Tag: Gewalt
Über 30 Jahre Arbeit in Russland
In Kürze:
- 170 Schießereien: Seit 2025 wurden in Brüssel rund 170 Schießereien registriert, 69 davon 2026.
- Drogenbanden: Die Mehrheit der Fälle steht laut Staatsanwalt im Zusammenhang mit Konflikten zwischen Drogenbanden.
- Mehr Mittel gefordert: Moinil verlangt zusätzliche Ermittler und Maßnahmen gegen Bandenchefs, die ihre Aktivitäten teilweise aus dem Gefängnis oder dem Ausland steuern.

Der Brüsseler Staatsanwalt Julien Moinil während einer Pressekonferenz zum Polizeieinsatz im Stadtteil Peterbos in Anderlecht am 12. Juni 2025, in Brüssel.
Foto: Marius Burgelman/BELGA MAG/AFP via Getty Images
Polizeistation mit Kalaschnikow beschossen
Mehr als 80 Ermittler fehlen
Junge Franzosen angeworben
Auch Menschen ohne Aufenthaltsstatus im Fokus
3.500 Luxusfahrzeuge beschlagnahmt
Gewaltlosigkeit ist extrem und radikal
Sind Pazifisten dumm?
Verbundenheit über alles
In Liebe die Welt überwinden
50.000 Euro Schadensersatz gefordert

Der Wohnsitz des Model-Agenten Daniel Siad in Colombes bei Paris, wo er am 20. Juli 2026 tot aufgefunden wurde. Gegen Siad wurde wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, ermittelt. (Archivbild)
Foto: Xavier Galiana / AFP via Getty Images
Weitere Klage gegen den französischen Staat
Fünf Frauen erstatteten Anzeige gegen Siad
Epstein starb 2019 in Haft
In Kürze:
- Gewaltbarometer: Eine Studie zeigt das Ausmaß von Gewalt an Berliner Schulen.
- CDU-Pläne: Besonders gewalttätige Schüler sollen künftig in separaten Schulen unterrichtet werden.
- Deutschlandweit: Auch in anderen Bundesländern nehmen Gewaltdelikte an Schulen zu.
CDU vor Berlin-Wahl: Verschärfung von Maßnahmen
Realität: Scharia steht oft über Schulregeln
Polizei: Schulen Spiegel der Gesellschaft
Lage in Deutschland
Brand in Crans-Montana: Bar-Besitzer wegen häuslicher Gewalt festgenommen
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Im Stil eines Videospiels gefilmt
Siedler belagern Bewohner seit 9. August

Am 11. August 2026 zerstörte Israel das Haus des Palästinensers Farouk Ramadan, der am 24. Juli in Zusammenstößen mit israelischen Siedlern im palästinensischen Dorf Tell im Westjordanland beteiligt war und dabei ums Leben kam. Damals wurden zwei Menschen getötet.
Foto: Jaafar Ashtiyeh/AFP via Getty Images
Früherer deutsche Botschafter kritisiert die Siedlungspolitik
Das Westjordanland ist in drei Zonen geteilt
Israelische Siedlung wiedereröffnet

Israelische Siedler am 13. August 2026 nach der Wiedereröffnung einer Siedlung in Ganim im Westjordanland. Die Siedlung war vor mehr als 20 Jahren im Rahmen eines Rückzugsplans der damaligen Regierung abgebaut worden, die durch den Rückzug aus dicht besiedelten palästinensischen Gebieten Spannungen abbauen wollte.
Foto: Ilia Yefimovich/AFP via Getty Images
1.700 Männer und 420 Frauen betroffen
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Kaum ein deutscher Regisseur polarisiert seit Jahrzehnten so stark wie Uwe Boll. Seine Filme werden von Kritikern oft scharf abgelehnt, gleichzeitig haben viele Produktionen eine treue Fangemeinde gefunden.
Provokation als Teil seines Filmschaffens
„Als unabhängiger Filmemacher mache ich manchmal Filme, die bewusst Kontroversen auslösen. Das war schon bei Postal, Rampage oder Assault on Wall Street so. Citizen Vigilante ist für mich nichts Neues – ich rühre gern im Wespennest.“
„Citizen Vigilante“ als gesellschaftlicher Spiegel
Elon Musk machte den Film weltweit bekannt
Boll würde den Film seinen Kindern nicht empfehlen
Migration, Medien und die Rolle des Films
„Als wir aufgewachsen sind, gab es auf Weihnachtsmärkten oder überhaupt in den Innenstädten keinerlei Sicherheitskontrollen. Heute stehen dort überall schwer bewaffnete Sicherheitskräfte.“
Gewalt im Alltag statt nur im Kino
„Das allgemeine Gewaltniveau ist drastisch gestiegen.“
„Kinder sehen heute ununterbrochen echte Unfälle und Gewaltszenen im Internet. Das stumpft sie ab. Ich finde das schrecklich.“
Selbstkritik statt Selbstinszenierung
Zwischen Rechtsstaat und Selbstjustiz
„Natürlich bin ich dagegen, dass Menschen das Gesetz selbst in die Hand nehmen. Aber wenn die Menschen das Gefühl haben, vom Staat keine Gerechtigkeit mehr zu bekommen, ist das genauso problematisch.“
Jeder seiner Stoffe gehe auf ein konkretes gesellschaftliches Ereignis oder eine persönliche Beobachtung zurück.
Anschlag im Februar 2025

Ein Kinderwagen liegt nach dem Anschlag auf der Straße, ein zweijähriges Kind starb. (Archivbild)
Foto: Christoph Trost/dpa
Zwei Hauptmotive: Religiöse Motive, Einsamkeit, Ängste und Wut
Gutachter sehen psychische Probleme
Aufrufe zu Besonnenheit

Am 26. Juli 2026 legen Menschen an einer provisorischen Gedenkstätte im Berliner Tiergarten Blumen und Botschaften für die Opfer des CSD-Anschlags nieder.
Foto: John Macdougall / AFP via Getty Images)
Ablauf des Anschlags
Gedenken in vielen Städten

Foto: Omer Messinger/Getty Images
Offizielle Reaktionen der Länder
Eine Tote und viele Verletzte bei Anschlag am Samstag
Abdul B. versuchte, sich dem IS anzuschließen
Jähes Ende eines bunten Festes
Gedenken an Opfer
Experten: Angriffe dieser Art kaum zu verhindern
Mutmaßlicher Täter schon in der Vergangenheit „auffällig“ und verurteilt
Polizei schließt weitere Tatverdächtige nicht aus
Jähes Ende eines bunten Festes
Debatte über Sicherheit
Staatsoberhaupt: Angriff auf offene Gesellschaft
Verurteilung wegen Vorbereitung einer schweren Straftat
Festnahme im Libanon und Rückkehr nach Deutschland
Durchsuchung wegen Waffenverdachts
Berlins Bürgermeister: „Angriff auf weltoffene Gemeinschaft“

Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (m) spricht mit den Medien, während Polizeisprecher Florian Nath (l) in der Nähe des Tatorts zuhört.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Parteiübergreifend verurteilen Politiker die Gewalttat

Polizeieinsatz am 26. Juli 2026 in der Nähe des Fahrzeugs im Berliner Tiergarten, das mutmaßlich am Vortagin eine Menschenmenge gerast war. Die Christopher-Street-Day-Parade in Berlin wurde anschließend vorfristig beendet.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images













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