Tag: Deutschland
NSU verübte zehn Morde in Deutschland
Krankenkassenkarte für Zahnarztbehandlungen verwendet
Susann E. weitgehend regungslos
Strafe bleibt hinter Forderung der Anklage zurück
Bahn muss in den Knoten mehr Platz machen
„Verfahrens- und Aufklärungsfehler“
Brandenburg fürchtet um Fernverkehrsangebot in der Fläche
Quersubventionierung schwach ausgelasteter Fernverkehrsverbindungen durch Einnahmen aus lukrativen Strecken entfällt.“
Vom Militärflugplatz ins Schloss
FCAS-Pleite war Rückschlag für strategische Zusammenarbeit
Was kommt nach Macron?
Grüne und AfD verlieren Zustimmung
Mehrheit begrüßt Wegners Rückzug
Wahl im September
zu tun habe. „Die brauchen viel Wasser bei der Halbleiterproduktion“, sagte Schneider. „Zum anderen ist es eine Urangst aller Menschen, dass nicht genug Wasser da ist. Es geht hier um unsere Existenzgrundlage.“
Wie ernst ist die Lage?
Verbände fordern bewussteren Umgang mit Wasser
Einschränkungen im Raum München, Frankreich und Italien
Die Sache mit den Hausnummern
Wichtiger Teil der neuen EU-Asylregeln
Griechenland, Zypern und Spanien stehen besser da
Dobrindt verhandelte mit Griechenland und Italien
Verzögert sich Ende der Grenzkontrollen deshalb?
EU-Kommissar: Ende der Grenzkontrollen an der Zeit
In Kürze:
- Deutschland will sich nun doch an einem geplanten Manöver der „Koalition der Willigen“ beteiligen.
- Die Bundesregierung prüft noch, in welcher Form die deutsche Beteiligung erfolgen soll.
- Das Manöver soll die Vorbereitung einer möglichen multinationalen Friedenstruppe für die Ukraine unterstützen.
- Erste Beratungen dazu finden am Freitag im deutsch-französischen Sicherheits- und Verteidigungsrat statt.
Macron kündigt Manöver der „Koalition der Willigen“ an
Deutschland prüft konkrete Beteiligung
Macron erklärte am Montag, die Voraussetzungen für eine Truppe seien bereits geschaffen. Auch Merz erklärte, man sei bereit, bei der Umsetzung von Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach einem Waffenstillstand in enger Kooperation mit den USA eine „wichtige Rolle“ zu spielen. Allerdings würden auch Bundesregierung und Bundestag darüber entscheiden, wie diese aussehen werde.
Deutsch-französisches Treffen im Zeichen der Ukraine steht bevor
In Kürze:
- Die EU-Kommission präsentiert Reformvorschläge für den Europäischen Emissionshandel (ETS).
- Industrie und mehrere Mitgliedstaaten fordern Entlastungen wegen hoher CO₂-Kosten und Wettbewerbsnachteile.
- Zur Debatte stehen Änderungen bei kostenlosen Zertifikaten, dem CO₂-Grenzausgleich und dem ETS 2 für Gebäude und Verkehr.
- Die Mitgliedstaaten sind zwischen ambitionierter Klimapolitik und wirtschaftlicher Entlastung zunehmend gespalten.
Emissionshandel seit 2005 kontinuierlich erweitert
Anhaltender Widerstand gegen ETS 2
Weiterer Preisschub befürchtet
Nur noch wenige Länder verfolgen ambitionierte Klimapolitik
„Unsere Heimat gehört denen, die sich um das Miteinander kümmern, nicht denen, die das Gegeneinander organisieren“, sagte Minister Alois Rainer bei der Vorstellung einer „Heimat-Agenda“ im brandenburgischen Chorin.
Regelmäßige Dialoge geplant
„Wir verteidigen das Miteinander“
„Wunderbare Lernorte für Demokratie“
Auch Städte solle in den Blick
Staatliche Hilfe soll kürzer gezahlt werden
Kritik an Merz‘ Aussagen
Verbände warnen vor Belastungen
FCAS-Kampfjet
Nukleare Abschreckung
Ukraine und Straße von Hormus
EU-Haushalt
Kurzfristige Vorhaben
Sprecher der Landkreisverwaltung: Wohl Brandsatz
Regen und weniger Wind angekündigt
Große Panzerabwehrminen und Munition mit Phosphor
Backhaus: Bund in Verantwortung für die Kampfmittel

Till Backhaus (SPD), Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern (Symbolbild).
Foto: Marcus Golejewski/dpa
Nationalpark: Natur wird sich erholen
Regen und weniger Wind angekündigt
Große Panzerabwehrminen und Munition mit Phosphor
Backhaus: Bund in Verantwortung für die Kampfmittel
Was sagen die Betroffenen?
Hauptsitz soll Berlin bleiben

Der englische Stürmer Nr. 09, Harry Kane, und seine Teamkollegen nach der Niederlage.
Foto: Odd Andersen/AFP via Getty Images
Das Warten geht weiter
Tuchel will bleiben
Tränen und Schweigen in der Kabine

(COMBO) Diese Bilderserie zeigt den argentinischen Stürmer Nr. 10, Lionel Messi, am 27. Juni 2026 in Arlington (l) sowie den englischen Stürmer Nr. 09, Harry Kane, am 17. Juni 2026 in Arlington.
Foto: Paul Ellis/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Das finnische Endlager „Onkalo“ soll etwa zum kommenden Jahreswechsel in Betrieb gehen.
- Dort können weltweit erstmals hoch radioaktive Abfälle eingelagert werden – für mindestens 100.000 Jahre.
- Die radioaktiven Brennelemente sind vierfach abgeschirmt. Drei Abschirmungen wurden bereits erfolgreich getestet, die vierte Schicht steckt im umgebenden Gestein.
- Deutschland befindet sich nach wie vor auf der Standortsuche. Ein Ergebnis wird 2027 erwartet.
Onkalo – die „Höhle“ unter Finnland

Grafische Darstellung des Endlagers Onkalo unter der Erdoberfläche. Das Bild links oben soll den heutigen Status quo darstellen, links unten den Zustand in einigen Tausend Jahren und rechts den Zustand in 100.000 Jahren.
Foto: Posiva

Am 18. Mai 2026 waren ein Arbeiter und ein Besucher im Untergrund des Onkalo-Endlagers in Eurajoki im Südwesten Finnlands unterwegs, das voraussichtlich das weltweit erste Endlager für radioaktive abgebrannte Brennelemente sein wird. Das geologische Endlager für abgebrannte Brennelemente steht kurz vor der Inbetriebnahme.
Foto: Alessandro Rampazzo/AFP via Getty Images
Vier Schutzschichten für 100.000 Jahre
So soll abgebranntes Uran sicher verstaut werden
Erfolgreicher Test für die Einlagerung

Beim erfolgreichen Test für den Vollbetrieb hat Posiva einen leeren Behälter für Brennstäbe in einem Senkloch platziert.
Foto: Posiva
Wie ist die Lage in Deutschland?








































