Tag: Pistorius
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Was ist besonders an Drohne und Start-up?

Ein Gerät zur Drohnenerkennung steht neben einem Flugzeug während der Eröffnung des neuen DLR-Drohnensicherheitszentrums am Flughafen Magdeburg Cochstedt am 18. August 2026 in Hecklingen.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Merz zu Anschlagsversuch: „Sie werden dafür bezahlen“

Laut Sicherheitskreisen wurde die Drohne in der Nähe eines ukrainischen Frachtflugzeugs gefunden.
Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Erkenntnisse von ukrainischer Front Teil der Drohnenentwicklung
Drohnen-Serienfertigung bereits angelaufen

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (l.) betrachtet während einer Präsentation bei einer Klausurtagung des Bundeskabinetts am 25. August 2026 in Neuhardenberg eine Anti-Drohne des deutschen Verteidigungs-Start-ups TYTAN Technologies aus der Nähe.
Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
Keine Informationen zu Käufern und Herstellungspreis

(v. l.) Der deutsche Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD), Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) geben am 26. August 2026 vor Schloss Neuhardenberg eine Presseerklärung im Anschluss an eine zweitägige Klausurtagung des Bundeskabinetts ab.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Börsengang vorerst verschoben
KNDS zählt zu den wichtigsten Rüstungskonzernen
Know-how soll in Deutschland bleiben

Verteidigungsminister Boris Pistorius testet bei einem Bundeswehr-Besuch in Unna die Steuerung einer „Gereon“-Drohne von ARX Robotics.
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Unterstützung für Autoindustrie in der Rüstungsproduktion
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
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AfD-Chefin beliebter als Söder
E-Auto-Förderung gestartet
Trump verschiebt Angriffspläne
Neuer Standort für Stromspeicher
KI-Gefahr für Jugendliche
In Kürze:
- Fast alle bisher kontaktierten Männer des Jahrgangs 2008 halten sich an die gesetzliche Pflicht, einen Fragebogen zur Wehrerfassung auszufüllen.
- Daten über Wehrfähigkeit und Bereitschaft zum Dienst an der Waffe sind noch unklar.
- 24 Musterungszentren sind im Aufbau; der Abschluss der Arbeiten ist zum 1. Juli 2027 anvisiert.
- Die Bundeswehr soll bis 2035 mindestens 260.000 aktive Soldaten beschäftigen.
Rund 12.500 Aufforderungsschreiben pro Woche
Jeder Zehnte reagiert nicht
Exakte Erfolgszahlen erst „im Sommer“
24 Musterungszentren im Aufbau
In neun Jahren von 186.000 auf 260.000 aktive Soldaten
Bundestag kann Wehrpflicht nach Bedarf beschließen
Zahl der Kriegsdienstverweigerungen steigt an
In Kürze:
- Fast alle bisher kontaktierten Männer des Jahrgangs 2008 halten sich an die gesetzliche Pflicht, einen Fragebogen zur Wehrerfassung auszufüllen.
- Daten über Wehrfähigkeit und Bereitschaft zum Dienst an der Waffe sind noch unklar.
- 24 Musterungszentren sind im Aufbau; der Abschluss der Arbeiten ist zum 1. Juli 2027 anvisiert.
- Die Bundeswehr soll bis 2035 mindestens 260.000 aktive Soldaten beschäftigen.
Rund 12.500 Aufforderungsschreiben pro Woche
Jeder Zehnte reagiert nicht
Exakte Erfolgszahlen erst „im Sommer“
24 Musterungszentren im Aufbau
In neun Jahren von 186.000 auf 260.000 aktive Soldaten
Bundestag kann Wehrpflicht nach Bedarf beschließen
Zahl der Kriegsdienstverweigerungen steigt an
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