Die Schulproteste in Frankreich gehen auch nach den Großkundgebungen vom Dienstag unvermindert weiter. Am Morgen kam es erneut zu einzelnen Blockadeaktionen an Gymnasien und Universitäten, darunter an der Pariser Elitehochschule Sciences Po. 528 Schulen blieben vorsorglich komplett oder teilweise geschlossen. Bildungsgewerkschaften riefen zu erneuten Demonstrationen am Donnerstag auf.
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Studenten demonstrieren am 7. Oktober 2026 in Paris, Frankreich, vor der Sciences Po.
Foto: Tom Nicholson/Getty Images
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Schüler blockieren während einer Demonstration am 7. Oktober 2026 in Paris, Frankreich, die Straße vor der Sciences Po.
Foto: Tom Nicholson/Getty Images
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Ein Demonstrant blickt neben einem Feuer während einer Demonstration von Gymnasiasten im Rahmen einer landesweiten Protestbewegung gegen die Lernbedingungen in Lyon am 6. Oktober 2026.
Foto: OLIVIER CHASSIGNOLE / AFP via Getty Images
4 / 19
Polizisten rücken neben einer brennenden Barrikade vor, während es am 6. Oktober 2026 in Bordeaux, Gironde, Nouvelle-Aquitaine, Frankreich, zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einer Demonstration von Schülern kommt. Müllcontainer und Stadtmobiliar versperren die Fahrbahn, während Flammen und Rauch die Polizei von Gruppen weiter hinten auf der Straße trennen.
Foto: David Sepeau / Hans Lucas / AFP via Getty Images
5 / 19
Antifaschistische Aktivisten skandierten „Siamo tutti antifascisti“ bei einer Demonstration, die am 6. Oktober 2026 in Paris, Frankreich, von Gymnasiasten organisiert wurde.
Foto: Quentin de Groeve / Hans Lucas / AFP via Getty Images
6 / 19
Schwarz gekleidete Demonstranten halten und werfen Gegenstände in Richtung der Polizei während der Proteste von Schülern in Paris am 6. Oktober 2026.
Foto: Basile Dubouis / Hans Lucas / AFP via Getty Images
7 / 19
Polizisten stehen Wache neben Mülleimern und Möbeln, die während einer Demonstration von Gymnasiasten am 6. Oktober 2026 in Paris auf der Straße in Brand gesetzt wurden.
Foto: Kenzo TRIBOUILLARD / AFP via Getty Images
8 / 19
Eine Reihe von Bereitschaftspolizisten mit Schutzschilden steht einer brennenden Barrikade gegenüber, während dichter Rauch in einer Pariser Straße während einer Demonstration von Gymnasiasten am 6. Oktober 2026 aufsteigt. Die Szene dokumentiert den Polizeieinsatz und einen Brand während einer Protestaktion im Zusammenhang mit dem öffentlichen Bildungswesen.
Foto: Djoudi Hamani / Hans Lucas / AFP via Getty Images
9 / 19
Eine Person tritt eine Leuchtfackel in Richtung von Polizeibeamten, die am Ende einer Demonstration Demonstranten auseinander treiben. Die Demonstration war Teil eines landesweiten Aktionstages, zu dem Schüler der Oberstufe aufgerufen hatten und am 6. Oktober 2026 in Paris von gewalttätigen Auseinandersetzungen geprägt waren.
Foto: Dimitar DILKOFF / AFP via Getty Images
10 / 19
Die Polizei setzt am 6. Oktober 2026 in der Region Île-de-France Trännengas während der Proteste von Schülern ein.
Foto: Basile Dubouis / Hans Lucas / AFP via Getty Images
11 / 19
Spannungen während der Proteste von Schülern aus der ganzen Republik in Paris in der Region Île-de-France am 6. Oktober 2026.
Foto: Basile Dubouis / Hans Lucas / AFP via Getty Images
12 / 19
Nahaufnahme des Oberkörpers eines Polizeibeamten in Toulouse am 6. Oktober 2026, auf dem von Demonstranten überreichte Blumen zu sehen sind. Das Bild zeigt die Schutzausrüstung eines Polizeibeamten, der während der Mobilisierung an der Oberschule im Einsatz war.
Foto: Grégory Dziedzic / Hans Lucas / AFP via Getty Images
13 / 19
Demonstranten marschieren am 6. Oktober 2026 in Toulouse bei einer Kundgebung von Schülern im Rahmen einer landesweiten Protestbewegung gegen die Lernbedingungen.
Foto: Ed JONES / AFP via Getty Images
14 / 19
Gymnasiasten halten bei einer Demonstration in Paris am 6. Oktober 2026 ein Transparent mit der Aufschrift „Es lebe der Jugendaufstand – wir haben Recht, zu revoltieren – Kommunistische Jugend“ hoch, während in der Menge Plakate zu sehen sind.
Foto: Djoudi Hamani / Hans Lucas / AFP via Getty Images
15 / 19
Eine Person hält während einer Demonstration im Rahmen eines landesweiten Aktionstages ein Plakat mit der Aufschrift auf Französisch „Besteuert die Reichen, nicht unsere Zukunft“ hoch. Seit Tagen fordern sie bessere Lernbedingungen bei Protesten, die von gewalttätigen Auseinandersetzungen begleitet waren, am 6. Oktober 2026 in Bayonne im Südwesten Frankreichs.
Foto: Gaizka IROZ / AFP via Getty Images
16 / 19
Ein Demonstrant geht während einer Solidaritätskundgebung für Gymnasiasten im Rahmen einer landesweiten Protestbewegung gegen die Lernbedingungen in Paris am 7. Oktober 2026 an einer Blockade vor einem Gebäude der Universität „Sciences Politiques“ (Institut d’études politiques de Paris) vorbei.
Foto: JULIEN DE ROSA / AFP via Getty Images
17 / 19
Große Studentendemonstration mit Schülern und Studenten, die handgeschriebene Schilder und Transparente hochhalten, am 6. Oktober 2026 in Nantes in der Region Pays de la Loire in Frankreich.
Foto: Laure-Anne Bomati / Hans Lucas / AFP via Getty Images
18 / 19
Persönlichkeiten, darunter Alexis Corbiere, tragen weiße Helme, um die Schüler vor möglichen Gewalttaten während einer Schülerdemonstration in Paris am 6. Oktober 2026 zu schützen oder darauf aufmerksam zu machen; in der Menge sind Plakate zu sehen. Die Demonstranten prangern einen Mangel an Mitteln im öffentlichen Bildungswesen an.
Foto: Djoudi Hamani / Hans Lucas / AFP via Getty Images
19 / 19
Junge Männer traten am 1. Oktober 2026 in Lyon im mittleren Osten Frankreichs während der Schülerproteste und Zusammenstößen mit der Polizei eine Seitentür des Gymnasiums „Lycée Édouard Herriot“ ein.
Foto: Alex Martin/AFP via Getty Images
Unterdessen kündigte Innenminister Laurent Nuñez am Morgen an, dass der Einsatz von Blendgranaten durch die Polizeikräfte bei den Schülerprotesten ausgesetzt wird. Dies gelte zunächst nur für die Schülerproteste, „um zu klären, was genau passiert ist“, sagte Innenminister Laurent Nuñez dem Sender RTL. Einem 15-jährigen Jungen aus dem nordfranzösischen Lens war am Montag durch eine solche Granate die Hand abgerissen worden.
Unklar war vor allem, ob der Junge von der Polizeigranate getroffen wurde oder ob er sie selbst aufgehoben hatte, um sie zurückzuwerfen. Geklärt werden soll auch, ob der Einsatz den Regeln entsprach. Die Generalinspektion der Polizei nahm Ermittlungen auf.
