Tag: Deutschland
Grisebachs Film und seine Würdigung
Weitere internationale Preisträger
Ehrenpreise und Festival-Abschluss
Gegenproteste und Kritik
Karlspreis an Milan Uhde
Berührende Rede
Söder erzählt von seinem Onkel
In Kürze:
- Am Pfingstmontag erwartet die Netzbetreiber erneut viel Sonne bei wenig Stromverbrauch.
- Über die Mittagszeit muss ein Großteil der Solaranlagen abgeregelt werden.
- Es werden erneut Kosten für den Steuerzahler im Hundert-Millionen-Bereich erwartet.
- Die Netzbetreiber haben nur begrenzte Handlungsmöglichkeiten.
Großteil der Solaranlagen werden kurzfristig abgeschaltet

Die Stromerzeugungsdaten vom 18. bis24. Mai 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Wenn zu viel Strom zum Problem wird
„Erstens: Der Staat verbrennt Geld. Denn alle bis Ende Februar vergangenen Jahres installierten Solaranlagen erhalten auch in jenen Stunden die Erneuerbaren-Einspeisevergütung nach dem EEG, in denen ihr Strom dem System überhaupt nichts nützt oder ihm sogar schadet.“
Was die Netzbetreiber tun können
Lücke zwischen Pilotprojekt und Arbeitsalltag
Zu selten messbare Ziele
IT-Verantwortliche sehen KI nicht als Jobkiller
Hessens Innenminister: Doppelte Staatsbürgerschaft begrenzen
Bericht: 2025 Rekordzahl an Einbürgerungen
An der See und im Nordosten etwas kühler
Keine Hitzewarnung
UV-Index von 9 im Allgäu und den Alpen möglich
Keine Verifikation mehr mit SMS
Vodafone rechnet mit weiteren Rückgängen bei SMS-Nutzung
Klassisches Festnetz-Telefon baut ab
In Kürze:
- „Lanz“-Talk stand unter dem Motto „Landen wir im Krieg mit Russland?“
- Ex-Brigadegeneral Erich Vad kritisierte Europas Verhalten im Ukraine-Krieg.
- Vad sieht Deutschland als Kriegsschauplatz.
- Kiesewetter warf Vad vor, den Menschen mit seiner Aussage Angst zu machen.
Bundesregierung kann nicht als Vermittler auftreten
Geteilte Reaktionen nach „Lanz“-Ukraine-Debatte
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Brief an die EU
Berlin will darüber diskutieren
Merz sprach von „assoziierter Mitgliedschaft“
Das Grundgesetz feiern

Steinmeier: «Die Demokratie braucht aktive Bürger. Sie braucht Tatkraft.»
Foto: Christophe Gateau/dpa
Bürokratie behindert Helfer

Graugänse gehen mit ihrem Nachwuchs ordnungsgemäß über eine Ampel vom Maschsee in den Maschpark in Hannovers Innenstadt.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Schenderlein: Bürger als „Motor der Demokratie“
Ein Blick auf die Kinder
Keine Unterkünfte auf der Insel – nur Steine und Vögel

Die 27 Jahre Kunststudentin Miriam Wiskemann aus Halle (Saale) ist für ein Jahr Verwalterin einer schwedischen Insel.
Foto: Privat/-/dpa
Mit einminütigem Instagram-Video zur Insel
Anhaltende Kämpfe im Ostkongo

Im Ostkongo leben bis zu vier Millionen Binnenflüchtlinge oft unter sehr beengten Verhältnissen. (Archivbild)
Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Hunderttausende Binnenflüchtlinge
Reise zu Gesundheitseinrichtungen kann lebensgefährlich sein

Der Berliner Arzt Maximilian Gertler bei einem Ebola-Einsatz für Ärzte ohne Grenzen (Handout)
Foto: Medecins sans Frontieres/dpa
Rebellen machen Gesundheitsmanagement

Die Miliz M23 kontrolliert große Teile der Kivu-Provinzen im Ostkongo. (Archivbild)
Foto: Brian Inganga/AP/dpa
- ICE-Züge zwischen Berlin und Halle(S)/Leipzig
- ICE-Sprinter zwischen Berlin und Erfurt
- einzelne IC-Züge zwischen Berlin und Riesa/Dresden.
„Die Löscharbeiten sind im Gange“
Timmys Kehlsack ist ballonartig aufgebläht
Backhaus verteidigt Rettungsaktion

Es ist das Ende einer langen Geschichte: Wal «Timmy» ist tot, wie die Behörden nun mitgeteilt haben.
Foto: Marcus Golejewski/dpa









































