Tag: Gewalt
In Kürze:
- Bei den Schülerprotesten in Frankreich wurden nach Regierungsangaben am Dienstag 440 Menschen festgenommen und 79 verletzt, darunter 48 Polizisten.
- Hunderte Schulen waren von Protesten oder Störungen betroffen, 45 wurden blockiert.
- Die Protestierenden fordern mehr Personal, Vertretungen für fehlende Lehrkräfte und bessere Lernbedingungen.
Blockaden und Ausschreitungen in mehreren Städten
Forderungen nach mehr Personal und besseren Bedingungen
Bürgermeister von Saint-Denis unterstützt Proteste
Mélenchon ruft zum Einschreiten auf
In Kürze:
- Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp war bis 2025 Mitglied der „Roten Hilfe“.
- Laut Verfassungsschutz ist die „Rote Hilfe“ eine der wichtigsten linksextremistischen Gruppierungen und versucht, den Rechtsstaat zu delegitimieren.
- Ihr primäres Betätigungsfeld sei laut dem Bericht die Unterstützung linksextremistischer Straftäter.
1975 von der KPD/ML gegründet
Linke: Eralp 2025 wegen politischer Differenzen ausgetreten
Gebet für den Frieden
Wandlung zu einer „Kirche der Überzeugung“

Am 27. September 2026 in Lourdes, Frankreich. Papst Leo XIV. stattet vom 25. bis 28. September Frankreich seinen ersten offiziellen Besuch ab, mit Stationen in Paris, Lourdes und Metz. Die Reise ist der erste päpstliche Besuch im Land seit dem Besuch von Benedikt XVI. im Jahr 2008.
Foto: Tom Nicholson/Getty Images
Messe im Pilgerort Lourdes
In Kürze:
- Nach dem Massenzustrom von Migranten im Juli demonstrierten über 1.000 Einwohner in Ceuta am 20. September 2026 für deren Ausweisung.
- Die anhaltende Präsenz von Tausenden Menschen in der kleinen spanischen Enklave belastet die Infrastruktur und erhöht die Kriminalitätsrate.
- Während Migranten Ceuta als Tor nach Europa sehen, fühlen sich Einheimische von der Zentralregierung und Brüssel im Stich gelassen.
„Unsere eigene Regierung verrät uns“
„Unsere Straßen sind nicht mehr sicher, und unsere Kinder sitzen in ihren Häusern fest.“

Ein Demonstrant trägt eine spanische Flagge als Umhang und eine „Make Ceuta Great Again“-Kappe während eines Marsches in Richtung der Grenze von Tarajal in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Gefühl der Verlassenheit
„Wir tragen EU-Flaggen, weil die Regierung von Pedro Sánchez nichts unternimmt; daher hoffen wir, dass andere europäische Länder eingreifen“, sagte Ramón.
„Diese linken NGOs werden großzügig finanziert und üben Druck auf unsere Regierung und unsere Politiker aus, Migranten zu legalisieren“, erklärte Alejandro, ein 27-jähriger Einwohner von Ceuta, gegenüber Epoch Times. „Genau das ist der Anreiz, der sie hierherbringt.“

Ein Demonstrant fordert bei einem Protest von über 1.000 Einwohnern an der Grenze bei Tarajal die Ausweisung von Migranten und kritisiert Ministerpräsident Pedro Sánchez als „Verräter“.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sicherheitsbedenken als „subjektiv“ abgetan
„Die Straßen in manchen Stadtvierteln sind gefährlich“, sagte er. „Was das Zusammenleben angeht, ist die Situation schlichtweg unhaltbar. Es ist sehr schwer, wirklich sehr schwer.“
Kampf um einen Platz im neuen Lager

Migranten vor den Zelten des neuen Aufnahmezentrums „Los Rosales“ in Ceuta am 12. September 2026 nach ihrer Verlegung aus dem Lager Loma Colmenar.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images

Ein dichtes Lager aus Zelten und Planen bedeckt am 19. September 2026 den Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien).
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Eine eigene Stadt“

Provisorische Zelte drängen sich am 19. September 2026 am Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien), nachdem mehr als 2.000 Menschen keinen Platz in dem neuen, für 1.700 Personen ausgelegten Lager am Hafen erhalten hatten.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Ich nenne das keine Krise. Ich nenne es eine Invasion.“

Ceuta, 19. September 2026: Ein improvisierter Unterschlupf aus Schilf und Plastikplanen am Strand Playa de Benítez. (Gesicht auf Wunsch unkenntlich gemacht)
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Es gibt wahrscheinlich viele gute Menschen unter ihnen“, sagte er, „aber alle verfolgen rücksichtslos ihre eigenen Interessen, ohne sich darum zu kümmern, wie sich ihre Anwesenheit auf die Menschen auswirkt, die hier leben, oder dass sie illegal und gewaltsam hierhergekommen sind.“
„Es wird einen Aufstand geben“

