Category: ausland
In Kürze:
- Sechsmonatige Überprüfung der US-Streitkräfte in Europa
- Druck auf NATO-Staaten wegen Verteidigungsausgaben steigt
- USA fordern stärkere europäische Verteidigungsverantwortung

Atomwaffenübung der NATO. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Druck auf NATO-Verbündete und Lastenteilung
Konsequenzen bei fehlender Zielerfüllung
„Zu lange war die NATO ein Papiertiger und eine Einbahnstraße. Damit ist Schluss“,
Verteidigungsausgaben und Budgetpläne
US-Beiträge bereits gekürzt
Nukleare Abschreckung bleibt bestehen
Trotz der Änderungen in der Einsatzplanung erklärten NATO-Beamte, dass die nukleare Abschreckung des Bündnisses weiterhin intakt bleibe.
In einer Erklärung nach einer Sitzung der NATO-Atomplanungsgruppe bekräftigten die Verbündeten, dass sie eine „sichere, geschützte, wirksame und glaubwürdige nukleare Haltung“ aufrechterhielten, um Frieden zu bewahren, Zwang zu verhindern und Aggression abzuschrecken.
Sie bezeichneten die strategischen Nuklearstreitkräfte des Bündnisses als die „oberste Garantie der Sicherheit der Verbündeten“, die die Abschreckungsarchitektur der NATO untermauern.
Strengere Schrottauflagen und Recycling-Quoten
Verbot von Schrottauto-Exporten
Kosten der Demontage und Kartellstrafen
Letzter Schritt zur Umsetzung
In Kürze:
- Plattform für Warenlieferungen nach Kuba eingestellt
- Hintergrund: US-Sanktionen und wirtschaftlicher Druck
- Bereits bezahlte Bestellungen sollen versendet werden
US-Sanktionen, GAESA und wirtschaftlicher Druck auf Kuba

Solarmodul-Fachleute heben am 13. April 2026 ein Solarmodul auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in Matanzas, Kuba.
Foto: AFP via Getty Images
Verschärfter US-Druck auf Kuba und Ölversorgung
Kubaner dürfen wie ausländische Investoren investieren

Vor dem Bahnhof „Ferrocarriles de Cuba“ in Havanna: Am 18. Juni 2026 treten in Kuba neue Beschränkungen für den interprovinziellen Verkehr in Kraft – einschließlich einer Zuteilung von Fahrkarten nach „Dringlichkeitskriterien“.
Foto: Yamil Lage/AFP via Getty Images
Unterstützung von Raúl Castro
In Havanna fahren keine Busse mehr im Nahverkehr

Gebäude entlang des Malecón in Centro Habana, Havanna, am 17. Juni 2026.
Foto: Pablo Porciuncula/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Das EU-Parlament hat die neue Rückführungsverordnung mit 418 Ja-Stimmen angenommen.
- Nach der Abstimmung kam es im Plenarsaal zu lautstarken Protesten und gegenseitigen Sprechchören.
- Die Verordnung führt eine europaweite Rückkehranordnung sowie einheitliche Rückführungsverfahren ein.
- Kritiker warnen vor Grundrechtseingriffen, Befürworter sehen eine notwendige Reform des EU-Asylsystems.
EU-Parlament beschließt Rückführungsverordnung – Sprechchöre auf beiden Seiten
Wesentliche Punkte bereits im Kontext des GEAS beschlossen
Was die Rückführungsverordnung regelt
In Kürze:
- Das EU-Parlament hat die neue Rückführungsverordnung mit 418 Ja-Stimmen angenommen.
- Nach der Abstimmung kam es im Plenarsaal zu lautstarken Protesten und gegenseitigen Sprechchören.
- Die Verordnung führt eine europaweite Rückkehranordnung sowie einheitliche Rückführungsverfahren ein.
- Kritiker warnen vor Grundrechtseingriffen, Befürworter sehen eine notwendige Reform des EU-Asylsystems.
EU-Parlament beschließt Rückführungsverordnung – Sprechchöre auf beiden Seiten
Wesentliche Punkte bereits im Kontext des GEAS beschlossen
Was die Rückführungsverordnung regelt
Ministerium: Mehr als 500 ukrainische Drohnen zerstört
Burnham hat langjährige Politiker-Erfahrungen
Er sieht sich als Vertreter des „wirtschaftsfreundlichen Sozialismus“
Mit „Arbeiterbiene“ als Tattoo

Andy Burnham am 16. Juni 2026 in Hindley im Nordwesten Englands.
Foto: Oli Scarff/AFP via Getty Images
Chancen für Burnham bei 45 Prozent der Stimmen
Das steht im US-Iran-Abkommen
60-tägige Verhandlungsphase

