Tag: Gewalt
Französischer Geheimdienst räumt Versagen ein
Nach Krawallen: Le Pen liegt in Umfragen vorn

Marine Le Pen (rechts), Kandidatin der Partei Rassemblement National (RN) bei den französischen Präsidentschaftswahlen 2027, und ihr Wahlkampfleiter Julien Sanchez (links) geben am Vorabend des EU-Gipfels in Brüssel am 14. Oktober 2026 eine Pressekonferenz am Rande einer Sitzung der Patrioten-Fraktion im Parlament.
Foto: Nicolas Tucat/AFP via Getty Images
Macron sieht Umsturzversuch ultralinker Gruppen
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Zweiter Verdächtiger festgenommen
Macron berät mit Ministern und Geheimdiensten
Gewerkschaft ruft nach erfolglosem Treffen mit Lecornu zu Streiks auf
Macron: Keine ausländische Einmischung bei Unruhen
Lecornu trifft Gewerkschaften nach Krawallen
Bardella will Antifa auf EU-Terrorliste setzen lassen
Unruhen in Frankreich: Carrefour senkt Jahresprognose
Streit um die Rolle der Linkspopulisten für Ausschreitungen
Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Linksradikaler festgenommen
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren „wo nötig“
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Innenminister Nuñez reicht Rücktritt ein
„Rückkehr zur Ruhe“: Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich
217 Menschen nach Protesten am Wochenende in Frankreich inhaftiert
Französischer Geheimdienst räumt Versagen ein
Nach Krawallen: Le Pen liegt in Umfragen vorn

Marine Le Pen (rechts), Kandidatin der Partei Rassemblement National (RN) bei den französischen Präsidentschaftswahlen 2027, und ihr Wahlkampfleiter Julien Sanchez (links) geben am Vorabend des EU-Gipfels in Brüssel am 14. Oktober 2026 eine Pressekonferenz am Rande einer Sitzung der Patrioten-Fraktion im Parlament.
Foto: Nicolas Tucat/AFP via Getty Images
Macron sieht Umsturzversuch ultralinker Gruppen
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Zweiter Verdächtiger festgenommen
Macron berät mit Ministern und Geheimdiensten
Gewerkschaft ruft nach erfolglosem Treffen mit Lecornu zu Streiks auf
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Lecornu trifft Gewerkschaften nach Krawallen
Bardella will Antifa auf EU-Terrorliste setzen lassen
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Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Linksradikaler festgenommen
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren „wo nötig“
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Innenminister Nuñez reicht Rücktritt ein
Bardella will Antifa auf EU-Terrorliste setzen lassen
Unruhen in Frankreich: Carrefour senkt Jahresprognose
Streit um die Rolle der Linkspopulisten für Ausschreitungen
Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Linksradikaler festgenommen
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren „wo nötig“
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Innenminister Nuñez reicht Rücktritt ein
In Frankreich haben sich aus Schülerprotesten landesweite Ausschreitungen mit Plünderungen entwickelt, hinter denen laut Regierung und Polizei ein Zweckbündnis aus kommunistischen Organisationen, radikalen Linken und migrantischen Gruppen aus den Vororten steht. Was treibt diese Gruppen an?
Sind die jetzigen Ausschreitungen noch mit einer Unzufriedenheit über die eigene Lebenssituation und dem Wunsch nach Reformen zu erklären?
In Marseille drangen Randalierer in das Rathaus ein und riefen laut Agenturberichten in Anspielung auf die Französische Revolution von 1789: „Es ist Revolution! Wir stürmen die Bastille.“ Sehen Sie in den aktuellen Ereignissen Parallelen zur Französischen Revolution und den Mobs aus radikalen Revolutionären, die damals Paris ausplünderten und die Stadt verwüsteten?
Mittlerweile gibt es auch in Deutschland aus linken Kreisen Aufrufe, die Proteste nach Deutschland in 21 Städte zu tragen. Warum können kommunistische oder sozialistische Ideen gerade in der heutigen Zeit an Attraktivität gewinnen und wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, dass sich die Ausschreitungen auch nach Deutschland verlagern könnten?
Vielen Dank für das Gespräch!
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In Kürze:
- Am 17. Oktober kam es in mehreren Großstädten Frankreichs zu Gewalt und Plünderungen.
- Laut Sicherheitskreisen bildeten Ultralinke, radikale Linke und Jugendliche aus den Vororten eine vorübergehende Allianz, die die Gewalt verstärkt habe.
- Landesweit demonstrierten 550.000 Menschen, davon 110.000 in Paris – die Nachrichtendienste hatten nur mit 230.000 gerechnet.
Das Zusammentreffen verschiedener Gruppen im Mittelpunkt der Sicherheitsanalyse
Eine Mobilisierung, größer als erwartet

