Tag: Timmy
In Kürze:
- Ergebnis der DNA-Untersuchung von Buckelwal aus chinesischem Labor
- Falscher Umgang mit Proben könnte zu DNA-Abweichungen geführt haben
- Untersuchungsergebnisse sollen demnächst veröffentlicht werden

Tierärztin Kirsten Tönnies spricht während einer Pressekonferenz in Hamburg zum Buckelwal Timmy.
Foto: Marcus Brandt/dpa
DNA-Abweichung durch falsche Lagerung?

„Timmy“ bewegt sich in der Bucht nahe Wismar.
Foto: Screenshot/Reutersvideo
Unerwartete Entdeckung bei Brückentour
Erinnerungen an Buckelwal „Timmy-Hope“
Wachsender Bestand im Nordatlantik
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Trackerdaten zum Buckelwal
Jobcenterchef abgerufen
EU startet neues Asylsystem
Drohung mit Angriffen auf WM
SpaceX feiert Börsengang
In Kürze:
- Pressekonferenz mit Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus zum Fall Timmy.
- Der Tracker am Wal sammelte mehr als 90.000 Daten, die nun ausgewertet werden.
- Die Rettungsaktion stand zweimal kurz vor dem Abbruch.
- Deutschland ist nicht auf die Strandung eines großen Wals vorbereitet.
Noch 215 Kilometer geschwommen

Nach Wochen der vergeblichen Versuche sollte der Wal in die Nordsee gebracht werden.
Foto: Philip Dulian/dpa
Untersuchungen gaben bisher keine Erkenntnisse

Umweltminister Backhaus stellt Ergebnisse der Senderauswertung vor.
Foto: Jens Büttner/dpa
Aus dem Kadaver soll Biokraftstoff hergestellt werden
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ZDF-Doku führt zu Kündigung
Neues Kampfjet-Projekt
Buckelwal in die Fabrik
Demonstration gegen Bundesregierung
Palantir-Software im Reichsbürgerfall

In solchen Containern wie rechts auf dem Bild wurden die Überreste des Buckelwals abtransportiert. (Archivbild)
Foto: Kai Moorschlatt/dpa
Wal-Knochen kommen ins Museum – der Rest wird verwertet

Ein Bagger hievte während der Obduktion immer wieder Teile des Wals in Richtung der Container. (Archivbild)
Foto: Kai Moorschlatt/dpa
Rätsel um „Timmys“ Tod: Warten auf die Trackerdaten
Noch keine klare Todesursache festgestellt
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Was passiert mit den Überresten?
Timmys lange Irrfahrt entlang der deutschen Küste
Dänemark plant Obduktion von Timmy
Bergung schwierig – Explosionsrisiko
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