Category: deutschland
KI soll Daten verknüpfen
Zentrale Plattform geplant
In Kürze:
- Bundestag berät erstmals über neues Gebäudemodernisierungsgesetz, welches das sogenannte Heizungsgesetz ersetzen soll
- 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen entfällt
- Einbau von Öl- und Gasheizungen soll weiterhin erlaubt bleiben
- Aus der Opposition kommt Kritik
Reiche betrachtet Aus für Heizungsgesetz als überfällig
Neue Vorgaben für Energieversorger und Kostenverteilung im Heizsystem
Streit um neue Heizungspläne im Bundestag
Linke und Umweltverbände kündigen Klagen an
Weitere Gesetze auf der Tagesordnung
In Kürze:
- Deutschland verzeichnete 2025 rund 2.500 hitzebedingte Todesfälle.
- Neue WHO-Leitlinien empfehlen acht Bausteine für wirksamen Hitzeschutz.
- Mehr als 150 Organisationen fordern Hitzeschutz als Teil des Katastrophenschutzes.
- Diskussion über technische Kühlung bleibt in Deutschland weitgehend ausgeblendet.
Natürlicher Schutz gegen Hitze im Vordergrund
Positionspapier von mehr als 150 Organisationen fordert Wege zur Resilienz
WHO passt bisherige Empfehlung an
Frage der technischen Vorkehrungen zum Hitzeschutz ausgeklammert
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Ethikrat gegen Mindestalter
Sozialausgaben bremsen Wachstum
Merz wirbt für weitere Reformen
Mexiko eröffnet Fußball-WM
Geheime Hormus-Operation
Frau Simon, ab welchem Alter sollten Kinder laut dem Ethikrat Zugang zu den sozialen Medien bekommen? Was halten Sie von einem Social-Media-Verbot, wie es in anderen Ländern umgesetzt wurde?
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Generative KI erleichtert das Vortäuschen von Identitäten. Dadurch werden Anbahnungsversuche Erwachsener bei Kindern mit sexueller Absicht, das sogenannte Cybergrooming, schwerer oder gar nicht mehr erkennbar. Welche Schutzmechanismen schlägt der Ethikrat vor und inwiefern sind Gesetzgeber und Plattformbetreiber hier gefordert?
Wo sind Plattformbetreiber und wo ist der Gesetzgeber gefordert?
Das erfordert jedoch Einstimmigkeit unter den Mitgliedstaaten. Ist es nicht sicherer, auch eine nationale Lösung zu finden? Oder würde diese nicht weit genug gehen?
Die einfache Möglichkeit, pornografische Bilder mithilfe von Deepfake-Technologie erstellen zu können, kann dazu führen, dass Kinder selbst diese nutzen, um andere Kinder zu mobben. Wie bewertet der Ethikrat diese Gefahren und wie kann dem vorgebeugt werden?
Wie wichtig ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz beim Umgang mit Social-Media-Plattformen und generativer KI? Wie stark sind Elternhäuser und Bildungseinrichtungen gefordert, Medienkompetenz zu fördern?
Wie würden Sie die aktuelle Situation einschätzen? Halten Sie unsere Kinder und Jugendlichen in dieser Hinsicht für fit? Oder haben Sie den Eindruck, dass diese Gefahren und Risiken noch gar nicht abschätzbar sind und noch viel Aufklärungsarbeit und Bewusstmachung nötig ist?
Was genau schwebt Ihnen vor, wenn Sie vorschlagen, die digitalen Umwelten umzugestalten?
Vielen Dank für das Gespräch.
Kritik am neuen Gebäudeenergiegesetz
Das Prinzip der Biotreppe im neuen Gesetz
Förderung gesichert, Kritik an Biogas-Kosten
Streit um fehlende Akzeptanz
Mieterbund begrüßt 50/50-Aufteilung
Verstoß gegen das Grundgesetz?
Gesetz vor der nächsten Hürde
Entwurf kommt ins parlamentarische Verfahren
In Kürze:
- Merz stimmt Bundestag auf Europäischen Rat am 18. und 19. Juni ein.
- Bundesregierung sieht Deutschland vor wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen.
