Category: deutschland
Wer bestellt, bezahlt
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Der lang anhaltende Streit
„Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass wir mehr machen müssen“, sagte Merz am Donnerstag in Berlin.
Koalition plant konkrete Reformbeschlüsse
Einfachere und digitale Behördenkommunikation
Antrags- und Anmeldeverfahren sollen generell einfacher gestaltet werden.
Über 200 konkrete Maßnahmen
Automatische Leistungen und digitale Anträge
- Kindergeld wird in immer mehr Fällen automatisch gezahlt, ein separater Antrag entfällt.
- Die Bewilligung von Elterngeld soll durch behördeninternen Datenaustausch einfacher werden.
- Personalausweise und Reisepässe sollen künftig digital ohne Behördentermine beantragt werden können.
- Der Wohnsitz soll in der Regel elektronisch angemeldet werden.
- Auch die An- und Abmeldung von Autos soll elektronisch möglich sein.
Deutschland-App und digitale Brieftasche
Ab 2027 erhalten Bürgerinnen und Bürger auf freiwilliger Basis eine digitale Brieftasche. Darin soll ein „digitaler Zwilling“ des Personalausweises hinterlegt werden können – künftig auch weitere Dokumente wie Geburtsurkunde, Führerschein und andere Unterlagen.
Neuer Rechtsstaatspakt für die Justiz
Weitere Reformen im Bauwesen
Neue Finanzregeln zwischen Bund, Ländern und Kommunen
Bund übernimmt größere Kostenanteile
Rentenreform wird weiter beraten
In Kürze:
- Ein privat finanziertes Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hält ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht für aussichtsreich.
- Die Autoren stützen sich ausschließlich auf öffentlich zugängliche Quellen und werten mehr als 2.500 Belege aus.
- Finanziert wurde das Projekt durch eine Spendenkampagne sowie Unterstützung mehrerer Nichtregierungsorganisationen.
- Ob das Gutachten politischen Einfluss auf die Debatte über ein Verbotsverfahren haben wird, ist derzeit offen.
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Projektleiter Moini betont Ergebnisoffenheit
Gutachten: AfD in zwei Bereichen verfassungswidrig – Demokratieprinzip und Menschenwürde
GFF: Keine Anhaltspunkte für Wesensverwandtschaft mit Nationalsozialismus
Wer ist die GFF?
Auswirkungen auf Verbotsdebatte ungewiss
Bas und Klingbeil sehen Handlungsdruck
Morgenluft für potenzielle AfD-Reformer wie Maximilian Krah?
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Neues AfD-Gutachten
Proteste gegen Parteitag
530 Freiwillige rekrutiert
Ölpreis
Doppeltes Erdbeben
In Kürze:
- Viele digitale Autofunktionen sind nur befristet kostenlos und werden später kostenpflichtig.
- Besonders Käufer junger Gebrauchtwagen sollten auf auslaufende Abonnements und Folgekosten achten.
- Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz bei Kosten, Datennutzung und Herstellerabhängigkeiten.
„BMW ConnectedDrive bietet ein nahtloses Fahrerlebnis, indem es verschiedene digitale Dienste integriert. Diese vereinfachen das Fahrzeugmanagement und erhöhen den Komfort.“
„Bringen Sie mehr Komfort und Leichtigkeit in Ihr Leben.“
„Sie verbindet Navigation, Komfort, Sicherheit und digitale Extras zu einem intelligenten Fahrerlebnis, das Ihren Alltag leichter macht.“
Das Auto wird zum digitalen Dienstleister
Kostenlose Nutzung oft zeitlich begrenzt
- BMW bietet „BMW Digital Premium“ zunächst drei Monate lang kostenlos an, anschließend werden 9,98 Euro pro Monat berechnet.
- Audi verlangt nach drei kostenlosen Jahren je nach Paket zwischen 12,90 und 15,90 Euro monatlich.
- Volkswagen stellt „VW Connect Plus“ für zwei Jahre kostenlos bereit. Danach fallen modellabhängige Gebühren an.
- Škoda berechnet nach drei Jahren für „Škoda Connect“ 70 Euro pro Jahr.
- Mercedes-Benz verlangt für digitale Dienste bis zu 329 Euro jährlich.
- Tesla berechnet für seine „Premium-Konnektivität“ 9,99 Euro im Monat.
Mangelnde Transparenz erschwert den Vergleich
Junge Gebrauchtwagen als besondere Herausforderung
Drittanbieter-Apps als Alternative
Daten als zweite Währung
Forderungen an die Autohersteller
Die Gefahr der digitalen Abhängigkeit
In Kürze:
- Thüringens Innenminister Georg Maier stellt klar, dass Blockaden des AfD-Parteitags nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt seien.
- Mehrere Bündnisse mobilisieren zu Protesten, teilweise auch mit dem Ziel, den Parteitag durch Blockaden zu verhindern.
- Polizeianalysen rechnen mit mehr als 50.000 Gegendemonstranten und bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten.
- Politiker wie Wolfgang Kubicki warnen vor Angriffen auf demokratische Grundrechte durch die Verhinderung eines Parteitags.