🔴🇫🇷Mouvement lycéen : la police charge les lycéens qui manifestent à Toulouse. Les forces de l’ordre chargent des lycéens qui manifestent à Toulouse pour réclamer des moyens pour l’éducation. Les défilés, où se comptent de nombreux slogans dénonçant la répression policière, se déroulent sous haute surveillance des autorités, qui ne parviennent pas à répondre à la colère après déjà plusieurs jours de tensions et d’affrontements ( Afp)
Präsident Emmanuel Macron habe in dem Zusammenhang bei einer Krisensitzung am Dienstagabend zur Mäßigung aufgerufen, sagte der Innenminister im Interview des Senders RTL. Macron habe dazu aufgefordert, „auch Einfühlungsvermögen zu zeigen“ und zu erläutern, dass die Polizei bei schweren Gewalttaten eingreift. Es müsse aber vor allem deutlich gemacht werden, „dass es bei friedlichen Demonstrationen – einschließlich solcher von Schülern vor ihren Schulen – keinen Grund für ein polizeiliches Eingreifen gibt, überhaupt keinen“. Bislang hatte die Polizei auch Blockaden vor Schulen aufgelöst.
Cont:📷👆🏼📽️:Paris:Place de la Nation:Mobilisation of Lycéens : Clashes intensify, as police charge at the pupils and carry out arrests. 📽️Luc Auffret:#BlocusLycées : https://t.co/1wOsDBp7SA
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Insgesamt ermittelt die Polizeiaufsicht bereits in 18 Fällen im Zusammenhang mit den Schülerprotesten. Dazu zählt auch die Verletzung eines 14-Jährigen durch den Abschuss einer Tränengasgranate aus der Nähe. Der Schüler namens Eden verlor dabei einen Großteil seiner Zähne und erlitt einen Kieferbruch.
Der Polizist, der diese Granate bei einem Einsatz gegen protestierende Schüler in Saint-Ouen-l’Aumône nordwestlich von Paris abgeschossen hatte, ist wegen illegaler Gewaltanwendung angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Voraussetzungen für Notwehr nicht erfüllt waren. Menschenrechtsgruppen, Oppositionspolitiker und viele Schüler warfen der Polizei in den vergangenen Tagen die Anwendung unverhältnismäßiger Gewalt vor.
🚨 BREAKING: MASSIVE RIOTS and PALESTINE FLAGS are waving in Paris, riot police are STRUGGLING, foreigners are everywhere and leftists are going berserk THIS IS AMERICA IF THE LEFTISTS WIN. The Islamists are waving the Palestinian flag everywhere…FRANCE IS FALLING TEAR GAS is now being deployed. Hamas movements are „ACTIVELY INVOLVED“ in the riots Rioters are being chased everywhere, but I want to see more MASS ARRESTS This is a total free for all! IT LOOKS LIKE A 3RD WORLD NATION.
Premierminister Sébastien Lecornu kündigte an, dass in den kommenden Tagen in allen Oberstufen landesweit Zeit für Diskussionsrunden zu den Forderungen der Schüler eingeräumt werde. In knapp 900 der insgesamt 3700 Oberstufen fiel am Dienstag der Unterricht ganz oder teilweise aus.
This video from yesterday clearly tells us who is creating chaos in France and Europe. Very, very clear. Let’s hope many people see it. https://t.co/WPVA8e0Z2F
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Unterstützt wurden die Proteste von Gewerkschaften und Oppositionsparteien. Nach Gewerkschaftsangaben gab es landesweit Kundgebungen mit insgesamt 450.000 Menschen Teilnehmern, davon 100.000 allein in Paris.
In mehreren Städten kam es zu Ausschreitungen, bei denen die Polizei Tränengas und Wasserwerfer einsetzte. 488 Menschen wurden laut Innenministerium festgenommen und 43 Sicherheitskräfte verletzt. Seit Beginn der Proteste wurden mehr als 6500 Menschen festgenommen, überwiegend Minderjährige.
Oberstufenschüler blockieren seit Mitte September landesweit den Zugang zu hunderten Schulen, um für bessere Lernbedingungen zu demonstrieren. Konkret fordern sie unter anderem mehr Lehrer, kleinere Klassen, kürzere Schultage und eine bessere Ausstattung der Schulen. Zugleich bricht sich eine allgemeine Wut, es wird von einer Ungerechtigkeiten im Bildungssystem und fehlenden Perspektiven gesprochen.
Die Sorge der Regierung ist, dass die Proteste sich – angefacht durch hohe Spritpreise und Lebenshaltungskosten – auf andere Bereiche ausweiten könnten und so etwas wie ein zweiter Gelbwestenprotest entsteht, der Frankreich 2019 längere Zeit in Atem hielt. Vor dem Hintergrund will Premierminister Sébastien Lecornu am Abend eine Ansprache zu der Lage an den Gymnasien, den hohen Spritpreisen, der Agrarkrise sowie der angeschlagenen finanziellen Lage des Landes halten.
Die Schulproteste in Frankreich gehen auch nach den Großkundgebungen vom Dienstag unvermindert weiter. Am Morgen kam es erneut zu einzelnen Blockadeaktionen an Gymnasien und Universitäten, darunter an der Pariser Elitehochschule Sciences Po. 528 Schulen blieben vorsorglich komplett oder teilweise geschlossen. Bildungsgewerkschaften riefen zu erneuten Demonstrationen am Donnerstag auf.
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Studenten demonstrieren am 7. Oktober 2026 in Paris, Frankreich, vor der Sciences Po.
Foto: Tom Nicholson/Getty Images
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Schüler blockieren während einer Demonstration am 7. Oktober 2026 in Paris, Frankreich, die Straße vor der Sciences Po.
Foto: Tom Nicholson/Getty Images
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Ein Demonstrant blickt neben einem Feuer während einer Demonstration von Gymnasiasten im Rahmen einer landesweiten Protestbewegung gegen die Lernbedingungen in Lyon am 6. Oktober 2026.
Foto: OLIVIER CHASSIGNOLE / AFP via Getty Images
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Polizisten rücken neben einer brennenden Barrikade vor, während es am 6. Oktober 2026 in Bordeaux, Gironde, Nouvelle-Aquitaine, Frankreich, zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einer Demonstration von Schülern kommt. Müllcontainer und Stadtmobiliar versperren die Fahrbahn, während Flammen und Rauch die Polizei von Gruppen weiter hinten auf der Straße trennen.
Foto: David Sepeau / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Antifaschistische Aktivisten skandierten „Siamo tutti antifascisti“ bei einer Demonstration, die am 6. Oktober 2026 in Paris, Frankreich, von Gymnasiasten organisiert wurde.
Foto: Quentin de Groeve / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Schwarz gekleidete Demonstranten halten und werfen Gegenstände in Richtung der Polizei während der Proteste von Schülern in Paris am 6. Oktober 2026.
Foto: Basile Dubouis / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Polizisten stehen Wache neben Mülleimern und Möbeln, die während einer Demonstration von Gymnasiasten am 6. Oktober 2026 in Paris auf der Straße in Brand gesetzt wurden.
Foto: Kenzo TRIBOUILLARD / AFP via Getty Images
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Eine Reihe von Bereitschaftspolizisten mit Schutzschilden steht einer brennenden Barrikade gegenüber, während dichter Rauch in einer Pariser Straße während einer Demonstration von Gymnasiasten am 6. Oktober 2026 aufsteigt. Die Szene dokumentiert den Polizeieinsatz und einen Brand während einer Protestaktion im Zusammenhang mit dem öffentlichen Bildungswesen.
Foto: Djoudi Hamani / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Eine Person tritt eine Leuchtfackel in Richtung von Polizeibeamten, die am Ende einer Demonstration Demonstranten auseinander treiben. Die Demonstration war Teil eines landesweiten Aktionstages, zu dem Schüler der Oberstufe aufgerufen hatten und am 6. Oktober 2026 in Paris von gewalttätigen Auseinandersetzungen geprägt waren.
Foto: Dimitar DILKOFF / AFP via Getty Images
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Die Polizei setzt am 6. Oktober 2026 in der Region Île-de-France Trännengas während der Proteste von Schülern ein.
Foto: Basile Dubouis / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Spannungen während der Proteste von Schülern aus der ganzen Republik in Paris in der Region Île-de-France am 6. Oktober 2026.
Foto: Basile Dubouis / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Nahaufnahme des Oberkörpers eines Polizeibeamten in Toulouse am 6. Oktober 2026, auf dem von Demonstranten überreichte Blumen zu sehen sind. Das Bild zeigt die Schutzausrüstung eines Polizeibeamten, der während der Mobilisierung an der Oberschule im Einsatz war.