Menschen verwüsten ein Geschäft während einer Kundgebung in der Nähe der Place de la République am 17. Oktober 2026 in Paris, Frankreich.
Foto: Carl Court/Getty Images
Kritik an den Nachrichtendiensten
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Macron: Kein Ausnahmezustand
Auswärtiges Amt warnt Reisende vor weiteren Ausschreitungen
Straßenschlachten gingen am Sonntag weiter
Historisches Rathaus in Flammen
Anwohner erschießt Angreifer
Debatte über Waffenrecht
Zahlen zur Waffengewalt in den USA
Barrikaden, Böller und Tränengas
Verletzte und Opfer
Forderungen im Bildungsbereich als Auslöser der Proteste
Palästinensische Flaggen, „antifaschistischer Kampf“.
Inlandsgeheimdienst sieht Koordinierung
Schwere Vorfälle in Bordeaux und Marseille
Brand in Nantes
Eine erste Bilanz
In Kürze:
- Bei den Schülerprotesten in Frankreich wurden nach Regierungsangaben am Dienstag 440 Menschen festgenommen und 79 verletzt, darunter 48 Polizisten.
- Hunderte Schulen waren von Protesten oder Störungen betroffen, 45 wurden blockiert.
- Die Protestierenden fordern mehr Personal, Vertretungen für fehlende Lehrkräfte und bessere Lernbedingungen.
Blockaden und Ausschreitungen in mehreren Städten
Forderungen nach mehr Personal und besseren Bedingungen
Bürgermeister von Saint-Denis unterstützt Proteste
Mélenchon ruft zum Einschreiten auf
In Kürze:
- Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp war bis 2025 Mitglied der „Roten Hilfe“.
- Laut Verfassungsschutz ist die „Rote Hilfe“ eine der wichtigsten linksextremistischen Gruppierungen und versucht, den Rechtsstaat zu delegitimieren.
- Ihr primäres Betätigungsfeld sei laut dem Bericht die Unterstützung linksextremistischer Straftäter.
1975 von der KPD/ML gegründet
Linke: Eralp 2025 wegen politischer Differenzen ausgetreten
Gebet für den Frieden
Wandlung zu einer „Kirche der Überzeugung“

Am 27. September 2026 in Lourdes, Frankreich. Papst Leo XIV. stattet vom 25. bis 28. September Frankreich seinen ersten offiziellen Besuch ab, mit Stationen in Paris, Lourdes und Metz. Die Reise ist der erste päpstliche Besuch im Land seit dem Besuch von Benedikt XVI. im Jahr 2008.
Foto: Tom Nicholson/Getty Images
Messe im Pilgerort Lourdes
In Kürze:
- Nach dem Massenzustrom von Migranten im Juli demonstrierten über 1.000 Einwohner in Ceuta am 20. September 2026 für deren Ausweisung.
- Die anhaltende Präsenz von Tausenden Menschen in der kleinen spanischen Enklave belastet die Infrastruktur und erhöht die Kriminalitätsrate.
- Während Migranten Ceuta als Tor nach Europa sehen, fühlen sich Einheimische von der Zentralregierung und Brüssel im Stich gelassen.
„Unsere eigene Regierung verrät uns“
„Unsere Straßen sind nicht mehr sicher, und unsere Kinder sitzen in ihren Häusern fest.“

Ein Demonstrant trägt eine spanische Flagge als Umhang und eine „Make Ceuta Great Again“-Kappe während eines Marsches in Richtung der Grenze von Tarajal in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Gefühl der Verlassenheit
„Wir tragen EU-Flaggen, weil die Regierung von Pedro Sánchez nichts unternimmt; daher hoffen wir, dass andere europäische Länder eingreifen“, sagte Ramón.
„Diese linken NGOs werden großzügig finanziert und üben Druck auf unsere Regierung und unsere Politiker aus, Migranten zu legalisieren“, erklärte Alejandro, ein 27-jähriger Einwohner von Ceuta, gegenüber Epoch Times. „Genau das ist der Anreiz, der sie hierherbringt.“

Ein Demonstrant fordert bei einem Protest von über 1.000 Einwohnern an der Grenze bei Tarajal die Ausweisung von Migranten und kritisiert Ministerpräsident Pedro Sánchez als „Verräter“.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sicherheitsbedenken als „subjektiv“ abgetan
„Die Straßen in manchen Stadtvierteln sind gefährlich“, sagte er. „Was das Zusammenleben angeht, ist die Situation schlichtweg unhaltbar. Es ist sehr schwer, wirklich sehr schwer.“
Kampf um einen Platz im neuen Lager

Migranten vor den Zelten des neuen Aufnahmezentrums „Los Rosales“ in Ceuta am 12. September 2026 nach ihrer Verlegung aus dem Lager Loma Colmenar.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images

Ein dichtes Lager aus Zelten und Planen bedeckt am 19. September 2026 den Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien).
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Eine eigene Stadt“

Provisorische Zelte drängen sich am 19. September 2026 am Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien), nachdem mehr als 2.000 Menschen keinen Platz in dem neuen, für 1.700 Personen ausgelegten Lager am Hafen erhalten hatten.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Ich nenne das keine Krise. Ich nenne es eine Invasion.“

Ceuta, 19. September 2026: Ein improvisierter Unterschlupf aus Schilf und Plastikplanen am Strand Playa de Benítez. (Gesicht auf Wunsch unkenntlich gemacht)
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Es gibt wahrscheinlich viele gute Menschen unter ihnen“, sagte er, „aber alle verfolgen rücksichtslos ihre eigenen Interessen, ohne sich darum zu kümmern, wie sich ihre Anwesenheit auf die Menschen auswirkt, die hier leben, oder dass sie illegal und gewaltsam hierhergekommen sind.“
„Es wird einen Aufstand geben“

Ceuta, 20. September 2026: Einwohner demonstrieren mit spanischen und lokalen Flaggen entlang der Küstenstraße Richtung Tarajal-Grenze.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times

Demonstranten spannen eine große spanische Flagge auf und schwenken spanische Flaggen sowie Flaggen von Ceuta und der EU vor dem Grenzübergang Tarajal am Ende eines Marsches in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Wir, die Einwohner von Ceuta, leben derzeit so, als befänden wir uns in einem einzigen großen Flüchtlingslager“, sagte sie.













































