Month: October 2026
Spürbare Lösungen für strukturschwache Regionen
Stichwahl gilt als wahrscheinlich
Korruption und Streit am Obersten Gericht
Ermittlungen wegen US-Geldern
Amazonas als Randthema
Viele Betroffene leben im Westen
Rund 37.000 Menschen beziehen Opferrente
Pyrotechnik bei Demonstration
Lücke wächst seit Jahren
Sachsen-Anhalt Schlusslicht, Bayern vorn
Fall Widdecombe sorgte für Aufsehen
Innenministerin: Politikerangriff „ein Angriff auf uns alle“
In Kürze
- Soziale Medien nutzen das Belohnungssystem des Gehirns aus – ähnlich wie Spielautomaten.
- Meta und Google wurden in Los Angeles wegen süchtigmachender Designelemente verurteilt.
- Ein schwedisches Projekt möchte Menschen die Kontrolle über Technik zurückzugeben.
- Es geht um Wissen über das Gehirn, Veränderungen im Alltag und das Erleben von Gemeinschaft.
„Lodlinjen“: Das Lot alter Handwerker
„Wir haben viele Namen diskutiert, bevor wir uns für ‚Lodlinjen‘ entschieden haben. Der Name hat eine tiefere Bedeutung. Es geht darum, eine Richtung im Leben zu finden, zu verstehen, was für einen selbst nachhaltig und sinnvoll ist.“
Die drei Säulen des Projekts
Aha-Erlebnis im technikfreien Raum
Dopamin und soziale Medien

Das Dopaminsystem verstärkt Verhaltensweisen, die das Gehirn als sinnvoll oder belohnend wahrnimmt – wie den schnellen Upload eines Bildes vom Nordischen und dem Vasa-Museum in Stockholm.
Foto: diatrezor/iStock
Spielautomaten und der Drang zum Scrollen
Die Schwierigkeit, sich zu etwas zu Motivieren
Training der Impulskontrolle

Auf der Falsterbo Horse Show, einer der größten Sportveranstaltungen in Schweden.
Foto: LottaVess/iStock
Nachdenken bevor man handelt
„Tödliche Langeweile“ führt zu physischen Reaktionen

Ein typisches schwedisches, rotes Holzhaus in Småland – doch nahezu jeder Moment der Stille wird durch äußere Reize ersetzt, durch einen Strom von Inhalten, der unsere Aufmerksamkeit fordert.
Foto: TT/iStock
Überstimuliert: Gehirn braucht kleine Pausen
„Das müssen wir nicht lernen. Das Gehirn erledigt das automatisch, wenn es die Gelegenheit dazu hat.“
In Kürze:
- Laut dem Helmholtz-Zentrum Hereon beeinflussen Windräder in Nord- und Ostsee die Niederschlagsverteilung.
- Die Forscher sahen in Simulationen mehr Niederschlag über Windparks, an Küstenregionen hingegen weniger.
- Für ein deutlicheres Ergebnis wurde ein extremes Ausbauszenario von 600 GW bis 2050 gewählt.
- Die Studie begrenzte sich auf Windgeschwindigkeiten, Luftdurchmischungen und Niederschlagshäufigkeit. Andere Auswirkungen bleiben unberücksichtigt.
Können Offshore-Windparks Regen aufhalten?
Extremes Ausbauszenario gewählt
Was die Studie nicht untersucht
EU plant 60 GW bis 2030
Weitere Untersuchungen geplant
Angriff mit einer Notaxt im Cockpit
Ermittlungen zu möglicher Radikalisierung
Städtebund will Wohnungsnot auf dem Land lösen
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Lettland wählt neues Parlament
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Nordkorea testet erneut ballistische Rakete
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Argentinien bietet Ausländern im Gegenzug für Investitionen Staatsbürgerschaft an
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Baehr räumt Fehler ein
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Fest mit rund 800 Veranstaltungen und bekannten Bands
Polizei setzt viele Beamte ein und baut Absperrungen auf
Kritik an Menschenrechtslage
Weimer: Fachebene schaltete Verfassungsschutz ein
„Er folgte dem Votum“
In Kürze
- In Bremen soll ein „Deployment Hub“ für NATO-Truppen und militärisches Material aufgebaut werden.
- Rund 1,35 Milliarden Euro aus dem Verteidigungshaushalt sollen in den Hafen- und Infrastrukturausbau fließen.
- Rund 200 Millionen Euro kommen aus dem Bremer Landeshaushalt dazu.
- Der Hub ist Teil eines geheimen militärischen Verteidigungskonzepts mit über 1.400 Seiten Umfang.