Foto: Grégory Dziedzic / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Demonstranten marschieren am 6. Oktober 2026 in Toulouse bei einer Kundgebung von Schülern im Rahmen einer landesweiten Protestbewegung gegen die Lernbedingungen.
Foto: Ed JONES / AFP via Getty Images
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Gymnasiasten halten bei einer Demonstration in Paris am 6. Oktober 2026 ein Transparent mit der Aufschrift „Es lebe der Jugendaufstand – wir haben Recht, zu revoltieren – Kommunistische Jugend“ hoch, während in der Menge Plakate zu sehen sind.
Foto: Djoudi Hamani / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Eine Person hält während einer Demonstration im Rahmen eines landesweiten Aktionstages ein Plakat mit der Aufschrift auf Französisch „Besteuert die Reichen, nicht unsere Zukunft“ hoch. Seit Tagen fordern sie bessere Lernbedingungen bei Protesten, die von gewalttätigen Auseinandersetzungen begleitet waren, am 6. Oktober 2026 in Bayonne im Südwesten Frankreichs.
Foto: Gaizka IROZ / AFP via Getty Images
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Ein Demonstrant geht während einer Solidaritätskundgebung für Gymnasiasten im Rahmen einer landesweiten Protestbewegung gegen die Lernbedingungen in Paris am 7. Oktober 2026 an einer Blockade vor einem Gebäude der Universität „Sciences Politiques“ (Institut d’études politiques de Paris) vorbei.
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Große Studentendemonstration mit Schülern und Studenten, die handgeschriebene Schilder und Transparente hochhalten, am 6. Oktober 2026 in Nantes in der Region Pays de la Loire in Frankreich.
Foto: Laure-Anne Bomati / Hans Lucas / AFP via Getty Images
18 / 19
Persönlichkeiten, darunter Alexis Corbiere, tragen weiße Helme, um die Schüler vor möglichen Gewalttaten während einer Schülerdemonstration in Paris am 6. Oktober 2026 zu schützen oder darauf aufmerksam zu machen; in der Menge sind Plakate zu sehen. Die Demonstranten prangern einen Mangel an Mitteln im öffentlichen Bildungswesen an.
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Junge Männer traten am 1. Oktober 2026 in Lyon im mittleren Osten Frankreichs während der Schülerproteste und Zusammenstößen mit der Polizei eine Seitentür des Gymnasiums „Lycée Édouard Herriot“ ein.
Foto: Alex Martin/AFP via Getty Images
Unterdessen kündigte Innenminister Laurent Nuñez am Morgen an, dass der Einsatz von Blendgranaten durch die Polizeikräfte bei den Schülerprotesten ausgesetzt wird. Dies gelte zunächst nur für die Schülerproteste, „um zu klären, was genau passiert ist“, sagte Innenminister Laurent Nuñez dem Sender RTL. Einem 15-jährigen Jungen aus dem nordfranzösischen Lens war am Montag durch eine solche Granate die Hand abgerissen worden.
Unklar war vor allem, ob der Junge von der Polizeigranate getroffen wurde oder ob er sie selbst aufgehoben hatte, um sie zurückzuwerfen. Geklärt werden soll auch, ob der Einsatz den Regeln entsprach. Die Generalinspektion der Polizei nahm Ermittlungen auf.
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🔴🇫🇷Mouvement lycéen : la police charge les lycéens qui manifestent à Toulouse. Les forces de l’ordre chargent des lycéens qui manifestent à Toulouse pour réclamer des moyens pour l’éducation. Les défilés, où se comptent de nombreux slogans dénonçant la répression policière, se déroulent sous haute surveillance des autorités, qui ne parviennent pas à répondre à la colère après déjà plusieurs jours de tensions et d’affrontements ( Afp)
Präsident Emmanuel Macron habe in dem Zusammenhang bei einer Krisensitzung am Dienstagabend zur Mäßigung aufgerufen, sagte der Innenminister im Interview des Senders RTL. Macron habe dazu aufgefordert, „auch Einfühlungsvermögen zu zeigen“ und zu erläutern, dass die Polizei bei schweren Gewalttaten eingreift. Es müsse aber vor allem deutlich gemacht werden, „dass es bei friedlichen Demonstrationen – einschließlich solcher von Schülern vor ihren Schulen – keinen Grund für ein polizeiliches Eingreifen gibt, überhaupt keinen“. Bislang hatte die Polizei auch Blockaden vor Schulen aufgelöst.
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Der Polizist, der diese Granate bei einem Einsatz gegen protestierende Schüler in Saint-Ouen-l’Aumône nordwestlich von Paris abgeschossen hatte, ist wegen illegaler Gewaltanwendung angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Voraussetzungen für Notwehr nicht erfüllt waren. Menschenrechtsgruppen, Oppositionspolitiker und viele Schüler warfen der Polizei in den vergangenen Tagen die Anwendung unverhältnismäßiger Gewalt vor.
🚨 BREAKING: MASSIVE RIOTS and PALESTINE FLAGS are waving in Paris, riot police are STRUGGLING, foreigners are everywhere and leftists are going berserk THIS IS AMERICA IF THE LEFTISTS WIN. The Islamists are waving the Palestinian flag everywhere…FRANCE IS FALLING TEAR GAS is now being deployed. Hamas movements are „ACTIVELY INVOLVED“ in the riots Rioters are being chased everywhere, but I want to see more MASS ARRESTS This is a total free for all! IT LOOKS LIKE A 3RD WORLD NATION.
Premierminister Sébastien Lecornu kündigte an, dass in den kommenden Tagen in allen Oberstufen landesweit Zeit für Diskussionsrunden zu den Forderungen der Schüler eingeräumt werde. In knapp 900 der insgesamt 3700 Oberstufen fiel am Dienstag der Unterricht ganz oder teilweise aus.
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Unterstützt wurden die Proteste von Gewerkschaften und Oppositionsparteien. Nach Gewerkschaftsangaben gab es landesweit Kundgebungen mit insgesamt 450.000 Menschen Teilnehmern, davon 100.000 allein in Paris.
In mehreren Städten kam es zu Ausschreitungen, bei denen die Polizei Tränengas und Wasserwerfer einsetzte. 488 Menschen wurden laut Innenministerium festgenommen und 43 Sicherheitskräfte verletzt. Seit Beginn der Proteste wurden mehr als 6500 Menschen festgenommen, überwiegend Minderjährige.
Oberstufenschüler blockieren seit Mitte September landesweit den Zugang zu hunderten Schulen, um für bessere Lernbedingungen zu demonstrieren. Konkret fordern sie unter anderem mehr Lehrer, kleinere Klassen, kürzere Schultage und eine bessere Ausstattung der Schulen. Zugleich bricht sich eine allgemeine Wut, es wird von einer Ungerechtigkeiten im Bildungssystem und fehlenden Perspektiven gesprochen.
Die Sorge der Regierung ist, dass die Proteste sich – angefacht durch hohe Spritpreise und Lebenshaltungskosten – auf andere Bereiche ausweiten könnten und so etwas wie ein zweiter Gelbwestenprotest entsteht, der Frankreich 2019 längere Zeit in Atem hielt. Vor dem Hintergrund will Premierminister Sébastien Lecornu am Abend eine Ansprache zu der Lage an den Gymnasien, den hohen Spritpreisen, der Agrarkrise sowie der angeschlagenen finanziellen Lage des Landes halten.
Bundeskanzler Merz und seine neuen und ausgewechselten Minister kommen zu Bundespräsident Steinmeier. - Foto: Michael Kappeler/dpa
HEUTE14:09 Uhr
Irischer Musiker und Oscar-Preisträger Glen Hansard ist verunglückt
Der irische Musiker und Oscar-Preisträger Glen Hansard ist tot. Der 56-Jährige starb bei einem Motorradunfall in Dublin. Der in Dublin geborene Sänger und Gitarrist war 2008 gemeinsam mit Markéta Irglová für „Falling Slowly“ im Film „Once“ mit dem Oscar für den besten Song ausgezeichnet worden.
