Tag: Bau
Bis zu 205.000 Wohnungen möglich
Wirtschaftsrat kritisiert Vergesellschaftung
Höhere Zinsen fressen etwas günstigere Preise schnell auf
Etliche Verkäufer akzeptieren notgedrungen Preisabschläge
Baubranche schwant Böses
LBS: Zinsen nicht einmal die größte Hürde
Auswirkungen bis zu den Mietern
Debatte seit 2021
Rot-grün-rote Vergesellschaftungspläne
Bund will Vergesellschaftungen verbieten
Mögliche Hürden für ein Verbot
Demuth warnt vor Folgen für den Wohnungsbau
Das sind die 13 Strecken, die bis 2031 angegangen werden sollen:
– Lehrte-Berlin (läuft bereits)
– Rosenheim-Salzburg
– Fulda-Hanau
– Köln-Koblenz
– München-Rosenheim (1. Etappe)
– Hagen-Unna-Hamm
– Lübeck-Hamburg
– Hamburg-Hannover
– Würzburg-Ansbach-Treuchtlingen
– Aachen-Köln
– Stendal-Magdeburg
– Uelzen-Stendal
– Lehrte-Groß Gleidingen
– München-Rosenhein (2. Etappe)
Diese Strecken fallen weg
– Koblenz-Mainz (ursprünglich geplant: 4. Februar bis 7. Juli 2028)
– Forbach (Moselle)-Ludwigshafen (ursprünglich geplant: 22. Juni bis 8. Dezember 2029)
– Stuttgart-Ulm (ursprünglich geplant: 11. Januar bis 28. Juni 2030)
– Frankfurt-Heidelberg (ursprünglich geplant: 28. Juni bis 14. Dezember 2030)
– Mannheim-Karlsruhe (ursprünglich geplant: 10. Januar bis 27. Juni 2031)
– Bremen-Hamburg (ursprünglich geplant: 27. Juni bis 13. Dezember 2031)
– Würzburg-Nürnberg (ursprünglich geplant: 27. Juni bis 13. Dezember 2031)
Was besser werden soll
Ein Konzept der alten Regierung
Große Probleme bei Hamburg-Berlin
Palla stellte Generalsanierungen auf den Prüfstand
Gedenken an Maricarmen in Madrid

Menschen versammeln sich am 7. Oktober 2026 auf der Puerta del Sol in Madrid zu einer Mahnwache für Maricarmen Abascal. Die 87-Jährige starb nach ihrer Zwangsräumung, die landesweite Proteste gegen die Wohnungskrise auslöste.
Foto: Thomas Coex / AFP via Getty Images
Demonstranten hoffen auf einen Wendepunkt

Kerzen und Botschaften erinnern am 8. Oktober 2026 in Madrid an die 87-jährige Maricarmen Abascal, die nach ihrer Zwangsräumung am 7. Oktober im Krankenhaus starb. Ihr Schicksal löste landesweite Proteste gegen die Wohnungskrise aus.
Foto: Oscar del Pozo / AFP via Getty Images

Demonstranten gedenken am 8. Oktober 2026 in Madrid der 87-jährigen Maricarmen Abascal. Ihre Zwangsräumung löste landesweite Proteste gegen die Wohnungskrise und hohe Mieten aus.
Foto: Oscar del Pozo / AFP via Getty Images
Mieterhöhung um 275 Prozent
„Im Ernstfall schwerer ausrechenbar“

Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Wilhelm Tobias Abry, Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (beide SPD, l-r) stellten die Pläne für den neuen Marinehafen in Emden vor.
Foto: Sina Schuldt/dpa
Emden hofft auf „außergewöhnliche Chance“
Bis zu 450 Hektar werden benötigt
Naturschützer besorgt um „Hotspot der Artenvielfalt“
Wilhelmshaven ist größter Bundeswehr-Standort
Stopp von Räumungen bis 2030 und Kaufverbot für Fonds
Parlamentarische Mehrheit unsicher
Fall Abascal löste landesweite Proteste aus
Proteste gehen weiter
Mieten als Problem Nummer eins
Rekordsumme für Hafen als Nato-Drehscheibe
Was bislang über die Pläne für den Marinehafen bekannt ist
Pistorius sieht Bedarf für weiteren Marinehafen
Landesregierung warb für Emden
Wo die Marine schon stationiert ist
Staat soll „natürliche Lebensgrundlagen schätzen“
Umwelthilfe: Öl- und Gasheizungen keine Lösung
„Umzugsketten“ und das Privileg einer verstaatlichten Wohnung
IMK kommt zum gleichen Ergebnis
Eine der wichtigsten Verbindungen Berlin–NRW
Problem Lehrter Stammbahn
Folgen für den Fernverkehr
Folgen für den Nahverkehr
Geplante Arbeiten

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Sánchez setzt auf die öffentliche Empörung
Maricarmen: „Kämpft, verteidigt das, was euch gehört“

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Sánchez setzt auf die öffentliche Empörung
Maricarmen: „Kämpft, verteidigt das, was euch gehört“
Merz fordert Distanzierung vor antisemitischen und israelfeindlichen Positionen
Fast drei Viertel der 25- bis 45-Jährigen zur Miete
Fertigbau im Süden beliebt
Mehr Transparenz bei den Preisen
Sonderkündigungsrecht für Kunden
Einfachere Umstellung auf Fernwärme
Zustimmung von Versorgern und Wohnungswirtschaft
Kritik von Grünen und Mieterbund
„Wenn ein Gebäude auf Fernwärme umgestellt wird, dürfen Mietende dadurch nicht mit höheren Heizkosten belastet werden“, erklärte er.