Ceuta, 20. September 2026: Einwohner demonstrieren mit spanischen und lokalen Flaggen entlang der Küstenstraße Richtung Tarajal-Grenze.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times

Demonstranten spannen eine große spanische Flagge auf und schwenken spanische Flaggen sowie Flaggen von Ceuta und der EU vor dem Grenzübergang Tarajal am Ende eines Marsches in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Wir, die Einwohner von Ceuta, leben derzeit so, als befänden wir uns in einem einzigen großen Flüchtlingslager“, sagte sie.
Tatverdächtiger festgenommen
Ermittlungen zum Todesopfer
Aufruf zu Ruhe und Versöhnung
Hintergrund: Ukrainer in Polen
Handy-Wurf am CDU-Stand in Schöneberg
Attacke auf AfD-Abgeordneten in Gropiusstadt

Eine Demonstration in Dresden am 5. Mai 2024 fordert Konsequenzen nach brutalen Übergriffen auf Wahlkampfhelfer und Politiker. (Archivbild)
Foto: Jens Schlueter/Getty Images
Eskalation und Gegenanzeige in Reinickendorf
Kritik an Ermittlungen gegen Modelagenten
26 Opfer identifiziert
Ermittlungen nach Veröffentlichung der Epstein-Files
Epstein starb 2019 im Gefängnis
Über 30 Jahre Arbeit in Russland
In Kürze:
- 170 Schießereien: Seit 2025 wurden in Brüssel rund 170 Schießereien registriert, 69 davon 2026.
- Drogenbanden: Die Mehrheit der Fälle steht laut Staatsanwalt im Zusammenhang mit Konflikten zwischen Drogenbanden.
- Mehr Mittel gefordert: Moinil verlangt zusätzliche Ermittler und Maßnahmen gegen Bandenchefs, die ihre Aktivitäten teilweise aus dem Gefängnis oder dem Ausland steuern.

Der Brüsseler Staatsanwalt Julien Moinil während einer Pressekonferenz zum Polizeieinsatz im Stadtteil Peterbos in Anderlecht am 12. Juni 2025, in Brüssel.
Foto: Marius Burgelman/BELGA MAG/AFP via Getty Images
Polizeistation mit Kalaschnikow beschossen
Mehr als 80 Ermittler fehlen
Junge Franzosen angeworben
Auch Menschen ohne Aufenthaltsstatus im Fokus
3.500 Luxusfahrzeuge beschlagnahmt
Gewaltlosigkeit ist extrem und radikal
Sind Pazifisten dumm?
Verbundenheit über alles
In Liebe die Welt überwinden
50.000 Euro Schadensersatz gefordert

Der Wohnsitz des Model-Agenten Daniel Siad in Colombes bei Paris, wo er am 20. Juli 2026 tot aufgefunden wurde. Gegen Siad wurde wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, ermittelt. (Archivbild)
Foto: Xavier Galiana / AFP via Getty Images
Weitere Klage gegen den französischen Staat
Fünf Frauen erstatteten Anzeige gegen Siad
Epstein starb 2019 in Haft
In Kürze:
- Gewaltbarometer: Eine Studie zeigt das Ausmaß von Gewalt an Berliner Schulen.
- CDU-Pläne: Besonders gewalttätige Schüler sollen künftig in separaten Schulen unterrichtet werden.
- Deutschlandweit: Auch in anderen Bundesländern nehmen Gewaltdelikte an Schulen zu.
CDU vor Berlin-Wahl: Verschärfung von Maßnahmen
Realität: Scharia steht oft über Schulregeln
Polizei: Schulen Spiegel der Gesellschaft
Lage in Deutschland
Brand in Crans-Montana: Bar-Besitzer wegen häuslicher Gewalt festgenommen
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Im Stil eines Videospiels gefilmt
Siedler belagern Bewohner seit 9. August

Am 11. August 2026 zerstörte Israel das Haus des Palästinensers Farouk Ramadan, der am 24. Juli in Zusammenstößen mit israelischen Siedlern im palästinensischen Dorf Tell im Westjordanland beteiligt war und dabei ums Leben kam. Damals wurden zwei Menschen getötet.
Foto: Jaafar Ashtiyeh/AFP via Getty Images
Früherer deutsche Botschafter kritisiert die Siedlungspolitik
Das Westjordanland ist in drei Zonen geteilt
Israelische Siedlung wiedereröffnet

Israelische Siedler am 13. August 2026 nach der Wiedereröffnung einer Siedlung in Ganim im Westjordanland. Die Siedlung war vor mehr als 20 Jahren im Rahmen eines Rückzugsplans der damaligen Regierung abgebaut worden, die durch den Rückzug aus dicht besiedelten palästinensischen Gebieten Spannungen abbauen wollte.
Foto: Ilia Yefimovich/AFP via Getty Images







































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