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HEUTE13:41 Uhr
Feuerwehr bekämpft neue Brände nahe einem Fallschirmspringer-Regiment
Die französische Feuerwehr bekämpft neue Brandherde, etwa nahe dem militärisch sensiblen Armeestützpunkt Souge in der Nähe von Bordeaux. Zeitweise waren die Flammen bis auf wenige hundert Meter herangerückt, die Armee zog Schneisen in das Gelände. Der Stützpunkt beherbergt ein Fallschirmspringer-Regiment mit 1.000 Soldaten sowie Spezialeinheiten. Im Umkreis gibt es weitere Rüstungsunternehmen.
Eine der mittlerweile fast 100 Kilometer Brandschneisen, die rund um die Feuer im Südwesten Frankreichs entstehen oder schon entstanden sind – während einer Medienführung mit französischen Feuerwehrleuten in der Nähe von Lège-Cap-Ferret im Südwesten Frankreichs am 28. Juli 2026.
Foto: Ed Jones/AFP via Getty Images
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HEUTE13:37 Uhr
Schleuser: Vier Festnahmen in Tschechien
Bayerischen Ermittlern ist ein Schlag gegen eine international agierende Schleuserbande in Tschechien gelungen. Vier Verdächtige wurden in Prag festgenommen. Die Bande soll zwischen Februar 2024 und Februar 2026 mindestens 32 Schleusungsfahrten organisiert und dabei 349 Menschen, darunter auch Kinder, nach Deutschland gebracht haben.
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HEUTE13:17 Uhr
Wieder Korruptionsverdacht in JVA in NRW – Durchsuchungen
Bereits am 13. Juli gab es Durchsuchungen in der Justizvollzugsanstalt Willich 1 gegen zwei Vollzugsbeamte unter anderem wegen des Verdachts des Drogenhandels und der Bestechlichkeit. Laut Staatsanwaltschaft werden Beweismittel der Durchsuchung aktuell ausgewertet. Weitere Vorfälle gäbe es in Euskirchen, Rheinbach und Siegburg. SPD und FDP fordern eine weitere Sondersitzung des Rechtsausschusses.
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HEUTE12:57 Uhr
Tigerpopulation in Nepal auf 429 gestiegen
Nepals Tigerbestand ist laut Erhebung in vier Jahren um ein Fünftel gestiegen: von 355 Tieren auf 429. Gezählt wurde in fünf Schutzgebieten mit über 3.600 bewegungssensitiven Kameras. Das Land gilt als Vorreiter beim Schutz von Großkatzen. Regierungsdaten zufolge wurden zwischen 2019 und 2023 mindestens 38 Menschen bei Tigerangriffen getötet.
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HEUTE12:22 Uhr
Steinmeier ernennt drei neue CDU-Minister
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf Vorschlag von Bundeskanzler Merz drei neuen Ministern die Ernennungsurkunden überreicht. Carsten Linnemann ist nun Gesundheitsminister, Nina Warken Kanzleramtsministerin und Steffen Bilger Verkehrsminister. Sie übernehmen im Laufe des Tages die Amtsgeschäfte und werden wegen der parlamentarischen Sommerpause erst im September vor dem Bundestag vereidigt.
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter erwartet
Der Wetterdienst prognostiziert ab morgen Unwetter im Westen und Norden des Landes mit teils schweren und orkanartigen Böen. Am Freitag breiten sich die Gewitter und Stürme demnach vom Südwesten über die Landesmitte weiter in den Osten und Nordosten aus.
HEUTE11:41 Uhr
Bundeskabinett beschließt Energiegesetze
Das Bundeskabinett hat heute die EEG-Reform und ein Netzpaket – also die Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche – beschlossen. Vorgesehen sind unter anderem der Wegfall der staatlichen Förderung kleiner Solaranlagen. In beiden Gesetzen geht es darum, den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker den Marktregeln zu unterwerfen.
Die EEG-Reform kann für Landwirte, die ihre Flächen bereits für Windkraftanlagen verpachten oder dies vorhaben, weitreichende Konsequenzen haben.
Foto: Jean-Francois Monier/AFP via Getty Images
HEUTE11:18 Uhr
Neue Angriffe im Nahen Osten
Die US-Armee neue Raketenangriffe des Iran gemeldet. Der versuchte „Überraschungsangriff auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkräfte“ sei abgewehrt worden. Jordanien schoss fünf iranische Raketen ab. Die USA und Saudi-Arabien flogen ihrerseits Angriffe auf „terroristische“ Ziele im Irak.
HEUTE11:05 Uhr
Durchschlag beim Brennertunnel geschafft
Beim Bau des Brennerbasistunnels sind die beiden Haupttunnelröhren an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien gestern miteinander verbunden worden. Laut Südtirol sind damit alle 230 Kilometer des Tunnelsystems ausgebrochen und beide seperaten Baustellen zusammengeführt. Die Inbetriebnahme ist für 2032 geplant.
HEUTE10:19 Uhr
Russland schreibt Telegram-Chef zur internationalen Fahndung aus
Moskau schrieb den in Frankreich lebenden Chef des Onlinedienstes Telegram, Pawel Durow, zur internationalen Fahndung aus. Der russische Geheimdienst FSB wirft ihm „Beihilfe zum Terrorismus“ vor, weil ein von Telegramm nicht gelöschter, beliebter Dating-Bot vom ukrainischen Geheimdienst zur Anwerbung junger Russen für „terroristische und Sabotageaktivitäten“ genutzt worden sein soll.
HEUTE10:13 Uhr
Brände in Südeuropa: Zehntausende können zurück – Neue Hitze erwartet
Nach einer leichten Besserung im Brandgebiet nahe Madrid sind 24.000 Menschen in ihre Häuser zurückgekehrt. Der Großbrand in Frankreich nahe Bordeaux sei vorerst „weiter unter Kontrolle“, teilte die Präfektur mit. Die verbrannte Fläche habe sich nicht vergrößert. Auch hier konnten 57.000 Bewohner zurückkehren. In beiden Regionen wird heute böiger Wind erwartet, was die Flammen erneut anfachen könnte.
Uni Hamburg: Brosius-Gersdorfs Doktorarbeit ist kein Plagiat
Die Universität Hamburg stellte in der Doktorarbeit der früheren Verfassungsrichter-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kein Plagiat fest. Der Vorwurf eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens sei nicht gerechtfertigt. Hintergrund waren Berichte über angebliche Parallelen zwischen ihrer Arbeit und der Habilitationsschrift ihres Mannes Hubertus Gersdorf.
HEUTE10:01 Uhr
BASF baut 7.000 Stellen weltweit ab
Seit Januar 2024 hat der Chemiekonzern BASF weltweit 7.000 Stellen gestrichen. Im Mai sank die Zahl der Vollzeitstellen am Hauptsitz in Ludwigshafen den Angaben nach erstmals seit 1954 auf unter 30.000. BASF eröffnete in China kürzlich einen neuen Werkskomplex und verlagert weitere Aktivitäten, auch Verwaltungsdienstleistungen, nach Asien.
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen
BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen. Der Münchener Autobauer werde von Oktober an rund 40.000 seiner rund 85.000 Beschäftigten in Deutschland individuelle Abfindungsangebote unterbreiten. Betroffen sind demnach Bürojobs und nicht die Produktion, heißt es aus Unternehmenskreisen.
BMWs Elektroauto-Neuzulassungen haben in Deutschland angezogen.
Foto: Jan Woitas/dpa
HEUTE9:07 Uhr
ifo: Unternehmen bauen weniger Jobs ab
Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Das vom Münchner ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93. In der Industrie überwiegen weiterhin Pläne zum Stellenabbau, im Handel und bei Dienstleistern verbessern sich die Aussichten etwas. Weitgehend unverändert ist die Lage am Bau.
HEUTE8:51 Uhr
Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 31.887 Euro
Der Öffentliche Gesamthaushalt war Ende 2025 beim nicht-öffentlichen Bereich mit 2.662,2 Milliarden Euro verschuldet. Pro Kopf waren es 1.821 Euro mehr als 2024, und zwar 31.887 Euro. Allein die Schulden des Bundes nehmen davon pro Kopf 22.043 Euro ein. Am stärksten stiegen prozentual die Schulden in Baden-Württemberg und Niedersachsen.