- EU soll ihre Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Widerstandsfähigkeit stärken.
- Opposition kritisiert Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik der Regierung.
Merz sieht Erfolgspotenziale bei Start-ups und im Technologiebereich
Wirtschaftliches Fundament für das kommende Jahrzehnt sichern
Kanzler sieht Deutschland auf Kurs zur europäischen Spitze
Merz sieht GEAS als Beleg für die europäische Migrationswende
Opposition kritisiert Regierungspolitik – Koalition verteidigt Kurs
Mindestalter keine Lösung
Ethikrat für umfassenderes Schutzkonzept
Mehr Einsatz der Eltern
Klöckner: Flucht in die digitale Parallelwelt verhindern
Der Handlungsspielraum ist weg
Rentenbeiträge deutlich über dem OECD-Durchschnitt
Altersvorsorge gravierend unterentwickelt
Gesundheit in „struktureller Schieflage“
Pflege vor Kollaps
In Kürze:
- Der Deutsche Landkreistag verlangt einen größeren Anteil vom Umsatzsteuerkuchen.
- Ein Rekorddefizit von gut 30 Milliarden Euro bei den Kommunen soll gestopft werden.
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will Kommunen „nicht im Regen stehen lassen“, macht aber keine konkreten Zusagen.
Kommunale Spitzenverbände rechnen mit steigenden Defiziten
Landkreistagspräsident Brötel: „So kann es nicht weitergehen“
„Wer immer nur nach mehr Geld ruft und sich Reformen verweigert, macht es sich definitiv zu leicht. Wer immer nur von Reformen spricht und die akute Finanznot der Kommunen währenddessen konsequent ignoriert, aber ebenfalls. Das muss sich deshalb auch unbedingt ändern.“
„Berlin muss die kommunalen Finanzen sofort stabilisieren, den Sozialstaat zukunftsfähig machen und Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung von unnötiger Bürokratie entlasten.“
Gegen neue Leistungsversprechen und mehr Verwaltungsaufwand
Klingbeil sieht „historische Pflicht“ zur gemeinsamen Problemlösung

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bei seiner Rede auf der Landkreisversammlung am 8. Juni 2026 in Berlin.
Foto: Bildschirmfoto/Deutscher Landkreistag
„Wir dürfen die Kommunen hier nicht im Regen stehen lassen.“
Landkreistagspräsident begrüßt Warkens Pflegekostenidee
Bundesratspräsident: Länder werden Steuerreform nur ohne Haushaltskürzungen absegnen
Zufriedenheit mit Regierung gering
Inflation dürfte steigen
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Streit über Sicherheitsmaßnahmen und Schließfachinhalte
Bis zu 10.300 Euro Versicherungsschutz oder „volle Haftung“?
Ein Vergleich scheint extrem unwahrscheinlich
In Kürze:
- Der ehemalige Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken verteidigt seinen ZDF-Auftritt und kündigt eine Klage gegen seine fristlose Kündigung an.
- Göcken sieht strukturelle Probleme im Bürgergeldsystem und spricht von Fehlanreizen sowie mangelnden Kontrollmöglichkeiten.
- Die Stadt Bremen wirft ihm vor, das Jobcenter diffamiert und unbelegte Behauptungen verbreitet zu haben.
Debatte um Bürgergeld-Aussagen und politische Einordnung
Anteil der „Totalverweigerer“ im Bürgergeld bei rund 1 Prozent
Tricksereien sollen Verbleib im System ermöglichen
Überlastung und fehlende Koordination der Geflüchteten-Betreuung
Dass es kaum zu genauen Überprüfungen oder gar Sanktionen komme, sei auch eine Folge der Arbeitsüberlastung. Jeder Arbeitsvermittler in Bremen betreue im Regelfall zwischen 250 und 400 Kunden. Auch Vorgesetzte hätten davon abgeraten, Maßnahmen gegen mutmaßlich Arbeitsunwillige zu ergreifen. Stattdessen sei dazu geraten worden, sich um die Interessierten zu kümmern – den Rest „kriegen wir ja nicht“.
















































