Tag: Demonstrationen
In Kürze:
- Bei den Schülerprotesten in Frankreich wurden nach Regierungsangaben am Dienstag 440 Menschen festgenommen und 79 verletzt, darunter 48 Polizisten.
- Hunderte Schulen waren von Protesten oder Störungen betroffen, 45 wurden blockiert.
- Die Protestierenden fordern mehr Personal, Vertretungen für fehlende Lehrkräfte und bessere Lernbedingungen.
Blockaden und Ausschreitungen in mehreren Städten
Forderungen nach mehr Personal und besseren Bedingungen
Bürgermeister von Saint-Denis unterstützt Proteste
Mélenchon ruft zum Einschreiten auf
Stopp von Räumungen bis 2030 und Kaufverbot für Fonds
Parlamentarische Mehrheit unsicher
Fall Abascal löste landesweite Proteste aus
Proteste gehen weiter
Mieten als Problem Nummer eins
DGB-Chefin in Essen

Wie hier in Stuttgart demonstrierten bundesweit Zehntausende für einen starken Sozialstaat.
Foto: Enrique Kaczor/dpa
Ver.di und Linke beteiligen sich
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Neues Bundespolizeigesetz beschlossen
Grundrecht auf Asyl abschaffen
Keine Einigung in Sachsen-Anhalt
Rückruf eine Million Fahrzeuge
Xis Besuch inmitten Protesten
In Kürze:
- Neue Pandemigesetze sollen schnellere Eingriffe ermöglichen.
- Restaurants könnten geschlossen, Demonstrationen und Menschenansammlungen verboten werden.
- Gesundheitskontrollen, Quarantäne und Zwangstests sollen möglich werden.
Kritik an Schwedens Corona-Politik
„Die Frage ist nicht, ob wir eine neue Pandemie erleben werden, sondern wann. Und wenn es so weit ist, müssen wir besser vorbereitet sein als 2020.“
Neue Möglichkeiten für die Regierung

Während Corona blieben Geschäfte und Restaurants in Schweden weitgehend geöffnet. Mit dem neuen Gesetzespaket können auch Lockdowns in der Gastronomie erfolgen.
Foto: iStock/Anthony Racano
Kontrolle durch den Reichstag
Schutz besonders gefährdeter Menschen

Menschen in Schweden während der Coronazeit.
Foto: JONATHAN NACKSTRAND/AFP über Getty Images
„Dies soll als äußerste Schutzmaßnahme verstanden werden, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen.“
Änderungen beim Infektionsschutz
Gesundheitskontrollen an der Grenze
Mehr Verantwortung für die Regionen
Skandale im Bildungssystem

Ein Demonstrant wirft eine Tränengasgranate zurück, die von Angehörigen der Rapid Action Force abgefeuert wurde, um Demonstranten in Neu-Delhi am 20. Juli 2026 zu vertreiben. Sie forderten den Rücktritt des indischen Bildungsministers Dharmendra Pradhan.
Foto: Arun Sankar/AFP via Getty Images
Mit Tränengas und Schlagstöcken
Proteste als Stolperstein für Modi

Abhijeet Dipke, Gründer der „Cockroach Janta Party“ (CJP), spricht am 21. Juli 2026 in Neu-Delhi vor den Medien während einer Protestkundgebung.
Foto: Arun Sankar/AFP via Getty images
Was war der Auslöser?
Proteste gegen Fedorows Rücktritt
Warum Fedorow so beliebt ist
Streit mit Armeechef
Neuer Ministerpräsident bestätigt
Krieg geht unvermindert weiter
Weidels erster Machtbeweis
Ein ungleiches Führungsduo
Der Machtkampf setzt sich im Vorstand fort
Die Proteste bleiben in der Halle präsent
Angriffe auf Journalisten überschatten den Tag
Der Regierungsanspruch verändert die Partei
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Gewaltaufruf vor AfD-Parteitag
Kritik an Krankschreibungsplänen
Chinesen übernehmen Ferrari-Standort
Nach Stade-Bluttat
Neuer Bundestrainer
Pflicht zum Parteitag
Aktionsbündnis „widersetzen“
Ist der 4. Juli ein problematisches Datum?
ver.di und Evangelische Kirche
Polizei warnt vor massiven Ausschreitungen und Gewalttaten
Mahnende Stimmen
In Kürze:
- Thüringens Innenminister Georg Maier stellt klar, dass Blockaden des AfD-Parteitags nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt seien.
- Mehrere Bündnisse mobilisieren zu Protesten, teilweise auch mit dem Ziel, den Parteitag durch Blockaden zu verhindern.
- Polizeianalysen rechnen mit mehr als 50.000 Gegendemonstranten und bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten.
- Politiker wie Wolfgang Kubicki warnen vor Angriffen auf demokratische Grundrechte durch die Verhinderung eines Parteitags.

Protest gegen den AfD-Parteitag im Januar 2025 in Riesa.
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Bündnisse machen gegen AfD-Parteitag in Erfurt mobil
Debatte über historische Symbolik des Termins
Möller: „Zwanghafte Instrumentalisierung der Geschichte“
Größte Gegenmobilisierung bislang zu AfD-Parteitag in Essen 2024
Kubicki: Verhinderung eines Parteitags widerspricht demokratischen Grundsätzen
Paz wirft Morales vor, zu den Protesten anzustiften
90 Tage Ausnahmezustand ausgerufen

Angehörige der bolivianischen Streitkräfte patrouillieren am 20. Juni 2026 durch die Straßen von Cochabamba.
Foto: David Flores/AFP via Getty Images
Kontrolle wieder herstellen
Die Anklage: „Krieg gegen Gott“
Geopolitischer Kontext und internationale Kriti

Feuerwehrleute löschen ein Fahrzeug der Gemeinde, das in der Nähe des Chimney Corner Hotels brannte. Dies geschah nach einer Nacht mit Ausschreitungen gegen Einwanderer am 10. Juni 2026 in Mallusk, Glengormley, Nordirland.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images

Menschen versammeln sich, während die Polizei in der Nähe des Chimney Corner Hotels Wache steht, das angeblich als Unterkunft für Migranten dient, 10. Juni 2026 in Mallusk.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Belfast: Viele Schulen und Geschäfte blieben geschlossen

Jugendliche versammeln sich am 9. Juni 2026 in Belfast, Nordirland, vor einer brennenden Barrikade in den Duncairn Gardens. Die Demonstrationen organisierten sich als Reaktion auf einen von der Polizei als „brutal“ bezeichneten Messerangriff am 8. Juni in Nord-Belfast, bei dem ein Mann in den Vierzigern schwer verletzt wurde.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images

Feuerwehrleute löschen ein Fahrzeug der Gemeinde, das in der Nähe des Chimney Corner Hotels brannte. Dies geschah am 10. Juni 2026 in Mallusk, Glengormley, Nordirland.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Brutaler Messerangriff

Menschen versammeln sich, während die Polizei in der Nähe des Chimney Corner Hotels Wache steht, das als Unterkunft für Migranten dient, 10. Juni 2026 in Mallusk.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Belfast: Viele Schulen und Geschäfte blieben geschlossen

Jugendliche versammeln sich am 9. Juni 2026 in Belfast, Nordirland, vor einer brennenden Barrikade in den Duncairn Gardens.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Streit um Sicherheitskosten vom Tisch

Lehrer nehmen am 1. Juni 2026 in Mexiko-Stadt an einer Protestkundgebung im Vorfeld der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 teil.
Foto: Alfredo Estrella/AFP via Getty Images



