HEUTE8:11 Uhr
Langstreckenflug von Qantas
Ein speziell ausgerüsteter Quantas-Airbus A350 flog nonstop in 24 Stunden und 24 Minuten von Melbourne nach Toulouse und legte mehr als 23.000 Kilometer zurück. Der Testflug gehört zum „Project Sunrise“ für geplante Nonstop-Flüge von Sydney nach London ab 2027.
Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank ihrer Investmentbank einen Vorsteuergewinn von 2,68 Milliarden Euro und liegt damit knapp unter dem Rekordjahr 2007. Der Nettogewinn stieg um zehn Prozent auf 1,64 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr plant die Bank 500 Millionen Euro für den Rückkauf eigener Aktien ein.
HEUTE6:43 Uhr
Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Bilder, Videos und Texte
Die EU führt am Sonntag Kennzeichnungspflichten für professionell genutzte KI-genierte und -bearbeitete Bilder, Videos und Texte ein. Private KI-Bilder sind ausgenommen. Ein einheitliches Label für „mit KI erstellt“ gibt es nicht. KI-Anbieter haben bis zum 2. Dezember Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen.
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
Die USA will der internationalen Impfallianz Gavi 600 Millionen Dollar (527 Millionen Euro) bereitstellen. Das Außenministerium habe die entsprechende Summe freigegeben, erklärte Senatorin Susan Collins. Die USA hatten im vergangenen Jahr ihre Beiträge gestrichen.
HEUTE6:11 Uhr
Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
Der Roboter des Smartphone-Herstellers Honor (China) war im Trainingslauf des Halbmarathon für Roboter der Schnellste.
Foto: Johannes Neudecker/dpa
HEUTE5:57 Uhr
Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.
HEUTE5:24 Uhr
Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
HEUTE5:00 Uhr
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
Der US-Senat bestätigte mit 51 zu 47 Stimmen den durch den US-Präsidenten nominierten Geheimdienstkoordinator Jay Clayton. Dieser hat künftig die Aufsicht über die insgesamt 18 US-Geheimdienste. Clayton war zuvor Bundesanwalt im südlichen Bezirk des Bundesstaates New York und leitete früher die US-Börsenaufsicht SEC.
HEUTE5:00 Uhr
Waldbrände auf Paros: Mehrere Dörfer evakuiert
Auf der griechischen Ägäis-Insel Paros geriet ein Brand außer Kontrolle. Mehrere Ortschaften wurden evakuiert, Bewohner flüchteten an die Strände. Später berichtete die Feuerwehr von einer deutlichen Verbesserung der Lage. Das Feuer brach in der Nacht auf einer Mülldeponie im westlichen Teil der Insel aus.
Bundeskanzler Merz und seine neuen und ausgewechselten Minister kommen zu Bundespräsident Steinmeier. - Foto: Michael Kappeler/dpa
HEUTE12:22 Uhr
Steinmeier ernennt drei neue CDU-Minister
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf Vorschlag von Bundeskanzler Merz drei neuen Ministern die Ernennungsurkunden überreicht. Carsten Linnemann ist nun Gesundheitsminister, Nina Warken Kanzleramtsministerin und Steffen Bilger Verkehrsminister. Sie übernehmen im Laufe des Tages die Amtsgeschäfte und werden wegen der parlamentarischen Sommerpause erst im September vor dem Bundestag vereidigt.
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter erwartet
Der Wetterdienst prognostiziert ab morgen Unwetter im Westen und Norden des Landes mit teils schweren und orkanartigen Böen. Am Freitag breiten sich die Gewitter und Stürme demnach vom Südwesten über die Landesmitte weiter in den Osten und Nordosten aus.
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HEUTE11:41 Uhr
Bundeskabinett beschließt Energiegesetze
Das Bundeskabinett hat heute die EEG-Reform und ein Netzpaket – also die Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche – beschlossen. Vorgesehen sind unter anderem der Wegfall der staatlichen Förderung kleiner Solaranlagen. In beiden Gesetzen geht es darum, den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker den Marktregeln zu unterwerfen.
Die EEG-Reform kann für Landwirte, die ihre Flächen bereits für Windkraftanlagen verpachten oder dies vorhaben, weitreichende Konsequenzen haben.
Foto: Jean-Francois Monier/AFP via Getty Images
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HEUTE11:18 Uhr
Neue Angriffe im Nahen Osten
Die US-Armee neue Raketenangriffe des Iran gemeldet. Der versuchte „Überraschungsangriff auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkräfte“ sei abgewehrt worden. Jordanien schoss fünf iranische Raketen ab. Die USA und Saudi-Arabien flogen ihrerseits Angriffe auf „terroristische“ Ziele im Irak.
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HEUTE11:05 Uhr
Durchschlag beim Brennertunnel geschafft
Beim Bau des Brennerbasistunnels sind die beiden Haupttunnelröhren an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien gestern miteinander verbunden worden. Laut Südtirol sind damit alle 230 Kilometer des Tunnelsystems ausgebrochen und beide seperaten Baustellen zusammengeführt. Die Inbetriebnahme ist für 2032 geplant.
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HEUTE10:19 Uhr
Russland schreibt Telegram-Chef zur internationalen Fahndung aus
Moskau schrieb den in Frankreich lebenden Chef des Onlinedienstes Telegram, Pawel Durow, zur internationalen Fahndung aus. Der russische Geheimdienst FSB wirft ihm „Beihilfe zum Terrorismus“ vor, weil ein von Telegramm nicht gelöschter, beliebter Dating-Bot vom ukrainischen Geheimdienst zur Anwerbung junger Russen für „terroristische und Sabotageaktivitäten“ genutzt worden sein soll.
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HEUTE10:13 Uhr
Brände in Südeuropa: Zehntausende können zurück – Neue Hitze erwartet
Nach einer leichten Besserung im Brandgebiet nahe Madrid sind 24.000 Menschen in ihre Häuser zurückgekehrt. Der Großbrand in Frankreich nahe Bordeaux sei vorerst „weiter unter Kontrolle“, teilte die Präfektur mit. Die verbrannte Fläche habe sich nicht vergrößert. Auch hier konnten 57.000 Bewohner zurückkehren. In beiden Regionen wird heute böiger Wind erwartet, was die Flammen erneut anfachen könnte.
Uni Hamburg: Brosius-Gersdorfs Doktorarbeit ist kein Plagiat
Die Universität Hamburg stellte in der Doktorarbeit der früheren Verfassungsrichter-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kein Plagiat fest. Der Vorwurf eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens sei nicht gerechtfertigt. Hintergrund waren Berichte über angebliche Parallelen zwischen ihrer Arbeit und der Habilitationsschrift ihres Mannes Hubertus Gersdorf.
HEUTE10:01 Uhr
BASF baut 7.000 Stellen weltweit ab
Seit Januar 2024 hat der Chemiekonzern BASF weltweit 7.000 Stellen gestrichen. Im Mai sank die Zahl der Vollzeitstellen am Hauptsitz in Ludwigshafen den Angaben nach erstmals seit 1954 auf unter 30.000. BASF eröffnete in China kürzlich einen neuen Werkskomplex und verlagert weitere Aktivitäten, auch Verwaltungsdienstleistungen, nach Asien.
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen
BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen. Der Münchener Autobauer werde von Oktober an rund 40.000 seiner rund 85.000 Beschäftigten in Deutschland individuelle Abfindungsangebote unterbreiten. Betroffen sind demnach Bürojobs und nicht die Produktion, heißt es aus Unternehmenskreisen.
BMWs Elektroauto-Neuzulassungen haben in Deutschland angezogen.
Foto: Jan Woitas/dpa
HEUTE9:07 Uhr
ifo: Unternehmen bauen weniger Jobs ab
Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Das vom Münchner ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93. In der Industrie überwiegen weiterhin Pläne zum Stellenabbau, im Handel und bei Dienstleistern verbessern sich die Aussichten etwas. Weitgehend unverändert ist die Lage am Bau.