Die Öffnung der Straße von Hormus ist Teil des Rahmenabkommens zwischen Washington und Teheran. (Archivbild)
Foto: Amirhosein Khorgooi/ISNA/AP/dpa
Iran erhält wieder Zugang zum Ölmarkt
Nukleare Kernforderungen und Eskalationsgefahr

USA und Iran unterzeichnen Rahmenabkommen.
Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa
Wiedereröffnung der Straße von Hormus soll Wirtschaft stärken

Die G7-Staaten wollen weniger abhängig von China werden.
Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Einfrieren von Vermögenswerten und Sanktionslockerung
300-Milliarden-Dollar-Fonds für Iran: zentrale Klausel im Deal

Eine Frau durchsucht im Stadtteil Beryanak die Trümmer ihres durch Raketen beschädigten Hauses.
Foto: Majid Saeedi/Getty Images
US-Streitkräfte bleiben in der Region
60 Tage Verhandlungen
Ende der Sanktionen
Vereinbarungen über eingefrorene Gelder
Was passiert am Freitag in der Schweiz?
60-tägige Verhandlungsperiode
Iran besteht weiterhin auf Gebühren für die Straße von Hormus
Die Atomfrage
Mindestens 260 Milliarden Euro Wiederaufbaufonds
Verteidigungsminister unterzeichnen Abkommen
Preise für deutsch-polnische Verständigung
Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Zinssätze bei ihrer ersten geldpolitischen Sitzung unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh unverändert gelassen.
Die Mitglieder stimmten einstimmig dafür, den Leitzins in der Zielspanne von 3,5 bis 3,75 Prozent zu belassen.
„Die wirtschaftliche Aktivität wächst trotz der erhöhten Unsicherheit, die teilweise auf den Konflikt im Nahen Osten zurückzuführen ist, weiterhin in solidem Tempo“, erklärte das Federal Open Market Committee (FOMC) nach der Sitzung.
„Das Produktivitätswachstum und die Investitionen sind stark. Die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze hält mit dem Wachstum der Erwerbsbevölkerung Schritt, und die Arbeitslosenquote hat sich kaum verändert.“
Nach Angaben der Fed liegt die Inflation weiterhin über dem Zielwert von 2 Prozent. Verantwortlich seien unter anderem angebotsseitige Schocks, die die Preise in Bereichen wie dem Energiesektor nach oben getrieben hätten.
„Der Ausschuss bleibt entschlossen, Preisstabilität wiederherzustellen“, hieß es weiter.
Mit Material der englischsprachigen Epoch Times.
In Kürze:
- G7 sagt der Ukraine weitere militärische und wirtschaftliche Unterstützung zu.
- Sanktionen gegen Russlands Öl- und Gassektor sollen verschärft werden.
- Unterstützung für das US-Iran-Abkommen und eine sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus.
- Deutliche Positionierung zugunsten von Stabilität in der Taiwanstraße.
G7 wollen „russische Kriegswirtschaft“ stärker unter Druck setzen
Unterstützung für Abkommen zwischen den USA und Iran
Kritische Worte in Richtung China und Nordkorea
Irreguläre Migration und Schleuser-Tätigkeit als „Bedrohung staatlicher Souveränität“
G7 für sichere Lieferketten und engere Zusammenarbeit in der Krebsforschung
In Kürze:
- FBI und Secret Service vereitelten einen mutmaßlichen Terroranschlag auf die UFC-Kampfsportveranstaltung am Weißen Haus.
- Fünf Verdächtige wurden festgenommen, weitere Beteiligte werden gesucht.
- Die Gruppe plante laut Ermittlern einen Angriff mit Drohnen, Sprengstoff und Scharfschützen.
- Als Motiv nannten die Beschuldigten den Wunsch, durch Gewalt einen gesellschaftlichen Zusammenbruch herbeizuführen.
FBI hat mittlerweile Chats und sonstige Kommunikation auswerten können
Anschlag sollte „so viele und so tödlich wie möglich“ treffen
Eltern eines Verdächtigen wandten sich an Behörden
FBI: Ermittlungen noch nicht abgeschlossen
China hat Exportkontrollen
China ist Spezialist bei der Förderung
In Kürze:
- Rund 900.000 Menschen haben eine Legalisierung ihres Aufenthalts in Spanien beantragt.
- Die Regelung ermöglicht zunächst einen einjährigen legalen Aufenthalt mit Arbeitserlaubnis und Sozialversicherungsanspruch.
- Die spanische Regierung will Schwarzarbeit eindämmen und zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen.
- Opposition und EU-Kommission kritisieren mögliche Anreize für weitere unerlaubte Migration.





































