Month: October 2026
In Kürze:
- Am Donnerstag waren über 1.000 Schulen von Protestaktionen betroffen, über 200 davon blockiert.
- Die Behörden meldeten fast 2.000 Festnahmen, über 300 verletzte Polizisten und Gendarmen sowie 170 verletzte Schüler.
- Die Regierung wirft der linkspolitischen Oppositionspartei LFI politische Instrumentalisierung vor; eine zentrale Steuerung der Proteste durch die Partei wurden bislang nicht belegt.
- Am Freitag blieben landesweit rund 560 Schulen geschlossen.
Schulen in ganz Frankreich betroffen
Bildungsminister sucht Gespräch mit Schülern und Eltern
Oppositionspartei LFI weist Vorwürfe der „Instrumentalisierung“ zurück

Tausende Menschen wurden bei den Protesten bereits festgenommen. (Archivbild)
Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa
Vermummte Personen beteiligt
Unruhen in Frankreich nicht selten
Zugausfälle anders berechnet
Ziel der Bahnchefin kaum erreichbar
Verkehrsminister verspricht Verbesserung bis 2029
In Kürze:
- In vier geprüften Jobcentern war die grundsätzliche Entscheidung in 55 von 240 Verfahren nach Einschätzung der BA-Revision fehlerhaft.
- Bei 16 von 60 geprüften Bußgeldverfahren lagen die Voraussetzungen für ein Bußgeld nicht vor.
- In 37 Prozent der Fälle wurde der Sachverhalt nicht ausreichend aufgeklärt.
- 86 Prozent der Verdachtsfälle wurden nicht unmittelbar im vorgesehenen IT-System FALKE erfasst.
Fehler in fast jedem vierten Verfahren
Mängel sowohl zugunsten als auch zulasten Betroffener
Mängel bei Dokumentation und IT-Erfassung
Eigene Regeln für Verwarnungsgelder weichen von BA-Vorgaben ab
EU bereit für „gemeinsames Handeln“
Verweis auf IEA
Deutschland für besonnene Reaktion
Macron will Videokonferenz einberufen
Geldgeberin zeigt sich unzufrieden mit Ablauf
Weitere Unstimmigkeiten in Sachen Kosten
In Kürze:
- Zwei Unternehmen aus Norwegen wollen schwimmende Plattformen mit kleinen modularen Kernreaktoren entwickeln.
- Diese sollen flexibel in Küstenregionen zum Einsatz kommen, wo höherer Strombedarf herrscht.
- Besonders stromintensive Rechenzentren boomen aktuell in dem nordischen Land.
- In Norwegen lohnt sich dieses Verfahren aufgrund der viel längeren Küstenlinie eher als in Deutschland.
Wofür die Schiffe gedacht sind
Serienproduktion möglich
Warum gerade jetzt?
Ideal für Norwegen

Eine Karte von Norwegen.
Foto: Casiopeia, CC BY-SA 3.0
Für Deutschland ungeeignet
Und weiter: „Zu gegebener Zeit werde ich dem gesamten portugiesischen Volk die Wahrheit über die Gründe sagen, die mich zu meinem Abschied aus der Nationalmannschaft veranlasst haben, für die ich mich immer voll eingesetzt habe. Jetzt ist es an der Zeit, Portugal und allen meinen Teamkollegen, ohne Ausnahme, viel Glück zu wünschen.“
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Was war geschehen?

Der portugiesische Stürmer Cristiano Ronaldo (links) und der portugiesische Verteidiger Diogo Dalot treffen am 30. September 2026 im Parken-Stadion in Kopenhagen, Dänemark, zu einer Trainingseinheit ein – am Vorabend ihres Nations-League-Spiels der Gruppe A4 gegen Dänemark. Später reiste Ronaldo überraschend ab.
Foto: Liselotte Sabroe / Ritzau Scanpix / AFP via Getty Images
Der große Eklat
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Pflegereform: Streit vertagt
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Elterngeld
„Sicherheit darf kein Wettbewerbsnachteil sein“
Waldlied
heut hat er bei guter Laune mir sein altes Lied gesungen.
und dann ging es immer weiter an ein Sausen, an ein Biegen;
hoch sich durch die Wipfel wälzend kam die Sturmesflut gezogen.
und dazwischen knarrt‘ und dröhnt‘ es unten in den Wurzelgrüften.
donnernder erscholl nur immer drauf der Chor vom ganzen Haine!
alles Laub war, weisslich schimmernd, nach Nordosten hin gestrichen.
unterrichtend seine Wälder in der alten Weltenweise.
in den sieben alten Tönen, die umfassen alle Lieder.
kauernd in den dunklen Büschen sie die Melodien trinken.
