastet die Beziehungen
Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus
Unsicherheit über die Zukunft der Meerenge
Das steht im US-Iran-Abkommen
60-tägige Verhandlungsphase

Die Öffnung der Straße von Hormus ist Teil des Rahmenabkommens zwischen Washington und Teheran. (Archivbild)
Foto: Amirhosein Khorgooi/ISNA/AP/dpa
Iran erhält wieder Zugang zum Ölmarkt
Nukleare Kernforderungen und Eskalationsgefahr

USA und Iran unterzeichnen Rahmenabkommen.
Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa
Wiedereröffnung der Straße von Hormus soll Wirtschaft stärken

Die G7-Staaten wollen weniger abhängig von China werden.
Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Einfrieren von Vermögenswerten und Sanktionslockerung
300-Milliarden-Dollar-Fonds für Iran: zentrale Klausel im Deal

Eine Frau durchsucht im Stadtteil Beryanak die Trümmer ihres durch Raketen beschädigten Hauses.
Foto: Majid Saeedi/Getty Images
US-Streitkräfte bleiben in der Region

US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfeltreffen in Evian.
Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Unterzeichnung des Abkommens und erste politische Reaktionen
Wiederöffnung der Straße von Hormus

Eine Person zeigt auf einer Seite der Marinetraffic-Website den Schiffsverkehr von Handelsschiffen am Rand der Straße von Hormus in der Nähe der iranischen Küste am 4. März 2026.
Foto: Julien de Rosa/AFP über Getty Images
Sanktionen gegen Iran bleiben zentrales Streitthema

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums. (Archivbild)
Foto: Shadati/XinHua/dpa
Eingefrorene iranische Vermögenswerte im Fokus
Mögliche militärische Entwicklung und Sicherheitslage
In Kürze:
- Der Iran hat die indirekten Gespräche mit den USA offenbar ausgesetzt.
- Teheran fordert ein Ende der israelischen Einsätze im Libanon und im Gazastreifen.
- Die iranische Führung droht mit einer Ausweitung des Konflikts.
- US-Militärkreise warnen den Iran davor, die Entschlossenheit der USA zu unterschätzen.
Eine offizielle Bestätigung durch das Weiße Haus oder die iranische Führung liegt bislang nicht vor.
Netanjahu begründet Offensive mit Hisbollah-Übergriffen
Iran droht Konflikt auf Bab-el-Mandab-Straße auszuweiten
Trump verkündet vorläufige Waffenruhe
Im Laufe des Tages erklärte US-Präsident Trump, vor dem Hintergrund zuvor angekündigter Eskalationsschritte Israels, Israel und die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon würden ihre gegenseitigen Angriffe zunächst einstellen. Zudem werde Israel entgegen früheren Ankündigungen keine Truppen in die libanesische Hauptstadt Beirut entsenden.
Vierte Gesprächsrunde in Washington
In Kürze:
- Der Iran hat die indirekten Gespräche mit den USA vorerst ausgesetzt.
- Teheran fordert ein Ende der israelischen Einsätze im Libanon und im Gazastreifen..
- Die iranische Führung droht mit einer Ausweitung des Konflikts.
- US-Militärkreise warnen den Iran davor, die Entschlossenheit der USA zu unterschätzen.
Netanjahu begründet Offensive mit fortdauernden Übergriffen durch Hisbollah
Iran droht Konflikt auf Bab-el-Mandab-Straße auszuweiten
Noch keine Reaktion von Trump auf die Ankündigung
Raketen- und Drohnenalarm in Kuwait
Trump will ein gutes, statt ein schnelles Abkommen
„Langsam aber sicher bekommen wir […] was wir wollen. Und wenn wir nicht bekommen, was wir wollen, werden wir es auf andere Weise beenden.“
Iran: USA zögen sich aus Konflikt zurück
Hisbollah ignoriert Waffenruhe
In Kürze:
- Nahezu Einigung auf Friedens-Memorandum zwischen USA und Iran
- Streitpunkte: Atomprogramm, Urananreicherung, Sanktionen
- Vermittlerstaaten berichten von Fortschritten, Lage bleibt angespannt
Internationale Gespräche und Vermittlerrolle
Gespräche mit Israel und weitere Diplomatie
Weiter bestehende Spannungen
Rubio: Keine Maut in der Straße von Hormus
„Axios“: Verlängerung der Waffenruhe
In Kürze:
- Nahezu Einigung auf Friedens-Memorandum zwischen USA und Iran
- Streitpunkte: Atomprogramm, Urananreicherung, Sanktionen
- Vermittlerstaaten berichten von Fortschritten, Lage bleibt angespannt
Internationale Gespräche und Vermittlerrolle
Gespräche mit Israel und weitere Diplomatie
Weiter bestehende Spannungen
Inhalt der geplanten Absichtserklärung
In Kürze:
- Die Waffen ruhen weitgehend im Iran-Krieg.
- Trump: Iran muss nun die richtigen Antworten geben.
- Iran und Oman diskutieren Maut für die Straße von Hormus.
- Die Reisesaison im Sommer könnte eine globale Energiekrise verursachen.
Rubio: Es hat ein wenig Bewegung gegeben
Die wirtschaftlichen Folgen verschärfen sich
Trump lehnt Maut-Pläne ab
In Kürze:
- Geplanter US-Angriff wurde ausgesetzt
- Diplomatische Gespräche laufen weiter
- Militärische Option bleibt bestehen

Die USA planten für Dienstag laut Trump einen Angriff auf den Iran (Archivbild).
Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Laufende Verhandlungen
Angespannte Lage am Golf trotz Waffenstillstand

Der Iran greift auch Saudi-Arabien weiter an.
Foto: -/Xinhua/dpa
Atomstreit mit dem Iran
In Kürze:
- Trump warnt den Iran vor weiteren Verzögerungen und droht mit viel härteren Angriffen.
- Drohnenangriffe verursachten ein Feuer in Kernkraftwerk Baraka der Vereinigten Arabischen Emirate.
- Vertreter des iranischen Regimes sagen, darauf vorbereitet zu sein, dass der Konflikt wieder aufflammt.
Drohnenangriff auf das KKW in den Emiraten
Wer verlangt in den Verhandlungen was?
Bisher wurden 81 Handelsschiffe blockiert
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
































