Septembermorgen
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Sam Neill (r.) spielte überzeugend den authentischen, normalen und sympathischen Wissenschaftler.
Foto: © Universal Studios

Fasziniert beobachtete Dr. Alan Grant sogar die gefährlichsten Dinosaurier wie den T. rex.
Foto: © Universal Studios

Für seine Rolle als Paläontologe Dr. Alan Grant bleibt der neuseeländische Schauspieler Sam Neill für viele Menschen unvergessen.
Foto: Chris Hyde/Getty Images for AFI

„The Burlington House Cartoon“, 1506–1508, von Leonardo da Vinci. Leonardos beeindruckende Zeichnung mit Kohle und roter Kreide in der Londoner National Gallery ähnelt jener, die mich im Alter von 11 Jahren inspiriert hat.
Foto: gemeinfrei

Die Ausstellung „Walk through British Art“ in der Tate Britain, London, zeigt die nationale Sammlung britischer Kunst erstmals chronologisch vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart (2013).
Foto: Warrick Page/Getty Images

Charlie Tyrell (l.) und Daniel Roher bei der Premiere von „The AI Doc: Or How I Became An Apocaloptimist“ beim Sundance Film Festival in Park City, Utah.
Foto: Arturo Holmes/Getty Images
Trotz Nicks lockerer Art und seiner harmlosen Ausstrahlung will Troy absolut nichts davon wissen. Er flieht, bereut es jedoch schon bald. Nachdem er sich damit abgefunden hat, dass Nick seine einzige Option ist, lässt Troy sein Misstrauen etwas fallen und erlaubt Nick, auf seinem eigenen Grundstück das zu tun, was er am besten kann.

Jonathan Goldstein, Ryan Reynolds, Kenneth Branagh und John Francis Daley am 1. September 2026 im AMC Lincoln Square Theater in New York City bei der Premiere des Apple Original Films „Mayday“.
Foto: Dimitrios Kambouris/Getty Images
Die Filmemacher verdienen Pluspunkte dafür, dass die russischen Nebenfiguren kein Englisch sprechen müssen. Das ist nämlich jene erzählerische Krücke, die die Glaubwürdigkeit einer Geschichte augenblicklich zunichte macht.
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Eine Kopie von Gu Kaizhis Werk „Die Nymphe des Luo-Flusses“ aus der Song-Dynastie. Die Malerei zeichnet sich durch eine blühende Fantasie und raffinierte Techniken aus und schafft eine Komposition, in der sich Realität und Illusion miteinander verflechten.
Foto: gemeinfrei
„Durch meine Kultivierung fühle ich mich stärker mit der spirituellen Substanz verbunden, die jene Meistermaler vor Tausenden Jahren zum Ausdruck bringen wollten“, sagt er.

Ein Ausschnitt aus Mi Yourens Malerei „Bewölkte Berge“, Südliche Song-Dynastie, mit der für die Mi-Familie typischen Technik der Landschaftsmalerei: Die Berghänge werden zunächst leicht mit Tusche schattiert, woraufhin wiederholt horizontal angeordnete Tuschepunkte unterschiedlicher Größe aufgetragen werden, um Berggipfel und Bergrücken darzustellen. Das Kunstwerk zeigt die üppige und nebelverhangene Landschaft von Jiangnan. Metropolitan Museum of Art (New York), Inventarnummer 1973.121.1.
Foto: gemeinfrei

Das Werk „Einsamer Angler am kalten Fluss“ von Ma Yuan aus der Südlichen Song-Dynastie ist ein hervorragendes Beispiel für die Ästhetik des leeren Raums in der chinesischen Tuschemalerei. Die großzügige Nutzung von freien Flächen rund um das Boot stellt den weiten und nebelverhangenen Fluss dar und lässt dem Betrachter Raum für Fantasie.
Foto: gemeinfrei, www.emuseum.jp

„Zwei Fische“ von Zhu Da, auch bekannt als Bada Shanren. Er drückte seine Enttäuschung über den Untergang der Ming-Dynastie durch Blumen- und Vogelbilder aus. In dieser speziellen Malerei spiegeln sich seine Gefühle in den Augen der beiden Fische wider, die beide mit einem verächtlichen „weißäugigen“ Ausdruck dargestellt sind.
„Eine großartige Malerei ist nicht nur ästhetisch ansprechend. Ihre positive Energie birgt das Potenzial, den Betrachtern auf tiefgreifende Weise zu nützen“, sagt Dai.

