Tag: Bundesländer
In Kürze:
- Unionspolitiker stellen im Fall einer möglichen Linksregierung in Berlin Finanzhilfen für die Hauptstadt infrage.
- Der Länderfinanzausgleich folgt gesetzlichen Kriterien wie Finanzkraft und Einwohnerzahl, nicht der politischen Ausrichtung einer Landesregierung.
- Eine Kürzung wäre nur über eine Gesetzesänderung möglich und müsste allgemeinen finanzverfassungsrechtlichen Maßstäben genügen.
„Sollte Berlin eine Landesregierung bekommen, die Antisemitismus und Judenhass im Programm hat, werden wir eine gemeinsame Initiative starten, auch zur Frage, wer finanziert die Hauptstadt.“

CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek stellte bei einer möglichen linksgeführten Landesregierung in Berlin finanzielle Konsequenzen in Aussicht. (Archivfoto)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Ausgleich nach Rechenregeln
Politische Sanktion schwer begründbar
Hauptstadtvertrag ist ein anderer Fall
Finanzstarke Länder fordern Reformen
Kein einfaches Druckmittel
Bund ist nur als Gast dabei
Blockade verhindern
In Kürze:
- Wer sich an das Verschleierungsverbot an italienischen Schulen nicht hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro rechnen.
- Die Begrenzung für ausländische Schüler in Klassen gilt nur unter bestimmten Voraussetzungen.
- Auch in anderen europäischen Ländern gelten Verbote und Einschränkungen.
- In mehreren Bundesländern gelten Verbote, in manchen gibt es aber kein gesetzliches Verbot.
Der bisherige Bildungsweg ist entscheidend
In Portugal drohen bis zu 3.000 Euro Bußgeld
Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
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Spritpreise auf Rekordniveau
Rückendeckung für Merz
Kopf-an-Kopf-Rennen
Neuer Anti-Terror-Plan
EU-Alarmmechanismus
Historisch aufgeladene Wortwahl
Merz verweist auf „Bundestreue“
Bundeszwang als äußerstes Mittel
In Kürze:
- Vier Bundesländer lockern: Rheinland-Pfalz, NRW, Saarland und Niedersachsen erlauben zusätzliche Lkw-Transporte.
- Straße statt Wasser: Wegen des Niedrigwassers werden Transporte von Binnenschiffen auf Straße und Schiene verlagert.
- Kritik an Folgen: Die Logistikbranche begrüßt die Ausnahmen, Gewerkschaften und Linke warnen vor mehr Verkehr und Belastungen.

Niedrigwasser am Rhein bei Tolkamer in den Niederlanden am 5. August 2026.
Foto: Hesham Elsherif/Getty Images
Länder setzen Lockerung des Lkw-Fahrverbots um
Gewerkschaft warnt vor Belastung der Fahrer

Niedrigwasser am Rhein bei Tolkamer in den Niederlanden am 5. August 2026. Schiffe liegen auf freigelegten Sandbänken.
Foto: Hesham Elsherif/Getty Images
Kein Novum: Lockerungen gab es schon während Corona
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
Reichen die Ja-Stimmen im Bundesrat?
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung
Ost-Regierungschefs steuern auf Konflikt mit Kanzler zu
Merz hofft auf Ruhe nach Streit um Kabinettsumbildung
Weiter Unmut an der CDU-Basis
Viele Ostdeutsche auf Rente angewiesen
Wollen das Beste für die Menschen in unserem Land erreichen
Seit Jahren tendenzieller Anstieg
Anstalten droht Überforderung
In Kürze:
- SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert eine Reform der Erbschaftsteuer und will Ausnahmen bei der Übertragung großer Vermögen neu regeln.
- Kleinere Erbschaften und Unternehmen sollen durch Freibeträge geschützt, hohe Erbschaften und Schenkungen dagegen stärker besteuert werden.
- Zudem bringt Klüssendorf eine Vermögensteuer von einem Prozent für Vermögen ab 100 Millionen Euro ins Spiel.
Die Verschonungsbedarfsprüfung im Fokus
Eine Million Euro im Leben
Fünf Millionen Euro für Unternehmen
Erwartete Mehreinnahmen
Ein Prozent ab 100 Millionen Euro
In Kürze:
- Fernwärme ist eine wichtige Säule der Wärmewende in Deutschland.
- Von aktuell rund 10 Prozent Anteil an der Wärmeversorgung sollen daraus künftig fast fünfmal so viel werden.
- Nord- und vor allem ostdeutsche Regionen sind am weitesten mit der Verbreitung.
- Das größte Ausbaupotenzial liegt in Ballungsgebieten.
Fernwärme zu 10 Prozent verbreitet

Foto: Prognos AG, Fernwärmeatlas, 2026 – in Kooperation mit Handelsblatt und Tagesspiegel Background.
In Zukunft halb Deutschland mit Fernwärme versorgt?

In Energie ausgedrückt, lag Deutschlands gesamter Wärmebedarf im Jahr 2023 bei 552 Terawattstunden (TWh). Die Fernwärme lieferte rund 52 TWh oder rund zehn Prozent. Das zukünftige Fernwärmepotenzial wird auf rund 200 TWh geschätzt.
Foto: Prognos AG, Fernwärmeatlas, 2026 – in Kooperation mit Handelsblatt und Tagesspiegel Background.
Wo müssten erst neue Netze gebaut werden?
Wie funktioniert Fernwärme überhaupt?
Zwei große Ziele
Konkurrenz durch andere Heizarten?
„Wenn man ein Fernwärmenetz auf 10.000 Abnehmer auslegt, aber dann entscheiden sich 7.000 Bürger in dem Gebiet für eine Wärmepumpe, wird sich das Netz unter den heutigen Bedingungen nicht rentieren.“
Was bedeutet Fernwärme für die Verbraucher?
Längere Fristen
Keine Abzüge für „Kost und Logis“
Merz teilt Sorge um Handlungsfähigkeit der Kommunen
Richterbund erwartet neuen Rechtsstaatspakt
Zwei Pressekonferenzen geplant
Empfehlungen zu Altersgrenzen erwartet
Schulen müssen Kinder auf digitale Welt vorbereiten
Milliarden für Glasfaser und schnellen Mobilfunk
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Wettbewerber sollen Infrastruktur gemeinsam nutzen
Andrang etwas niedriger als 2024
Sprachkenntnisse und Bekenntnis zu Werten des Grundgesetzes
Anfrage beim Verfassungsschutz
Kein Bekenntnis zu Israel: Antrag abgelehnt
Reform ermöglicht Doppelpass für alle neu Eingebürgerten











