HEUTE8:51 Uhr
Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 31.887 Euro
Der Öffentliche Gesamthaushalt war Ende 2025 beim nicht-öffentlichen Bereich mit 2.662,2 Milliarden Euro verschuldet. Pro Kopf waren es 1.821 Euro mehr als 2024, und zwar 31.887 Euro. Allein die Schulden des Bundes nehmen davon pro Kopf 22.043 Euro ein. Am stärksten stiegen prozentual die Schulden in Baden-Württemberg und Niedersachsen.
HEUTE8:11 Uhr
Langstreckenflug von Qantas
Ein speziell ausgerüsteter Quantas-Airbus A350 flog nonstop in 24 Stunden und 24 Minuten von Melbourne nach Toulouse und legte mehr als 23.000 Kilometer zurück. Der Testflug gehört zum „Project Sunrise“ für geplante Nonstop-Flüge von Sydney nach London ab 2027.
Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank ihrer Investmentbank einen Vorsteuergewinn von 2,68 Milliarden Euro und liegt damit knapp unter dem Rekordjahr 2007. Der Nettogewinn stieg um zehn Prozent auf 1,64 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr plant die Bank 500 Millionen Euro für den Rückkauf eigener Aktien ein.
HEUTE6:43 Uhr
Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Bilder, Videos und Texte
Die EU führt am Sonntag Kennzeichnungspflichten für professionell genutzte KI-genierte und -bearbeitete Bilder, Videos und Texte ein. Private KI-Bilder sind ausgenommen. Ein einheitliches Label für „mit KI erstellt“ gibt es nicht. KI-Anbieter haben bis zum 2. Dezember Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen.
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
Die USA will der internationalen Impfallianz Gavi 600 Millionen Dollar (527 Millionen Euro) bereitstellen. Das Außenministerium habe die entsprechende Summe freigegeben, erklärte Senatorin Susan Collins. Die USA hatten im vergangenen Jahr ihre Beiträge gestrichen.
HEUTE6:11 Uhr
Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
Der Roboter des Smartphone-Herstellers Honor (China) war im Trainingslauf des Halbmarathon für Roboter der Schnellste.
Foto: Johannes Neudecker/dpa
HEUTE5:57 Uhr
Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.
HEUTE5:24 Uhr
Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
HEUTE5:00 Uhr
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
Der US-Senat bestätigte mit 51 zu 47 Stimmen den durch den US-Präsidenten nominierten Geheimdienstkoordinator Jay Clayton. Dieser hat künftig die Aufsicht über die insgesamt 18 US-Geheimdienste. Clayton war zuvor Bundesanwalt im südlichen Bezirk des Bundesstaates New York und leitete früher die US-Börsenaufsicht SEC.
HEUTE5:00 Uhr
Waldbrände auf Paros: Mehrere Dörfer evakuiert
Auf der griechischen Ägäis-Insel Paros geriet ein Brand außer Kontrolle. Mehrere Ortschaften wurden evakuiert, Bewohner flüchteten an die Strände. Später berichtete die Feuerwehr von einer deutlichen Verbesserung der Lage. Das Feuer brach in der Nacht auf einer Mülldeponie im westlichen Teil der Insel aus.
Die EEG-Reform kann für Landwirte, die ihre Flächen bereits für Windkraftanlagen verpachten oder dies vorhaben, weitreichende Konsequenzen haben. - Foto: Jean-Francois Monier/AFP via Getty Images
HEUTE11:53 Uhr
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter erwartet
Der Wetterdienst prognostiziert ab morgen Unwetter im Westen und Norden des Landes mit teils schweren und orkanartigen Böen. Am Freitag breiten sich die Gewitter und Stürme demnach vom Südwesten über die Landesmitte weiter in den Osten und Nordosten aus.
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HEUTE11:41 Uhr
Bundeskabinett beschließt Energiegesetze
Das Bundeskabinett hat heute die EEG-Reform und ein Netzpaket – also die Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche – beschlossen. Vorgesehen sind unter anderem der Wegfall der staatlichen Förderung kleiner Solaranlagen. In beiden Gesetzen geht es darum, den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker den Marktregeln zu unterwerfen.
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HEUTE11:18 Uhr
Neue Angriffe im Nahen Osten
Die US-Armee neue Raketenangriffe des Iran gemeldet. Der versuchte „Überraschungsangriff auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkräfte“ sei abgewehrt worden. Jordanien schoss fünf iranische Raketen ab. Die USA und Saudi-Arabien flogen ihrerseits Angriffe auf „terroristische“ Ziele im Irak.
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HEUTE11:05 Uhr
Durchschlag beim Brennertunnel geschafft
Beim Bau des Brennerbasistunnels sind die beiden Haupttunnelröhren an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien gestern miteinander verbunden worden. Laut Südtirol sind damit alle 230 Kilometer des Tunnelsystems ausgebrochen und beide seperaten Baustellen zusammengeführt. Die Inbetriebnahme ist für 2032 geplant.
Vor einer Sprengung: Arbeiten für den Brennerbasistunnel (BBT). (Archivbild)
Foto: Angelika Warmuth/dpa
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HEUTE10:19 Uhr
Russland schreibt Telegram-Chef zur internationalen Fahndung aus
Moskau schrieb den in Frankreich lebenden Chef des Onlinedienstes Telegram, Pawel Durow, zur internationalen Fahndung aus. Der russische Geheimdienst FSB wirft ihm „Beihilfe zum Terrorismus“ vor, weil ein von Telegramm nicht gelöschter, beliebter Dating-Bot vom ukrainischen Geheimdienst zur Anwerbung junger Russen für „terroristische und Sabotageaktivitäten“ genutzt worden sein soll.
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HEUTE10:13 Uhr
Brände in Südeuropa: Zehntausende können zurück – Neue Hitze erwartet
Nach einer leichten Besserung im Brandgebiet nahe Madrid sind 24.000 Menschen in ihre Häuser zurückgekehrt. Der Großbrand in Frankreich nahe Bordeaux sei vorerst „weiter unter Kontrolle“, teilte die Präfektur mit. Die verbrannte Fläche habe sich nicht vergrößert. Auch hier konnten 57.000 Bewohner zurückkehren. In beiden Regionen wird heute böiger Wind erwartet, was die Flammen erneut anfachen könnte.
Uni Hamburg: Brosius-Gersdorfs Doktorarbeit ist kein Plagiat
Die Universität Hamburg stellte in der Doktorarbeit der früheren Verfassungsrichter-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kein Plagiat fest. Der Vorwurf eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens sei nicht gerechtfertigt. Hintergrund waren Berichte über angebliche Parallelen zwischen ihrer Arbeit und der Habilitationsschrift ihres Mannes Hubertus Gersdorf.
HEUTE10:01 Uhr
BASF baut 7.000 Stellen weltweit ab
Seit Januar 2024 hat der Chemiekonzern BASF weltweit 7.000 Stellen gestrichen. Im Mai sank die Zahl der Vollzeitstellen am Hauptsitz in Ludwigshafen den Angaben nach erstmals seit 1954 auf unter 30.000. BASF eröffnete in China kürzlich einen neuen Werkskomplex und verlagert weitere Aktivitäten, auch Verwaltungsdienstleistungen, nach Asien.
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen
BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen. Der Münchener Autobauer werde von Oktober an rund 40.000 seiner rund 85.000 Beschäftigten in Deutschland individuelle Abfindungsangebote unterbreiten. Betroffen sind demnach Bürojobs und nicht die Produktion, heißt es aus Unternehmenskreisen.
BMWs Elektroauto-Neuzulassungen haben in Deutschland angezogen.
Foto: Jan Woitas/dpa
HEUTE9:07 Uhr
ifo: Unternehmen bauen weniger Jobs ab
Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Das vom Münchner ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93. In der Industrie überwiegen weiterhin Pläne zum Stellenabbau, im Handel und bei Dienstleistern verbessern sich die Aussichten etwas. Weitgehend unverändert ist die Lage am Bau.