„Berge, Bäche und Herbstbäume“ von Wang Hui, Qing-Dynastie, mit einer bezaubernden Berglandschaft im Herbst. Zum Teil lässt sich diese Episode auf die daoistische Lehre von der „Einheit von Himmel und Mensch“ zurückführen, die in der chinesischen Kultur einen zentralen Platz einnimmt. Alles – Himmel, Erde und Menschheit – wurde als Teil eines einheitlichen Ganzen und miteinander verbunden betrachtet.
Foto: gemeinfrei via Wikimedia Commons

Ein wildes Pferd aus Treibholz.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb

James Doran-Webb posiert mit einer aus Treibholz gefertigten, lebensgroßen Pferdebüste.
Foto: James Doran-Webb

Sich aufbäumendes Treibholzpferd.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb

Sich aufbäumendes Treibholzpferd.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb
Innerhalb der ersten Stunde nach der Eröffnung blieb ein Käufer vor einem riesigen zentralen Ausstellungsstück stehen. Der Preis lag bei rund 90.000 US-Dollar. Es wurde sofort verkauft.

Ein Werk des Treibholzbildhauers James Doran-Webb.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb

Treibholzpferd in der Blumenwiese.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb

Maurice de Bévère, genannt Morris, mit einem Album aus der Reihe „Lucky Luke“.
Foto: gemeinfrei, Hans Peters for Anefo – Nationaal Archief Fotocollectie Anefo

Bild von Lucky Luke in einer Metrostation in Charleroi, Belgien.
Foto: Jmh2o, CC BY-SA 4.0

Ausschnitt aus einem Wandgemälde in Brüssel.
Foto: Ferran Cornellà, CC BY-SA 3.0

Uderzo zeichnet Asterix. Fotograf: unbekannt, CC0

Die gesamte Comicwand in Brüssel, 33 rue de la Buanderie.
Foto: Lin Mei, CC BY 2.0

Laozi bei der Verkündung des „Tao Te King“, 16. Jahrhundert, von einem Künstler der Ming-Dynastie. Handrolle, Tusche auf Papier. Freer Gallery of Art, Washington.
Foto: gemeinfrei

Dante mit seiner „Göttlichen Komödie“ in der Hand, neben dem Eingang zur Hölle, den sieben Terrassen des Fegefeuers und der Stadt Florenz, darüber die Himmelssphären, 1465, in einem Fresko von Domenico di Michelino. Kathedrale Santa Maria del Fiore, Florenz.
Foto: gemeinfrei

Porträt von Johann Sebastian Bach, deutschem Organisten und Barockkomponisten, (1685–1750). Stich und Druck von Weger aus Leipzig, Mitte 19. Jahrhundert, nach einem Gemälde von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahr 1746.
Foto: FierceAbin/iStock

Moses bei der Verkündung der Zehn Gebote. Stich, Ende 16. Jahrhundert.
Tafelbild „Heilige Dreifaltigkeit“ in der Wegkapelle bei Irlahüll, Oberbayern.
Foto: Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication

Titelseite der „Goldberg-Variationen“ von Johann Sebastian Bach.
Foto: Gemeinfrei

Das autographe Manuskript des Eröffnungschors der Kantate „Du sollt Gott, deinen Herren, lieben“ (BWV 77) von Johann Sebastian Bach aus dem Jahr 1723.
Foto: Gemeinfrei

Ein Porträt von Felix Mendelssohn, 1833. Mendelssohn hielt seinen Eindruck einer abendlichen Dämmerung in der dachlosen Holyrood Chapel fest und verarbeitete ihn im Beginn seiner „Schottischen“ Sinfonie.
Foto: Eduard Bendemann, gemeinfrei
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