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Albanien drängt auf EU-Beitritt
Streit um Investitionsprojekte
Zufriedenheit mit der Bundesregierung
Zufriedenheit mit Ministern
Zufriedenheit mit der Opposition
Befragungszeitraum
In Kürze:
- Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine Untersuchung des Vorfalls auf dem Flydubai-Flug FZ1073 angeordnet.
- Im Cockpit soll der omanische Copilot den indischen Kapitän mit einem Messer angegriffen haben.
- Die Maschine verlor innerhalb weniger Sekunden rund 4.200 Meter an Höhe
- Der nach Tel Aviv gestartete Flug wurde nach Tabuk in Saudi-Arabien umgeleitet.
- Ob ein terroristisches Motiv vorlag, ist bislang nicht geklärt.
Flightradar24 dokumentiert dramatische Minuten des Flydubai-Fluges
Netanjahu betrachtet terroristische Motivation als wahrscheinlich
Flydubai stellt Flüge vorerst ein – Israel geht nicht von Beteiligung Außenstehender aus
DIHK fordert bessere Kommunalfinanzierung
Nordrhein-Westfalen mit höchsten Durchschnittswerten
In Kürze:
- Der US-Senat bringt ein Gesetz gegen Organraub in China auf den Weg.
- Bei Inkrafttreten sind weitreichende Sanktionen für Beteiligte vorgesehen.
- Nun soll das US-Repräsentantenhaus über die Senatsvorlage beraten.
- Ein ähnlicher Gesetzentwurf des Repräsentantenhauses ist bereits im Senat anhängig.
- Beide Gesetzesvorlagen sollen zu einer gemeinsamen Version für Präsident Trump zusammengeführt werden.
Aufforderung zur Untersuchung durch die US-Regierung
„Schwere Gräueltat“ – Verstoß gegen das Völkerstrafrecht
englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times. „Diese Gräueltaten sind ein Angriff auf die Religionsfreiheit und die grundlegenden Menschenrechte.“
Zusammenführung der Gesetzesvorlagen zu einer gemeinsamen Version
Einordnung durch den Verfassungsschutz
Pellmann kritisiert Verfassungsschutz
Wir alle kennen Menschen, die im Laufe der Jahre immer verbitterter geworden sind. Anstatt auf ein erfülltes Leben zurückzublicken, hadern sie dauerhaft mit dem Schicksal oder sind tief enttäuscht darüber, wie die Dinge gelaufen sind.
Das soll nicht heißen, dass das Leben immer einfach ist oder fair verläuft – die Realität kann uns hart treffen. Doch Verbitterung verschlimmert das Unglück nur noch. Sie offenbart vor allem die Unfähigkeit, Groll loszulassen und nach vorne zu blicken.
Glücklicherweise haben wir es selbst in der Hand: Egal, was passiert, wir können das Beste aus unserer Lage machen, indem wir mit Gelassenheit und Güte reagieren. Inmitten von Schicksalsschlägen innere Ausgeglichenheit zu bewahren, ist für viele von uns ein Zeichen großer Stärke.
Warum ist Verbitterung im Alter so tragisch? Weil sie der jüngeren Generation signalisiert, dass das Leben einen zermürbt und am Ende nur Enttäuschung bereithält. Negative Gedanken sind ansteckend. Sie untergraben die Zuversicht und Tatkraft, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und unserem Alltag Sinn verleihen.
Wir alle sollten es als moralische Pflicht betrachten, nicht verbittert zu werden, sondern die stille Gewohnheit zu pflegen, Schwierigkeiten neu zu deuten, damit sie uns helfen, an Herzlichkeit zu gewinnen – auch wenn wir älter werden.
Wie man in Würde alt wird
Mit den folgenden Impulsen machen Sie das Beste aus dem Geschenk des Lebens und motivieren andere, es Ihnen gleichzutun.