HEUTE8:51 Uhr
Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 31.887 Euro
Der Öffentliche Gesamthaushalt war Ende 2025 beim nicht-öffentlichen Bereich mit 2.662,2 Milliarden Euro verschuldet. Pro Kopf waren es 1.821 Euro mehr als 2024, und zwar 31.887 Euro. Allein die Schulden des Bundes nehmen davon pro Kopf 22.043 Euro ein. Am stärksten stiegen prozentual die Schulden in Baden-Württemberg und Niedersachsen.
HEUTE8:11 Uhr
Langstreckenflug von Qantas
Ein speziell ausgerüsteter Quantas-Airbus A350 flog nonstop in 24 Stunden und 24 Minuten von Melbourne nach Toulouse und legte mehr als 23.000 Kilometer zurück. Der Testflug gehört zum „Project Sunrise“ für geplante Nonstop-Flüge von Sydney nach London ab 2027.
Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank ihrer Investmentbank einen Vorsteuergewinn von 2,68 Milliarden Euro und liegt damit knapp unter dem Rekordjahr 2007. Der Nettogewinn stieg um zehn Prozent auf 1,64 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr plant die Bank 500 Millionen Euro für den Rückkauf eigener Aktien ein.
HEUTE6:43 Uhr
Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Bilder, Videos und Texte
Die EU führt am Sonntag Kennzeichnungspflichten für professionell genutzte KI-genierte und -bearbeitete Bilder, Videos und Texte ein. Private KI-Bilder sind ausgenommen. Ein einheitliches Label für „mit KI erstellt“ gibt es nicht. KI-Anbieter haben bis zum 2. Dezember Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen.
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
Die USA will der internationalen Impfallianz Gavi 600 Millionen Dollar (527 Millionen Euro) bereitstellen. Das Außenministerium habe die entsprechende Summe freigegeben, erklärte Senatorin Susan Collins. Die USA hatten im vergangenen Jahr ihre Beiträge gestrichen.
HEUTE6:11 Uhr
Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
Der Roboter des Smartphone-Herstellers Honor (China) war im Trainingslauf des Halbmarathon für Roboter der Schnellste.
Foto: Johannes Neudecker/dpa
HEUTE5:57 Uhr
Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.
HEUTE5:24 Uhr
Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
HEUTE5:00 Uhr
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
Der US-Senat bestätigte mit 51 zu 47 Stimmen den durch den US-Präsidenten nominierten Geheimdienstkoordinator Jay Clayton. Dieser hat künftig die Aufsicht über die insgesamt 18 US-Geheimdienste. Clayton war zuvor Bundesanwalt im südlichen Bezirk des Bundesstaates New York und leitete früher die US-Börsenaufsicht SEC.
HEUTE5:00 Uhr
Waldbrände auf Paros: Mehrere Dörfer evakuiert
Auf der griechischen Ägäis-Insel Paros geriet ein Brand außer Kontrolle. Mehrere Ortschaften wurden evakuiert, Bewohner flüchteten an die Strände. Später berichtete die Feuerwehr von einer deutlichen Verbesserung der Lage. Das Feuer brach in der Nacht auf einer Mülldeponie im westlichen Teil der Insel aus.
Der BMW-Turm, weltweiter Hauptsitz des Automobilherstellers, am 16. Juli 2026 in München. - Foto: Astrid Vellguth/AFP via Getty Images
HEUTE10:13 Uhr
Brände in Südeuropa: Zehntausende können zurück – Neue Hitze erwartet
Nach einer leichten Besserung im Brandgebiet nahe Madrid sind 24.000 Menschen in ihre Häuser zurückgekehrt. Der Großbrand in Frankreich nahe Bordeaux sei vorerst „weiter unter Kontrolle“, teilte die Präfektur mit. Die verbrannte Fläche habe sich nicht vergrößert. Auch hier konnten 57.000 Bewohner zurückkehren. In beiden Regionen wird heute böiger Wind erwartet, was die Flammen erneut anfachen könnte.
Seit Januar 2024 hat der Chemiekonzern BASF weltweit 7.000 Stellen gestrichen. Im Mai sank die Zahl der Vollzeitstellen am Hauptsitz in Ludwigshafen den Angaben nach erstmals seit 1954 auf unter 30.000. BASF eröffnete in China kürzlich einen neuen Werkskomplex und verlagert weitere Aktivitäten, auch Verwaltungsdienstleistungen, nach Asien.
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen
BMW will bis Ende 2027 bis zu 8.000 Jobs abbauen. Der Münchener Autobauer werde von Oktober an rund 40.000 seiner rund 85.000 Beschäftigten in Deutschland individuelle Abfindungsangebote unterbreiten. Betroffen sind demnach Bürojobs und nicht die Produktion, heißt es aus Unternehmenskreisen.
BMWs Elektroauto-Neuzulassungen haben in Deutschland angezogen.
Foto: Jan Woitas/dpa
HEUTE9:07 Uhr
ifo: Unternehmen bauen weniger Jobs ab
Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Das vom Münchner ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93. In der Industrie überwiegen weiterhin Pläne zum Stellenabbau, im Handel und bei Dienstleistern verbessern sich die Aussichten etwas. Weitgehend unverändert ist die Lage am Bau.
HEUTE8:51 Uhr
Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 31.887 Euro
Der Öffentliche Gesamthaushalt war Ende 2025 beim nicht-öffentlichen Bereich mit 2.662,2 Milliarden Euro verschuldet. Pro Kopf waren es 1.821 Euro mehr als 2024, und zwar 31.887 Euro. Allein die Schulden des Bundes nehmen davon pro Kopf 22.043 Euro ein. Am stärksten stiegen prozentual die Schulden in Baden-Württemberg und Niedersachsen.
HEUTE8:11 Uhr
Langstreckenflug von Qantas
Ein speziell ausgerüsteter Quantas-Airbus A350 flog nonstop in 24 Stunden und 24 Minuten von Melbourne nach Toulouse und legte mehr als 23.000 Kilometer zurück. Der Testflug gehört zum „Project Sunrise“ für geplante Nonstop-Flüge von Sydney nach London ab 2027.
Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank ihrer Investmentbank einen Vorsteuergewinn von 2,68 Milliarden Euro und liegt damit knapp unter dem Rekordjahr 2007. Der Nettogewinn stieg um zehn Prozent auf 1,64 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr plant die Bank 500 Millionen Euro für den Rückkauf eigener Aktien ein.
HEUTE6:43 Uhr
Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Bilder, Videos und Texte
Die EU führt am Sonntag Kennzeichnungspflichten für professionell genutzte KI-genierte und -bearbeitete Bilder, Videos und Texte ein. Private KI-Bilder sind ausgenommen. Ein einheitliches Label für „mit KI erstellt“ gibt es nicht. KI-Anbieter haben bis zum 2. Dezember Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen.
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
Die USA will der internationalen Impfallianz Gavi 600 Millionen Dollar (527 Millionen Euro) bereitstellen. Das Außenministerium habe die entsprechende Summe freigegeben, erklärte Senatorin Susan Collins. Die USA hatten im vergangenen Jahr ihre Beiträge gestrichen.
HEUTE6:11 Uhr
Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
Der Roboter des Smartphone-Herstellers Honor (China) war im Trainingslauf des Halbmarathon für Roboter der Schnellste.
Foto: Johannes Neudecker/dpa
HEUTE5:57 Uhr
Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.
HEUTE5:24 Uhr
Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
HEUTE5:00 Uhr
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
Der US-Senat bestätigte mit 51 zu 47 Stimmen den durch den US-Präsidenten nominierten Geheimdienstkoordinator Jay Clayton. Dieser hat künftig die Aufsicht über die insgesamt 18 US-Geheimdienste. Clayton war zuvor Bundesanwalt im südlichen Bezirk des Bundesstaates New York und leitete früher die US-Börsenaufsicht SEC.
HEUTE5:00 Uhr
Waldbrände auf Paros: Mehrere Dörfer evakuiert
Auf der griechischen Ägäis-Insel Paros geriet in der Nacht ein Waldbrand außer Kontrolle. Mehrere Ortschaften wurden evakuiert, Bewohner flüchteten an die Strände. Die Inselfeuerwehr forderte Unterstützung von umliegenden Inseln sowie vom Festland an. Später berichtete die Feuerwehr von einer deutlichen Verbesserung der Lage.
