Tag: Deutschland
Beleites: Hymne einer Diktatur
ePA soll für Impfungen ausgebaut werden
Warken: „Zukunft ist digital“
Finanziert vor allem aus CO2-Zertifikaten
Ausgaben von je rund 40 Milliarden Euro vorgesehen
Gelder für den normalen Haushalt?
Was fehlt im deutschen Fußball?
Wie lange wird es dauern, bis Deutschland wieder Weltklasse ist?
Wie sieht es im Nachwuchs aus?
Woran hapert es?
Wie entwickelt sich die Einsatzzeit?
Was machen andere Nationen besonders gut?
Wie kann der neue U21-Wettbewerb helfen?
Kompensation für Red Bull noch nicht bekannt

„Eckpunkte“-Einigung mit Klopp: Bernd Neuendorf (l) und Hans-Joachim Watzke haben in New York ihr Ziel erreicht. (Archivbild)
Foto: Tom Weller/dpa
Klopp-Treffen mit Mintzlaff beim WM-Finale
BVB-Chef: Klopp als „Rundum-Problemlöser-Paket“
Erfolgreich von Mainz bis Liverpool
Auch der Flughafen war betroffen
Heute weitere Gewitter erwartet
Merz spricht von Pflicht staatlicher Organisationen
Mindestens 136 Tote allein in Rheinland-Pfalz
„Der Staat hat in dieser Frage und in dieser Nacht versagt.“
Ausstellung zeigt Porträts von Menschen aus der Region
„Manche Verluste sind unersetzlich.“
Schnieder bei Lebenshilfe in Sinzig

Schnieder stattete auch der Lebenshilfe in Sinzig einen Besuch ab, allein dort waren in der Flutnacht zwölf Menschen ums Leben gekommen.
Foto: Thomas Frey/dpa
Katastrophenschutz besser aufgestellt
Dank an die Helfer

(l-r) Rheinland-Pfalz’ Ministerpräsident Gordon Schnieder, seine Stellvertreterin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Pascal Rowald, Bürgermeister von Bad Neuenahr am 14. Juli 2026 auf dem Weg zur Friedhofskapelle in Ahrweiler.
Foto: Boris Roessler/POOL/AFP via Getty Images
184 Tote, 18 Milliarden Euro Schäden
Kein Ende des Wiederaufbaus

Die alte Landgrafenbrücke in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde durch die Flutkatastrophe 2021 total zerstört. (Archivbild)
Foto: Thomas Frey/dpa
Wie viel Geld floss für die Aufbauhilfe?
Warnungen verbessert
Bevölkerungsschutz hat sich verbessert
Sind die betroffenen Regionen nun sicher vor Hochwasser?
In Kürze:
- 67 Prozent der Beschäftigten können sich laut einer Umfrage vorstellen, im Ausland zu arbeiten.
- Besonders auswanderungsbereit sind gut qualifizierte Fachkräfte und Besserverdiener.
- Die wichtigsten Gründe für den Wegzug: mehr Netto, geringere Steuer- und Abgabenlast, bessere Lebensqualität.
- Bei den Rückwanderungen nach Deutschland sind qualifizierte Fachkräfte unterrepräsentiert.
Warum immer mehr Beschäftigte den Blick ins Ausland richten
Nicht Karriere, sondern Lebensqualität und Steuerlast
Was sich in den vergangenen Jahren verändert hat
„Erwerbstätige deutsche Auswanderer üben häufig Berufe mit hohem Qualifikationsniveau aus.“
Mehr Steuern, weniger Fachkräfte?
In Kürze:
- Fernwärme ist eine wichtige Säule der Wärmewende in Deutschland.
- Von aktuell rund 10 Prozent Anteil an der Wärmeversorgung sollen daraus künftig fast fünfmal so viel werden.
- Nord- und vor allem ostdeutsche Regionen sind am weitesten mit der Verbreitung.
- Das größte Ausbaupotenzial liegt in Ballungsgebieten.
Fernwärme zu 10 Prozent verbreitet

Foto: Prognos AG, Fernwärmeatlas, 2026 – in Kooperation mit Handelsblatt und Tagesspiegel Background.
In Zukunft halb Deutschland mit Fernwärme versorgt?

In Energie ausgedrückt, lag Deutschlands gesamter Wärmebedarf im Jahr 2023 bei 552 Terawattstunden (TWh). Die Fernwärme lieferte rund 52 TWh oder rund zehn Prozent. Das zukünftige Fernwärmepotenzial wird auf rund 200 TWh geschätzt.
Foto: Prognos AG, Fernwärmeatlas, 2026 – in Kooperation mit Handelsblatt und Tagesspiegel Background.
Wo müssten erst neue Netze gebaut werden?
Wie funktioniert Fernwärme überhaupt?
Zwei große Ziele
Konkurrenz durch andere Heizarten?
„Wenn man ein Fernwärmenetz auf 10.000 Abnehmer auslegt, aber dann entscheiden sich 7.000 Bürger in dem Gebiet für eine Wärmepumpe, wird sich das Netz unter den heutigen Bedingungen nicht rentieren.“
Was bedeutet Fernwärme für die Verbraucher?
Förderung für vier Standorte
Ausbau europäischer Chipproduktion

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (Mitte) gestikuliert neben dem britischen Premierminister Keir Starmer (links), dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (3. von links) und seiner Frau Olena Selenska (2. von links), der Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Jaçel Braun-Pivet (4. von links), der Frau des französischen Präsidenten, Brigitte Macron (Mitte-rechts), dem Präsidenten des französischen Senats, Gérard Larcher (3. von rechts), und dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz (2. von rechts) auf der Place de la Concorde während der jährlichen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli 2026 in Paris.
Foto: Benoit Tessier / POOL / AFP via Getty Images
Bundeswehr beteiligt sich an Parade
Ukraine im Mittelpunkt der Feierlichkeiten
Rekordbeteiligung bei der Militärparade
Strenge Sicherheitsmaßnahmen
Weitere Unterstützung für die Ukraine
Ziele für mehr Unabhängigkeit
China dominiert den Markt
Ifo warnt vor langwieriger Erschließung
EU sucht neue Handelspartner
Schienenersatzverkehr rollt
Polizei: Signalleitungen wurden beschädigt
Mutmaßlicher Brandanschlag auf Bahnstrecke auch in NRW
Foodwatch kritisiert irreführende Gesundheitsversprechen
Auch Backpulver und Joghurt auf der Negativliste
184 Tote, 18 Milliarden Euro Schäden
Kein Ende des Wiederaufbaus

Die alte Landgrafenbrücke in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde durch die Flutkatastrophe 2021 total zerstört. (Archivbild)
Foto: Thomas Frey/dpa
Wie viel Geld floss für die Aufbauhilfe?
Warnungen verbessert
Bevölkerungsschutz hat sich verbessert
Sind die betroffenen Regionen nun sicher vor Hochwasser?
184 Tote, 18 Milliarden Euro Schäden
Kein Ende des Wiederaufbaus

Die alte Landgrafenbrücke in Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde durch die Flutkatastrophe 2021 total zerstört. (Archivbild)
Foto: Thomas Frey/dpa
Wie viel Geld floss für die Aufbauhilfe?
Warnungen verbessert
Bevölkerungsschutz hat sich verbessert
Sind die betroffenen Regionen nun sicher vor Hochwasser?














