1. Schätzen Sie, was Sie haben
Es gibt Milliarden Menschen auf dieser Erde, und doch vergleichen wir uns oft mit jenen, denen es vermeintlich besser geht. Wenn man ständig darauf schaut, was andere haben und man selbst nicht, wird einem das eigene Leben natürlich nie genügen. Selbst wenn sich die Umstände verbessern, verschiebt man die Messlatte immer weiter nach oben und findet so nie Ruhe.
Was wäre, wenn Sie sich stattdessen vorstellten, Sie lägen auf dem Sterbebett und es bliebe Ihnen keine Zeit mehr? Diese alte stoische Übung macht eines klar: Solange man Zeit hat, besitzt man einen Reichtum, um den einen selbst die reichsten alten Menschen der Welt beneiden würden. Verschwenden Sie diese Zeit nicht.
2. Begegnen Sie den Fehlern anderer mit Nachsicht
Ein Großteil unseres ungelösten Ärgers rührt daher, dass uns andere Menschen enttäuscht haben. Meist sind es die Menschen, die uns am nächsten stehen, die uns am tiefsten verletzen. Anstatt ihnen mit Nachsicht zu begegnen – denn niemand ist ununterbrochen in Bestform –, halten wir an den wenigen Momenten fest, in denen sie uns im Stich gelassen haben. So geraten wir in einen Kreislauf aus verletzten Gefühlen und passiver Aggression.
3. Korrigieren Sie Ihre Erwartungen im Nachhinein
Glück lässt sich oft mit einer einfachen Formel beschreiben: Realität minus Erwartungen.
Wer seine Messlatte unerreichbar hoch ansetzt, für den ist Enttäuschung vorprogrammiert. Das Schöne an dieser Formel ist jedoch, dass man sie auch rückwirkend anwenden kann. Mit etwas mentaler Übung können Sie Ihre eigene Lebensgeschichte mit anderen Erwartungen neu bewerten.
Vielleicht war das Verhältnis zu Ihren Eltern in Ihrer Jugend nicht ideal. Aber Sie können dankbar dafür sein, dass sie Sie großgezogen haben – und sich ausmalen, wie viel schlimmer es hätte kommen können. Das redet echtes Unrecht keineswegs schön. Es hilft jedoch zu erkennen, dass ein perfekter Ausgang nie garantiert war und Ihr Schicksal keineswegs das denkbar schlechteste ist.
4. Finden Sie einen Glauben, der dem Leiden einen Sinn gibt
Seit Jahrtausenden hilft religiöser Glaube Menschen dabei, sich in einer unvorhersehbaren Welt zurechtzufinden und schwere Zeiten zu überstehen, ohne die Hoffnung zu verlieren. Für Gläubige wie mich liegt diese Kraft im Vertrauen darauf, dass die Versprechen des Glaubens wahr und für alle Zeiten gültig sind. Diesen Trost findet man nicht ohne echte Überzeugung – und man kann sich Glauben nicht einfach einreden. Falls Sie neugierig sind, ist mein Rat ganz einfach: Suchen Sie aufrichtig, schließen Sie sich einer Glaubensgemeinschaft an und lernen Sie die Menschen dort persönlich kennen.
5. Werden Sie aktiv, wo Sie sich ohnmächtig fühlen
Eine häufige Ursache für Verbitterung ist das Gefühl, in einer Situation gefangen zu sein, in der man sich machtlos fühlt. Das kann sich furchtbar anfühlen. Doch egal, wie schrecklich es ist, es rechtfertigt nicht, diese Last ein Leben lang mit sich herumzutragen. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Schon eine winzige selbstbstimmte Handlung kann den Bann der Ohnmacht brechen und Sie daran erinnern, dass noch nicht alles verloren ist. Der Schlüssel liegt darin, diesen ersten kleinen Schritt zu tun – selbst wenn er sich zunächst völlig zwecklos anfühlt.
Ein Leben voller Hürden muss nicht mit Bitterkeit beantwortet werden. Viele große Persönlichkeiten der Geschichte standen vor ebenso großen oder noch größeren Schwierigkeiten und begegneten ihnen mit Akzeptanz. Sie wussten, dass Wut nichts ändert, die richtige Haltung aber selbst das Schlimmste noch wenden kann. Damit hinterlassen sie der Welt etwas Seltenes: einen echten Grund, weiterzumachen.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „5 Quiet Habits of People Who Grow Old Without Bitterness“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)
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