Blick in die Ferne: Verteidigungsminister Boris Pistorius beobachtet die Nato-Übung «Griffin Storm», bei der rund 1000 Bundeswehrsoldaten zusammen mit der litauischen Armee die Verteidigung der Nato-Ostflanke üben.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Vorbereitung für die „Ostflanke“
„Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 durch Russland ergab sich vor allem für die Alliierten im Osten des Bündnisgebietes eine neue Bedrohungslage.“
„So sichern wir den Frieden.“

Britische Soldaten üben am 17. Februar 2025 in Smardan, Rumänien. Die 1. Division des Vereinigten Königreichs befehligt die Landstreitkräfte während der Übung „Steadfast Dart“ der NATO Allied Reaction Force (ARF). Die ARF wurde im Juli 2024 aufgestellt und ist in der Lage, die Ostflanke der NATO rasch zu verstärken.
Foto: Andrei Pungovschi/Getty Images
„Operationsplan Deutschland“
„Innere und äußere Sicherheit sind kaum mehr trennbar. Wir werden unsere Aufgaben nur mit der Unterstützung der Länder, den Behörden und der Wirtschaft erfüllen können.“
Wenn Krieg ausbricht
Zivilschutz nicht Teil des Plans
Risiken einer „Drehscheibe“
Im Alltag kaum Ost-West-Denken
Osten in der „Tagesschau“ ein „politisches Konfliktfeld“
Nur jeder Zehnte hält Deutschland für geeint
Wenig Bereitschaft zum Feiern
Weidel: Einheit eine „Erfolgsgeschichte“
„Armutszeugnis“ über Festreden
Kritik an mangelnder Neutralität des Bundespräsidenten
1. Halten Sie immer Ihr Wort
2. Stehen Sie früh auf und machen Sie Ihr Bett
3. Schreiben Sie Briefe von Hand
4. Lesen Sie jeweils nur ein gutes Buch – und zwar langsam

Um wirklich in die Tiefe eines guten Buches einzutauchen, muss man sich Zeit nehmen.
Foto: Mariana Mikhailova/iStock
5. Sparen Sie einen Teil jedes verdienten Euros und spenden Sie ihn
6. Gehen Sie jeden Tag spazieren – bei jedem Wetter
7. Nehmen Sie sich einen Ruhetag
8. Reparieren Sie lieber selbst, anstatt Dinge zu ersetzen
9. Machen Sie das gemeinsame Abendessen zur unverzichtbaren Gewohnheit

Gute Gewohnheiten bereichern jede Lebensphase.
Foto: zamrznutitonovi/iStock
10. Verbringen Sie jeden Tag Zeit in Stille
In Kürze:
- Unionspolitiker stellen im Fall einer möglichen Linksregierung in Berlin Finanzhilfen für die Hauptstadt infrage.
- Der Länderfinanzausgleich folgt gesetzlichen Kriterien wie Finanzkraft und Einwohnerzahl, nicht der politischen Ausrichtung einer Landesregierung.
- Eine Kürzung wäre nur über eine Gesetzesänderung möglich und müsste allgemeinen finanzverfassungsrechtlichen Maßstäben genügen.
„Sollte Berlin eine Landesregierung bekommen, die Antisemitismus und Judenhass im Programm hat, werden wir eine gemeinsame Initiative starten, auch zur Frage, wer finanziert die Hauptstadt.“

CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek stellte bei einer möglichen linksgeführten Landesregierung in Berlin finanzielle Konsequenzen in Aussicht. (Archivfoto)
Foto: via dts Nachrichtenagentur






