Protest gegen den AfD-Parteitag im Januar 2025 in Riesa.
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Bündnisse machen gegen AfD-Parteitag in Erfurt mobil
Debatte über historische Symbolik des Termins
Möller: „Zwanghafte Instrumentalisierung der Geschichte“
Größte Gegenmobilisierung bislang zu AfD-Parteitag in Essen 2024
Kubicki: Verhinderung eines Parteitags widerspricht demokratischen Grundsätzen
Hintergrund der Vorwürfe
Das Foto
Reaktion der AfD
Scharfe Kritik von CDU, Grünen und Linken
Bundeswehr steht bereit
Schweiz schickt Rettungsteams und Spürhunde

Die Beben trieben die Einwohner der Hauptstadt Caracas auf die Straße.
Foto: Federico Parra/AFP via Getty Images
Copernicus aktiviert

Zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten am Abend des 24. Juni dieselbe Region in Venezuela.
Foto: Manaure Qunitero/AFP via Getty Images
Unicef Deutschland stellt Nothilfe bereit
Bundeswehr steht bereit
Unicef Deutschland stellt Nothilfe bereit
Copernicus aktiviert
Tropennächte im Süden und in Städten häufiger
Fehlende Abkühlung bedroht Gesundheit

Minister Rainer will weitere Hilfen wegen hoher Düngemittelpreise prüfen.
Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Unicef Deutschland stellt Nothilfe bereit
Copernicus aktiviert
Vier Prozent der Frauen antworteten
Mehr Bewerbungen als im Vorjahr
Australien: Social-Media-Verbot hat keine nennenswerten Auswirkungen
App-Entwickler: Kontrolle nicht Aufgabe von App-Entwicklern
„Wir schützen sie nicht, indem wir sie von der Straße fernhalten, sondern indem wir die Straße sicherer machen.“
Dort ansetzen, wo tatsächlich Gefährdungen entstehen
Umgehen lernen mit ständigen Reizen und Unterbrechungen
In Kürze:
- Bis Ende Mai waren die diesjährigen Strompreise an der Börse schon 242 Stunden im Minusbereich.
- Laut Hochrechnung auf Basis der Entwicklung der vergangenen Jahre könnte daraus ein neuer Jahresrekord werden.
- Minuspreise entstehen, wenn Kraftwerke – besonders Solar – mehr Strom ins Netz einspeisen, als verbraucht werden kann.
- Mit jeder Stunde entsteht für die Bürger dadurch eine finanzielle Zusatzbelastung.

In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl der Stunden mit negativen Börsenstrompreisen erheblich erhöht. Aus dem Trend ergeben sich für das laufende Jahr Prognosen von 350 Stunden (auf Grundlage der Mai-Werte) bis knapp über 700 Stunden (aufgrund der Werte Januar bis Ende Mai). Stunden mit Preisen gleich Null sind in der Auswertung nicht berücksichtigt.
Foto: ts/Epoch Times, Daten: Bundesnetzagentur/SMARD






