Der Roboter des Smartphone-Herstellers Honor (China) war im Trainingslauf des Halbmarathon für Roboter der Schnellste. - Foto: Johannes Neudecker/dpa
HEUTE9:07 Uhr
Ifo: Unternehmen bauen weniger Jobs ab
Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Das vom Münchner Ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93. In der Industrie überwiegen weiterhin Pläne zum Stellenabbau, im Handel und bei Dienstleistern verbessern sich die Aussichten etwas. Weitgehend unverändert ist die Lage am Bau.
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HEUTE8:51 Uhr
Pro-Kopf-Verschuldung steigt auf 31.887 Euro
Der Öffentliche Gesamthaushalt war Ende 2025 beim nicht-öffentlichen Bereich mit 2.662,2 Milliarden Euro verschuldet. Pro Kopf waren es 1.821 Euro mehr als 2024, und zwar 31.887 Euro. Allein die Schulden des Bundes nehmen davon pro Kopf 22.043 Euro ein. Am stärksten stiegen prozentual die schulden in Baden-Württemberg und Niedersachsen.
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HEUTE8:23 Uhr
Waldbrände auf Paros: Mehrere Dörfer evakuiert
Auf der griechischen Ägäis-Insel Paros ist ein Waldbrand außer Kontrolle geratenen. Mehrere Ortschaften wurden evakuiert, Bewohner flüchteten an die Strände. Über Verletzte wurde zunächst nichts bekannt. Die Inselfeuerwehr forderte Unterstützung von umliegenden Inseln wie Naxos und Syros sowie vom Festland an.
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HEUTE8:11 Uhr
Langstreckenflug von Qantas
Ein speziell ausgerüsteter Quantas-Airbus A350 flog nonstop in 24 Stunden und 24 Minuten von Melbourne nach Toulouse und legte mehr als 23.000 Kilometer zurück. Der Testflug gehört zum „Project Sunrise“ für geplante Nonstop-Flüge von Sydney nach London ab 2027.
Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank ihrer Investmentbank einen Vorsteuergewinn von 2,68 Milliarden Euro und liegt damit knapp unter dem Rekordjahr 2007. Der Nettogewinn stieg um zehn Prozent auf 1,64 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr plant die Bank 500 Millionen Euro für den Rückkauf eigener Aktien ein.
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Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Bilder, Videos und Texte
Die EU führt am Sonntag Kennzeichnungspflichten für professionell genutzte KI-genierte und -bearbeitete Bilder, Videos und Texte ein. Private KI-Bilder sind ausgenommen. Ein einheitliches Label für „mit KI erstellt“ gibt es nicht. KI-Anbieter haben bis zum 2. Dezember Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen.
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
Die USA will der internationalen Impfallianz Gavi 600 Millionen Dollar (527 Millionen Euro) bereitstellen. Das Außenministerium habe die entsprechende Summe freigegeben, erklärte Senatorin Susan Collins. Die USA hatten im vergangenen Jahr ihre Beiträge gestrichen.
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HEUTE6:14 Uhr
Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
Ein Teil des Yatsushiro-Schreins wurde bei dem am 29. Juli 2026 in Yatsushiro, Präfektur Kumamoto, in Japan beschädigt.
Foto: Jiji Press/AFP via Getty Images
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Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
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Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.
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US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
Der US-Senat bestätigte mit 51 zu 47 Stimmen den durch den US-Präsidenten nominierten Geheimdienstkoordinator Jay Clayton. Dieser hat künftig die Aufsicht über die insgesamt 18 US-Geheimdienste. Clayton war zuvor Bundesanwalt im südlichen Bezirk des Bundesstaates New York und leitete früher die US-Börsenaufsicht SEC.
Der Roboter des Smartphone-Herstellers Honor (China) war im Trainingslauf des Halbmarathon für Roboter der Schnellste. - Foto: Johannes Neudecker/dpa
HEUTE7:21 Uhr
Deutsche Bank überrascht mit Milliardengewinn
Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank ihrer Investmentbank einen Vorsteuergewinn von 2,68 Milliarden Euro und liegt damit knapp unter dem Rekordjahr 2007. Der Nettogewinn stieg um zehn Prozent auf 1,64 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr plant die Bank 500 Millionen Euro für den Rückkauf eigener Aktien ein.
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Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Bilder, Videos und Texte
Die EU führt am Sonntag Kennzeichnungspflichten für professionell genutzte KI-genierte und -bearbeitete Bilder, Videos und Texte ein. Private KI-Bilder sind ausgenommen. Ein einheitliches Label für „mit KI erstellt“ gibt es nicht. KI-Anbieter haben bis zum 2. Dezember Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen.
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
Die USA will der internationalen Impfallianz Gavi 600 Millionen Dollar (527 Millionen Euro) bereitstellen. Das Außenministerium habe die entsprechende Summe freigegeben, erklärte Senatorin Susan Collins. Die USA hatten im vergangenen Jahr ihre Beiträge gestrichen.
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Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
Ein Teil des Yatsushiro-Schreins wurde bei dem am 29. Juli 2026 in Yatsushiro, Präfektur Kumamoto, in Japan beschädigt.
Foto: Jiji Press/AFP via Getty Images
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HEUTE5:41 Uhr
Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
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HEUTE5:27 Uhr
Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.
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HEUTE5:00 Uhr
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
Der US-Senat bestätigte mit 51 zu 47 Stimmen den durch den US-Präsidenten nominierten Geheimdienstkoordinator Jay Clayton. Dieser hat künftig die Aufsicht über die insgesamt 18 US-Geheimdienste. Clayton war zuvor Bundesanwalt im südlichen Bezirk des Bundesstaates New York und leitete früher die US-Börsenaufsicht SEC.
Ein Teil des Yatsushiro-Schreins wurde bei dem am 29. Juli 2026 in Yatsushiro, Präfektur Kumamoto, in Japan beschädigt. - Foto: Jiji Press/AFP via Getty Images
HEUTE6:43 Uhr
Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Bilder, Videos und Texte
Die EU führt am Sonntag Kennzeichnungspflichten für professionell genutzte KI-genierte und -bearbeitete Bilder, Videos und Texte ein. Private KI-Bilder sind ausgenommen. Ein einheitliches Label für „mit KI erstellt“ gibt es nicht. KI-Anbieter haben bis zum 2. Dezember Zeit, um die neuen Regeln umzusetzen.
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HEUTE6:36 Uhr
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
Die USA will der internationalen Impfallianz Gavi 600 Millionen Dollar (527 Millionen Euro) bereitstellen. Das Außenministerium habe die entsprechende Summe freigegeben, erklärte Senatorin Susan Collins. Die USA hatten im vergangenen Jahr ihre Beiträge gestrichen.
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HEUTE6:14 Uhr
Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
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HEUTE5:41 Uhr
Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
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Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.
Ein Teil des Yatsushiro-Schreins wurde bei dem am 29. Juli 2026 in Yatsushiro, Präfektur Kumamoto, in Japan beschädigt. - Foto: Jiji Press/AFP via Getty Images
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Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Bislang sind nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan 13 Tote bestätigt, möglicherweise starben Dutzende Menschen. Die Rettungseinsätze in der Katastrophenregion dauern an. Bei einem vermutlich durch ein Gasleck ausgelöste Explosion in einem Einkaufszentrum starben zwei Frauen. In einer Papierfabrik stürzte zudem ein Schornstein ein, auch dort gab es Tote.
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Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
Die US-Regierung verbietet die Einfuhr mobiler Roboter aus dem Ausland. Künftige zwei- und vierbeinige Roboter benötigen eine spezielle Genehmigung etwa vom Verteidigungsministerium. Die FCC (Federal Communications Commission) verwies zur Begründung auf die Netzwerk-Fähigkeiten der Roboter, die für Spionage, Überwachung oder Fernsteuerung missbraucht werden können. Bereits zugelassene Modelle bleiben erlaubt, stationäre Roboter sind ausgenommen.
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Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat unmittelbar nach ihrem Amtsantritt den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll in Regionen mit hoher Bandenkriminalität, Drogenhandel und illegalem Bergbau vorübergehend die Kontrolle übernehmen. Sie hatte im Wahlkampf ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und Einwanderung angekündigt.